Schleswiger Dom

St. Petri zu Schleswig

Der St. Petri-Dom zu Schleswig ist eines der bedeutendsten Bauwerke der norddeutschen Kirchengeschichte. Mit seinem hoch aufragenden Turm, seiner eindrucksvollen Architektur und seiner kunsthistorisch wertvollen Ausstattung ist er ein wichtiges touristisches Ziel in der Region Schleswig – und darüber hinaus.

Als weithin sichtbares Symbol für das kirchliche Leben in Schleswig ist der St. Petri-Dom das religiöse Zentrum einer großen Gemeinde und Veranstaltungsort für ein reiches gemeindliches und kirchenmusikalisches Leben.

Zugleich ist sie die einzige Großkirche im Besitz der Landeskirche und die Bischofskirche für den Sprengel Schleswig und Holstein. Der Dom zu Schleswig hat damit eine landesweite Ausstrahlung.

Die Lichtreise im Dom

Im Rahmen von „500 Jahre Reformation im Norden“ wurde der Schleswiger St.-Petri-Dom im November 2016 zur Kulisse eines ungewöhnlichen Festivals: Eine Vielzahl von spirituellen, gottesdienstlichen und künstlerischen Veranstaltungen haben diese vier Wochen geprägt. Verbindendes Element waren die Lichtinstallationen von Katrin Bethge aus Hamburg.

Mit Lichtprojektionen und Schattenbildern, die die Wandflächen, Gewölbe und Pfeiler im Hauptschiff und in den Seitenschiffen sowie im Chor überzogen, wurden die alten Gemäuer des Domes nicht nur mit neuem Leben erfüllt. Sie führten auch zu einem neuen, ungewohnten Raumerlebnis und einer neuen Wahrnehmung der alten Kunstschätze und Ausstattungsgegenstände.

Wesentlicher Bestandteil der Installation war das Entfernen der schweren Eichenbänke, die sonst das Hauptschiff möblieren. Das barrierefreie Umhergehen im Dominnenraum und der unverstellte Blick animierte die Besucherinnen und Besucher, sich den Dom auf individuelle Weise zu Eigen zu machen, zu verweilen und zu entspannen. Viele entwickelten durch die Lichtreise einen neuen, persönlichen und sehr emotionalen Bezug zur alten Bischofskirche, der weiterhin anhält.

Die „Lichtreise” hat eine Brücke zwischen alten Steinen und der Kunst verschiedener Jahrhunderte und neuen Formen von Gottesdienst, Musik und Meditation geschlagen. Viele Menschen waren davon erfüllt und überwältigt.

Die Geschichte des Doms

Von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert

Die Geschichte des Doms wird durch eine schriftliche Erwähnung im Jahr 1134 greifbar. Zu diesem Zeitpunkt war der Dom laut bauhistorischen Untersuchungen eine dreischiffige romanische Basilika mit flachen Decken in den Haupt- und Seitenschiffen und einem rechteckigen Chor mit Chorapsis. Aus dieser frühen Zeit hat sich das rundbogige Stufenportal an der Südseite des Querschiffes mit einem schönen Steinrelief aus dem Jahr 1175 erhalten.

Erst in den nächsten Jahrhunderten wurde der Bau nach und nach erweitert und wandelte sich zu einer spätgotischen Hallenkirche. Das Querschiff der St. Petri-Kirche wurde um das Jahr 1200 fertiggestellt, dann folgte das Hauptschiff mit den gotischen Gewölben. Ende des zwölften Jahrhunderts entstanden der hochgotische Hallenchor und der Schwahl - auch er besteht bis heute und beherbergt im Advent den „Schwahlmarkt”. Erst im 15. Jahrhundert entstanden die Seitenschiffe in ihrer heutigen Form. 

Ende des 19. Jahrhunderts, als Schleswig preußische Provinzhauptstadt geworden war, erhielt der St.-Petri-Dom seine heutige äußere Form mit dem mächtigen Westturm, den Turmhelmen am Chor, den farbigen Glasfenstern und den verzierten Querhausgiebeln.

