2. Dezember 2018 | Woltersdorf

Bis zum sichtbaren Kommen Gottes

02. Dezember 2018 von Hans-Jürgen Abromeit

Predigt zu Jakobus 5, 7 – 8 beim Studenten- und Akademikertreffen Ost 2018 am 1. Advent

„So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und Spätregen. Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.“ (Jakobus 5, 7 f)

 

Liebe Gemeinde,

wir feiern heute den ersten Advent. Im Advent steht die Wiederkunft Christi im Zentrum. Christen hoffen, dass am Ende der Zeiten Jesus Christus in Herrlichkeit und für alle Menschen sichtbar auf diese Erde zurückkehren wird. Dann wird jeder Zweifel am Ende sein und alle  Ungerechtigkeit aufhören. Es wird dann endlich offenbar werden, was wir bisher glauben, gegen allen Anschein und im Vertrauen auf Gottes unsichtbare Macht, dass nämlich Jesus Christus gegeben ist „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Math. 28, 18). Diese Ankunft Gottes auf dieser Erde meint Advent. Da stellt sich uns ganz von selbst die Frage: In welchem Verhältnis steht die kirchliche Adventszeit zu der überall mit viel Kommerz und Kitsch sichtbaren Vorweihnachtszeit? Bringt die erwartete Ankunft Jesu Christi nicht einen anderen Ernst in die von Plätzchenbäckerei und Kerzenlicht, Weihnachtsmärkten und Stimmungsmusik geprägte Zeit?

Lassen wir uns darum durch die Botschaft unseres Predigttextes anleiten für das, was die Zeit bis zum sichtbaren Kommen Christi füllen soll. Danach brauchen wir nämlich Dreierlei, nämlich 1. Geduld, 2. Gelassenheit und 3. ein festes Herz.

Geduld

Ja, wir sind ungeduldig! Wir leiden unter den gegenwärtigen Zuständen einer friedlosen und ungerechten Welt und fragen uns: Wo ist Gott? Wir warten auf Gott. Lebendiger Glaube wartet in dieser Welt immer auf die Durchsetzung der Macht Gottes. Schon der alttestamentliche Psalmbeter bekennt: „Meine Seele wartet auf den Herrn – mehr als die Wächter auf den Morgen.“ (Ps 130, 6)

Es ist ja nicht so, dass Gott heute nicht handelt. Jeder, der die heutige Situation mit der vor 25, 30, 50 Jahren vergleicht, muss doch feststellen, wie sich die Welt gewandelt hat. Vieles, was wir damals gewünscht haben, ist gekommen. Ob wir damit zufrieden sind oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Auch Jakobus ist entsetzt über die Ungerechtigkeiten, die mit übermäßigem Reichtum auf der einen und Ausbeutung auf der anderen Seite gegeben sind. Unmittelbar vor den beiden Versen, die den heutigen Predigttext bilden, sagt Jakobus den Reichen, die ihren Reichtum durch Ausbeutung der Armen errungen haben, das Gericht Gottes auf den Kopf zu. Die Mitglieder der urchristlichen Gemeinde gehören eher zu den Armen. Ja, die Bezeichnung der „Armen“ war sogar ausdrücklich die Bezeichnung der frühen, judenchristlichen Gemeinde. Sie werden aufgefordert, geduldig zu sein, das Gericht nicht selbst in die Hand zu nehmen, sondern auf das Kommen Gottes, die Wiederkunft Jesu Christi, zu warten. So sehr sich die Sehnsucht nach Gott an den ungerechten Zuständen dieser Welt entzündet, so sehr warnt Jakobus davor, sich selbst Gerechtigkeit zu verschaffen. Das Kommen Jesu Christi wird mit der Durchsetzung der Gerechtigkeit Gottes einhergehen. Es wird Hilfe für die Armen und Ausgebeuteten bringen.

Dann, wenn wir Gott schauen können, wie er ist, und nicht allein auf Hoffnung hin glauben, dann wird unsere Sehnsucht nach einer gerechten und friedlichen Welt gestillt. Dann werden auch die Verhältnisse umgestaltet werden. So ist es nur folgerichtig, wenn mit dem Kommen Jesu Christi der Tag des Gerichts einhergeht.

