19. Juli 2019 | Thünengut Tellow (Thünen-Museum)

Wie stirbt einer, der ganz für das Diesseits gekämpft hat - Dietrich Bonhoeffer?

19. Juli 2019 von Hans-Jürgen Abromeit

Gedanken über das Gedicht „Von guten Mächten ..“

Das bekannte Gedicht Dietrich Bonhoeffers (1906-1945), das es sogar in Lesebücher des Faches Deutsch geschafft hat, ist im Laufe der Zeit zu einem allgemein anerkannten deutschen Kulturgut geworden. Es ist mehrfach vertont worden und wird in Kirchen aller Konfessionen als Kirchenlied gesungen[1]. Dabei ist es der letzte Text mit theologischen Aussagen, den wir von Bonhoeffer haben. Kurz darauf bricht der Briefwechsel ab und Bonhoeffer wird von einem Gefängnis in das nächste verlegt, vom Gestapo-Gefängnis in der Prinz-Albrecht-Straße 8 in Berlin-Mitte[2] ins KZ Buchenwald und schließlich ins KZ Flossenbürg in der Oberpfalz (Bayern). In Gestapo-Haft in der Prinz-Albrecht-Straße dichtet Bonhoeffer für seine Verlobte und für seine Familie für die Jahreswende 1944/45 diesen anrührenden Text:

„Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.“

Im Morgengrauen des 9. April 1945, frühmorgens zwischen 5:00 und 6:00 Uhr, wurde der Pfarrer Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg auf besonderen Befehl des sogenannten „Führers“ Adolf Hitler an Stahldrähten aufgehängt und so auf grausame Weise hingerichtet. Adolf Hitler sah zu dieser Zeit selbst schon klar, dass der Krieg verloren war. Er wollte aber nicht, dass jemand, der am Attentat vom 20. Juli 1944 beteiligt gewesen ist oder zum Umkreis der Verschwörer gehörte, ihn überlebte. So wurde auch über den Theologen Dietrich Bonhoeffer das Todesurteil gesprochen, ohne dass Bonhoeffer je einen ordentlichen Prozess bekommen hätte.

Der 9. April 1945 war ein Montag. Am Tag zuvor, am sogenannten Weißen Sonntag, hatte Dietrich Bonhoeffer noch in Schönberg während des Gefangenentransports seinen Mitgefangenen eine Morgenandacht über den Wochenspruch gehalten, der auch damals schon nach dem evangelischen liturgischen Kalender lautete: “Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.“ (1. Petrus 1, 3). In Auslegung dieses Wortes hatte Bonhoeffer seinen Mitgefangenen eine Hoffnung vor Augen gemalt, die im Leben und darüber hinaus trägt. Gott schenkt denen, die auf ihn vertrauen, ewiges Leben. Als er von den Nazischergen aus der Schule in Schönberg abgeholt wird, um ihn zur Hinrichtung nach Flossenbürg zu bringen, verabschiedet er sich von seinen Begleitern mit einem Gruß an seinen Freund George Bell, den Bischof von Chichester: „Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens.“[3] Offensichtlich geht Bonhoeffer seinen Weg, auch den zur Hinrichtungsstätte, in großer Glaubensgewissheit. Hat ihn nie Anfechtung gequält? Welchen Inhalt hat die Hoffnung gehabt, aus der Bonhoeffer gelebt hat?

„Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.“

Was gab den Mutigen des 20. Juli 1944 die Kraft, mutig zu sein? Woher angesichts schier unüberwindbarer Probleme und zahlreicher Nöte die Energien nehmen, trotzdem weiterzumachen? Auch wir brauchen Trost und den Hinweis auf Kraftressourcen, aus denen wir unser Leben führen und mit deren Hilfe wir einst sterben können. Der Blick auf Dietrich Bonhoeffers Leben und Sterben macht deutlich, woher uns Kraft zuwachsen kann. Inhalt der Hoffnung ist für Bonhoeffer Gott, wie er uns in Christus nah gekommen ist. Christus ruft in die Nachfolge. Das Besondere des christlichen Gottesverhältnisses ist eine enge, personale Beziehung zu Jesus Christus. Diese Beziehung hat Bonhoeffer zum Widerstand befähigt. Sie hat ihn bereit gemacht, sich mit den vermeintlichen Realitäten nicht abzufinden. Er hat aus den Kräften unsichtbarer Mächte gelebt und sich auf die Ewigkeit vorbereitet.

