17. Juni 2018 | Dom zu Greifswald

„Gebt keinen verloren!“

17. Juni 2018 von Hans-Jürgen Abromeit

Predigt im Ordinationsgottesdienst am 3. Sonntag nach Trinitatis zu Lukas 15, 1-3; 11b-32

Liebe Ordinanden, liebe Gemeinde,

von wegen Begeisterung für das Predigen. Normalerweise schaltet der protestantische Gottesdienstbesucher jetzt auf Standby, so nach dem Motto: Kenne ich schon, ist nur noch mäßig interessant, kann ich wie üblich ein wenig wegdösen, bis es gleich weitergeht. Falls Sie jetzt auf Standby geschaltet haben, dann empfehle ich Ihnen: Gleich wieder den Schalter umlegen! Dieses bekannte Gleichnis Jesu hat eine andere Zielrichtung als Sie wahrscheinlich meinen.

Manch einer mag gedacht haben: „Na, diese Geschichte kenne ich ja bestens.“ Schon von klein auf wurde uns mit dieser Geschichte das christliche Gottesbild nahe gebracht. Gott ist wie ein liebender Vater. Auch wenn ich mich in Phasen meines Lebens von ihm trenne, meine Gottesbeziehung vernachlässige oder sogar mit Füßen trete, zu Gott, dem Vater kann ich immer wieder zurückkehren. Das ist ja auch wahr. Aber die eigentliche Aussageabsicht des Evangeliums für den heutigen Sonntag ist etwas anderes.

Es geht um Verlorene, aber angeredet sind nicht die offensichtlich aus den Rollen gefallenen, die Alkohol- oder Drogenabhängigen, die Klein- und Schwerverbrecher oder diejenigen, die völlig am Ende sind. Angeredet werden einige der angesehensten Menschen aus der Gesellschaft. Pharisäer und Schriftgelehrte waren sich ernsthaft um Gott und den Glauben mühende Menschen. Sie nahmen Gott ernst und sie hatten eine hohe Stellung im gesellschaftlichen Ranking. Sie standen Jesus gewiss nah. Sein charismatisches Auftreten imponierte ihnen. Aber sie hatten eine Kritik an Jesus. Die Einleitung des 15. Kapitels des Lukasevangeliums sagt es deutlich: „Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen“ (V. 2).

Und nun sagt nicht, das sei ja eben typisch pharisäerhaft, sich von denen fern zu halten, die gesündigt hätten. Darüber seien wir ja weit hinaus. Nein, in Kirche und Gesellschaft grenzen wir bis heute diejenigen aus, die nach unserer Meinung falsch liegen: die AfDler oder – je nach Standpunkt – die Linken. Wir reden verächtlich, nicht nur die Einstellung kritisierend, von den Reichen oder den Armen, je nach dem. Wer sich gegen Abtreibung einsetzt, gilt manchem schon als superfromm. Wir wollen dann nicht als extrem verschrien werden und halten Abstand. An der Einstellung zur Homosexualität entscheiden sich für einige die Kirchengrenzen – je nach Standpunkt so oder so. Wir leben in einer gesellschaftlichen und leider auch einer kirchlichen Kultur, in der Gemeinschaft mit diesem oder jenen einen Menschen disqualifiziert. Genau das war die Einstellung der Pharisäer. Und genau in diesem Punkt unterscheidet sich Jesus von den Pharisäern.

Jesus unterscheidet zwischen dem Menschen und seinen Einstellungen und Taten. Er hat Gemeinschaft mit allen. Es ist zweierlei, einen Menschen zu lieben und seine Einstellungen und Taten zu beurteilen. Der Mensch geht vor. Und wir sind alle Sünder. Vielleicht irren wir ja auch in der einen oder anderen Einstellung. Jesus hat es uns vorgemacht, er hat die engste Form der Gemeinschaft mit Fremden, gemeinsames Essen und Trinken, Gespräche führen und Anteilnehmen am Leben der anderen, mit allen praktiziert, gerade auch mit den Außenseitern der Gesellschaft seiner Zeit.