Mit unseren Vorstellungen einer beschaulichen Adventszeit geht diese Vorstellung vom Kommen Jesu Christi auf diese Erde nicht gut zusammen. Wir werden mit dieser harten Seite der Wiederkunft Christi auf diese Erde konfrontiert, wenn wir uns auf das Kommen Gottes in diese Welt einstellen. Niemals sollten wir vergessen: Der, der so übersehbar als ein Kind im Winkel der Weltgeschichte zur Welt gekommen ist, der ist es, an dem sich das Schicksal dieser Welt und jedes einzelnen Menschen entscheidet. Das aber müssen auch die Menschen wissen. Die Kirche ist nicht dazu da, um Volksbräuche des christlichen Abendlandes den Menschen, die diese verlernt haben, beizubringen, sondern um schon jetzt anzusagen, wer der ist, der verheißen hat, wiederzukommen. Die guten Lieder, die Klassiker der Kirchenmusik, wissen alle um diese umfassende Botschaft und transportieren sie auf eine einmalige Art und Weise. Wer diesen umfassenden Horizont, diese mehrfache Bedeutung des Kommens Christi in diese Welt vor Augen hat, der mag dann auch gerne sein Herz erfreuen an christlicher, deutscher Folklore. Doch nicht die Folklore macht uns fähig, einmal im Gericht Gottes zu bestehen, sondern die Liebe, die Gott uns zeigt, indem er uns Jesus Christus geschickt hat. Weil wir um diese Liebe wissen, können wir die Spannung aushalten, uns weder mit den Ungerechtigkeiten in dieser Welt zu arrangieren noch selber Hand anzulegen, um gewaltsam eine Veränderung der Verhältnisse herbeizuführen. Das könnte man gut verstehen, wenn Menschen sich selbst oder anderen, Entrechteten, Recht verschaffen wollen. Doch davor warnt Jakobus. Deswegen ist das Zweite, das wir bis zum sichtbaren Kommen Gottes benötigen,

Gelassenheit

Gerade die, die sensibel sind für die Ungerechtigkeiten in dieser Welt und die leiden unter dem Unfrieden, gerade die stehen in der Gefahr, die Gerechtigkeit herbeizwingen und den Frieden machen zu wollen. Genauso ist es auch dem Reich Gottes immer wieder gegangen. Aber auch das Reich Gottes lässt sich nicht herbeizwingen. Der extreme Versuch, auf fanatische Weise die Herrschaft Gottes herbei zu zwingen, ist der moderne islamische Terrorismus der Gotteskrieger. Es ist geradezu tragisch zu sehen, wie diese Menschen meinen, etwas Gutes zu tun und Gott zu dienen und dann in ihrer Verblendung unzählig viele unschuldige Menschen mit in den Tod reißen. Aber grundsätzlich gilt: Kein Zweck heiligt die Mittel. Das war schon der Irrtum der jüdischen Terroristen zurzeit Jesu, der Zeloten, wie in der Reformationszeit der eines Thomas Münzer. Kein noch so gutes Ideal lässt sich erreichen, wenn ich die, die ich ja dort mit hinnehmen möchte, nur mit Gewalt dazu zwingen kann. Erst auf diesem Hintergrund wird einem deutlich, worin der große Gewinn der friedlichen Revolution 1989 gelegen hat. Dass sie ausgegangen ist von den  Friedensgebeten, dass sie begleitet worden ist von den Kerzen und dass die Menschen gerufen haben: „Keine Gewalt“ hat sie als aus christlichem Geist geboren gekennzeichnet. Die friedliche Revolution 1989 hat gezeigt: Es gibt einen Widerstand, der seine Ausdrucksformen findet ohne die anderen zu zwingen. In der Verbindung von Klarheit der eigenen Einstellung und Gewaltlosigkeit war die friedliche Revolution in Ostdeutschland ein Quantensprung für die lutherische politische Ethik. Damit steht sie ganz in der Nachfolge Jesu. Auch er ist konsequent für seine Ziele eingetreten, aber immer gewaltlos geblieben. Selbst hat er einmal gesagt: „Bis zur Stunde versucht man, das Reich der Himmel herbei zu zwingen, und Fanatiker sind darauf aus, es an sich zu reißen.“[1] Angesichts mancher konkreter Zustände in dieser Welt ist der Wunsch nach einem Umsturz der Verhältnisse nur zu gut zu verstehen, aber er darf nie dazu führen, Hand an Menschen zu legen und Gewalt anzuwenden. Deswegen hat Jesus auch gesagt: „Selig sind die Gewaltlosen, denn sie werden das Land besitzen“ (Math. 5, 5 ).