Nun war Dietrich Bonhoeffer ein Pastor. Da erwartet man, dass er Orientierung und Trost im Glauben findet. Interessant ist allerdings, dass aus dem Umfeld des Widerstandes, besonders derer, deren Name sich mit dem 20. Juli 1944 verbindet, die nicht nur ein Attentat und eine Machtübernahme vorbereitet hatten, sondern auch schon konkrete Vorarbeiten zu einem Neuanfang Deutschlands nach Hitler im Blick hatten, nicht wenige in den Jahren der Vorbereitung sich dem christlichen Glauben stärker angenähert hatten. Diese neue Annäherung an den christlichen Glauben ist deutlich zu spüren bei Helmuth James von Moltke, Peter Yorck von Wartenburg, bei Adam von Trott zu Solz oder Hans von Dohnanyi, dem persönlichen Referenten des Reichsjustizministers und Schwager Dietrich Bonhoeffers. Ein besonders klares Beispiel ist auch Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg, der mecklenburgische Wurzeln hatte. Auch Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld ebenfalls aus Mecklenburg oder Ewald von Kleist-Schmenzin aus Pommern sind hier zu nennen, dazu auch viele weitere, die aufzuzählen hier die Zeit nicht reicht.[4] Bonhoeffer hat einmal sinngemäß gesagt, mit diesen neuen Verbündeten suchten Humanität, Recht und Bildung als entlaufene Kinder der Kirche wieder die Nähe ihrer Mutter. Bei fast allen spielte die Unfassbarkeit der Judenvernichtung eine entscheidende Rolle, weswegen sie nicht mehr untätig bleiben konnten. Sie alle hatten den Tod vor Augen und wussten, was ihnen im Fall des Scheiterns des Attentats drohte.

In der Tat wurden die meisten getötet oder kamen zumindest in Haft. Das galt auch für Bonhoeffer. Schon im Jahre 1943, am 5. April, wurde Bonhoeffer verhaftet. Im Gefängnis lernte er, wie er es nannte, „den Blick von unten“ kennen. Aus dieser Perspektive der Geschundenen und Geschlagenen entwarf er die Gestalt eines neuen Christseins und einer neuen Kirche. Merkwürdiger Weise entwickelte er angesichts des Todes ein unglaubliches Engagement für die Zukunft. Es war überhaupt nicht klar, ob er selbst diese Zukunft noch erleben würde. Aber er stellte Überlegungen an, auf welcher Grundlage es eine Zukunft für Kirche und Gesellschaft würde geben können.

Allerdings überfiel Bonhoeffer zu Anfang seiner Haft eine tiefe Anfechtung. Er wusste nicht, ob er den Verhören – und eventueller Folter - würde standhalten können. So rang er mit sich, ob er sich der Haft nicht durch Selbsttötung oder Flucht entziehen sollte. Diese innere Auseinandersetzung fand Ausdruck in den Briefen und Gedichten, die in dem Buch „Widerstand und Ergebung“ gesammelt sind.

Wie fühlte sich Bonhoeffer in der Haft? Ein Zettel vom Mai 1943 zeigt, wie es ihm ging. Er empfindet sich isoliert, völlig einsam, es wird ihm alles gleichgültig, er hat Sehnsucht nach früheren Zeiten, er fühlt sich am Ende. Vor allem die Wendung: „Selbstmord, nicht aus Schuldbewusstsein, sondern weil ich im Grunde schon tot bin, Schlussstrich, Fazit“[5]zeigt, welche Verzweiflung Bonhoeffer überfallen hatte. Nur das Stichwort: „Überwindung im Gebet“ deutet an, woher er immer wieder Kraft schöpfte.

Wie aber hat er seine eigene Krise überwunden? Er fing im Gefängnis an, das, was ihn bewegte, in poetischer Form auszudrücken. Das bekannteste aller Gedichte Bonhoeffers ist eben dieses: „Von guten Mächten“. In diesem Gedicht kommt sein Gottvertrauen – auch angesichts aller Widrigkeiten – in einer Zutrauen verströmenden Sprache zum Ausdruck.

Die Depression, unter der er in den ersten Monaten seiner zweijährigen Haft sehr zu leiden hatte, ist noch präsent:

            „noch will das alte unsere Herzen quälen
            noch drückt uns böser Tage schwere Last“.

Bonhoeffer weiß, wie bedroht sein Leben ist. Täglich kann es ihm genommen werden. Er ist ein Mann ohne Rechte. Wenn der Diktator oder sein Machtapparat befehlen, wird er ausgelöscht werden. Doch hinter dem an der Oberfläche wütenden Gewaltherrscher sieht er eine andere Hand am Werk.

