29. Mai 2015 - Greifswald

29. Mai 2015 - Symposium „Die Zukunft der Kirche in Europa“

29. Mai 2015 von Hans-Jürgen Abromeit

Response zu Dr. Pavel Cerny: “Thinking about Mission and the Development of the Church within the Secular Context of the Czech Environment.”

Religion im Osten Deutschlands und in Tschechien

Pavel Cerny ist sehr zu danken für seine Einführung in die kirchliche Situation in Tschechien. Dabei berücksichtigt er historische Entwicklungen, um gegenwärtige Phänomene zu deuten. Das ist sehr aufschlussreich, denn es hilft trotz vieler Gemeinsamkeiten zur Situation der Kirche in den östlichen Bundesländern Deutschlands auch die Unterschiede darin wahrzunehmen. Darüber hinaus greift er die theologischen und soziologischen Debatten der vergangenen Jahre auf und ordnet die Situation in Tschechien darin ein. Darauf aufbauend wagt er die mutige These, dass es im Grunde genommen keine wirkliche Säkularisierung in Tschechien gibt und sieht Chancen für die Mission der Kirche. Darauf werde ich am Ende noch einmal zurückkommen. Doch zuerst möchte ich einige Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Situation im Osten Deutschlands benennen.

 

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

a) Die Situation in Pommern ist in vielerlei Hinsicht der in Tschechien ähnlich. An erster Stelle ist die gemeinsame Vergangenheit in der Zeit des Kommunismus in der Mitte Europas zu nennen. Der daraus resultierende Atheismus hat die gleichen Wurzeln. Auch die Erfahrungen in der Nachwendezeit verbinden uns. Die neue Freiheit brachte eine gesellschaftliche Vielfalt hervor. In religiöser Hinsicht zeigt sich diese Pluralität ebenso. Das ist eine neue Situation, mit der wir erst lernen müssen umzugehen. Dann nennt Cerny die Skepsis gegenüber Institutionen. Davon ist nicht nur die Kirche betroffen. Auch Parteien, Gewerkschaften und andere Großinstitutionen leiden unter dem Vertrauensverlust. Dies gilt allerdings nicht nur für den Osten, sondern auch für den Westen Deutschlands. Die Kirchen sind hier also von einem allgemeinen Trend mitbetroffen.

Cerny beklagt die Kopflastigkeit des protestantischen Glaubens. Das Phänomen ist bekannt und nach Paul Zulehner ein Grund für die bleibende Schwäche der evangelischen Kirche in den postsozialistischen Regionen Ostdeutschlands und Tschechiens. Ich bin jedoch froh, dass wir inzwischen viele Ansätze und Möglichkeiten haben, die versuchen, diese Kopflastigkeit zu überwinden. Ich denke dabei an die von ganz unterschiedlichen kirchlichen Richtungen gemeinsam erkannte Notwendigkeit, Gemeindeaufbau als Arbeit am Gemeinwesen zu betreiben, an erfahrungsorientierte Arbeit in der Erwachsenenbildung, die sich u.a. in Glaubenskursen, wie z.B. der Kurs „Stufen des Lebens“ niederschlägt. In der Gottesdienstgestaltung sind erfahrungsbezogene Elemente durch die Frömmigkeit aus Taize oder die Thomasmessen aus Finnland vorhanden. Nicht zuletzt durch das IEEG hat die fresh expressions-Bewegung aus England in Deutschland und vereinzelt auch in Pommern Anhänger gefunden. Das Projekt „nebenan“ des Pommerschen Kirchenkreises unter der Begleitung des IEEG in Bergen-Rotensee ist nur ein Beispiel.

b) Eine weitere Gemeinsamkeit sehe ich in der Hoffnung der Nachwendezeit. Doch in Tschechien wie in Pommern ist das erhoffte Aufblühen der Volkskirche nach der friedlichen Revolution ausgeblieben. Allerdings scheinen die Entwicklungen doch unterschiedlich zu sein. In Pommern gab es noch volkskirchliche Restbestände, die nun langsam abschmelzen. Insgesamt waren 2011 noch 23,7% der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern Christen. 3,4% sind katholisch, 17,7% sind evangelisch und ca. 2,5% gehören kleineren christlichen Gemeinschaften an.[1] Für Tschechien hat Cerny gezeigt, dass zu der größten Konfession, also der römisch-katholische Kirche, nur noch 10,3% der Bevölkerung gehören. Die hussitische Kirche ist von 10% (1950) auf 0,4 % (2011) geschrumpft. Sie ist damit quasi zur Freikirche geworden. Die unterschiedliche Geschichte Tschechiens im Vergleich zu Ost- und Westdeutschlands ist hier zu beachten. Bei uns gab es keine 150 Jahre strenger Rekatholisierung nach dem 30-jährigen Krieg. Das Verhältnis der Konfessionen hat sich in Deutschland anders entwickelt. Und gerade die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs führten bei uns zu einer Versöhnung zwischen den Konfessionen.

