7. November 2015 | Greifswald

Stiften und Spenden in einem armen Land

07. November 2015 von Hans-Jürgen Abromeit

Impulsvortrag auf dem 4. Stiftungstag Mecklenburg-Vorpommern

1. Armes Land

Wenn es um Stiftungen in verschiedenen Bundesländern geht, fällt einem nicht direkt Mecklenburg-Vorpommern ein. Das hat verschiedene Gründe. Die DDR-Vergangenheit und die strukturelle Armut unseres Bundeslandes gehören ganz sicher dazu. Während der Weltkriege, der Inflation, der NS-Diktatur und in der DDR verloren Stiftungsvermögen an Wert oder wurden aufgebraucht. Dazu kommt der staatliche Druck. Stiftungen wurden zusammengelegt, aufgelöst, verstaatlicht. Die Wende brachte in dem landwirtschaftlich geprägten und sehr dünn besiedelten Bundesland nach einer Phase der Orientierungsfindung erst im Laufe der Zeit einen bescheidenen Wohlstand, der zur Gründung einer Stiftung die Voraussetzung darstellt. Das drückt sich in Zahlen so aus: In NRW wurden 2013 insgesamt 131 rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts ins Leben gerufen. Schlusslicht war Mecklenburg-Vorpommern mit nur einer neuen Stiftung. Oder anders gesagt: Auf 100.000 Personen kommen in MV nur knapp 10 Stiftungen, weniger hat allein Brandenburg (7,6; zum Vergleich: NRW kommt auf 22,2 Stiftungen auf 100.000 Einwohner, der Bundesdurchschnitt liegt bei 25, das bürgerlich-hanseatische Hamburg kommt sogar auf 75 Stiftungen je 100.000 Einwohner).[1] Mecklenburg-Vorpommern ist das einzige Bundesland, in dem keine Stiftung mit einem Stiftungskapital von über 10.000.000 € ihren Sitz hat. Dem entspricht die Gehaltsverteilung. Der SPIEGEL führt in einem Artikel von Oktober 2015 auf, dass das Gehalt in MV 73,9 % des Bundesdurchschnitts beträgt.[2] Damit ist MV das Schlusslicht in Sachen Verdienst. Das Bruttosozialprodukt im Land spiegelt das wider, Mecklenburg-Vorpommern ist 2013 mit 22.964 €/Kopf das Schlusslicht der BRD, der Bundesdurchschnitt liegt bei 34.219 €, das benachbarte Hamburg führt mit 52.526 € die Liste an – das ist fast das 2,5fache![3] MV ist – nicht nur mit Blick auf Stiftungen – ein armes Land. Damit sind die Rahmenbedingungen für Fundraising, Spenden- und Stiftungswesen in unserem Bundesland kurz umrissen.


2.
Stiften und Spenden in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern

Dennoch wird in Mecklenburg-Vorpommern gespendet und gestiftet. Der Bundestrend zeigt für 2014 wichtige Tendenzen. Zuwächse im Spendenaufkommen konnten in allen Bereichen mit Ausnahme der Kultur-/Denkmalpflege verzeichnet werden. Das Plus betrifft sowohl die humanitären Spendenzwecke, aber auch Umwelt-/Naturschutz, Tierschutz und Sport. Spenden für kirchliche/religiöse Zwecke und für die Not-/Katastrophenhilfe verlieren dagegen an Bedeutung.[4] Nur 18 % der Ausgaben flossen in internationale Projekte. Insgesamt wurden 2014 fast 5 Milliarden € gespendet (das macht ca. 60 €/Kopf), damit erreichte das Spendenvolumen 2014 ein neues Rekordniveau – Plus 5,4 % gegenüber dem Vorjahr.

Bei Stiftungen ist dieses Wachstum noch deutlicher. Thomas Begrich, Leiter der Finanzabteilung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), sprach 2011 von einem Stiftungsboom in Deutschland, auch bei den Kirchengemeinden. Dort geht die Finanzkraft zurück. Das soll auf diese Weise etwas ausgeglichen werden: „Aber man muss aufpassen: Nur wenn es gelingt, zugleich auch das Engagement der Menschen zu erhöhen, ist eine solche Stiftung Gold wert. Wenn es nur darum geht, Zinsen für Einlagen zu erzielen, dann könnte es zu bitteren Enttäuschungen führen. Das hat uns spätestens die Finanzkrise gelehrt. Stiftungen machen nur Sinn, wenn da eine lebendige Kraft dahintersteckt. Es funktioniert nur in einem Mix aus Geld und Engagement.“[5] Das ist in Mecklenburg-Vorpommern gelebte Realität – doch dazu später mehr.