Die Geschichte des Westturms

Aus historischen Quellen und aus Ergebnissen der Bauforschung wissen wir, dass der mittelalterliche Dom ursprünglich mit zwei Westtürmen geplant war. Diese Pläne wurden zwar nicht ausgeführt, aber unterhalb des Erdbodens sind die damals angelegten Fundamente für die beiden Westtürme bis heute vorhanden. So beherrschte der Dom als mächtige Halle jahrhundertelang die Silhouette der Schleswiger Altstadt.

Der Westturm entstand aufgrund einer Schenkung Kaisers Wilhelm I. an die neue preußische Provinz Schleswig-Holstein und wurde in den Jahren 1888 bis 1894 ausgeführt. Seine ursprüngliche,  reiche Verzierung mit Türmchen und Fialen wurden ihm Mitte des 20. Jahrhunderts aus Kostengründen abgenommen. Als Wahrzeichen der Stadt überragt der Domturm bis heute die Altstadt von Schleswig. Als weit in die Region ausstrahlende Landmarke und Stadtkrone kommen dem Gotteshaus eine städtebauliche und eine die Kulturlandschaft prägende Bedeutung zu.

Die Kunstwerke im Dom

Die lange Geschichte des Schleswiger Doms spiegelt sich in seiner reichen künstlerischen  Ausgestaltung, Ausmalung und Ausstattung. 

Besondere Bedeutung für die Ausstattung des Domes hat die Nähe zum Gottorfer Hof. Der wertvolle Schnitzaltar im hohen Chor wurde in den Jahren 1517 bis 1521 im Auftrag des Gottorfer Herzogs und späteren dänischen Königs Friedrich I. von Hans Brüggemann geschaffen. Aus dieser Zeit stammten auch der überlebensgroße Christophorus aus Eichenholz, ebenfalls von Brüggemann geschnitzt, und das Chorgestühl. 

Das kostbare Marmorgrabmahl Friedrich I wurde ihm 1555 von seinen Söhnen gestiftet. Mit der später angebauten „Fürstengruft“, der Grablege der Gottorfer Herzöge, entstand hier eine „Ruhmeshalle des Gottorfer Staates“ (Dehio). 

Zahlreiche Epitaphien aus Holz oder Marmor erinnern an die Angehörigen des Schleswig-holsteinischen Adels, die dem Gottorfer Hofe angehörten. Der berühmte Gottorfer Wissenschaftler und Gelehrte Adam Olearius hat seine letzte Ruhe ebenfalls im Dom gefunden. An ihn erinnert eine Gedenktafel mit einem Porträt aus den Händen des Gottorfer Künstlers Jürgen Ovens. Eines der wichtigsten Werke dieses Malers findet sich ebenfalls im Dom. Es ist die sogenannte „Blaue Madonna“, ein Bildnis der Heiligen Familie, das Ovens als Auftragsarbeit malte. Den prachtvollen Rahmen schnitzte einer der bedeutendsten norddeutschen Barockbildhauer, Hans Gudewerdt aus Eckernförde. 

Eine besondere Beachtung sollte den bildlichen Darstellungen im Schwahl gelten. Die Bilder an der Wandseite des Schwahls zeigen großformatige Szenen aus dem Leben Jesu. Sie sind mit roter Farbe auf den weißen Unterrund gemalt, andere Farben sind nicht verwendet worden. Von den ursprünglichen  Szenen sind 15 erhalten. Die bunt ausgemalten Deckengewölbe zeigen neben Blättern und Blüten phantastische Wesen, sogenannte Drôlerien, Mischwesen, halb Mensch, halb Tier, die musizieren oder auf der Jagd sind.

