26. Dezember 2017 | Dom St. Nikolai zu Greifswald

Himmlisches Gotteslob – schon jetzt, mit dem ganzen Menschen

26. Dezember 2017 von Hans-Jürgen Abromeit

Predigt zu Offenbarung 7, 9 – 17 am 2. Weihnachtsfeiertag

Liebe Gemeinde,

es ereignete sich hier im Dom nach einer geistlichen Morgenmusik in der Bachwoche. Eine Frau, Mitarbeiterin der Universität, war noch nie in einem Gottesdienst, nie in einer Kirche, nie bei einer Kirchenmusik gewesen. Anlässlich der Bachwoche hatte sie sich ein Herz gefasst und sich einfach einmal – während ihrer Dienstzeit – in eine Morgenmusik gesetzt. Sie war wie vom Schlag gerührt. Auch nach der Morgenmusik blieb sie zunächst noch sprachlos sitzen. Als sie später ein Kollege fragte, wie es gewesen sei, antwortete sie zu Tränen gerührt: „Wenn es einen Gott gibt, dann muss so der Himmel sein.“

Ja, Bachs Musik erinnert manchen an himmlische Klänge. Wunderbar, wenn es auch bei Menschen der Fall ist, die völlig unkirchlich aufgewachsen und fern vom christlichen Glauben sind. Heute, am 26. Dezember, ist auch der Tag des Erzmärtyrers Stephanus. So ist der 2. Weihnachtstag auch Gedenktag an all diejenigen, die wegen ihres christlichen Glaubens leiden und sogar sterben müssen.

Der Seher Johannes auf der Insel Patmos hat eine Vision und gibt uns einen Einblick in den himmlischen Gottesdienst. Eine große Zahl von Anbetenden steht vor dem Thron Gottes und vor dem Lamm, das heißt vor Gott und Jesus Christus. Auch von diesen heißt es: „Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal“ (V. 14b). Und sie singen ein großes Loblied, Gott zu ehren. Um das Lob Gottes geht es hier wie bei Johann Sebastian Bach, der seine Kompositionen als Verehrung Gottes verstanden hat. Auch die dritte Kantate des Weihnachtsoratoriums, die wir gerade gehört haben, ist gerahmt von einem Chorsatz, der Gott lobt:

Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen,
lass dir die matten Gesänge gefallen,
wenn dich dein Zion mit Psalmen erhöht,
höre der Herzen frohlockendes Preisen,
wenn wir dir jetzo die Ehrfurcht erweisen,
wenn unsere Wohlfahrt befestiget steht.“

Auch diese Kantate ist ein einziges Gotteslob.

Liebe Gemeinde, das erinnert uns daran, dass unser einziges Lebensziel als Geschöpfe des großen Gottes ist, diesen Gott mit unserem Leben, mit unserem Tun und Lassen, die Ehre zu geben. Manch einer sucht lange in seinem Leben nach einem so genannten „Sinn“. Ohne diesen Sinn im Leben scheint alles irgendwie sinnlos und zwecklos. Wenn alles vergänglich ist, wenn menschliche Beziehungen häufig nicht halten, wenn ich nicht weiß, wofür das gut ist, was ich tue, wenn ich nicht erfahre, dass ich gebraucht werde, dann erscheint mir alles vergeblich. Und dabei ist es ganz einfach: Der Sinn unseres Lebens ist das Lob Gottes! Wer Gott als seinen Schöpfer glaubt und sich als Geschöpf Gottes empfindet, der gibt dieser Beziehung Ausdruck, indem er Gott lobt. Der lutherische Theologe Hermann Bezzel hat es einmal in den paradoxen Satz gebracht: „Glauben ist, die Abhängigkeit von Gott als Glück zu erfahren.“ Es gibt mir eine bestimmte Selbstsicherheit, wenn ich meine Bestimmung erfahren habe. Ich ruhe erst dann in mir selbst, wenn ich zu Gott gekommen bin und mich dabei selbst gefunden habe.

Was aber lässt uns der Seher Johannes im Himmel erkennen? Selten lüftet sich der Schleier zwischen unserer gegenständlichen und Gottes unsichtbarer Welt. Aus der Weihnachtsgeschichte ist uns noch der Lobgesang der himmlischen Herscharen im Ohr: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden.“ (Lk. 2, 14). Der Seher Johannes darf einen Blick in den Himmel werfen und wird dort Zeuge eines Gottesdienstes. Dort werden Gott und Christus angebetet. Anbetung bedeutet: Ich bin in meiner Bestimmung. Das göttliche Geschehen bringt meine menschliche Unruhe zur Ruhe. Meine Bedürfnis und Sehnsüchte werden gestillt und ich habe alles, was ich brauche.