c) Noch einen Unterschied möchte ich nennen. Cerny weist ebenfalls darauf hin. In Tschechien finden wir eher einen diffusen Atheismus, aber keine besondere Mehrheit an überzeugten Atheisten. 45% machen keine Angaben zur Religion. Nur 34% sehen sich demgegenüber als nicht-religiös. Zudem gibt es einen weitverbreiteten Aberglauben. In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Anteil der Konfessionslosen bei 75%. Nur ca. 3% davon sehen sich als religiös an. Aberglaube und Esoterik gibt es auch bei uns. Insgesamt wäre ich aber skeptisch, eine große religiöse Suchbewegung innerhalb des konfessionslosen Spektrums abzuleiten. In den Studien zur Konfessionslosigkeit wurde ja festgestellt, dass Konfessionslosigkeit und religiöse Indifferenz sich weitervererben.[2]

 

Weiterführende Gedanken

Einige weitere Aspekte des Vortrags möchte ich noch einmal kurz hervorheben.

a) Wichtig fand ich den Hinweis darauf, dass Mission von kultureller Enge befreit. Dies gilt in doppelter Perspektive. Sowohl die missionarische Gemeinde überwindet in der Mission ihre eigenen kulturellen Grenzen. Von der Soziologie haben wir in den letzten Jahren gelernt, wie unterschiedlich die kulturellen Milieus auch innerhalb unseres eigenen Landes sind. Mission hat also etwas Grenzüberschreitendes und den eigenen Horizont Öffnendes. Umgekehrt gilt dies nun auch. Wo das Evangelium angenommen wird, wird nicht Kultur zerstört, wohl aber geöffnet für das Evangelium und seine Wirkungen.

b) Am Ende des Vortrags ruft Cerny dazu auf, die Mission der Migrantengemeinden ernst zu nehmen. In Tschechien spielt das zwar noch nicht so eine Rolle wie in Westeuropa, doch unübersehbar sind in Tschechien Migrantengemeinden entstanden. In Pommern ist das Phänomen bisher ein Randphänomen. Doch durch die Arbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern entstehen Kontakte zu Migranten, sowohl christlichen, muslimischen oder anderen Glaubens. Jedoch sind daraus bisher kaum Migrantengemeinden hervorgegangen. Seit gut einem Jahr gibt es in Greifswald einen monatlichen englischsprachigen Gottesdienst in der Johanneskirchengemeinde. Für die Nordkirche ist dies jedoch ein wichtiger Punkt, denn in Hamburg gibt es zahlreiche Migrantengemeinden. Cerny legt Wert darauf, dass wir Migrantengemeinden nicht in die Rolle von kleinen, ethnisch oder kulturell definierten Gemeinden abschieben. Vielmehr sollten wir annehmen, dass diese Gemeinden einen Auftrag von Gott nicht nur für andere Migranten, sondern für die Christenheit in unserem Land überhaupt haben. Darum sind sie in ihrer Mission ernst zu nehmen. Im Gegenzug bedeutet dies natürlich, dass Migrantengemeinden von den traditionellen Kirchen lernen können und sich nicht im Gegensatz zu ihnen verstehen sollten. Hier liegt in der Tat ein Aufgabenfeld mit wachsender Bedeutung vor uns, in dem für die Mission in unseren Ländern Chancen liegen. Wir sollten unbedingt versuchen, die vielen Migranten und Migrantinnen in unsere gewöhnlichen Ortsgemeinden zu integrieren und verhindern, dass sie sich auf Dauer in eigenen Gemeinden sammeln. Vielleicht werden wir eines Tages sagen müssen: „Die Migranten haben unsere Gemeinden verändert und gerettet.“

c) Wirklich überrascht hat mich jedoch etwas Anderes: „We have to admit that there is no real secularism in our country.“ - „Wir haben anzunehmen, dass es keine wirkliche Säkularisierung in unserem Land gibt.“ Ich kann zwar die Situation in Tschechien nicht so gut beurteilen wie Cerny, doch auf dem Hintergrund meiner Erfahrungen aus Pommern und darüber hinaus bin ich skeptisch in Bezug auf diese These. Das Phänomen der Säkularisierung scheint mir darin in seiner Tiefe nicht ernst genommen zu sein. Einerseits muss man sagen, dass Säkularisierung durchaus positive Wirkungen für die Gesellschaft, für die Menschen und die Kirche hat. Schon die Reformation war gegenüber der römischen, mittelalterlichen Kirche eine Bewegung der Säkularisierung. Priester durften heiraten oder das Werk der Magd am Herd war vor Gott genauso angesehen, wie das Gebet der Mönche. Das Weltliche gewann Relevanz in der Kirche. Die Entflechtung von weltlicher und geistlicher Macht ist ein Gewinn der Säkularisierung. Säkularisierungsprozesse sind also nicht per se negativ zu bewerten, sondern immer vom Evangelium her zu beurteilen. Sie sind Ausdruck einer Befreiung von klerikaler Bevormundung hin zu eigener Verantwortung (Wolfgang Huber). Umgekehrt gesehen bringen Säkularisierungsprozesse einen Verlust kirchlicher Macht mit sich. Das betrifft dabei nicht nur die Institution der Kirche, sondern auch die christliche Durchdringung der Gesellschaft. Unumstritten ist dabei, dass der Einfluss des Christlichen in der Gesellschaft schwindet. Nicht nur die Mitgliederverluste seit dem Zweiten Weltkrieg zeigen dies, sondern auch die Debatten um die Sterbehilfe, den Sonntagsschutz oder das Tanzverbot an den Stillen Tagen. In den Diskussionen wird immer deutlicher nicht nur gegen den gesellschaftlichen Einfluss der Kirche, sondern auch gegen den Glauben selbst Einspruch erhoben. Säkularisierung in positiven wie negativen Erscheinungsformen ist zumindest in Deutschland eine Realität, deren Bestreitung ich skeptisch sehe.