            „Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern,
            des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
            so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
            aus Deiner guten und geliebten Hand.“

Das Stichwort „Kelch“[6] lässt erkennen, dass sich Bonhoeffer in einer Gethsemane-Situation sieht. Auch Christus hatte gebetet: „Vater, lass den Kelch an mir vorüber gehen. Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe!“ Letztlich sind es nicht Hitler und seine Schergen, die das Leben in der Hand haben, sondern in und hinter diesen hat Gott Bonhoeffers Geschick in seiner Hand, die immer eine „gute und geliebte“ ist. Es macht einen Grundunterschied, ob sich Bonhoeffer letztlich einem Tyrannen oder einem liebenden Gott und seinen „guten Mächten“ ausgeliefert sieht. Ausgeliefertsein ist immer eine Ohnmachts- und Grenzerfahrung. Aber sie ist aushaltbar, wenn ich mich nicht einer Verderben bringenden, sondern einer heilenden Macht ausgeliefert empfinde.

Bonhoeffer hat nicht aufgegeben. Er traut Gott zu, dass er das Schicksal noch einmal wenden kann. Dann will er sich auch ganz, ungeteilt Gott hingeben.

„Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.“

Wenn es still um uns wird und wir zur Ruhe kommen, erkennen wir, dass es Gott gut mit uns meint. Denn er macht unsere Dunkelheit hell. Bonhoeffer bittet Gott, ihn wieder mit seinen Lieben, seiner Verlobten, seinen Eltern und Geschwistern und seinen Freunden zu vereinen: „führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!“

„Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wir sind mit allem, was wir sind, hineingestellt in eine große Gemeinschaft, die Sichtbares und Unsichtbares einschließt. Dazu gehören – wie Bonhoeffer im Brief an seine Braut selbst ausführte, die guten Gedanken, die unsere Lieben für uns haben, die Gebete, die sie für uns sprechen, die Bibelworte, die uns ermutigen, Musikstücke oder Bücher, die uns auferbauen. So sind wir Teil eines unsichtbaren Reiches, zu dem auch Gottes Engel und unsere Verstorbenen dazu gehören. Unsere Verstorbenen gehen nicht fort von uns, sie gehen uns nur voraus. In dieser Zuversicht kann er die ungewisse Zukunft aus Gottes Hand nehmen. Wir gehen nicht einem kalten Nichts entgegen, sondern dem lebendigen Gott. Am Ende wird seine jetzt noch unsichtbare Welt alles bestimmen. Wo jetzt noch Zweifel Ungewissheit verbreitet, wird dann, wenn Gottes Lobgesang alles erfüllt, Gewissheit herrschen. Wie Bonhoeffer können auch wir getröstet sein und auf Zukunft hoffen, über den Tod hinaus.

Als Kirche sind wir dankbar, dass wir in Zeiten, in denen der Blick auf das Evangelium verdunkelt war, einen Zeugen Jesu Christi wie Dietrich Bonhoeffer unter uns gehabt haben, gerade auch hier in Pommern. Er hat uns mit seinem Blutzeugnis gelehrt, Glauben und Leben, Kirche und Politik, Zeit und Ewigkeit beieinander zu halten. Trotz aller Härten des Lebens und trotz aller widergöttlichen Anfeindungen wusste er sich am Ende doch getragen von Gottes guten Mächten. 

„Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.“

Wer so zu reden vermag, muss sich nicht mehr ängstlich um sich selbst sorgen. Er ist getragen von Gottes Liebe frei zum Handeln. Es tut gut – im Leben und im Sterben – sich von Gottes guten Mächten wunderbar geborgen zu fühlen.

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist beiuns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

 

[2] Heute Niederkirchner Straße 8. Auf dem Gelände der Gebäude der früheren Prinz Albrecht-Straße 7a und 8 entstand in Räumlichkeiten, die früher vom Kunstgewerbemuseum genutzt wurden, das Geheime Staatspolizeiamt, in den Kellerräumen das Gestapogefängnis. Heute gehören die Gebäudereste zur „Topographie des Terrors“, einem Dokumentations- und Ausstellungszentrum, direkt neben dem Martin-Gropius-Bau.

[3] E. Bethge, Dietrich Bonhoeffer. Theologe – Christ – Zeitgenosse, München 4. Aufl. 1978, 1037. Vgl. D. Bonhoeffer, Konspiration und Haft 1940 – 1945 (Dietrich Bonhoeffer Werke [=DBW] XVI), Gütersloh 1996, 468.

[4] Vgl. Christoph Strom, Die Bedeutung von Kirche, Religion und christlichem Glauben im Umkreis der Attentäter des 20. Juli 1944; in: „Ihr Ende schauet an …“ Evangelische Märtyrer des 20. Jahrhunderts, hg. v. Harald Schulze und Andreas Kurschat unter Mitarbeit von Claudia Bendick, Leipzig 2006, 97-114.

[5] Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft (DBW VIII), Gütersloh 1998, 64.

[6] Vgl. Mt. 26,39; Mk. 14,36; Lk. 22, 42.

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