28. September 2017 | Warnemünde

Zur Freiheit berufen

28. August 2017 von Gerhard Ulrich

7. Bundeskongress Evangelische Schule, Predigt im Eröffnungsgottesdienst

Matthäus 18, 1-5

Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist nun der Größte im Himmelreich? Und er rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.

 

Liebe Schwestern und Brüder,

I

„Wer ist nun der Größte im Himmelreich?“ – fragen 12 erwachsene Männer und drängeln sich um Jesus wie fingerschnippende Grundschüler um ihren Lehrer. Jeder will der Beste sein.

Wer von uns ist der Größte im Himmelreich? Wer von uns ist dir am nächsten? Wen hast du am liebsten, Rabbi? Im Umkehrschluss heißt das doch: und wen nicht…? Wen magst du am wenigsten? Wer kippt vielleicht hinten runter? Hat zu wenig geleistet, um von dir geliebt zu werden? Fromm kommt diese Frage daher.

Jesus reagiert als guter Pädagoge: Nicht theoretisch, nicht abstrakt. Sondern: anschaulich, konkret. Er ruft ein Kind zu sich und stellt es in die Mitte. Das muss man sich erst einmal klarmachen: Da stehen 13 ausgewachsene Männer im Kreis und mittendrin ein kleines Kind. Es ist der Mittelpunkt. Es wird zum Maßstab. Es schrumpft die anderen, selbst ernannten Großen. Alle warten gespannt. Und dann die überraschende Antwort: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Mit Eurer Frage, mit eurem Wettbewerb liegt Ihr völlig falsch. Es geht um etwas anderes. Ihr braucht eine neue Perspektive. Kehrt um. Werdet neu. Werdet anders. Ihr könnt auch anders.

Auch als Erwachsene seid ihr Kind bei eurem himmlischen Vater. Dürft eure Unvollkommenheit, eure Angst zeigen. Könnt euch ihm ganz und gar anvertrauen.

Das sagt Jesus seinen Jüngern und das sagt er uns allen. Sagt: Bei mir zählt nicht, wer bei euch der Beste ist. Bei mir zählt: jeder von euch. Jede und jeder ist Gottes geliebtes Kind.

II

„Wer ist der Größte unter uns?“ Wer ist Gott am nächsten? Eine Frage wie gerufen, um den jungen Martin Luther in Verzweiflung zu stürzen, den Mönch, den Zweifler, den Grübler.

Ihn bedrängt ja die Frage, die auch die Jünger bedrängt: liebt mich Gott und, wenn ja, unter welcher Bedingung? Was muss ich dafür tun? Gott ist gerecht. Und als Gerechter kann er doch dem, der weniger leistet, nicht das gleiche geben wie dem, der mehr tut. Gerechtigkeit - das ist doch eine Waage. Und wenn ich nur wenig hineinlegen kann, wenn das zu leicht ist, dann werde auch ich als zu leicht empfunden.

Aus dieser fatalen Zwickmühle kommt er nicht heraus, egal wie viel er in der Bibel liest. Er kann Gott nur als Richter denken. Er kann Gottes Gerechtigkeit nur verstehen wie die Gerechtigkeit der Justiz, die, ohne den Menschen anzusehen, fragt, ob er den Vorschriften entsprechend gehandelt hat. Und wenn nicht: dann straft er. Wer, fragt sich Martin Luther, kann schon die Gebote Gottes befolgen: den Nächsten wie sich selbst lieben, Gott stets und aus ganzem Herzen zugeneigt sein? „Ich kann es nicht“, muss er resigniert feststellen. Seine Angst vor, und seine Wut auf diesen tyrannischen Gott beschreibt er drastisch.

Doch dann fällt sein Blick auf eine Stelle in der Bibel, die genauso ist wie unser Predigttext. Und da wird ihm klar: Gottes Gerechtigkeit ist keine strafende, es ist eine schenkende Gerechtigkeit. Sie sieht die Person gerade an. Gott schenkt sich uns Menschen. Sagt ja zu uns. Diese Erfahrung ist für ihn „die Pforte ins Paradies“, so schreibt er es einmal.