Da steht eine unübersehbar große Zahl von Menschen „aus allen Nationen und Stämmen und Völkern“ (V.9) vor dem Thron Gottes und vor dem „Lamm“. Gemeint ist: Sie huldigen Gott und Jesus Christus. Indem Jesus als „Lamm“ bezeichnet wird, hebt das Bild ab auf das, was Jesus im Wesentlichen kennzeichnet. Er ist der, der sich für uns Menschen selbst geopfert hat. Wie ein Opferlamm im antiken jüdischen Gottesdienst für die Vergebung der Sünden geopfert wurde, so hat sich Jesus selbst für die Vergebung unserer Schuld geopfert. Die Selbsthingabe Jesu für uns ist zum Hauptkennzeichen seines Lebens geworden. „Lamm“ ist Ausdruck für Selbstzurücknahme und Opferbereitschaft.

Johannes, der selbst Verfolgung erlebt hat und der schon fürchtete, die kleine Schar der Christen würde ganz untergehen, sieht eine unzählbar große Menge von Christen aus allen Nationen, Sprachen und Kulturen, die Gott loben. Damals lag darin ein großer Trost für die verfolgte Gemeinde. Am Ende wird die Zahl der Christen unübersehbar groß sein. Die weißen Kleider, die die Christen in der Vision des Johannes tragen, sind Zeichen der Erlösung, die der in der Krippe Geborene am Kreuz erworben hat. Die Palmzweige huldigten schon damals dem sanftmütigen Messias, als er am Palmsonntag in Jerusalem einzog. Was in der Krippe auf Erden begann, kommt im himmlischen Gottesdienst zum Ziel. Bis dahin mögen große Bedrängnisse kommen. Märtyrer haben die Geschichte der Kirche bis heute begleitet. Auch in Deutschland hat man in der Zeit des so genannten Dritten Reiches und in der Deutschen Demokratischen Republik erfahren können, was Christsein kostet. Christenverfolgung ist aber auch heute eine brandaktuelle Tatsache.

Als ein Beispiel von vielen nenne ich einmal Syrien. Aus dem Land, das vor dem Bürgerkrieg mehr als 20 Millionen Einwohner hatte, sind viele Millionen geflohen. Der Anteil der Christen in Syrien geht schon seit Jahrzehnten zurück. Waren es 1930 30 % Christen, so waren es vor 5 Jahren 8 %. Heute, nach dem Bürgerkrieg und nach den Terrorschlachten, die der sogenannte „Islamische Staat“ geschlagen hat, sind es vielleicht 1-2 %. Von 2 Millionen Christen um das Jahr 2010 sank ihre Zahl auf 300 000.

Die syrischen Christen mussten ihren Weg suchen zwischen einem Regime, das jede Grausamkeit beging, um sich an der Macht zu halten, und vielen aufständischen Gruppen, unter denen am Ende der sog. „Islamische Staat“ dann die mächtigste war.

Viele Christen sind auf barbarische Weise hingemetzelt worden. Ich nenne aus Syrien nur einige Pastoren, die für Liebe und Versöhnung gestorben sind. Wir sollten Sie nicht vergessen.

  • Pfr. Frans van der Lugt: Nach der Belagerung von Homs kümmerte er sich um die dort verbliebenen Menschen, Christen und Muslime. Er hatte ein interreligiöses Friedensprojekt gegründet. Es hieß: „Haus des Friedens“. Bis zum Schluss versuchte er, Brücken zu bauen. Am 7. April 2014 wurde er von einem jungen vermummten Mann ermordet.
  • Pater Francois Mourad: Islamisten hatten ihn aus seinem Kloster in Aleppo vertrieben. Er wohnte nun im Franziskanerkloster in Al-Gassaniah. Am 23. Juni 2013 drangen Islamisten in das Kloster ein und schossen um sich. Pater Mourad wollte die Bewohner schützen und ging auf die Angreifer mit offenen Armen zu, um mit ihnen zu sprechen. Als Antwort enthaupteten sie ihn. Ein Video davon stellten sie ins Internet. „Gott ist groß!“ schrien seine Mörder dabei.
  • Der Jesuitenpater Paolo hatte 1984 in einem alten Kloster ein Zentrum für interreligiösen Dialog ins Leben gerufen. Zu Beginn des Bürgerkriegs veröffentlichte er einen Vorschlag für eine friedliche Lösung des unmenschlichen Krieges. Daraufhin wurde er vom Assad-Regime aus Syrien ausgewiesen. Er setzte sich über die Ausweisung hinweg und versuchte weiter für Frieden zu wirken. Mitte des Jahres 2013 ging er nach Al-Raqqa, um mit Führern des IS über die Freilassung von französischen Journalisten zu verhandeln. Seitdem hat ihn niemand mehr gesehen.
  • Der Pfarrer Fadi Hadad der Rum-Orthodoxen Gemeinde des Dorfes Katana wurde im Jahr 2012 entführt. Seine Gemeinde und die Kirche zahlten 1 Millionen Dollar Lösegeld. Daraufhin wurde der Pfarrer freigelassen. Später wurde ein christlicher Arzt entführt. Pfarrer Hadad versuchte mit den Entführern zu verhandeln. Aber sie entführten ihn aufs Neue. Drei Tage später wurde seine Leiche gefunden.
  • Am Montag, dem 22. April 2013 wurden in Aleppo der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo, Gregorios Yohanna Ibrahim und sein griechisch-orthodoxer Amtsbruder, Bulos Jasidschi, entführt. Dabei wurde der Fahrer der Geistlichen, ein Diakon, von den Entführern erschossen. Nachdem es zeitweise so aussah, dass die Bischöfe freigelassen würden, ist ihr Schicksal bis heute ungeklärt.

