25 Jahre Mauerfall

Grenzerfahrungen

Weltweit gedenken Menschen des Fall der Mauer vor 25 Jahren - in Berlin erinnert am 9. November eine „Lichtgrenze” an die ehemalige deutsch-deutsche Grenze
Weltweit gedenken Menschen des Fall der Mauer vor 25 Jahren - in Berlin erinnert am 9. November eine „Lichtgrenze” an die ehemalige deutsch-deutsche Grenze© Hamish Appleby / fotw

08. November 2014 von Doreen Gliemann

Beinahe jeder weiß bis heute, wo er am 9. November 1989 war - so groß war die Freude, so tief ging das Erlebte, so unglaublich war die unverhoffte Öffnung der deutsch-deutschen Grenze. Das Glück, dabei zu sein, erlebte auch Pastor Albrecht von Maltzahn. „Welch eine Erlösung, der Fall der Mauer!" Ihren Bau 1961 hatte er als junger Mann selbst miterlebt. Ein Bericht über eine Grenzerfahrung.

Von Albrecht von Maltzahn

„An jenem 9. November 1989 war ich mit meiner Frau zum Friedensgebet in der Marienkirche, der größten Kirche von Rostock. Die Kirchentüren wurden schon um 18 Uhr geöffnet, knapp zwei Stunden vor Beginn. Da warteten bereits so viele Menschen draußen, dass in wenigen Minuten alle Sitzplätze besetzt waren. Tausende wollten herein, Tausende warteten draußen auf die Andacht mit Joachim Gauck. Informationen kursierten. Die Menschen, ja wir alle waren sehr bewegt. 

Immer wieder kam Applaus, stark und lang. Ungewöhnlich in einer Kirche. Viele waren da, die nicht gewohnt waren, eine Kirche zu besuchen. Sie konnten nicht einmal das Vaterunser mitsprechen. Aber als das „We shall overcome“ wurde, standen alle auf. Sie fassten sich an den Händen, hoben die Arme hoch und wiegten sich ganz langsam im Takt – die ganze Kirche wie ein Meer in großer Bewegung.

Und dann gingen wir auf die Straße. Welch ein Gefühl für Bürger unseres damaligen Landes. Eine Demonstration, die nicht von der Obrigkeit geplant ist! Transparente, die keine Tabus kennen! An Gebäuden, die Symbole der bisherigen Macht sind, werden Kerzen auf die Fensterbretter gestellt! Ein unglaublicher Anblick! Und keine Gewalt!!

Um 22.30 Uhr kommen wir nach Hause. Als wir uns um 23 Uhr noch einmal die Nachrichten hören, können wir es nicht fassen: Die Mauer ist offen! Offen für alle! Das kann doch nicht wahr sein! Und am nächsten Tag sehen wir die Bilder. Es bleibt nicht zu fassen!

Passierschein für die Seelsorge

Im Herbst 1959 wurde ich in meine erste Pfarrstelle entsandt, Gresse bei Boizenburg/Elbe. Die Mauer in Berlin gab es damals noch nicht, aber ein aufwändiges Grenzregime zur Sicherung der „grünen Grenze“. Entlang der Grenze zur Bundesrepublik war ein Sperrgebiet eingerichtet in einer Breite von fünf Kilometern. Darin wohnend hatte ich einen Dauerstempel in meinem Ausweis, so dass ich die Kontrollstelle vor dem Sperrgebiet passieren konnte. Doch ein zur Kirchgemeinde gehörendes Dorf: Bürgerhof-Leisterförde lag unmittelbar an der Demarkationslinie im 500-Meter-Streifen. Um dorthin zu Unterricht und Seelsorge kommen zu können, musste ich in der 30 Kilometer entfernten Kreisstadt Hagenow jedes Vierteljahr einen neuen Passierschein beantragen.

1961 erwarteten wir unser erstes Kind. Für einen Erholungsurlaub in der Bayrischen Partnerkirche bekamen wir die Ausreise genehmigt. Umso mehr traf es uns wie ein Schock, als kurz danach in Berlin die Mauer gebaut wurde. Besonders schlimm war es für jene, die sich mit dem Gedanken trugen, die DDR zu verlassen, Schockierend aber auch für alle, die bleiben wollten. Warf es doch ein deutliches Licht auf ein System, das seine Bürger nur mit solchen Maßnahmen halten konnte.