Darum geht es, wenn wir uns daran erinnern, dass sich in knapp einem Monat zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers jährt. Darum geht es, wenn wir dieses Reformationsjubiläum feiern. Nicht Martin Luther feiern wir und nicht uns Evangelische. Etwas anderes ist es. Das, was Jesus uns in dem Kind zeigt. Den anderen, den neuen Maßstab. Den feiern wir. In dankbarer Freude feiern wir das Geschenk, aus Glauben frei zu sein. Dies große Angebot Gottes an uns – wir nehmen es an und in unser Leben hinein. Jeden Tag neu.

III

Das Kind im Zentrum. So hören wir es auch im 127. Psalm. „Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN“. „Siehe“ – schau auf die Kinder! Nimm sie an – jeden Jungen und jedes Mädchen als das eine besondere Geschenk Gottes. Als das eine Geschenk, das dir anvertraut ist - dir als Vater oder Mutter, dir als Mann oder Frau, dir als Lehrerin oder Lehrer, als Horterzieher oder Erzieherin.

„Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN“ – diese Gottesweisheit gilt – nicht nur, aber besonders -  in einer evangelischen Schule und einem evangelischen Hort. Da, wo Kinder und Jugendliche sind, da ist das Leben. Da, wo Kinder sind, ist das Leben bunt und fröhlich, zuweilen laut und wuselig. Da dürfen Lachen und Weinen, Wut und Versöhnung, Trauer und Klage, Klarheit und Zweifel sein.

Jesus stellt die Kinder in die Mitte unseres Lebens. Er nimmt sich ihrer an, er nimmt sie in die Arme, er segnet sie. Dieses Bild des die Kinder segnenden Jesus von Nazareth ist ein Urbild für die Arbeit der Kirche. In all ihren Vollzügen und Arbeitsweisen sollen die Kinder einen wichtigen Platz haben. Dieses ist uns von Jesus her aufgegeben. Das ist und bleibt auch unser Beitrag in einer Bildungslandschaft, die allzu oft von Leistung geprägt und geplagt ist. Kinder sind nicht Objekte, sondern Subjekte von Bildung und Erziehung. Sie stehen in der Mitte. Mit dem, was sie können. Mit dem, was sie nicht können. Mit ihren Fragen. Mit ihren Provokationen. Mit ihrem Lachen und mit ihren Tränen. Mit ihren Ängsten. Und mit ihren Visionen.

Beim gemeinsamen Lernen, besonders in einer Schule in kirchlicher Trägerschaft, da rechnen wir mit dem Wirken von Gottes Heiligem Geist. Sein feines Säuseln und seinen kräftigen Windbraus: Die kleinen und großen Augenblicke der Horizonterweiterung, des Entdeckens, der Einsatzfreude, des Engagements mit professioneller Ausdauer auf höchstem fachlichen Niveau – niemand, der solch eine Schule betritt, geht ohne anrührende Begegnungen wieder heraus.

Vor einer Woche ungefähr stand ich bei einem Besuch in Greifswald vor dem Gebäude einer städtischen Schule: gelber Backstein, hohe Fenster, schöne Türen. Ein Gebäude mit Charakter. „Eine schöne Schule“, sagte ich. „Können Schulen schön sein?“, fragte mein Gesprächspartner zurück. Und er erzählte von seiner Schulbiografie, die mehr eine Leidenszeit war. Ja, sagte ich, das trifft für mich auch zu. Ich war froh, als es zu Ende war. Und der Geruch meiner Schule hat mich nie wieder losgelassen, dieser muffige Geruch nach gebrauchter Luft und altem Papier und Schweiß und Angst von Generationen…