Ich möchte zuvor noch einen Blick auf das Stiftungswesen in Mecklenburg-Vorpommern werfen. Es ist bezeichnend, welcher Art die Stiftungen in diesem Bundesland sind. Im Bundesvergleich der existenten Stiftungen sind zwei Werte auffällig. Mecklenburg-Vorpommern hat den niedrigsten prozentualen Anteil an Stiftungen, die sich für Wissenschaft und Forschung einsetzen. Dafür haben wir im Bundesland den höchsten Anteil an Stiftungen zu Gunsten des Umweltschutzes.[6] Das erstaunt nicht. Zu Mecklenburg-Vorpommern gehören drei der 14 deutschen Nationalparks und damit mehr als zu jedem anderen Bundesland, zudem gibt es acht Naturparks und hunderte Naturschutzgebiete. Man könnte es so zusammenfassen: wie das Land, so die Stiftungen.

Prägend für das Stiftungswesen in MV ist die DDR-Vergangenheit. Konnte in der Bundesrepublik das Stiftungswesen gedeihen, weil wachsender Wohlstand und wachsendes Privatvermögen einen förderlichen Nährboden schufen, markierte die DDR-Zeit für das Stiftungswesen einen tiefen Einschnitt. Viele Stiftungen wurden zusammengelegt oder aufgelöst. Alle im Jahr 1953 noch bestehenden Stiftungen wurden damals – mit Ausnahme einiger kirchlicher Stiftungen (berühmtestes Beispiel sind die Francke’schen Stiftungen in Halle) – in Volkseigentum überführt. Es gab somit faktisch keine Stiftungen mehr in der DDR. Das Zivilgesetzbuch von 1976 untersagte das Gründen neuer Stiftungen. Dass auch die Zahl der Neugründungen im Osten Deutschlands nach der Wiedervereinigung bis heute bei Weitem nicht an die Zahl der Stiftungserrichtungen in den anderen Bundesländern heranreicht, liegt unter anderem an der Vermögensverteilung in der Bundesrepublik: Noch heute sind die Vermögen der Menschen in den östlichen Bundesländern zum Teil wesentlich geringer als in den westlichen. Somit steht auch weniger Geld zum Stiften zur Verfügung. Zudem lässt sich ein einmal zerstörtes stiftungsfreundliches Klima nur über Jahrzehnte hinweg wieder aufbauen. Auch im Westen der Republik gilt: wo es bereits viele Stiftungen gibt, ist – unabhängig von der Vermögensverteilung – die Wahrscheinlichkeit höher, dass weitere errichtet werden.


3. 
Erfahrungen aus dem kirchlichen Stiftungs- und Spendewesen

Dennoch sind wir als Kirche vor Ort aktiv am Stiftungswesen beteiligt. Die Johannes-Bugenhagen-Stiftung – deren Vorsitzender des Stiftungsvorstandes ich bin – fördert das kirchliche Leben im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis: Seit 2008 unterstützen wir Projekte und neue Ansätze in den Bereichen Seelsorge, Unterweisung, Mission und Ökumene. Die Spannbreite der geförderten Projekte reicht vom knallroten Feuerwehrauto, das zum fahrenden Kindertreffpunkt umfunktioniert worden ist (Bergen auf Rügen) bis zu einem großen Zelt für Gemeindeveranstaltungen in Anklam. Finanziell unterstützt werden Projekte von Kirchengemeinden oder Einrichtungen des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises. Die Stiftung wurde 2008 aus Anlass des 450. Todestages von Johannes Bugenhagen (1485 bis 1558) ins Leben gerufen. Der „Doctor Pomeranus“, brachte die Reformation nach Norddeutschland und entwarf Kirchenordnungen für Städte wie Hamburg und Lübeck sowie für die Länder Dänemark und Norwegen. Er war der Seelsorger und Beichtvater Martin Luthers. Die Stiftung weiß sich seinem Vermächtnis verpflichtet und möchte in seinem Sinn dazu beitragen, dass die frohe Botschaft von Jesus Christus möglichst viele Menschen erreicht.[7] Die Förderung wird laut Satzung in der Regel bis zu 5.000 € betragen. 2015 förderte die Stiftung fünf Projekte mit einer Gesamtförderhöhe von 21.200 €.

Darüber hinaus schreibt die Johannes-Bugenhagen-Stiftung wiederholt den Bugenhagenpreis aus: Wir prämieren Projekte in unserer Region, die auf neuartige oder herausragende Weise Gottes Wort weitertragen: Zu Kindern, in die Gemeinden, zu Senioren, unbeachtet dessen, ob die Menschen zur Kirche gehören oder nicht.