Der Mauerbau

Nacht für Nacht rollten nun die Armeelaster an unserem Pfarrhaus vorbei, beladen mit den Betonquadern für den Mauerbau. Sie rund um Berlin zu lagern wäre aufgefallen – hunderte Kilometer entfernt war das nicht so. Gleichzeitig wurden die Grenzsicherungsanlagen an der „grünen Grenze“ weiter ausgebaut, bis hin zu Minen und Selbstschussanlagen. Um die Bewohner des Sperrgebietes einzuschüchtern, wurden in einer Nacht- und Nebelaktion Aussiedlungen vorgenommen. Und die Grenzer wurden fleißig geschult, um ihrer Linientreue sicher sein zu können. Eine auffällig hohe Zahl von Kirchenaustritten erreichte mich von jungen Männern als deren Wohnsitz das Grenzdorf ihres Standorts angegeben war. Da ich die Heimatgemeinden nicht kannte, konnte ich diese nie über den Austritt informieren.

Eine private Episode erlebten wir, als wir im Herbst 1963 zur Taufe unserer Tochter eingeladen hatten. Eine der anreisenden Schwestern meiner Frau hatte in Schwerin ihren Ausweis vergessen. Sie kam bis zum zwei Kilometer entfernten Grenzbahnhof Schwanheide, weiter nicht. Als ich sie abholen wollte, führte kein Weg zum Erfolg – ich hörte, wie der Grenzer mit seinem Vorgesetzten telefonierte. Der fragte, ob sie verdächtig wirke, was der Grenzer bejahte. Sie musste also im Wartesaal bleiben und es blieb nur eins: sie von zuhause aus mit Mittagessen und Kaffee und Kuchen zu versorgen. Stunden musste sie warten, bis der Zug zurück nach Schwerin fuhr.

Neue Grenzerfahrungen in Rostock

1964 wurde ich an die St. Johannis Gemeinde in Rostock berufen. Damit zog unsere Familie aus dem Grenzsperrgebiet „West“ an die Staatsgrenze „Küste“. Im Sommer erinnerten die in Sichtweite vor den Stränden liegenden Küstenschutzboote daran: Auch die scheinbar offene Seegrenze ist nicht so offen, wie es scheint. Schlechte Zeiten für erlebbare Ökumene und Gemeindepartnerschaften. Aber immer wieder gab es engagierte Pioniere mit Einfällen, Wege zu einender zu finden.

Da denke ich zum Beispiel an den tschechischen Schiffbauingenieur, der in die Berufsschule für Binnenschiffer wechselte, um durch die Ferien mehr freie Zeit für Jugendbegegnungen zu haben. Mit seinem Gemeindepastor fuhr er nach Berlin und lud bei einer Landesjugendpastorentagung zu Begegnungsfreizeiten mit Wildwasserwanderungen auf der Moldau und ihren Nebenflüssen ein.

Nach dem zweiten Weltkrieg hielt er für wichtig, dass sich Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern begegnen.

Unser mecklenburgischer Jugendpastor Walter Schulz griff das Angebot auf, spielte den Ball nach Rostock, und 1965 fuhr eine Vierergruppe zu einer ersten Wasserwanderung mit tschechischen Jugendlichen. Sie waren so begeistert, dass sie verabredeten, im kommenden Jahr solle jeder der Vier mit einer Vierergruppe kommen. Als einer ausfiel, sprachen sie mich an, da ich als Schüler und Student bei den Kanuten gewesen war. Ich kehrte so fasziniert zurück, dass wir im nächsten Jahr mit zwölf fuhren, im Jahr darauf mit 16. Unser tschechischer Freund erwarb defekte Kanus und arbeitete sie über Winter mit seinen Schülern auf. Mit diesen machte er im Sommer die erste Wasserwanderung. Dann kamen unsere Begegnungsgruppen.

Zwangspause nach dem Prager Frühling

Nach der militärischen Intervention gegen den „Prager Frühling“ im August 1968 kam für uns eine zweijährige Zwangspause. Es gab keine Reisegenehmigungen aus der DDR nach dort. Ein Freund aus gemeinsamer Studienzeit in Rostock, inzwischen Pfarrer im Umland von Köln, besuchte seine Eltern in Chemnitz (damals Karl-Marx-Stadt). Mit seiner Einreiseerlaubnis durfte er eigentlich den Kreis nicht verlassen, besuchte uns aber in Rostock über eine Nachtfahrt im Schlafwagen hin und zurück. Ich legte ihm unsere tschechischen Freunde ans Herz, zu denen wir im Augenblick keine Verbindung halten konnten. Er besuchte diese und entdeckte ökumenische Freunde fürs Leben. Zunächst war die Einreise nach Tschechien abgelehnt worden, denn er hatte als Beruf „Pfarrer“ angegeben. Da er aber auch gelernter Autoschlosser war, kam er im zweiten Anlauf ans Ziel.