Liebe Ordinanden, das rührt an eine Aufgabe, die mit der Verkündigung des Evangeliums untrennbar verbunden ist. Im Ordinationsvorhalt werden wir es euch gleich vorhalten: „Gebt keinen verloren!“ Das ist eine charakteristische Aussage. Das Evangelium von Gott, dem Vater, ist Hoffnung für die Verlorenen. Jesus ist von Gott nicht mit aller Gewalt im Himmel oder auf Erden ausgestattet worden, um nach kalten Gesetzmäßigkeiten diese Welt zu regieren, sondern um sie zu erretten. Es geht darum, Verlorene zu erretten.

Vor elf Jahren war ich Mitglied der Bildungskommission unseres Bundeslandes. Diese Kommission war eingesetzt worden, weil wir in Deutschland und besonders in Mecklenburg-Vorpommern erschrocken waren über die schlechten Leistungen unseres Schulsystems. Finnland hatte bei der so genannten „Pisa-Studie“ viel besser abgeschnitten. Und so fuhren wir mit unserer Kommission nach Finnland, hospitierten, besichtigten und hörten Vorträge. Immer wieder wurden wir auf einen Grundsatz verwiesen, der in finnischen Schulsystem gelten sollte, und der lautete: „Keiner soll verlorengehen!“ Hier schien mir das Geheimnis des Erfolgs des finnischen Systems zu liegen. Es galt, den Einzelnen in den Blick zu nehmen, ihm nachzugehen und alles so einzurichten, dass das im Schulsystem auch möglich ist. Wenn dieser Grundsatz schon im Bildungsbereich Geltung beanspruchen muss, wieviel mehr in der Kirche.

Denn, liebe Gemeinde, es gibt Verlorene! Davon redet Jesus in dem Gleichnis, ja wovon? „Von dem verlorenen Sohn“ oder nennen wir es besser „von den verlorenen Söhnen“, denn es geht ja um zwei Söhne, denen in gleicher Weise die Liebe des Vaters gilt. In der Person des jüngeren Sohnes stellt uns Jesus einen solchen Verlorenen vor Augen, der auch nach allgemeiner Überzeugung als verloren gilt. Der jüngere Sohn, wohl noch keine zwanzig Jahre alt,[1] war ein Tunichtgut. Er kommt auf die Idee, sich sein Erbe vorzeitig auszahlen zu lassen. Das war ausgesprochen ungewöhnlich und eine Grobheit gegenüber dem Vater. Aber der Sohn bricht sowieso alle Verbindungen ab und zieht in ein fremdes Land, dorthin, wo die strengen Regeln des jüdischen Glaubens nicht gelten. Was er dort tut, wird nicht näher ausgeführt.

Doch das Gleichnis sagt alles mit der Wendung: „Dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen“ (V. 13). Was gemeint ist, sagt die Basisbibel sehr klar in ihrer Übersetzung: „Dort verschleuderte er sein ganzes Vermögen durch ein verschwenderisches Leben.“ Am Ende war er ganz unten. Er, der Jude, musste nun in einem heidnischen Land die Schweine hüten! Die Schweine gelten jüdischen Menschen als Inbild der Unreinheit. Schweinehüten geht für einen jüdischen Mann gar nicht. Schweine fressen gerne die Schoten des Johannesbrotbaumes. Die sind als menschliche Nahrung kaum geeignet. Der junge Mann hat solchen Hunger, dass er diese ebenfalls gern essen würde. Doch niemand gibt sie ihm. Am Ende ist der jüngere Sohn in Konkurrenz zu Schweinen geraten. Tiefer kann er nicht mehr fallen.

