27. Januar 2019 | Dom zu Lübeck

Gedenken der Befreiung von Ausschwitz 1945

27. Januar 2019 von Kirsten Fehrs

Gebet und Predigt zu Jesaja 43

Gebet zum Gedenken an die Opfer der Shoa

Bischöfin Fehrs: Wir gedenken der sechs Millionen Toten und
aller, die starben, als Wahnsinn die Welt regierte und das Böse in der Welt wohnte.
Wir gedenken derer, die wir gekannt haben und
derer, von denen selbst der Name verloren ist.

Pastorin Wegner: Wir trauern um alle, die mit ihnen starben, um ihre Güte und
um ihre Weisheit, die die Welt hätten retten und so viele Wunden hätten heilen können.
Wir trauern um den Geist und den Humor, der starb,
um das Lernen und das Lachen, das für immer verloren ist.
Die Welt ist ärmer geworden und unsere Herzen werden kalt,
wenn wir an die großen Dinge denken, die hätten sein können.

Bischöfin Fehrs: Wir gedenken jener nicht jüdischen Männer und Frauen,
die den Mut hatten, außerhalb der Masse zu stehen und mit deinem Volk zu leiden.
Auch sie sind Deine Zeuginnen und Zeugen,
eine Quelle der Hoffnung, wenn wir zu verzweifeln drohen.

Pastorin Wegner: Wir sind dankbar für ihr Beispiel an Anstand und Güte.
Wie Kerzen leuchten sie aus der Dunkelheit jener Jahre heraus und
in ihrem Licht erkennen wir, was gut ist – und was böse.

Bischöfin Fehrs: Um des Leids Deines Volkes willen –
möge eine solche Zeit nie wieder kommen!
Möge ihr Opfer nicht umsonst gewesen sein!

Pastorin Wegner: In unserem täglichen Kampf
gegen Grausamkeit und Vorurteile,
gegen Tyrannei und Verfolgung
gibt uns die Erinnerung an sie Kraft und leitet uns.

Quelle: Seder ha Tefillot – Das Jüdische Gebetbuch. Band 1, 1997 (1977)

 

Liebe Gemeinde!
Der 27. Januar – findet man Worte? An diesem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz 1945? Wir haben uns vorhin diese geliehen:
„Wir gedenken der sechs Millionen Toten und aller die starben, als Wahnsinn die Welt regierte und das Böse in der Welt wohnte. Wir gedenken derer, die wir kannten und derer, von denen selbst der Name verloren ist.“


Es sind eindrucksvolle Worte aus dem jüdischen Gebetbuch. Und die eigene Sprache? Immer scheint sie zurückzubleiben hinter der Unermesslichkeit des Grauens in der Nazidiktatur. Aber es bleibt die Aufgabe, nicht nur dieser Predigt, sondern von uns allen, den Älteren genau wie den Jüngeren hier unter uns, Worte zu finden. Neue Worte, gerade für die jüngere Generation, um das Unbeschreibliche beschreibbar zu halten. Damit der Opfer auch in Zukunft gedacht wird, die in den Gestapokellern, Konzentrationslagern und Gaskammern ermordet wurden. All die Ermordeten, zu Tode Gefolterten. Auch die Andersdenkenden, Politiker und Gewerkschafter, die Homosexuellen, die Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Männer und Frauen im Widerstand. So unendlich viele. So unendlich viel Kälte. Gewalt. Trauer. Schuld.
Wir leben nach Auschwitz, und dies zu erinnern, heißt immer auch, das Gestern auf das Heute zu beziehen. Und da ist doch auch so viel gutes Leben. Jüdisches Leben hier in Lübeck und in vielen Gemeinden unseres Landes. Mit einer aufmerksamen und friedliebenden jungen Generation, die ein tief gehendes Geschichtsbewusstsein hat.


Im vergangenen Jahr war ich Gast bei einer Ordination von Rabbinern in Hamburg. Fünf junge Männer, die hier in Deutschland leben und Gemeinden stärken und aufbauen wollen. Einer von ihnen, Nathan Grinberg, ist Rabbiner hier in Lübeck; ich werde ihn nachher noch treffen. Sie glauben gar nicht, wie groß die Freude in der Synagoge war – auch weil Junge wie Alte sagten: „Wie schön, dass jüdisches Leben in Deutschland weitergeht. Sie haben es damals nicht geschafft, uns zu vernichten!“
Seitdem höre ich den Predigttext heute, die guten alten, bekannten Worte des Propheten Jesaja im 43. Kapitel, fast schon mit stockendem Atem:
„Und nun, spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: ,Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen [...] weil du in meinen Augen so wertgeachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe.‘“


