Wahl der Landesbischöfin / des Landesbischofs

Wahl am 27. September 2018

Die Landessynode der Nordkirche wählt am 27. September eine neue Landesbischöfin oder einen neuen Landesbischof. Eine Kandidatin und ein Kandidat stehen dafür zur Wahl:

Regionalbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

sowie

Dr. Karl-Heinrich Melzer
Propst im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein

Der Vorbereitungsausschuss der Synode hat die Kandidatin und den Kandidaten nach intensiven Beratungen vorgeschlagen. Zur Wahl für die Nachfolge von Landesbischof Ulrich tagt die Landessynode im Dom zu Lübeck.

Die Kandidatin und der Kandidat

Kristina Kühnbaum-Schmidt

Regionalbischöfin Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

Kristina Kühnbaum-Schmidt wurde 1964 in Braunschweig geboren und studierte Evangelische Theologie in Göttingen und Berlin. Nach der 1. Theologischen Prüfung, einer Tätigkeit als Hochschulassistentin für Neuere und Neueste Kirchengeschichte und dem Vikariat legte sie die 2. Theologische Prüfung in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig ab und wurde 1995 in Braunschweig ordiniert. Dort arbeitete sie als Pfarrerin in der Kirchengemeinde Wichern (1995 bis 2002), dann in der Propstei-Pfarrstelle für Öffentlichkeitsarbeit und ab 2004 in der Kirchengemeinde St. Petri. Ab 2009 war sie zusätzlich als pastoralpsychologische Beraterin und Supervisorin (DGfP/Sektion Tiefenpsychologie) ihrer Landeskirche und als Dozentin für Seelsorge am Predigerseminar tätig.

Nach ihrer Wahl durch die Landessynode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland zur Regionalbischöfin des sieben Kirchenkreise umfassenden Propstsprengels Meiningen-Suhl übt sie dieses Amt seit 2013 aus. Darüber hinaus vertritt sie die Landeskirche in den Synoden der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und der Vereinigten Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD). 2015 wurde sie in die Kirchenleitung der VELKD gewählt. Sie gehört zum Beirat der Führungsakademie für Kirche und Diakonie in Berlin und wurde 2018 in das Koordinierungsteam des Rates der EKD zur Auswertung des Reformationsjubiläums berufen. Kristina Kühnbaum-Schmidt ist Sprecherin von Rundfunkandachten beim MDR. Sie ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.

Dr. Karl-Heinrich Melzer

Propst im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein 

Karl-Heinrich Melzer wurde 1958 in Kiel geboren. Dort studierte er Evangelische Theologie und Geschichte und legte die 1. Theologische Prüfung ab. Mit einer Dissertation zum Thema „Der Geistliche Vertrauensrat. Geistliche Leitung für die Deutsche Evangelische Kirche im Zweiten Weltkrieg?“ wurde er promoviert. Nach dem Vikariat und der 2. Theologischen Prüfung in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche wurde er 1990 ordiniert. Anschließend arbeitete er als Pastor in Wahlstedt (1990 bis 1999) und ab 1992 im Nebenamt als Öffentlichkeitsbeauftragter des Kirchenkreises Segeberg. 1999 wurde er zum Propst im Kirchenkreis Niendorf gewählt; seit 2009 ist er Propst im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein.

Propst Dr. Karl-Heinrich Melzer ist Vorsitzender des Kirchenkreisrates und unter anderem für die Bereiche Gebäudeentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Er gehört den Leitungsgremien mehrerer diakonischer Einrichtungen und des Evangelischen Presseverbandes Norddeutschland GmbH an und ist Vorsitzender der „Gemischten Kommission Kirche/Schule“ in Hamburg. Karl-Heinrich Melzer ist Ständiger Vertreter der Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck und Vorstandsvorsitzender des Kirchenkreisverbandes Hamburg, Mitglied der Landessynode und der Ersten Kirchenleitung der Nordkirche. Er ist Mitglied in der EKD-Konferenz der Stadtdekane und wirkt mit bei der Vorbereitung der zentralen Veranstaltungen der EKD für die mittlere Leitungsebene. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Propst Dr. Melzer würde das Amt im Falle seiner Wahl bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2027 ausüben können.