Da zieht er Resümee. In welche Situation ist er geraten? Dieser Verlorene hat einen lichten Moment. Und als er – wie es so schön im Bibeltext heißt – „in sich geht“, da kommen ihm ganz nüchterne Überlegungen. Als Tagelöhner in einem fremden Land fehlt ihm das Nötigste zum Überleben. Er erinnert sich an die Situation der Tagelöhner seines Vaters. Ihm ist klar: Sohn im Hause seines Vaters kann er nicht mehr sein. Er hat sich ja sein Erbteil auszahlen lassen. Damit ist sein Sohnesrecht verwirkt. Kaum wird der Vater Lust haben, sich zu seinem versumpften Sohn zu bekennen. Aber vielleicht würde ihm sein Vater die Chance geben, als Tagelöhner im Hause des Vaters zu leben. Das wäre weniger, als ein Sklave zu sein, denn die Sklaven gehören - wenn auch nur in einem weiteren Sinne - zur Familie. Der Sklave hat eine gewisse Sicherheit, sein Herr muss für ihn sorgen. Der Tagelöhner schaut nur von Tag zu Tag. Aber der junge Mann weiß, sein Vater hat für seine Tagelöhner immer gut gesorgt. Seine Ansprüche sind so total heruntergefahren, dass es ihm erstrebenswerter zu sein scheint, als Tagelöhner im Hause seines Vaters mit zu leben, als weiter mit den Schweinen seines heidnischen Herrn in Nahrungsmittelkonkurrenz zu treten. Die Motive seiner Umkehr sind nicht edel. Es geht ihm einfach „dreckig“. Aber bei all dem gewinnt der junge Mann doch eine klare Sündenerkenntnis. Er weiß, dass er gegen Gottes Gebote verstoßen hat und will deswegen seinem Vater sagen: „Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!“ (V. 18 f).

Und nun kommt eine nicht erwartete Wende in das Gleichnis. Schon von weitem sieht der Vater den Sohn. Der Vater muss Sehnsucht gehabt haben nach seinem Sohn. Tag für Tag schaute der Vater nach dem Sohn aus. Dieser Vater hat Mitleid mit seinem Sohn, „es jammerte ihn“. Als der Vater den Sohn sieht – endlich! – macht er etwas, was ein alter Mensch im Orient eigentlich nie tun würde. Ein alter Mensch läuft nicht. Aber der Vater setzt seine Ehre aufs Spiel und läuft seinem Sohn entgegen. Er fällt seinem Sohn um den Hals und küsst ihn. Diese spontane Umarmung und dieser Kuss sind Zeichen der Vergebung. Bevor der Sohn irgendetwas sagen und tun kann, hat der Vater bereits die Zeichen auf Liebe gestellt. Da setzt der Sohn an und möchte seine Sprüchlein aufsagen: „Vater, ich habe gesündigt … .“ (V. 21). Aber er kommt gar nicht zu Ende. Den Plan mit dem Tagelöhner-Sein kann er seinem Vater gar nicht mehr erzählen. Der fällt seinem Sohn ins Wort, lässt ein wertvolles Gewand holen und kleidet ihn prächtig. Er gibt ihm einen Siegelring an seine Hand und setzt ihn damit als Sohn wieder ein. Der, der sein Erbe verspielt hat, wird nun wieder Sohn. Zu allen Überfluss lässt der Vater dann noch das Mastkalb schlachten, das ja eigentlich für andere Zwecke gedacht war.

Durch sein Verhalten macht dieser Vater ganz klar: Er möchte seine Kinder bei sich haben. Er hat den vorzeitigen Abschied seines Sohnes als ein Sterben aufgefasst und deswegen jetzt seine ebenfalls unerwartete Rückkehr als Wiederlebendigmachung.

