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Foto v.li.: Pröpstin Frauke Eiben vom Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, Tom Reher von der Feuerwehr Stormarn, Bischöfin Kirsten Fehrs, Pastor Dirk Süssenbach, Notfallseelsorger im Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg.

Bischöfin Kirsten Fehrs besucht Fluthelfer in Lauenburg

Di 11.06.2013

Lauenburg. Bischöfin Kirsten Fehrs hat am Dienstagnachmittag im Rathaus von Lauenburg die Technische Einsatzleitung im Hochwassergebiet besucht. Angesichts der drohenden Scheitelwelle, die auf Lauenburg und die angrenzenden Elbgebiete zurollt, dankte sie allen Einsatzkräften, "die seit Tagen bis an die Grenze ihrer Belastungsfähigkeit dem Hochwasser die Stirn bieten".  

Hochwasser: Kirchengemeinde Boizenburg lädt zu Gebeten ein

Di 11.06.2013

Boizenburg. Angesichts der Hochwasser-Bedrohung lädt die evangelische Kirche im westmecklenburgischen Boizenburg ab sofort täglich um 18 Uhr zu Gebet und Fürbitte in die Sankt-Marien-Kirche ein.  

Wie hier beim Elbschiffahrtmuseum Lauenburg füllten freiwillige Helfer tausende Sandsäcke zum Schutz vor der Flut. Wegen der prognostizierten Pegelhöhe musste die Technische Einsatzleitung weitere 200.000 Säcke ordern

Lauenburg erwartet Hochwasser-Rekord

Mo 10.06.2013

Lauenburg. Die Hochwasserlage in Lauenburg an der Elbe bleibt angespannt. Die Altstadt rund um die Elbestraße wurde inzwischen geräumt. Viele der 400 betroffenen Bewohner hatten die tiefliegende Unterstadt bereits am Sonntag verlassen.  

Fähre außer Betrieb wegen Hochwasser / Symbolbild (c) epd-bild

Auch Kirchen bereiten sich auf Hochwasser-Scheitel vor

Mo 10.06.2013

Dömitz. In Westmecklenburg bereiten sich auch die Kirchengemeinden auf die für Mittwoch erwartete Scheitelwelle des Elbe-Hochwassers vor.  

Eine neu angekommene syrische Flüchtlingsfamilie wartet auf die Zuweisung für ihren Zelt-Stellplatz im jordanischen Flüchtlingslager Saatari an der Grenzen zu Syrien (Archiv).

Diakonie bittet um Spenden für syrische Kriegsopfer

Di 26.03.2013

Rendsburg. Schleswig-Holsteins Diakoniechefin Petra Thobaben hat zu Spenden für Opfer des Bürgerkriegs in Syrien aufgerufen. Etwa eine Million Menschen seien in der Region auf der Flucht und versuchten, unter schwierigsten Bedingungen in den Dörfern und Städten der Nachbarländer oder in überfüllten Lagern zu überleben, teilte das Diakonische Werk in Rendsburg mit. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstütze seit Beginn des Konfliktes syrische Flüchtlinge in den Nachbarstaaten Türkei, Irak, Libanon und Jordanien - in und außerhalb der Flüchtlingslager.  

wei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti repariert ein Junge seinen selbstgebauten Drachen: es gab Normalität im Chaos. Hurrikan Sandy hat neue Opfer in der instabilen Region gefordert

Nordkirche gibt 10.000 Euro für Hurrikan-Opfer

Mi 07.11.2012

Rendsburg. Die Nordkirche hat für die Opfer des Hurrikans "Sandy" auf Haiti und Kuba 10.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Zugleich rief die Diakonie-Katastrophenhilfe zu Spenden für die notleidenden Menschen auf. Auf Haiti kamen die meisten Menschen durch Erdrutsche um oder ertranken. "Nach dem Erdbeben im Jahr 2010 ist Haiti von der erneuten Katastrophe besonders betroffen", sagte Diakonie-Landespastorin Petra Thobaben.  

Schüler bei Ikotos im Südsudan, nahe der Genze zu Uganda. Ein Jahr nach der Unabhängigkeit steckt das Land in einer tiefen Krise (c) epd-bild

Ein Jahr nach der Unabhängigkeit: im Südsudan immer mehr Menschen auf der Flucht

Fr 06.07.2012

Ein Jahr nach der Unabhängigkeit hat sich nach Einschätzung der Diakonie Katastrophenhilfe im Südsudan die humanitäre Situation stark verschlechtert. Als Gründe nennt das evangelische Hilfswerk anhaltende Konflikte mit dem Nordsudan um den Grenzverlauf, Ölfelder und Gebühren für die Öldurchleitung sowie gewaltsame Auseinandersetzungen im Südsudan.  

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