Wir hören hier eine einzige, hemmungslose Widerrede gegen jede abgrundtiefe, hemmungslose Menschenverachtung. Worte wie eine Schutzweste für die, die Rettung suchen. Für sie, die im Meer der Anfeindung Angst haben unterzugehen. Damals. Heute.
Ich will bei dir sein, spricht Gott ihnen zu.
Er spricht seine Verheißungen, doch die Israeliten damals, im Exil, an die Jesaja 550 vor Christus schreibt, sie hören ihn nicht. Gefangen in ihrem Schmerz weinen sie an den Wassern Babylons. Vertrieben nicht nur aus ihrer Heimat, sondern auch aus ihrem Glauben, ihren Träumen, ihren Hoffnungen.
Und so weinen sie: Höre uns doch, Ewiger, höre auch den lautlosen Schrei der Gefangenen Zions Nie wieder wird es sein wie damals, als wir noch träumen konnten. Nie wieder.
Sch‘ma Israel, flüstert Gott unaufhaltsam, höre mein Volk. Fürchte dich nicht. Du gehörst keinem Herrenmenschen, keinem der dich tritt und schlägt und erniedrigt. Ich sage: Du bist mein. Gehörst zu mir. Immer schon. Deshalb: Ich rufe dich bei deinem Namen. Steh auf.
Gottes Wort ist immer Anrede. Er ist das Du, das dich mit seinem Wort herauslieben will aus dem Schmerz und der Entmutigung. Und ich? Erreicht es mich in meiner Not?


„Ohne Gott bin ich ein Fisch am Strand,
ohne Gott ein Tropfen in der Glut.
Ohne Gott bin ich ein Gras im Sand.
Und ein Vogel, dessen Schwingen ruht.
Wenn mich Gott bei meinem Namen ruft,
bin ich Wasser, Feuer, Erde, Luft.“


So antwortet Jochen Klepper am 24. Mai 1933 in seinem Tagebuch auf Gottes Lebenswort. Er schreibt dieses Gedicht in Furcht. Ihm droht, dass er in den nächsten Tagen aus dem Rundfunk entlassen wird wegen seiner Ehe mit der Jüdin Hanni Stein. Und so glaubt er, der Pfarrerssohn, einen Glauben, der alles einschließt, was Leben ist – und was man mit dem Leben verlieren kann: Frau und Herz, Treue und Vertrauen, Kind und Hoffnung. Er glaubt und hofft auf die Liebe, die das Schwere überwindet. Und so sind seine Gedichte und Lieder starke Glaubenszeugnisse, gerade weil er dachte, am Ende zu sein. Jochen Klepper war immer an der Grenze: ein schwermütiger Mensch, stets hin und her gerissen zwischen Liebe und Angst. Als die Deportation nicht mehr aufzuhalten ist, nehmen Hanni, ihre Tochter Renate und er sich 1942 das Leben. Wie so viele damals.
Es war eine schlimme Zeit. In Lübeck, in Nazideutschland und weltweit. Demagogie, Propaganda, Rassenwahn. Ab dem 1. September vor 80 Jahren „wird zurückgeschossen“ – so viele wollen den totalen Krieg. Sogar noch kurz vor Kriegsende jubeln sie dem Diktator zu, der sich gottgleich inszeniert als Lichtgestalt. Im Schatten dessen die vielen anderen. Verhuscht. Beschämt. Verängstigt. Unerwünscht. Angefeindet. Nicht blauäugig. Nicht gleichgeschaltet. Und wer dann nicht gleich geschaltet hat und emigriert ist, durchleidet Gefangenschaft. KZ, Gestapo, Folterschrei und Friedhofstille. Und die anderen, sie jubeln darüber hinweg. Immer noch. Manche bis heute.


Wir wissen nur zu gut, dass auch etliche in unseren Kirchen sich haben verführen lassen. Von Macht. Einfluss. Der „neuen Zeit“. Wir wissen – heute! –, dass gerade wir Protestanten hätten mutiger widerstehen und inständiger beten müssen. Und dass wir der Gleichschaltung in den Kirchen Hausverbot hätten erteilen müssen. Doch hier in Lübeck übernahmen in der evangelischen Landeskirche die so genannten „Deutschen Christen“ die Macht. Oberkirchenrat Sievers unterzeichnete 1941 als einer von sieben Kirchenführern jene furchtbare „Bekanntmachung über die kirchliche Stellung evangelischer Juden“. Darin heißt es: „Eine deutsche evangelische Kirche hat das religiöse Leben deutscher Volksgenossen zu fördern. Rassejüdische Christen haben in ihr keinen Raum und kein Recht.“
Jener Johannes Sievers war nicht nur überzeugter Nationalsozialist, sondern auch Kirchenvorsteher an der Lutherkirche. Von 1939 bis 1945 leitete der Volkswirt die Lübecker Landeskirche. Als der Lutherkirchen-Pastor Friedrich Stellbrink wegen seines Widerstandes gegen das NS-Regime schon verhaftet worden war, sprach sich Sievers 1943 gegen ein kirchliches Gnadengesuch für diesen, so wörtlich, „Volksverräter“ aus. Nach Sievers Tod im Februar 1959, vor 60 Jahren, sollte er mit einer Gedenktafel an der Lutherkirche geehrt werden, was die Landeskirche dann untersagte. Dennoch sollten wir den Namen nicht vergessen: Johannes Sievers. Auch die Täter haben Namen.