Der Dom im winterlichen Licht: Viele Jahrhunderte lang dominierte das mächtige Hauptschiff des Domes die Altstadt von Schleswig. Vom 12. bis zum 15. Jahrhundert entwickelte sich der Dom von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Hallenkirche mit dreischiffigem Chor. Das, was den heutigen Dom prägt, kam in einer letzten, intensiven Bauphase Ende des 19. Jahrhunderts hinzu: der mächtige Westturm, die schlanken Turmaufsätze, die farbigen Maßwerkfenster und die verzierten Giebelaufsätze des Querschiffes.
Der Dom im winterlichen Licht: Viele Jahrhunderte lang dominierte das mächtige Hauptschiff des Domes die Altstadt von Schleswig. Vom 12. bis zum 15. Jahrhundert entwickelte sich der Dom von einer romanischen Basilika zu einer gotischen Hallenkirche mit dreischiffigem Chor. Das, was den heutigen Dom prägt, kam in einer letzten, intensiven Bauphase Ende des 19. Jahrhunderts hinzu: der mächtige Westturm, die schlanken Turmaufsätze, die farbigen Maßwerkfenster und die verzierten Giebelaufsätze des Querschiffes.
Der Innenraum des Doms mit Blick zur Orgel.
Der Innenraum des Doms mit Blick zur Orgel.
Domschiff mit Orgel undEpitaphien: Beim Blick in das Haupt- und das nördliche Seitenschiff zeigt sich die Abfolge der mächtigen Stützpfeiler in Richtung Westen. In ihnen sind noch die ursprünglich romanischen Pfeiler verborgen. Die Pfeilerbündel aus Formsteinen führen den Blick bis in das gotische Gewölbe hinauf. Während der Hochzeit der Gottorfer Herzöge im 16. und 17. Jahrhunderts war der Dom Grablege für Schleswig-holsteinische Adelsfamilien. Sie stifteten u.a. die zahlreichen Epitaphien, die an den Pfeilern angebracht sind. Die Marcussen-Schuke-Orgel im Hintergrund wurde 1963 erneuert und 2010 grundrestauriert.
Domschiff mit Orgel undEpitaphien: Beim Blick in das Haupt- und das nördliche Seitenschiff zeigt sich die Abfolge der mächtigen Stützpfeiler in Richtung Westen. In ihnen sind noch die ursprünglich romanischen Pfeiler verborgen. Die Pfeilerbündel aus Formsteinen führen den Blick bis in das gotische Gewölbe hinauf. Während der Hochzeit der Gottorfer Herzöge im 16. und 17. Jahrhunderts war der Dom Grablege für Schleswig-holsteinische Adelsfamilien. Sie stifteten u.a. die zahlreichen Epitaphien, die an den Pfeilern angebracht sind. Die Marcussen-Schuke-Orgel im Hintergrund wurde 1963 erneuert und 2010 grundrestauriert.
Der Brüggemannaltar: Im Hohen Chor des Domes befindet sich der sogenannte Brüggemann-Altar. Dieses über zwölf Meter hohe Altarretabel wurde 1517 bis 1521 von dem Bildschnitzer Hans Brüggemann im Auftrag des Gottorfer Herzogs Friedrich I. geschnitzt. Ursprünglich stand der Altar in der ehemaligen Augustiner-Chorherren-Kirche in Bordesholm, die als Grablege für Friedrich I. gedacht war. Seit 1666 befindet sich der Altar auf Betreiben von Herzog Christian Albrecht im Dom. Der Flügelaltar gilt als bedeutendes Schnitzwerk Nordeuropas.
Der Brüggemannaltar: Im Hohen Chor des Domes befindet sich der sogenannte Brüggemann-Altar. Dieses über zwölf Meter hohe Altarretabel wurde 1517 bis 1521 von dem Bildschnitzer Hans Brüggemann im Auftrag des Gottorfer Herzogs Friedrich I. geschnitzt. Ursprünglich stand der Altar in der ehemaligen Augustiner-Chorherren-Kirche in Bordesholm, die als Grablege für Friedrich I. gedacht war. Seit 1666 befindet sich der Altar auf Betreiben von Herzog Christian Albrecht im Dom. Der Flügelaltar gilt als bedeutendes Schnitzwerk Nordeuropas.
Nahaufnahme des Altars: Der aus Eichenholz geschnitzte Brüggemann-Altar gehört zu den sogenannten Klappretabeln. Große Scharnier zeigen, dass seine Seitenflügel ursprünglich beweglich waren. Mit fast 400 Figuren stellt der Altar in seinen Bildnischen die Passionsgeschichte Christi mit der Kreuzigung als zentrales Motiv dar. Detailfreudigkeit und Ausdruckskraft zeichnet die Figurenfülle aus. Zudem zeigt sich, dass der Künstler Brüggemann die Kunst Dürers intensiv studiert hatte und diese in die Schnitzkunst umzusetzen vermochte. Auch wenn die Ornamentik noch stark in der Gotik verhaftet ist, spricht in den Figuren bereits die Renaissance zu uns.
Nahaufnahme des Altars: Der aus Eichenholz geschnitzte Brüggemann-Altar gehört zu den sogenannten Klappretabeln. Große Scharnier zeigen, dass seine Seitenflügel ursprünglich beweglich waren. Mit fast 400 Figuren stellt der Altar in seinen Bildnischen die Passionsgeschichte Christi mit der Kreuzigung als zentrales Motiv dar. Detailfreudigkeit und Ausdruckskraft zeichnet die Figurenfülle aus. Zudem zeigt sich, dass der Künstler Brüggemann die Kunst Dürers intensiv studiert hatte und diese in die Schnitzkunst umzusetzen vermochte. Auch wenn die Ornamentik noch stark in der Gotik verhaftet ist, spricht in den Figuren bereits die Renaissance zu uns.
Familiengottesdienst im Dom.
Familiengottesdienst im Dom.
Spiegelung des Turms im nahe gelegenen Wasser.
Spiegelung des Turms im nahe gelegenen Wasser.