Dass Menschen mit ihrem Blut dafür bezahlen müssen, weil sie mit Ernst Christ sein wollen, ist aber nicht nur in Syrien der Fall. Ich könnte ähnliche Beispiele nennen aus dem Irak, aus dem Iran, aus Nigeria, dem Sudan, aus Ägypten oder aus Nordkorea – um nur einige zu nennen.

Wohl noch nie in der Kirchengeschichte haben so viele Menschen für ihren Glauben ihr Leben lassen müssen wie in den letzten Jahren. Aber das andere ist eben auch wahr. Gott macht an vielen Orten, überall auf diesem Erdball, seine Geschichte. Noch nie ist die Kirche Jesu Christi auf dieser Erde mehr gewachsen als heute.

Dabei macht die Sehnsucht nach Ewigkeit und das Verlangen, mit dem Willen Gottes überein zu stimmen, Menschen immer wieder bereit, auch angesichts von Widerständen dem Weg des Glaubens zu folgen. Ewigkeit heißt, ungetrennt von Gott zu sein, alles, was Leben mindert, überwunden zu haben, weil Jesus es überwunden hat.

Johann Sebastian Bach und seine Frau Anna Magdalena waren anders gefordert. Sie mussten nicht für ihren Glauben leiden, aber leiden mussten sie auch, und nicht zu knapp. Als Bach das Weihnachtsoratorium komponiert, hat er seine erste Frau verloren und drei der Kinder aus erster Ehe. Seine zweite Frau Anna Magdalena hat ihm bereits 10 Kinder geboren, von denen aber sieben schon wieder verstorben waren. Der Tod war Dauergast im Hause Bach. Aber trotz allem fühlen sich die beiden von Gott getröstet.

„Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen
Tröstet uns und macht uns frei.
Deine holde Gunst und Liebe,
Deine wundersamen Triebe
Machen deine Vatertreu
Wieder neu.“

Vielleicht würden heutige Menschen eher fragen, ob es Gott überhaupt geben kann, wenn ihnen so viel Elend widerfährt. Oder ob es ein liebender Gott sein kann, mit dem sie es zu tun haben. Das Ehepaar Bach schaut auf Gott, wie er in Jesus Mensch geworden ist und erkennt darin Gottes wahres Angesicht: Mitleid, Erbarmen, Gunst und Liebe. Dieser Blick auf Jesus nährt die Hoffnung auf das Ende des Leides in Gottes neure Welt. Bachs Kantaten sind von einer ungeheuren Liebe zur Ewigkeit durchflossen. Wer Gottes Liebe erfahren hat, der freut sich auf Jesu ungebrochene Herrschaft. Nicht Hunger und Durst und keine anderen ungestillten Bedürfnisse werden uns in seiner Gegenwart bedrücken. Kein Leid wird uns quälen.

In der Ewigkeit ist Schuld vergeben, sind Bedürfnisse gestillt und alle Gefahren überwunden. Es sind die wunderbar tröstlichen Bilder aus der Offenbarung, die uns auch heute trösten können, wenn davon gesprochen wird, dass Jesus seine Gemeinde leiten wird „zu den Quellen des lebendigen Wassers und Gott abwischen wird alle Tränen von ihren Augen“. (V. 17) Hier klingt auch schon die Jahreslosung für 2018 an, die wir im nächsten Weihnachtsoratoriumsgottesdienst am Neujahrstag auslegen werden: Gott spricht: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offb 21,6). Der Durst unseres Lebens, komme, was da mag, kann gestillt werden in der Verbundenheit zu Christus.
Amen.

Wir beten: Herr, mein Gott, ich danke dir, dass du in Jesus Christus in diese Welt gekommen bist, als Kind geboren, am Kreuz gestorben und aus dem Grab auferweckt. Es tröstet mich, dass am Ende alles gut wird.
Amen.

 

 

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