Lange Zeit war es verpönt im Nachkriegsdeutschland, die Vorgänge in der Nazizeit zu thematisieren. Das änderte sich zwar auf akademischer Ebene seit Ende der 1960er Jahre. Die Auseinandersetzung jedoch in der Bevölkerung und in den Familien fand erst später statt, und dies dank einer Fernsehserie, die vor genau 40 Jahren, im Januar 1979, ausgestrahlt wurde: Holocaust. Sie ist derzeit wieder zu sehen, wenn man sie aushält zu sehen.
Mich jedenfalls erschüttert diese Nachzeichnung des Familienschicksals der Familie Weiss stets aufs Neue. Die seelenlose, ja geradezu industrielle Ermordungsmaschinerie bekommt durch Karl, Inga, Josef und Berta Weiss aufs allermenschlichste Namen und Gesicht. Und zwar in Farbe, nicht nur auf verblichenen Schwarz-Weiß-Fotos. Vielleicht erinnern manche noch, was damals los war in Deutschland. Die Serie wurde nicht im Hauptprogramm der ARD gezeigt, sondern nur in den Dritten Programmen. Neonazis sprengten daraufhin zwei Sendemasten. Viele Millionen Menschen sahen die Serie, litten mit, beschäftigten sich erstmals mit dem, was damals geschehen war. Übrigens etablierte die Serie auch den Begriff „Holocaust“ in Deutschland. Hier hatte man vorher, wenn überhaupt, vom „Völkermord an den Juden“ gesprochen. „Holocaust“, das bedeutet „völlig verbrannt“, eigentlich ein religiöser Begriff für „Brandopfer“ und deswegen auch umstritten. Denn wofür hätten die Getöteten ein Opfer sein sollen?
Der Name hingegen, mit dem dies in Israel genannt wird, lautet Shoa, also „Unheil“ oder „Untergang“. Aufs dichteste zu erleben in der Gedenkstätte für die ermordeten Kinder in Yad Vashem in Jerusalem. Hineingenommen in einen Raum mit einem lichten Sternenhimmel hört man Namen um Namen. Allein 1,5 Millionen ermordete Kinder und Jugendliche! Jeder Name ein Sternchen. Die Dunkelheit, die Lichtpunkte – und die Stimme der Namen. Sch‘ma. Hört hin. Drei Monate dauert es, sie jeweils einmal zu nennen. Mit ihren Namen sind die Kinder in einer solchen Intensität anwesend, dass es schmerzt. Und ja, dieser Schmerz soll ja auch nicht vergessen sein! Und unweigerlich steht die Frage im Raum: Weißt du eigentlich, wie viel Sternlein stehen an diesem dunklen Himmelszelt? Gott, der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet, an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.


Denn: Du bist mein! Jedes Kind bei seinem Namen gerufen. Was für ein Trost schwingt in diesen Worten des Jesaja! Über den Namen knüpft Gott selbst zu jedem Menschen eine einmalige Beziehung. Eine Beziehung, in der vieles geheimnisvoll, unsagbar, sicherlich auch unverständlich bleibt.
Und ich höre meinen Gott, wie er dich und mich beim Namen ruft. Und nun! Wie er uns damit herausruft: Trauert nicht wie die, die keine Hoffnung haben! Die Erinnerung ist nicht nur Totengedenken. Sie gibt vielmehr Kraft, unsererseits dem Leben das Wort zu reden und es zu ergreifen gegen die, die uns heutzutage Angst machen. Beim Namen ist zu nennen, dass der Antisemitismus, den wir überwunden glaubten, längst wieder offen zutage tritt. Dass jüdische Menschen, Kinder auch, angegriffen, bespuckt und erniedrigt werden.
Sch‘ma, deutsches Volk.
Hört doch!
Auch den lautlosen Schrei,
hört doch, dass es nie wieder sei wie damals.
Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Amen.

 

Datum
27.01.2019
Quelle
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Von
Kirsten Fehrs
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