Der Dom im Wechsel der Zeiten

Seit den ersten Jahrzehnten seiner Geschichte im hohen Mittelalter ist der Schleswiger St. Petri-Dom kontinuierlich Veränderungen unterworfen: Es wurde gebaut, erweitert, saniert und verändert bis er zu dem wurde, was er heute ist:

  • Ort des Glaubens
  • Wahrzeichen der Stadt Schleswig
  • Raum eines lebendigen, kirchlichen Lebens
  • Symbol der Schleswig-Holsteinischen Geschichte
  • Grablege vieler Persönlichkeiten
  • Gebäude voller Kunstgegenstände.

Baumaßnahmen

Feuchtigkeit, die vor allem über den Turm und die Westseite in das Kirchenschiff eindringt, bedroht den Innenraum, die Orgel und die vielen Kunstgegenstände. Besonders der Brüggemann-Altar ist gefährdet. Es gilt das Mauerwerk umfassend zu sanieren. Einige Bereiche am Turm müssen komplett ersetzt werden.

Das Erscheinungsbild des Domes wird sich im Zuge dieser Maßnahmen deutlich verändern: Die Strebepfeiler des Turmes erhalten eine Verblendung durch Kupferplatten, die für eine neue Wirkung des Domes sorgen werden. Hier treffen sich Geschichte und Moderne!

Sanierung des Materials

Die großen und beeindruckenden Glasfenster, die das Kirchenschiff in ein ganz besonderes Licht tauchen, sind ebenfalls zu überarbeiten. Dazu müssen die Fenster mit den Rahmen komplett ausgebaut werden, um in einer Fachwerkstatt in gründlicher Detailarbeit saniert zu werden.

Der alte und besonders wertvolle Dachstuhl des Kirchenschiffes – er stammt im Material noch original aus dem späten Mittelalter – muß an etlichen Stellen ebenfalls auf Grund von Feuchtigkeitsschäden instand gesetzt werden.

Behutsame Modernisierung

Zu den erforderlichen Sanierungsarbeiten hinzu kommen weitere umfangreiche Anpassungen und Verbesserungen in den Bereichen:

  • des barrierefreien Zugangs vor allem in den Hohen Chor zum Brüggemann-Altar an der Ostseite des Domes 
  • des modernen und wirksamen Brandschutzes im Interesse der Sicherheit für alle Besucherinnen und Besucher
  • der Beleuchtungssituation im Kirchenschiff z.B. durch den Einbau eines neuen Kronleuchters aus Messing im südliche Seitenschiff
  • der Eingänge, wo durch den Einbau von Windfängen für ein verlässliches und beständiges Raumklima gesorgt werden soll.