Was soll ich sagen: als ich das erste Mal in eine unserer Schulen in evangelischer Trägerschaft kam, da roch es dort genauso! Aber dennoch floh ich nicht den Ort. Ich erlebte, wie sich die frohe und gelassene Gemeinschaft über den Geruch und meine Erinnerungen schoben. Wie die Lernbegeisterung der Lehrerinnen und Lehrer, der Erzieherinnen und Erzieher und der Kinder mich in den Bann zogen: welch eine Liebe, welch ein Segen! Eine andere Mitte, Gott sei Dank, als ich es damals erlebt hatte. Das hat sich verändert – an allen öffentlichen Schulen, denke ich. Aber in unseren ist es eben auch anders. Allen: den Lehrerinnen und Lehrern, den Horterzieherinnen und –erziehern, den Mitarbeitenden im Sekretariat und in der Hausmeisterwerkstatt sowie auch den Eltern ist an einer lebendigen Kultur des Aufwachsens gelegen. Dafür möchte ich Ihnen heute meinen herzlichen Dank aussprechen!  Sie erfüllen mit Ihrer Arbeit einen wichtigen Teil unseres kirchlichen Bildungsauftrages. Zu der Kultur, die Sie pflegen, gehört die Bereitschaft, das Personengeheimnis des Einzelnen zu respektieren, genauso wie die Erkenntnis, dass evangelisch verantwortete Bildung offen ist für das Unerwartete. Und eine Ahnung eröffnet, dass da noch eine andere Kraft am Werk ist, eine andere Hand über uns sich zeigt.

IV

Das Motto des 7. Bundeskongresses Evangelische Schule entspringt dem Zentrum evangelischen Glaubens: „Zur Freiheit berufen“. Freiheit – auch das haben wir von Martin Luther gelernt - ist nicht nur Freiheit von etwas, sondern immer auch Freiheit zu etwas: Freiheit zum Engagement, Freiheit, sich für die Gemeinschaft einzusetzen, ja, Freiheit zur Liebe! Frei aus Glauben sind wir darum frei zum Dienst am Nächsten.

Dieser Dienst bedeutet für Sie als Lehrerinnen und Lehrer und für alle, die im Erziehungsprozess mitwirken, evangelische Schule zu gestalten als Schule mit einer eigenen Lernatmosphäre, mit eigener Lernkultur. Heißt, den Lebensraum Schule so zu entwickeln, dass Kinder hier entsprechend dem christlichen Menschenbild begleitet werden. Sie ernst zu nehmen als Geschöpfe mit je eigenen Qualitäten und Gaben, aber auch Grenzen. Und so als Ebenbild Gottes jeden und jede Einzelne, „…nur wenig geringer als Gott“ geschaffen, wie Psalm 8 sagt.

Evangelische Schule heißt: Kinder und Jugendliche zu begleiten, Erwachsene zu werden, die freiheitsfähig und verantwortungsbewusst sind, die um das Geheimnis wissen, dass Freiheit und Bindung zusammengehören. Die wissen, dass Menschen Individuen und Sozialwesen sind, die denken, fühlen und miteinander agieren. Die Gesellschaft und Gemeinschaft brauchen, um sich zu entfalten und aufgehoben zu sein. Dort muss es Freiheit geben und dort müssen auch Regeln gelten. Und die Würde aller und der Respekt davor. Wir brauchen dringend die Schule als Ort, Demokratie zu lernen. Und Demokratie geht nicht ohne Respekt, ohne Demut.

