Nachrichten

Pastorin Anja Fischer

Schweriner Flüchtlingsberatung zieht um

Mo 27.04.2020

Die Migrationsberatungsstelle und die Asylverfahrensberatung des Diakonischen Werkes Mecklenburg-Vorpommern ziehen um.  

Drei Männer sitzen hinter einem Zaun

Diakonie kritisiert neues Abschiebegesetz

Do 27.06.2019

Das Diakonische Werk hat den Hamburger Senat aufgefordert, das "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" im Bundesrat am Freitag (28. Juni) zu stoppen. Das Gesetz verstoße in großen Teilen gegen Völker- und Europarecht, gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte, sagte Dirk Hauer, Migrationsexperte im Diakonischen Werk Hamburg.  

Grünes Notausgangsschild

Diakonie und Caritas kritisieren "Ankunftszentrum" Rahlstedt

Fr 21.12.2018

Keine Integrationsangebote, nächtliche Ausgangssperre, unzumutbare Wohn- und Wartesituation: Die Hamburger Diakonie und die Caritas haben den Ausbau des "Ankunftszentrums" für Geflüchtete in Rahlstedt kritisiert.  

Verschiedene Flüchtlingsinitiativen haben sich in Anklam zu "Pro Bleiberecht in Mecklenburg-Vorpommern" zusammengeschlossen.

Flüchtlingsinitiativen gründen "Pro Bleiberecht in Mecklenburg-Vorpommern"

Mo 26.06.2017

Es ist vollbracht: Vertreter von Flüchtlingsinitiativen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern haben im Demokratiebahnhof Anklam nun den Verein "Pro Bleiberecht in Mecklenburg-Vorpommern" ins Leben gerufen.  

Geschäftsstelle "Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V." in der "Kirche zum Heiligen Kreuz" in Berlin (Foto vom 07.09.2011). Kirchenasyl für von der Abschiebung bedrohte Flüchtlinge gibt es in Deutschland seit 1983. Unzählige Helfer kümmern sich fern der öffentlichen Aufmerksamkeit in den Gemeinden um die abgetauchten Menschen. Mit Erfolg. Bislang führten 75 Prozent aller Fälle zu einer Neuaufnahme der Verfahren und schließlich zu einer humanitären Lösung, wie Kirchenpräsident Volker Jung, der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), betont. (Siehe epd-Bericht vom 07.09.2011)

Flüchtlingsbeauftragte: Kirchenräumung ist "Tabubruch"

Fr 26.05.2017

Die Bundesarbeitsgemeinschaft "Asyl in der Kirche" hat den staatlichen Umgang mit Kirchenasylen beklagt. Die Räumung unter Polizeigewalt in Ludwigshafen sei ein Tabubruch gewesen, so die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Dietlind Jochims, die auch Flüchtlingsbeauftragte in der Nordkirche ist.  

Gibt es sichere Gebiete in Afghanistan oder gibt es sie nicht - darüber streiten sich derzeit Bund und Länder (Symbolbild)

Streit zwischen Bund und Ländern um Abschiebungen nach Afghanistan hält an

Mi 22.02.2017

Abschiebungen nach Afghanistan bleiben ein Streitthema zwischen dem Bund und einigen Bundesländern. Niedersachsen, Bremen und Berlin bekräftigten am Dienstag (21. Februar) ihre skeptische Haltung zu den Zwangsrückführungen in das kriegsgebeutelte Land, nachdem Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) den in Schleswig-Holstein erlassenen Abschiebestopp heftig kritisiert hatte. Das Bundesland bleibt dennoch zurzeit das einzige, dass Abschiebungen pauschal ablehnt. Auch die obersten Repräsentanten der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland betrachten Sammel-Abschiebungen nach Afghanistan mit Sorge.  

Vor 25 Jahren endete Deutschlands längste Kirchenbesetzung

Di 14.02.2017

Als im Herbst 1991 rund 60 Asylsuchende samt Unterstützer vor der Kirchentür in Norderstedt standen, wurden sie freundlich aufgenommen. Doch am Ende drohte polizeiliche Räumung. 106 Tage dauerte Deutschlands längste Kirchenbesetzung.  

Der Hamburger Diakonie-Chef Dirk Ahrens

Hamburg: Diakonie und Caritas gegen Abschiebungen nach Afghanistan

Mo 16.01.2017

Diakonie und Caritas in Hamburg setzen sich für einen Abschiebestopp nach Afghanistan ein. Die Sicherheitslage in Afghanistan habe sich dramatisch verschlechtert, sagte Diakonie-Chef Dirk Ahrens am Montag. Das belege der jüngste Bericht des Flüchtlingshilfswerks UNHCR nachdrücklich. "Deshalb sind Abschiebungen nach Afghanistan nicht zu verantworten."  

Flüchtlinge im mittlerweile aufgelösten Flüchtlingslager im griechischen Dorf Idomeni

Flüchtlingsinitiativen kritisieren Abschiebepläne nach Griechenland

Mi 14.12.2016

Flüchtlingsinitiativen in Hamburg und anderen deutschen Städten haben die Pläne der EU-Kommission kritisiert, ab dem kommenden Frühjahr die Dublin-Regelung für Griechenland wieder konsequent anzuwenden. Danach müssten Asylbewerber, die über Griechenland in andere europäische Ländern geflohen sind, wieder dorthin zurückgeschickt werden. "Wir glauben nicht an Wunder. Die Situation in den griechischen Lagern wird auch in drei Monaten noch nicht den europäischen Standards nahekommen", heißt es in einer Erklärung.  

Leben im Schatten: Initiative mit Rundgängen über Menschen ohne Papiere

Mi 03.08.2016

Menschen ohne Papiere müssen alles tun, damit sie im öffentlichen Leben nicht auffallen. "Schattenmenschen" werden sie deshalb auch oft genannt. Seit einem Jahr bietet der Hamburger Verein "grenzgänger" Rundgänge über ihre Situation an.  

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