Jakobus versucht zu überzeugen, indem er auf den Bauern verweist. Der muss seine Arbeit erledigen, dazu gehört viel Mühe und Plage, aber dann darf er darauf vertrauen, dass die Kraft der Erde und die Feuchtigkeit des Regens die – wie Jakobus sagt – „kostbare Frucht“ hervorbringt. Wenn die Arbeit getan ist, dann bedarf es der Gelassenheit, darauf zu warten, bis die Früchte wachsen. Manipulation an den Pflanzen oder vorzeitige Ernte schaden nur. Der Apostel sagt damit: In Sachen des Reiches Gottes ist jeder Zwang kontraproduktiv. Er zerstört das Ziel, das erreicht werden soll. Und doch steht das rechte christliche Verhalten nicht in einer Vertröstung auf das Jenseits, sondern in einem kräftigen Vertrauen darauf, dass Gott zur rechten Zeit die Frucht schenkt. Deswegen brauchen wir bis zum sichtbaren Kommen Gottes nicht nur Geduld und Gelassenheit, sondern auch:

Ein festes Herz

Nein, geduldig auf den großen Tag Jesu zu warten, ist kein prinzipielles Stillhalten. Adventshoffnung vernebelt nicht die Sinne und lähmt nicht das Tun. Allerdings verlangt sie Vertrauen zu Gott und zur Findigkeit des Heiligen Geistes, andere Wege zur Veränderung zu zeigen. Um angesichts des Leidensdruckes zu beten und das Gerechte zu tun, brauchen wir ein festes Herz. Darum ermuntert der Apostel uns: „Stärkt eure Herzen!“

Das Herz ist das Zentrum eines Menschen. Es ist nicht allein das körperliche Organ, das Blut in den Kreislauf pumpt, sondern schon die Alten hatten eine Ahnung davon, dass im Herzen die ganze Person ihr Zentrum hat. Mit dem Herzen kommt das ganze Leben in den Blick. Das griechische Lexikon umschreibt „das Herz als Sitz des äußeren wie des seelischen und geistigen Daseins“. [2] Wer vom Herzen redet, der meint das Personenzentrum eines Menschen. Auch das Denkvermögen, der Wille und die Gefühle haben dort ihren Sitz. Natürlich wissen wir, dass dies alles nicht biologisch gemeint ist. Aber wer einen Menschen in Bewegung setzen will, der muss ihn schon ganzheitlich erreichen. Darum braucht es im übertragenen Sinne Nahrung für das Herz. Jedes Reden von Gott, das den Menschen verändert, wird inhaltlich auf dem Wort Gottes fußen. Aber gleichzeitig so daherkommen, dass es „zu Herzen geht“. Die Form einer Predigt, nicht nur ihr Inhalt, ist auch wichtig. Die Verkündigung des Wortes Gottes geschieht nicht in der Mitteilung von Richtigkeiten, sondern so, dass es uns durchs Herz geht. Auf einmal wissen wir: „Du bist der Mann! Du bist die Frau!“ „Hier geht’s um mich!“

Dann wird auch klar, warum Jesus, Paulus und die anderen Apostel ihre Gegenwart jeweils als Endzeit bezeichnen. Sie ist Endzeit, weil sie durch Jesus Christus gewichtete Zeit ist. Angesichts des Endes gewinnen wir einen klaren Blick auf das Wesentliche. Darum sind uns die so genannten letzten Worte von berühmten Menschen so wichtig, weil sie uns zeigen, worum es im Leben geht. Je näher ich einem geliebten Menschen komme, desto stärker beschleunige ich meinen Schritt. Kurz vor dem Examen studiert man eifriger. Derjenige, der weiß, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, lebt intensiver. Wer bald sein Leben zu verantworten hat, nimmt es ernster.[3]

Liebe Gemeinde, bis zum sichtbaren Kommen Jesu Christi sollten wir die Zeit nutzen, Jesus Christus als die Mitte unseres Lebens weiterzusagen. Viele vor uns haben sich bemüht, dafür zu sorgen, „dass das Gerücht von Gott in der DDR nicht erstirbt.“ Die Menschen müssen doch wissen, wer der Herr der Welt ist. Erich Honecker und der so genannte wissenschaftliche Sozialismus waren es nie. Helmut Kohl, Angela Merkel, Wladimir Putin oder Donald Trump schon gar nicht. Es ist der in der Krippe geborene, heute verborgene, aber in Herrlichkeit kommende Herr Jesus Christus. Von ihm wollen wir reden und singen, zu ihm beten und ihn verehren. Es ist ein Vorrecht, den alten Gott der Bibel und den zugleich zukünftigen Weltenherrscher zu verehren. Den Menschen sei Dank und Gott die Ehre. Amen.

[1] So Mat 11, 12 (verkürzt) in der Übersetzung von Gottfried Voigt, Das heilige Volk. Homiletische Auslegung der Predigttexte. Neue Folge: Reihe 2, Göttingen, 1979, 20.

[2] Walter Bauer, Griechisch-deutsches Wörterbuch, durchgesehener Nachdruck der 5. verbesserten und stark vermehrten Auflage, Berlin/ New York 1971, 797.

[3] In Aufnahme von Gedanken von G. Voigt, a. a. O. 24.

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