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Religionen erheben ihre Stimme für Frieden und Gerechtigkeit

Interreligiöses Friedensgebet am Vorabend des G20-Gipfels

04.07.2017 | Hamburg. Das Interreligiöse Forum Hamburg und die Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg laden am Vorabend des G20-Gipfels zu einem Interreligiösen Friedensgebet ein. Die Veranstaltung am Donnerstag, 6. Juli findet an der Universität Hamburg statt. Sie beginnt um 18 Uhr im Hauptgebäude an der Edmund-Siemers-Allee 1, im Hörsaal B.

Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), lädt als Vorsitzende des Interreligiösen Forums interessierte Hamburgerinnen und Hamburger zu dieser Veranstaltung ein: „Wir wollen die Teilnehmer des G20-Gipfels im Gebet begleiten und sie zugleich an die universellen Werte erinnern. Denn Frieden und Gerechtigkeit sind zentrale Werte in allen Weltreligionen. In Hamburg leben alle Religionsgemeinschaften seit Jahren friedlich zusammen. Auch das kann ein Beispiel geben für die Welt.“

Am 7. und  8. Juli treffen sich Regierungschefs und Staatsoberhäupter aus aller Welt zum G20-Gipfel in Hamburg. Das Interreligiöse Forum Hamburg lädt auch im Rahmen des „Kirchlichen Bündnisses zum G20-Gipfel“ unter dem Motto „global.gerecht.gestalten.“ dazu ein, am Vorabend des Gipfeltreffens gemeinsam ein Zeichen zu setzen: Aleviten, Bahai, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden und Muslime wollen diese Anliegen aus Sicht ihrer Religionen aufnehmen und dafür beten. Dabei wirken die führenden Vertreterinnen und Vertreter der Hamburger Religionsgemeinschaften mit.

Die Mitglieder des Interreligiösen Forums Hamburg sind von der gemeinsamen Vision geleitet, dass Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit und Weltanschauung in Hamburg friedlich miteinander leben, einander in ihrer jeweiligen religiösen Tradition achten und gemeinsam Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen.

Nach dem Gebet wird es gegen 19 Uhr einen Empfang geben.