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Kerzenlicht - Foto: DNY59, iStock

Bischöfin Fehrs: Stellt Kerzen des Lebens ins Fenster

So 15.11.2015

Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs hat dazu aufgerufen, im Gedenken an die Opfer der Terroranschläge von Paris am Sonntagabend um 18 Uhr und an den folgenden Abenden eine helle oder bunte Kerze ins Fenster zu stellen. Sie unterstützt damit eine am Sonnabend spontan entstandene Initiative, die auch auf Facebook verbreitet wurde, teilte Pressereferentin Susanne Gerbsch am Sonntag mit.  

Kerzen zum Gedenken

„Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer von Terror und Gewalt”

Sa 14.11.2015

Schwerin. Mit Entsetzen und Trauer hat die Erste Kirchenleitung der Nordkirche auf die schweren Terroranschläge am 13. November in Paris reagiert. „Wir sind erschüttert und nehmen Anteil an der Trauer der Menschen in unserem Nachbarland”, sagte der Vorsitzende der Kirchenleitung, Landesbischof Gerhard Ulrich.  

So sollte der Kölner Wagen zum Terror von Paris aussehen. Doch die Verantwortlichen machten einen Rückzieher

Karnevalisten wollen nur ein bisschen provozieren

Do 12.02.2015

Wie reagieren die Karnevalisten auf den Terror von Paris? Mit den Motivwagen der Rosenmontagszüge wollen sie durchaus provozieren, aber niemandem wehtun. Und für den Umgang mit Göttern und Propheten gibt es eine klare Regel.  

In Kiel und wie hier in Berlin wird um die Opfer des Terrors von Paris getrauert

Landtag schweigt für die Opfer von Paris

Mi 21.01.2015

Kiel. Einig waren sich die Abgeordneten des Landtags in der Trauer um die Opfer des Terrors von Paris, für die sie eine Schweigeminute abhielten. Streit gab es anschließend um die Vorratsdatenspeicherung.  

Politiker und Kirchenvertreter tragen sich in Kondolenzbuch ein

Mi 14.01.2015

Kiel. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) sowie Kirchen- und Religionsvertreter haben sich anlässlich der Pariser Anschläge in das Kieler Kondolenzbuch eingetragen. Die Anregung zu diesem gemeinsamen Schritt kam vom evangelischen Kieler Propst Thomas Lienau-Becker.  

Kiel diskutiert interreligiös (Symbolfoto)

Deutsche Muslim-Liga: „Wir müssen Islam-Karikaturen aushalten“

Sa 10.01.2015

Hamburg. „So eine Verteidigung braucht mein Prophet nicht.“ – Führende Vertreter der deutschen Muslim-Verbände haben bei einer Konferenz in Hamburg den Terror von Paris verurteilt. Doch es gab auch Kritik an Karikaturen, die sich Religionen widmen.  

Religionen veröffentlichen Manifest

Fr 09.01.2015

„Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!“ Vertreter mehrerer Religionen haben am Freitag ein Manifest veröffentlicht. Auch Bundespräsident Gauck findet klare Worte.  

Islamischer Rat von Hamburg: Täter werden zur Rechenschaft gezogen

Fr 09.01.2015

Hamburg. Scharfe Kritik hat der Hamburger Rat der Islamischen Gemeinschaft am Anschlag von Paris geübt. Die Täter würden zur Rechenschaft gezogen – spätestens am Jüngsten Tag.  

Deutscher Politiker: „Anschlag auf den Islam“

Do 08.01.2015

Berlin. Instrumentalisierung statt Trauer: Rechtspopulisten in Deutschland versuchen, den Anschlag auf „Charlie Hebdo“ für ihre Zwecke zu nutzen. Gewaltbereiten Islamismus und Islam werfen sie in einen Topf. Die muslimische Gemeinde leidet.  

Stern-Karikaturist Mette fürchtet um Meinungsklima

Do 08.01.2015

Hamburg. Der „Stern“-Karikaturist Til Mette fürchtet nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ um die Pressefreiheit in Europa. Dieser Anschlag gehe ihm sehr nahe, sagte er. Es gehe aber nicht nur um die Karikaturisten, die in Paris getötet worden seien, „da ist eine ganze Redaktion abgeballert worden“. Ein solcher Angriff auf die Pressefreiheit gehe alle Journalisten und Medien an.  

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