Informationen zur Wahl: Medien-Hinweise, Amt, Zeitplan, Wahlverfahren

Hinweise für Medienvertreterinnen und -vertreter

Anmeldung: pressestelle@presse.nordkirche.de

Zur Wahl ins landesbischöfliche Amt

Donnerstag, 27. September, Dom zu Lübeck

Im Anschluss an die Verkündung des Wahlergebnisses und erste Gratulationen:
Pressegespräch (20 Minuten) mit der gewählten künftigen Landesbischöfin / dem gewählten künftigen Landesbischof und dem Präses der Landessynode; kurze Statements für Hörfunk/TV

Freitag, 28. September, 9-12 Uhr, Tagungsort Travemünde (Hotel „Maritim“):
Gelegenheit für Einzelinterviews

Zum Synodenthema „Ehrenamt und Engagementförderung“

Freitag, 28. September, 13.15 Uhr, Tagungsort Travemünde (Hotel „Maritim“):
Pressekonferenz des Präsidiums der Landessynode

Rückfragen:
Pastor Stefan Döbler, Pressesprecher der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Tel.: 0385 20223-112, mobil: 0175 1865130, E-Mail: stefan.doebler@presse.nordkirche.de


Informationen zum Amt der Landesbischöfin / des Landesbischofs

Die Landeskirche wird durch die Landessynode, die Kirchenleitung und die Landesbischöfin bzw. den Landesbischof in gemeinsamer Verantwortung geleitet.

Der Landesbischöfin bzw. dem Landesbischof ist – gemeinsam mit der Bischöfin und den Bischöfen in den drei Sprengeln – der leitende geistliche Dienst in der Nordkirche übertragen. Dieser Dienst wird in der gesamten Nordkirche von der Landesbischöfin bzw. dem Landesbischof und in den Sprengeln von der Bischöfin und den Bischöfen im Sprengel wahrgenommen.

Der Landesbischöfin bzw. dem Landesbischof obliegt die gesamtkirchliche Integration nach innen. Zugleich vertritt sie bzw. er die Landeskirche nach außen, insbesondere gegenüber den Ländern, ihren Parlamenten und Regierungen sowie im gesamten kirchlichen und öffentlichen Leben. Zu ihren bzw. seinen Aufgaben gehören der Vorsitz des Gesamtkonventes der Pröpstinnen und Pröpste, die Führung des Vorsitzes im Theologischen Prüfungsamt und der Vorsitz in der Kirchenleitung.

Sie bzw. er hat das Recht zur öffentlichen Verkündigung in Wort und Sakrament in der gesamten Nordkirche. Zu den Aufgaben gehören auch die Ordination und Beauftragung, die Seelsorge an Pastorinnen und Pastoren, die Förderung und Begleitung von Kirchengemeinden, Haupt- und Ehrenamtlichen, die Förderung und Unterstützung der Dienste und Werke.

Die Landesbischöfin bzw. der Landesbischof hat unter anderem das Recht, alle in der Verfassung vorgesehenen Gremien einzuberufen, das Recht der Visitation in der gesamten Nordkirche und das Recht, selbst Anträge an die Landessynode zu richten. Mindestens einmal im Jahr hat sie bzw. er der Landessynode Bericht zu erstatten.

Dienstsitz der Landesbischöfin bzw. des Landesbischofs ist Schwerin. Ihre bzw. seine Predigtstätten sind der Dom zu Schwerin und der Dom zu Lübeck.

Alle Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche werden auf Vorschlag eines Wahlvorbereitungsausschusses von der Landessynode auf zehn Jahre gewählt.

Die neue Landesbischöfin oder der neue Landesbischof tritt das Amt am 1. April 2019 an. Am Pfingstmontag, 10. Juni 2019, findet die feierliche Einführung der Landesbischöfin bzw. des Landesbischofs im Schweriner Dom statt.

Die Amtszeit des ersten Landesbischofs der Nordkirche, Gerhard Ulrich, endet am 31. März 2019. Im Jahr 2013 hatte ihn die Landessynode zum Landesbischof und Vorsitzenden der Ersten Kirchenleitung gewählt. Im Fusionsprozess der Nordelbischen Kirche sowie der Landeskirchen Mecklenburgs und Pommerns, die sich Pfingsten 2012 zur Nordkirche zusammenschlossen, hatte Ulrich zuvor den Vorsitz der gemeinsamen Kirchenleitung inne. Gerhard Ulrich ist zugleich Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD).

