31. Oktober 2016 | St. Maria und St. Nikolaus-Reformationsgedächtniskirche Sternberg

Ein Original an Sprachkraft und Wirkung

31. Oktober 2016 von Hans-Jürgen Abromeit

Reformationstag, Die Lutherbibel: Das Original unter den deutschen Übersetzungen der Bibel, Kurzvortrag zum Reformationsempfang der Nordkirche

Die Lutherbibel ist nicht irgendeine, sondern eine ganz besonders gut gelungene Übersetzung der Bibel, die deutsche Sprachgeschichte geschrieben hat. Friedrich Nietzsche, der nicht verdächtig ist, ein Propagandist des christlichen Glaubens oder der Evangelischen Kirche zu sein, hat sie charakterisiert als: „Das Meisterwerk der deutschen Prosa…, die Bibel war bisher das beste deutsche Buch. Gegen Luthers Bibel gehalten ist fast alles Übrige nur ‚Literatur‘“[1].

1.   Ein Original an Sprachkraft und Wirkung

Es gab bereits längst vor Luther gedruckte deutsche Bibeln. Insgesamt waren bis 1518  14 hochdeutsche und 4 niederdeutsche Bibeln erschienen. Manche ließen in der Qualität der Übersetzung zu wünschen übrig, aber nicht alle waren schlecht. Der Erfolg von Luthers Bibelübersetzung erklärt sich aus seiner ungeheuren Sprachkraft.

Wir müssen uns vor Augen stellen, dass es bis in die Zeit Luthers hinein keine deutsche Normsprache gab, keinen Duden, der Ausdrucksweise und Schreibweise normierte. In den deutschen Landen wurden viele Dialekte gesprochen. Luther prägte mit seiner Übersetzung die deutsche Sprache maßgeblich. Ja, man kann sagen, Luther schuf eine einheitliche deutsche Sprache. Seine Bibel ist nicht nur Informationsmitteilung, sondern spricht auch das Gemüt an. Sie ist eingängig und schön.

„Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir‘s nichts nütze.“ (1. Kor. 13, 1-3) Kaum jemand – selbst Menschen, die mit der christlichen Botschaft nichts anfangen können – kann sich dem Zauber dieser Worte entziehen. „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1. Kor, 13, 13)

Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert tat die Lutherübersetzung ihre Wirkung. Sie stand im Zentrum von Spiritualität und Gottesdienst. Lutherische Frömmigkeit ist zuerst Bibelfrömmigkeit. Die Bibel wurde öffentlich gepredigt und persönlich gelesen. Dieser massenhafte Gebrauch der Bibel prägte auch die deutsche Sprache und darüber auch die deutsche Kultur. Johann-Sebastian Bachs Kantaten etwa sind ohne die Lutherübersetzung nicht zu verstehen. Die deutsche Literatur von Goethe bis zu Brecht ist ohne die Lutherbibel undenkbar.

Luther und Bugenhagen hatten Fürsten und Ratsherren kräftig ermahnt, überall in Deutschland für Jungen und für Mädchen Schule zu halten. Teilweise lernten die Kinder mit Luthers Bibelübersetzung das Lesen. So gab die Luthersprache dem Alltag wie dem Festtag Sprache. Mit der deutschen Übersetzung der Bibel durch Martin Luther fand ein einmaliger Inhalt hebräischen und griechischen Ursprungs eine in der deutschen Sprache kongeniale Ausdrucksform.

Luther war überzeugt: Wir wissen nichts von Gott, wenn wir es nicht in der Bibel lesen können. Nicht die Vernunft klärt über Gott auf, sondern Gott selbst hat sich in der Bibel mitgeteilt. Zur Bibelauslegung bedarf es dann allerdings auch der Vernunft, die Gott und Menschen mitgegeben hat. Die Bibel war also für den theologischen Ansatz Martin Luthers unglaublich wichtig. Aber sie musste eben auch verstanden werden. Selbst das gemeine Volk, „Hans und Grete“, sollten die Bibel lesen verstehen können. Deswegen machte sich Luther an die Übersetzungsarbeit.