Der kleine ehemalige Bauernhof bei unseren tschechischen Freunden konnte über viele Jahre für Treffen unserer Jugendlichen mit denen unserer Partnergemeinden genutzt werden. Aber auch die Erwachsenen kamen Jahr für Jahr zur persönlichen Begegnung. Nicht zuletzt der Devisenbedarf der DDR liess es mehr und mehr zu, dass wir auch für Menschen, die nicht mit uns verwandt waren, Einreiseerlaubnis bekamen. Dies konnte zu regelmäßigen Treffen in unserer Gemeinde genutzt werden, sowohl mit Jugendlichen, wie auch mit Erwachsenen.

Die Holländer kommen

Am Ende der DDR gab es 300 Partnerschaften, hier und in den Niederlanden. Ein Motor dieser Bewegung war der pensionierte niederländische Lehrer Hermann Korteweg. Die freie Zeit seines Ruhestandes widmete er voll dieser Arbeit. In den Niederlanden reiste er von Gemeinde zu Gemeinde, um sie für eine Partnerschaft zu gewinnen. Jede dazu bereite Gemeinde bildete eine Arbeitsgruppe, die sich intensiv sachkundig machte.

Kortewegs erste Kontakte zum Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR entstanden aus seinem Interesse an den jährlichen Bibelwochen. Über die evangelische Forschungsakademie lernte er Landessuperintendent Pentz aus Wismar und mich kennen. Er bat, uns besuchen zu dürfen, um hier geeignete Gemeinden für diese Partnerschaften zu finden. Die ökumenische Arbeitsteilung des Bundes für Evangelische Kirchen sah vor, dass die Magdeburger Kirche Partner der Niederlande war. Aber bei der Breite des Interesses auf Seiten der Niederländer drängten diese über die Magdeburger Kirche hinaus.

Partnersuche mit dem Trabbi

So besuchte uns Hermann Korteweg etliche Jahre und wir machten uns an zwei oder drei Tagen mit unserem Trabant auf, um vor Ort zu entdecken: Was ist das für ein Ort? Was für ein Typ Pastorin oder Pastor? Was für eine Gemeinde? – Zu welcher niederländischen Gemeinde könnte das passen?

In unserer Partnerschaft kam es zu einem ersten Besuch 1984. Aus Vlaardingen, wo man sich dieser Sache übergemeindlich, sogar überkonfessionell zusammengetan hatte, kam ein Auto mit 4 Gemeindegliedern. Sie wohnten in einem Hotel. Ebenso im nächsten Jahr. Erst im Jahr darauf begannen wir mit Übernachtungen im Haus der Kirche in Güstrow, wechselten aber schon bei diesem Treffen in Privatquartiere. Danach blieb es immer bei privater Unterkunft. Als die staatliche Seite mitbekam, um welche Art Reisende es sich wirklich handelte, konnte sie die Reisen nicht mehr unterbinden. Dieses Politikum sollte vermieden werden. 300 Partnerschaften – das durchbrach eine Schallmauer für ökumenische Basiskontakte. Nach der Wende wurde Hermann Korteweg mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

Ein Resümee

Die totale Abgrenzung der DDR nach außen barg die Gefahr für die Menschen, in eine innere Isolation zu geraten. Alle Partnerschaften brachten den Kirchgemeinden starke, Horizont erweiternde Erlebnisse. In Tschechien lernten wir kirchlich weit schwierigere Verhältnisse als in der DDR kennen. Die Kirchen hatten Staatskirchenstatus. Der Staat vergab die Pfarrstellen, versetzte gut, aktive Pfarrer dorthin, wo sie wenig bewirken konnten. Vom Staat als unbotmäßig empfundene Pfarrer wurden entlassen und durften auf niedrigstem Niveau als Heizer arbeiten. Unsere tschechische befreundete Familie imponierte mit ihrem Engagement ohne jede Rückendeckung von einer starken Kirche oder Gemeinde.

Über die „Drittlandbegegnung“ belebte sich der Kontakt auch zu den deutschen Partnergemeinden. Das führte zu regelmäßigen Besuchen von Gruppen Älterer und Jugendlicher in Rostock. Es entstanden Kontakte für‘s Leben.

Luther und die Reformierten

Für lutherische Gemeinden, die in Deutschland erst nach dem 2. Weltkrieg Kirchgemeinderäte bekamen, war die andere Prägung der reformierten Gemeinden der Rheinischen Kirche und in den Niederlanden auffällig und anregend. Dort gibt es die Presbyterien in großer Verantwortlichkeit seit der Reformation. Wir begegneten sehr aktiven, verantwortlich handelnden „Laien“. Besonders in den Niederlanden spielen die Ehrenamtlichen eine enorme Rolle.

Ein junger Mann aus unserer Gemeinde machte an der Seefahrtsschule die Ausbildung zum Nautischen Offizier. Als es am Ende seines Studiums um sein Seefahrtsbuch ging, sollte er sich zum Abbruch aller Westkontakte verpflichten. Er weigerte sich, weil ihm eine über die Begegnung in Tschechien entstandene Freundschaft so unaufgebbar geworden war. Er bekam sein Seefahrtsbuch nicht, machte aber seinen Weg.