Zudem erscheint es mir zu oberflächlich, die Säkularisierung als solche zu verneinen, weil es auch unter konfessionslosen und religiös indifferenten Menschen Sinnsuche und Interesse an religiösen Fragestellungen gibt. Eine neuerliche Offenheit für religiöse Fragen hebt nicht die Folgen der Säkularisierung auf.

Detlef Pollack und sein Mitarbeiter Gergely Rosta haben im April eine neue Studie zur Religion in der Moderne vorgelegt.[3] Sie weisen darin auf, dass der Bedeutungsverlust des christlichen Glaubens in Europa nicht unmittelbare Folge eines verfehlten kirchlichen Handelns sei. Vielmehr seien es äußere Faktoren, denen die Kirche ausgesetzt sei und denen sie nur wenig entgegenzusetzen habe. In unseren plural ausdifferenzierten Gesellschaften hat der Glaube an sich an Plausibilität verloren. Es gibt genügend an alternativen Modellen, das eigene Leben zu deuten und zu gestalten. Dass dies so sei, sehen Pollack und Rosta u.a. als Folge einer gelungenen kirchlichen Arbeit. Religion gewinne immer dann an Bedeutung, „wenn sie außerreligiösen Bedürfnissen“ entspreche.[4] Wenn diese Bedürfnisse erfüllt seien, werde sie wieder schwächer. Aktuelles Beispiel sei der Erfolg der Orthodoxen Kirche in Russland, die „nationalistisch und politisch aufgeladen“ sei und „Funktionsdefizite anderer Bereiche“ übernehme.[5] Der Relevanzverlust des christlichen Glaubens in Europa lässt sich demnach nicht durch ein immer mehr an kirchlicher Aktivität aufhalten. Es ist gut, wenn Pastorinnen und Pastoren homiletisch fortgebildet werden und lebensnaher und ansprechender predigen. Es ist gut, wenn Gottesdienste lebendiger werden. Die christliche Gemeinde muss diakonisch, politisch und missionarisch aktiv sein. Aber, so verstehe ich die Studie, das alles wird keine Trendwende bringen, weil es Faktoren gibt, die nicht in kirchlicher Hand liegen.

Ein „Wachsen gegen den Trend“ ist aus dieser Sicht eine Überforderung. Christliche Gemeinden und kirchliche Mitarbeiter sind aufgefordert ihren Dienst vom Evangelium her zu verstehen. Ihr Auftrag ist nicht die Wiederherstellung der Volkskirche, sondern an ihren Orten Zeugen für das Evangelium zu sein. In diesem Sinn ist kein Aktionismus geboten. Geboten ist aber an den Orten, an die Gott uns stellt, verantwortungsvoll das Evangelium zu bezeugen. Mission ist deswegen – und darin folge ich Cerny – eine Gesamtorientierung der kirchlichen Arbeit.

Ich fasse zusammen. In weiten Teilen erkenne ich Gemeinsamkeiten zwischen der Situation in Tschechien und in Vorpommern. Dabei gibt es Unterschiede, die aus der Geschichte herrühren. Die Herausforderung einer pluralen Gesellschaft, in der Religion nur noch eine Nebenrolle spielt, aber nicht mehr das zentrale die Gesellschaft zusammenhaltende Band ist, besteht hier wie dort. Als Kirchen sind wir immer noch dabei, uns auf diese gravierende gesellschaftliche Veränderung einzustellen. Der Mission kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. 



[1] Zensus 2011, Statistisches Bundesamt Wiesbaden 2013, www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2013/Zensus2011/soziodemo_excel.html. (15.Juni 2015)

[2] Vgl. Pickel, Gerd: Konfessionslose, in: Engagement und Indifferenz. Kirchenmitgliedschaft als soziale Praxis, V. EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft, hrsg. von der EKD, Hannover 2014, 80-82.

[3] Pollack, Detlef; Rosta, Gergely: Religion in der Moderne. Ein internationaler Vergleich, Campusverlag 2015.

[4] Kamman, Matthias: Kirchen können Glaubensschwund nicht stoppen; in: Die Welt vom 23. Mai 2015, Seite 6.

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