2. Ein Original als Gemeinschaftsleistung

Bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt auf der Wartburg hat Luther von Dezember 1521 bis zum  März 1522 in nur 11 Wochen das Neue Testament aus dem Griechischen übersetzt. Er besorgte sich die beste damals erreichbare Ausgabe des Grundtextes des Neuen Testaments, die griechische Ausgabe des Neuen Testaments, die Erasmus von Rotterdam in der zweiten Auflage 1519 veröffentlicht hatte. So nah wie möglich an den Grundtext zu kommen, war Luthers Bestreben. Schon im September 1522 konnte deswegen das Neue Testament in der Übersetzung Martin Luthers zum ersten Mal erscheinen (September-Testament). Sofort machte sich Luther auch an die Übersetzung des  Alten Testamentes, denn für ihn war klar, dass das Alte und das Neue Testament zusammengehören. Aufgrund von zahlreichen Verpflichtungen und Aufgaben wurde die gesamte Bibelausgabe allerdings erst 1534 fertig. Das Alte Testament musste aus dem Hebräischen, kleinere Teile aus dem Aramäischen, übersetzt werden. Luther konnte Hebräisch, allerdings nicht in der Perfektion, wie er des Griechischen und des Lateinischen mächtig war. Deswegen war er auf die Hilfe anderer angewiesen. Hier sind besonders Philipp Melanchthon, Johannes Bugenhagen, Georg Spalatin, Caspar Cruciger, Justus Jonas und andere zu nennen. Da Johannes Bugenhagen in Luthers Übersetzungsprojekt eingebunden war und in der Materie stand, war er für die Übersetzer der Lübecker Bibel, einer Niederdeutschen Ausgabe, die bereits 1533, also ein Jahr vor der Lutherbibel erschien, ein perfekter Berater (ein Exemplar dieser als Lübecker oder auch Bugenhagenbibel bekannten Ausgabe finden wir im Barther Bibelzentrum). Um ein Werk zu übersetzen, das in den heutigen Druckausgaben fast 1.500 eng bedruckte Seiten umfasst, brauchte Luther diese Mitarbeiter. Seine Übersetzungsprinzipien bestanden darin, einerseits wissenschaftlich präzise, andererseits sprachlich treffend und drittens emotional ansprechend, poetisch packend, zu übersetzen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat Martin Luther seine Bibelübersetzung anhand dieser Kriterien immer wieder überprüft und zu verbessern versucht, bis 1545, ein Jahr vor seinem Tod, die Lutherbibel von Luthers letzter Hand erschien.


3.   Kann man ein Original revidieren?

Wenn im Laufe der Zeit ein originales Buch unverständlich wird, weil Worte aus der Mode kommen und Redewendungen nicht mehr verstanden werden, dann ist in der Regel die Zeit dieser Übersetzung vorbei. Weil Drucker und Verleger den Luthertext aufgrund seiner großen Bedeutung für die Nachwelt bewahren wollten, veränderten sie im Laufe der Zeit nach Gutdünken die Lutherübersetzung an den Stellen, die ihnen unverständlich erschienen, gelegentlich auch dort, wo sie den Eindruck hatten, dass man es von der Sache her besser sagen könnte. Da es aber so etwas wie ein Copyright noch nicht gab, entstanden im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Linien von Lutherbibelausgaben. Insgesamt 11 unterschiedliche Lutherbibelausgaben waren in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den verschiedenen Landeskirchen Deutschlandes in Benutzung. Da sich nun der Protestantismus in Deutschland begann zusammenzuschließen, legte er auch Wert auf eine einheitliche Lutherbibel. 1892 erschien die erste von der Deutschen Evangelischen Kirchenkonferenz veranlasste einheitliche Lutherbibelausgabe für den deutschen Sprachraum. Schon 1912 wurde sie von einer zweiten Revision abgelöst. In der Mitte des 20. Jahrhunderts begann man mit den Arbeiten an einer weiteren, dritten Revision, die allerdings nicht wirklich zu einem befriedigenden Abschluss gekommen war. Während man die Arbeit am Alten Testament 1964 beenden konnte, überzeugten die unterschiedlichen Revisionsfassungen für das Neue Testament von 1956, 1975 und 1984 nicht. 1975 interpretierte man den Grundsatz der Verständlichkeit so, dass die benutzte Sprache dem aktuellen Sprachgebrauch entsprechen sollte. Die Lutherbibel sollte in einer Sprache übersetzt werden, die die Zeitgenossen sprachen. Von diesem Kriterium ist man schon 1984, erst recht bei der Bibelrevision 2017 abgerückt. Die Sprache soll nicht so sein, wie man heute spricht, sondern so, wie es heute verständlich ist. Der Lutherbibelrevision 2017 liegen also drei grundlegende Kriterien zugrunde: Es geht um Treue zum Grundtext, um Verständlichkeit und um das Wiedererkennen der Sprache Martin Luthers.