Evangelische Schulen sind Beitrag zu einer gerade in Sachen Bildung notwendigen Vielfalt. Bildung braucht Vielfalt. Das ist auch ein Ausdruck geschenkter Freiheit. Sie braucht es, dass das in der Mitte stehende Kind aus vielen guten Gründen heraus liebevoll betrachtet wird. Wir tun das in unseren Schulen mit den Augen Jesu, auf dem Grund der Liebe Gottes und der Barmherzigkeit unseres Herrn. Dies zu vermitteln gehört ganz zentral zum Bildungsauftrag evangelischer Schulen. Und in der heutigen Zeit gerade auch dies: junge Erwachsene zu unterstützen, Neugier zu entwickeln für das, was neu, fremd und anders ist. Und den Mut, darauf zuzugehen. Es als Bereicherung zu erleben, nicht als Gefahr. Die Populisten machen es andersherum. Für ihre Erfolge instrumentalisieren sie die Ängste derer, die meinen, dem Lauf der Welt ohnmächtig gegenüber zu stehen. Denen die vielen Lebensstile heute unheimlich sind. Die zurück wollen zur alten Welt, die in der Erinnerung sich verklärt zu Überschaubarkeit. „Wir geben euch eure Heimat zurück“, behauptet die AfD und gaukelt vor zu reproduzieren, was es nicht mehr geben kann und soll: den autoritären Nationalstaat von gestern, geschützt mit Mauern von heute.

Doch die Sorgen der verunsicherten Menschen - sie nehmen wir ernst und es ist eine erwachsenen-bildnerische Aufgabe für die ganze Kirche, für jede Kirchengemeinde, diesen Menschen zu helfen, im Glauben Gewissheit, Kraft und Orientierung zu finden.

Gottes geliebtes Kind zu sein ein Leben lang – das heißt gerade nicht, als Erwachsener hilflos zu bleiben und auf solche vermeintlichen Versprechen angewiesen zu sein. Dieses warme Gefühl der Geborgenheit und des Aufgehoben-Seins, das gehört zu unserem Glauben. Erwachsen zu glauben heißt, mit dieser Erfahrung zu reifen und stark zu werden. Und Kraft aus ihr zu schöpfen, die Gesellschaft zu gestalten. So zu glauben und zu leben - das ist wichtig und so können wir dann Gottes geliebte Kinder bleiben, die alles von ihm erhoffen und erbitten dürfen.

Wo wir junge Menschen auf diesem Weg begleiten, werden evangelische Schulen „Werkstätten der Menschlichkeit“, wie Johann Amos Comenius sagte.

Gerade jetzt sind evangelische Schulen von großer Bedeutung für unsere Gesellschaft: sie sollen Glaube und Empathie, Rationalität und Vernunft stellen gegen diffuse Ängste – vor Überfremdung, vor dem Abgehängt-Werden.

Und da haben unsere Schulen einen besonderen Zugang: über die Vernunft des Glaubens an den, der sagt: ich bin ein Fremdling gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin ein Kind gewesen und ihr habt mich in eure Mitte gestellt. Dass ich mich nicht fürchten muss, sondern Neues entdecken kann. So stellen wir jedes Kind in unseren Schulen in den Mittelpunkt. Dass es neugierig fragt, lauscht, diskutiert und so neue Horizonte entdeckt. Dass es seine Hände austreckt und seine Füße richtet in die Weite von Gottes guter Schöpfung. Und  in der Geborgenheit des Glaubens die Kraft und Orientierung empfängt genauso zu meistern die Herausforderungen und Schwierigkeiten, die Gefahren und Ungewissheiten, die zum Leben in Fülle eben auch gehören. Dieses Glaubenswissen zu vermitteln mit dem Erfahrungswissen, welches wir uns auf der Wanderung unseres Lebens aneignen – diesen Bildungsprozess zu fördern: das ist die große Möglichkeit evangelischer Schulen. Das ist ihr gemeinsames Profil, ihr Proprium. Und dabei können sie lebendig werden lassen: Es gibt immer einen Überschuss an Glaubenswissen, der uns Hoffnung gibt, Kraft und Orientierung. Es gibt diesen Überschuss an Glaubenswissen, der uns immer begleitet. Und uns weiterführt. Immer wieder miteinander neu anfangen und aufbrechen lässt. Im Horizont des Versprechens, das der Herr der Kirche uns gegeben hat:  Siehe, ich bin bei euch alle Tage. Euch lasse ich nicht.

Amen

 

 

 

 

 

Datum
28.08.2017
Quelle
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Von
Gerhard Ulrich
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