Es sei dahin gestellt, ob die zur Verfügung stehenden Mittel nun viel sind oder wenig. Fakt ist, dass wir damit Projekte ermöglichen, die sonst nicht zustande gekommen wären. Dabei liegt ein Fokus unserer Arbeit darauf, dass wir ebenso fördern wie fordern. Der im vorpommerschen Zemmin geborenen Berthold Beitz, der Vorsitzender des Kuratoriums der gemeinnützigen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und damit Testamentsvollstrecker und Sachwalter des Kruppschen Vermögens war, ist uns in vielem ein Vorbild. Geprägt vom lutherischen Berufsethos gehört Berthold Beitz nicht nur zu den einflussreichsten Unternehmerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, sondern ist in seinem Handeln auch stark von christlichen Werten bestimmt. Getreu seinem Leitbild streben wir als Stiftung keine Vollförderung von Projekten an. Es ist uns gerade auch in dieser strukturschwachen Region wichtig, die Menschen zu aktivieren. Es mag sein, dass wir in blanken Zahlen ein sehr armes Bundesland sind. Das Engagement der Menschen ist hingegen groß.

Im kirchlichen Bereich machen wir nach der Fusion zur Nordkirche eine interessante Erfahrung. Der Anteil der in den Kirchengemeinden unseres Bundeslandes gesammelten Kollekte an der Gesamtkollekte in der Nordkirche ist eindrucksvoll. Die Kollekte ist eine der ältesten Form der Spende in unserer Kultur. Mit 752.000 € im Jahr 2013 wurden in MV 23% der Gesamtkollekte der Nordkirche eingesammelt. Der Kollektenbetrag je Kirchenmitglied betrug in MV nahezu das Doppelte im Vergleich zur Gesamtnordkirche – und das bei einem weit niedrigeren Einkommen.

Die Notwendigkeit der eigenen Beteiligung möchte ich an einem weiteren Beispiel deutlich machen. Im PEK kommt auf 187,5 Kirchenmitglieder eine Kirche (448 Kirchen auf 84.000 Kirchenmitglieder). Zum Vergleich: Im westlichen Teil der Landeskirche – also in Hamburg und Schleswig-Holstein – sind es ca. 2.300 Kirchenmitglieder pro Kirche, also mehr als 12 Mal so viele. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass anders als im Westen weit über 90 % der Kirchen unter Denkmalschutz stehen, verschärft sich die Situation. Umso wichtiger ist es, dass die Ortsgemeinden ihre Kirchen selbst pflegen und das läuft nicht ohne Engagement der Einzelnen ab, sowohl durch persönlichen finanziellen Aufwand wie auch durch eine ehrenamtliche Tätigkeit. Und hier kommen die Stiftungen ins Spiel. Ohne Stiftungsgelder aus dem Bundesland selbst, aber auch aus anderen Ländern oder übergreifenden Stiftungen, wäre ein Erhalt der historischen Bausubstanz nicht möglich. Zugleich sind sie ein wertvoller Motivator. Stiftungsgelder würdigen nicht nur das erhaltene Gebäude sondern auch die Menschen, die sich um deren Erhalt kümmern. Der Erhalt von Geldern nicht nur für Bauvorhaben ist daher wie ein Gütesiegel einer ansonsten häufig übersehenen Arbeit und damit ein wichtiges Zeichen bürgerschaftlichen Engagements. Spenden und stiften – das gibt es auch in einem armen Land. Es mag streckenweise anders aussehen, als an anderen Orten der Bundesrepublik. Und doch ist es vitaler Teil unserer Gesellschaft.

Der besondere Verlauf seines Lebens, der Berthold Beitz aus dem armen Vorpommern kommend zum Vorsitzenden einer potenten westdeutschen Stiftung machte, zeigt noch etwas anderes. Die Höhe des Stiftungsvermögens, das einer Stiftung zur Verfügung steht, ist natürlich eine wichtige Voraussetzung für alle Wirkmöglichkeiten der Stiftung. Noch entscheidender ist freilich, ob sich mit dem Vermögen auch eine Vision verbindet, was mit den Ausschüttungen erreicht werden soll. Erst diese Verbindung von eingesetztem Kapital und überzeugender Idee bringt Entwicklung hervor. Geld kann die Wirkungen von Ideen ermöglichen und verstärken. Es kann die Ideen und Visionen nicht ersetzen. Andererseits: Wo eine wirklich gute Idee ist, ist das Geld auch nicht fern. Es mangelt noch mehr an Kreativität und Zutrauen als an Finanzen.

In gewisser Weise gilt das Wort Jesu auch hier: »Wenn euer Vertrauen auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann könnt ihr zu dem Berg da sagen: 'Geh von hier nach dort', und er wird es tun. Dann wird euch nichts mehr unmöglich sein.« (Matth. 17,20) Eine gute Idee, Gottvertrauen und mutiges Handeln können auch heute noch Berge versetzen.


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