3. 1. Texttreue

Die möglichst genaue Übereinstimmung mit dem zu übersetzenden Ausgangstext ist das Hauptanliegen der Revision. Martin Luther war ja deswegen nicht von der damals weit verbreiteten lateinischen Bibel, der Vulgata, ausgegangen, weil er möglichst nahe an den ursprünglichen Text herankommen wollte, so nahe, wie es aufgrund der Situation der Überlieferung der verschiedenen Handschriften möglich ist. Nun sind aber gerade in den letzten hundert Jahren Tausende von Handschriften und Handschriftenfragmente entdeckt worden. Besonders für das Alte Testament haben die Funde von Qumran eine besondere Bedeutung. Diese Qumranfunde sind ja auch in verschiedenen Jahren durch die internationale Presse gegangen. Sie zeigen einerseits, dass die bisherigen Handschriften, die wir aus dem 8. bis 10. Jahrhundert nach Christus haben, gar nicht so schlecht sind. Andererseits gibt es aber aus den Qumranhandschriften, die z. T. aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert stammen, einige Präzisierungen.

Ein Beispiel mag das Gottesknechtslied in Jesaja 52, 13 bis 53, 12 sein. Aus den Qumrantexten weiß man zum Beispiel, dass es in Jesaja 53, 8 heißen muss: „Da er (der Gottesknecht) für die Missetat seines (nicht, wie bisher ‚meines‘ Volks) geplagt war.“

Ein weiteres Beispiel: In Matthäus 8, Vers 24 wird geschildert, wie der See Genezareth in Aufruhr gerät. Martin Luther hatte 1545 übersetzt: „Und siehe, da erhob sich ein groß Ungestüm im Meer. Also, dass auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief.“ In der Revision von 1984 war daraus geworden: „Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, so dass auch das Boot von Wellen zugedeckt wurde. Er aber schlief.“ Das schien nun durchaus verständlicher, denn, was ein „groß Ungestüm im Meer“ sein sollte, erschließt sich nicht so ohne weiteres. „Gewaltige Stürme“ kommen dagegen auf jedem Meer vor. Man hätte also alles so, wie in der Lutherbibel 1984 belassen können und jedermann, der den Text liest, hätte es verstanden. Wenn da nicht im Griechischen das Wort „Seismos“ verwendet worden wäre. Denn Seismos heißt nicht Sturm, sondern bezeichnet eine Erschütterung. Es geht also nicht um ein bloßes Wetterphänomen, sondern eher um so etwas, wie ein Erd-, bzw. ein Seebeben. Also übersetzt die Lutherbibel 2017: „Und siehe, da war ein großes Beben im Meer, so dass das Boot von den Wellen bedeckt wurde. Er aber schlief.“

3.2. Verständlichkeit

Ausdrücke, die gestern noch verständlich waren, werden heute nicht mehr begriffen. Sprache unterliegt einer ständigen Entwicklung. Begriffe können ihre Bedeutung verändern oder auch ganz aus dem Wortschatz verschwinden. Hatte die Lutherbibel 1984 als Begriff für eine Geburtshelferin noch den zur Zeit Luthers geläufigen Begriff „Wehmutter“ verwendet, so ist dies heute gänzlich unverständlich. Also hat Luther 2017 an den entsprechenden Stellen verändert: „Hebamme“. In diesen Zusammenhang gehört auch die Frage der inklusiven Sprache. Reden wir heute ein gemischtes Publikum an, so beginnen wir unsere Ansprache mit: „Sehr geehrte Damen und Herren…“. In einer christlichen Versammlung mag es lauten: „Liebe Schwestern und Brüder…“. Paulus und die anderen Briefschreiber im Neuen Testament reden die Gemeinden dagegen durchgehend mit „Adelphoi - Liebe Brüder“ an. Wollte man ausdrücklich die Schwestern mit anreden, so hätte das ein zusätzliches „Adelphai“ erfordert. Der Unterschied zwischen dem Bruder- und der Schwester-Anrede war damit nicht so stark, wie im Deutschen, wo es sich ja um zwei völlig verschiedene Wörter handelt. Von der Sache her waren natürlich die Frauen immer mitangeredet. Man hat sich wohl in der damaligen Zeit darüber auch keinen Kopf gemacht. Der Sprachgebrauch war wenig unterschiedlich und die Frauen waren es gewohnt, in einer patriarchalen Gesellschaft zu leben. Will man allerdings diesen Bibeltext heute vorlesen, ruft er bei den Hörern (besonders den Hörerinnen) eine gewisse Irritation hervor, wenn Frauen dauernd mitgemeint sind, aber nie angeredet werden. Deswegen hat sich das Expertenteam dafür entschieden, dort, wo ganze Gemeinden angeredet werden, also Männer und Frauen gemeint sind, von „Brüdern und Schwestern“ zu reden.