Weitere Informationen finden sich unter:

Verfassung der Nordkirche


Zeitplan der Wahl

16 Uhr
Gottesdienst im Dom zu Lübeck

Im Anschluss:
Begründung des Wahlvorschlags des Wahlvorbereitungsausschusses durch den Vorsitzenden, Präses Dr. Andreas Tietze

Vorstellung der Kandidatin und des Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge (in Abwesenheit der anderen Kandidatin, des anderen Kandidaten, ohne Rückfragen)

Wahlhandlung (Feststellung der Anwesenheit der wahlberechtigten Synodalen durch Namensaufruf; Wahlhandlung mit Namensaufruf)

Nach erfolgter Wahl:
Bekanntgabe des Wahlergebnisses durch den Präses der Landessynode


Zum Wahlverfahren

Die Landessynode ist für die Wahlsitzung und jeden Wahlgang beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel ihrer Mitglieder anwesend sind.

Die Wahl erfolgt mit Stimmzetteln, die in alphabetischer Reihenfolge die Namen der im Wahlvorschlag aufgeführten Kandidatinnen und Kandidaten enthalten. Jedes Mitglied der Landessynode erhält für jeden Wahlgang einen Stimmzettel und eine Stimme.

Jedes wahlberechtigte Mitglied der Landessynode übergibt auf Namensaufruf einzeln seinen Stimmzettel der bzw. dem zuvor vom Präses bestimmten Beauftragten für die Durchführung der Wahlhandlung, die bzw. der ihn in die Wahlurne legt. Die Schriftführerin bzw. der Schriftführer vermerkt die Stimmabgabe in der Anwesenheitsliste.

Nach Abschluss der Stimmabgabe erklärt der Präses der Landessynode den Wahlgang für beendet. Nach der Auszählung der Stimmen wird das Wahlergebnis durch das Präsidium der Landessynode festgestellt und vom Präses der Landessynode unverzüglich bekanntgegeben.

Gewählt ist, wer – wie in diesem Fall – bei einem Wahlvorschlag mit mehreren Namen die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder der Landessynode (mindestens 79 Stimmen) auf sich vereinigt.

Wird die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, erklärt der Präses der Landessynode die Wahlhandlung für beendet. Das heißt: Wird die erforderliche Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erreicht, so sind weitere Wahlgänge durchzuführen. Hat auch im dritten Wahlgang keiner der beiden Kandidaten die Mehrheit  erreicht, scheidet nach diesem Wahlgang der Kandidat bzw. die Kandidatin mit der geringeren Stimmenzahl aus. Im folgenden, also dem vierten Wahlgang, muss die verbleibende Person die Mehrheit der Stimmen der Mitglieder der Synode erhalten, um gewählt zu sein. Wird diese Mehrheit verfehlt, ist auch diese Person nicht gewählt und der Präses erklärt die Wahl für beendet.

Erreichen zwei verbleibende Kandidatinnen und Kandidaten in aufeinander folgenden Wahlgängen die gleiche Stimmenzahl, erklärt der Präses der Landessynode die Wahlhandlung ebenfalls für beendet.

Der Präses würde in diesen Fällen feststellen, dass die Wahl einer Bischöfin bzw. eines Bischofes nicht zustande gekommen ist. Der Wahlvorbereitungsausschuss hätte dann einen neuen Wahlvorschlag zu unterbreiten.

Ausführliche Informationen finden sich unter:

Bischofswahlgesetz


Dom zu Lübeck

Mühlendamm 2, 23552 Lübeck Anfahrt

Der amtierende Landesbischof

Landesbischof Ulrich noch bis März 2019 im Amt

Die Amtszeit des amtierenden Landesbischofs Gerhard Ulrich endet am 31. März 2019. Er hat als erster Landesbischof der neu gegründeten Nordkirche ihre Anfänge intensiv mitbegleitet. Ulrich wurde zunächst im Jahr 2009 zum Vorsitzenden der Kirchenleitung der Nordelbischen Kirche und zum Vorsitzenden der gemeinsamen Kirchenleitung der drei evangelischen Landeskirchen Nordelbien, Mecklenburg, Pommern ernannt. Im Februar 2013 wurde er schließlich von der Landessynode der Nordkirche zum Landesbischof gewählt. Gerhard Ulrich ist zugleich Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD).

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