Immer dabei: Die Staatssicherheit

Den staatlichen Stellen blieben unsere Aktivitäten natürlich nicht verborgen. Aber was sollten sie machen, wenn wir nicht grob fahrlässig gegen Gesetze verstießen? Ökumene hatte immer mit Ausland zu tun, demgegenüber die DDR sich bemühte, nicht unangenehm aufzufallen. Der Staat wollte möglichst wenig ökumenische Kontakte. Und wenn schon, von kirchlichen Würdenträgern praktiziert, also basisfern.

Als ich als ökumenischer Gast nach Holland eingeladen wurde, musste ich die Reiseerlaubnis dazu Monate vorher über den Bund der Evangelischen Kirchen in Berlin beantragen. Die Erlaubnis zur Ausreise kam einen Tag vor Reiseantritt, so spät, dass die Niederländische Botschaft, die Einreise gar nicht mehr bearbeiten konnte. Man spekulierte darauf, dass meine Reise an der Botschaft scheitern würde. So etwas hätte man mit einem Magdeburger Konsistorialrat nicht gemacht. Hermann Korteweg aber hatte einen heißen Draht zum Niederländischen Außenministerium, so dass meine Einreise vorlag, bevor ich meine Ausreise hatte.

Auch die Staatssicherheit hatte uns gut im Auge. Hermann Korteweg erzählte, dass ihm bei seinen häufigen besuchen Rostock im Interhotel Warnow immer das gleiche Zimmer zugewiesen wurde. Offensichtlich war es am besten präpariert.

Ein Autoschlosser unserer Jungen Gemeinde sollte als Informeller Mitarbeiter angeworben werden. Unter dem Vorwand, dass ins Ausland reisende kirchliche Gruppen Bibeln in die Sowjetunion schmuggeln, wollte man ihn über die nach Tschechien fahrenden Gruppen ausfragen. An der Zusammenarbeit mit der Stasi kam man nur vorbei, wenn man erklärte, dass man das nie für sich behalten könnte. Auf die Frage, ob man darüber schon gesprochen habe, musste man möglichst viele benennen bis hin zum Pastor. Dann war man als IM ungeeignet.

Die Tschechen und die deutsche Stasi

Aber wir sollten auch merken, dass wir beschattet wurden. Bei einem Treffen mit unseren Holländern waren wir zum Mittag in einem Restaurant in Ribnitz angemeldet. Wir kamen in einen separaten Raum, in dem ein einsamer Mann vor seinem Bier sitzen blieb. Als wir weiterfuhren nach Ahrenshoop, folgte uns ein Auto. Auch als wir in eine Sackgasse zur Kirche einbogen, blieb es uns an der Stoßstange, konnte aber schlecht neben uns halten und fuhr den Weg weiter, der gleich an einer Müllkippe endete. Solche offensichtliche Beschattung sollte uns einschüchtern.

Ähnlich war die Vorladung unseres tschechischen Freundes, der an einem Freitag erfuhr, dass er Anfang der nächsten Woche in Prag bei der Staatsicherheit vorsprechen sollte. Man gab ihm also Zeit sich zu präparieren. Er brachte ihnen viele Fotos mit von Maidemonstrationen mit seinen Schülern und Kanus und von Wasserwanderungen, einem allgemeinen Volkssport in Tschechien. Da sich mich über mein Autokennzeichen ohnehin identifiziert hätten, nannte er mich mit Namen als alten Kanufreund und dass uns dieser Sport zusammengeführt hat. Zu Hause fiel ihm auf, dass ein Foto fehlte. Auf dem Foto konnte man sehr gut den Hof seines Anwesens einsehen. Das konnten sie gut gebrauchen! Die deutsche Staatssicherheit konnte nicht selbst in Tschechien observieren. Die tschechischen Kollegen arbeiteten nicht gerade eifrig zu. Wieder sollten wir begreifen, man hatte uns im Blick.

Ja zur Partnerschaft – ob mit oder ohne Mauer

Welch eine Erlösung, der Fall der Mauer! Natürlich kam die Frage, ob nun die Partnerschaften noch nötig seien. Wir konnten nur antworten: was mit der Mauer sinnvoll war, warum sollte das ohne sie sinnlos sein. So freuen wir uns über die Verbindungen, die aktiv und vital bestehen - auch die gelebte persönliche Verbundenheit auf der Ebene der Quartiergeber, bereichert um die heutige Möglichkeit der Gegenbesuche.”

ZUR PERSON

Pastor Albrecht von Maltzahn ist Jahrgang 1934. Er lebt in Rostock.

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