3.3.      Luthersound

Es ist ein Anliegen der Revision 2017, das lutherische Profil der Übersetzung wieder zu schärfen. Die letzten Revisionen haben vielfach ohne inhaltliche Notwendigkeit sprachliche Anpassungen vorgenommen, die die prägnanten Bilder, Sprachspiele und eingängigen Rhythmen der Luthersprache zerstört haben. In Matthäus 12, 34 heißt es in der Lutherbibel 1984: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid. Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Mit „Schlangenbrut“ wurde ein Wort gewählt, das sachlich durchaus passend ist und auch dem heutigen Sprachgebrauch entspricht. Luther hatte allerdings vom „Otterngezücht“ gesprochen und dieser Begriff hat mit der vielfachen Vokalfolge lautmalerische Qualitäten. Diese wohl auch auf Luther zurückgehende Wendung wurde so in der Lutherrevision 2017 wieder gewählt. Wenn der aktuelle, wissenschaftlich erarbeitete Textbefund und die allgemeine Verständlichkeit nicht im Wege stehen, hat die Lutherrevision 2017 sich für die original auf Luther zurückgehenden, vielleicht weniger modernen Wendungen entschieden. Übrigens ist der zweite Teil dieses Verses im Deutschen sprichwörtlich geworden: „Wes des Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Auch hier war Luther sprachschaffend. Wörtlich müsste übersetzt werden: „Aus der Fülle des Herzens redet der Mund.“

Wie kann man nun eine Bibel revidieren? Wie ist der Vorgang praktisch vor sich gegangen? Cirka 70 Fachleute aus fast allen Theologischen Fakultäten in Deutschland und auch aus anderen Fachgebieten haben an der Revision mitgewirkt. Aus dem Bereich der Nordkirche waren dies z. B. die Professorin Christine Gerber aus Hamburg und die Professoren Christfried Böttrich aus Greifswald, Martin Rösel aus Rostock und Markus Saur aus Kiel. Die gesamte Bibel wurde unter diesen Expertinnen und Experten aufgeteilt, für jeden Abschnitt waren jeweils ein Erstbearbeiteter und ein Zweitbearbeiter zuständig. Diese haben ihre Vorschläge zuerst in Fachgruppen diskutiert und dann abgestimmt und die Ergebnisse dann an einen Lenkungsausschuss überwiesen, der seinerseits noch einmal über die Veränderungen diskutiert und abgestimmt hat. Am Ende konnten die Erstbearbeiter dazu noch einmal Stellung nehmen. Das letzte Wort hatte der Lenkungsausschuss. Dieser hat dann abschließend den gesamten Bibeltext endgültig festgestellt und ihn dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Annahme vorgelegt.

Bibelübersetzung ist Teamarbeit. Mit der Lutherbibel 2017 liegt nun ein auf wissenschaftlicher Basis erarbeitetes und in der Sprachgestalt Martin Luthers formuliertes Werk vor. Es ist textgenau übersetzt, verständlich und geprägt vom einmaligen Luthersound. Damit ist eine gute Grundlage geschaffen, dass auch weiterhin die Lutherbibel – mit den Worten Friedrich Nietzsches gesagt, „das beste deutsche Buch“ ist und bleibt.

Wir führen es mit dem Reformationsfest 2016 in der Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland für den gottesdienstlichen Gebrauch ein.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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