Gott möchte den Himmel voll haben und freut sich über jeden, der den Weg zurück zu ihm findet. Da kommt der ältere Sohn von der Arbeit. Es gibt auch immer die Verantwortungsträger, die, auf die man sich verlassen kann und die ihre Aufgaben erledigen, ohne viel zu reden. Auf den älteren Sohn konnte sich der Vater verlassen. Hier lag die Führung seines Bauernhofes in guten Händen. Jahrelang hat er sich geplagt. Er war immer im Dienst und in der Nähe seines Vaters. Aber ein solches Fest hat der Vater für ihn noch nicht gefeiert. Deswegen fühlt er sich nun hintergangen. Sein treuloser Bruder wird ohne Standpauke, ohne Ermahnung und pädagogische Maßnahmen einfach wieder aufgenommen. Das ist für den älteren Bruder der Güte zu viel.

Es ist nicht ausgemacht, wer am Ende der verlorene Sohn ist. Kehrt auch der ältere Bruder zu seinem Vater – innerlich – zurück? Wir wissen es nicht. Wer sind heute die Verlorenen? Es gibt Menschen, von denen man sich fernhält, ja, auch mit guten Gründen. Aber was soll dann aus ihnen werden? Das ist auch das Problem bei wohlfeilen Parolen wie „Nazis raus“. Wohin sollen sie denn? Diese „weg“ und „raus“-Parolen entsprechen völlig der Denkweise der Pharisäer zurzeit Jesu. Das gilt auch für in sogenannten sozialen Netzwerken vertretene Parolen wie „Merkel muss weg“. Kritik muss sein, aber keine Disqualifizierung des Gegners. Das ist keine politische Argumentation, sondern der Wunsch zur Vernichtung des politischen Gegners. So geht man nicht miteinander um.

Gottes Barmherzigkeit ist ganz anders. Gott hat ganz andere Kriterien. Bei ihm fließt das Herz über voll Liebe. Es gibt verlorene Menschen und diese möchte der Vater zu sich zurücklieben. Niemals ist der Rückweg zu Gott verbaut. Ja, man mag das als ein hartes Urteil empfinden, dass es verlorene Menschen gibt. Wer aber die Verbindung zu Gott gekappt hat, der ist geistlich tot. Ganz unverblümt sagt deswegen auch der Vater: „Dieser, mein Sohn, war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden“(V. 24). Die Abkehr von Gott bedeutet geistlichen Tod. Die Rückkehr zu ihm neues Leben. Das ist hart und realistisch. Jesus verharmlost die Tatsache, wenn Menschen Gott weglaufen nicht, sondern bezeichnet es als spirituelles Dahinscheiden.

Aber Gott wartet noch. Es ist seine Freude, wenn Menschen, die sich aus der Verbindung zu ihm gelöst haben, wieder zu ihm zurückkehren. Liebe Gemeinde, es geht nicht nur um Kultur, es geht nicht nur um die großen abendländischen Werte, es geht um eine lebendige spirituelle Beziehung zu unserem Schöpfer. Verloren sind nicht nur die, von denen man es erwartet. Nicht nur die Obdachlosen und die Alkoholabhängigen, sondern auch die Workaholics und die mit dem Tunnelblick der Karriere. Verloren sind alle, deren lebendige Beziehung zu Gott gestört ist.

Gott wartet noch. Liebe Ordinanden, hier kommen Sie ins Spiel. Sie sollen „keinen verloren geben“. Das kann Sie manchmal in schwierige Situationen bringen. Aber ihre Aufgabe ist es, das Evangelium zu verkünden, sowohl den älteren als auch den jüngeren Brüdern dieser Welt. Das müssen Sie nicht allein tun. Sie haben die Brüder und Schwestern. Sie haben aber vor allem die Zusage Jesu, dass er bei Ihnen ist, „alle Tage bis ans Ende der Welt“ (Matth. 28, 20).

Amen.

[1] Er war offensichtlich unverheiratet. Gewöhnlich heiratete man im damaligen palästinensischem Judentum mit 18 – 20 Jahren.

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