Finanzierung und Unterstützung

Der Schleswiger Dom hat viele Freundinnen und Freunde sowie Unterstützer, die die aktuellen Maßnahmen finanziell fördern. Sie sind hierbei in allererster Linie zu nennen:

  • die Bunderepublik Deutschland - vertreten durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien,
  • das Land Schleswig-Holstein - vertreten die Ministerin für Bildung, Kultur und Wissenschaft und die Finanzministerin,
  • die Stadt Schleswig - vertreten durch den Bürgermeister.

Von den Gesamtkosten der Maßnahmen in Höhe von 17,3 Mill. Euro (Stand: April 2017) werden von ihnen 13,2 Mill. € getragen. Die verbleibende Summe von 4,1 Mill. Euro bringen die Nordkirche als Bauherr sowie der Kirchenkreis Schleswig-Flensburg und die Kirchengemeinde Schleswig auf.

Hinzu kommt ein freundliches und sehr wohlwollendes Engagement vieler Schleswigerinnen und Schleswiger sowie dem Dom verbundener Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung.

Unterstützen auch Sie den Schleswiger Dom mit einer Spende:

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

IBAN: DE19 5206 0410 6606 5650 00

Stichwort: Schleswiger Dom

Allen, die zur Erhaltung des St. Petri-Doms in Schleswig beitragen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein

Besuchen Sie den Dom

Der Dom ist täglich geöffnet

Mai bis September: 9 - 17 Uhr
Oktober bis April: 10 - 16 Uhr

Adresse

Norderdomstraße 4, 24837 Schleswig

Anfahrt

St.-Petri-Dom

Anschrift

Ev.-Luth. St. Petri-Dom - Domküsterei 
Norderdomstraße, 24837 Schleswig

kuesterei@schleswiger-dom.de

Sprechen Sie uns an

Domsanierung

Bischofskanzlei Schleswig 
Pastor Andreas Hamann 
Referent Domsanierung

Telefon +49 4621 30700-
andreas.hamann@bksl.nordkirche.de

Kirchengemeinde

Kirchenbüro am Schleswiger Dom
Anja Meißel und Gunda Kobs

Telefon +49 4621 989857

buero@kirchengemeinde-schleswig.de

Fundraising

Amt für Öffentlichkeitsdienst
Pastor Klaus Struve
Fundraisingbeauftragter der Nordkirche

Telefon +49 40 30620-1118
klaus.struve@afoe.nordkirche.de

Unsere Förderer

.

Veranstaltungen
Orte
  • Orte
  • Flensburg
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Flensburg-St. Johannis
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Gertrud zu Flensburg
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien zu Flensburg
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Michael in Flensburg
    • Ev.-Luth. St. Nikolai-Kirchengemeinde Flensburg
    • Ev.-Luth. St. Petrigemeinde in Flensburg
  • Hamburg
    • Hauptkirche St. Jacobi
    • Hauptkirche St. Katharinen
    • Hauptkirche St. Michaelis
    • Hauptkirche St. Nikolai
    • Hauptkirche St. Petri
  • Greifswald
    • Ev. Bugenhagengemeinde Greifswald Wieck-Eldena
    • Ev. Christus-Kirchengemeinde Greifswald
    • Ev. Johannes-Kirchengemeinde Greifswald
    • Ev. Kirchengemeinde St. Jacobi Greifswald
    • Ev. Kirchengemeinde St. Marien Greifswald
    • Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Greifswald
  • Kiel
  • Lübeck
    • Dom zu Lübeck
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Aegidien zu Lübeck
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Jakobi Lübeck
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien in Lübeck
    • St. Petri zu Lübeck
  • Rostock
    • Ev.-Luth. Innenstadtgemeinde Rostock
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rostock Heiligen Geist
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rostock-Evershagen
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rostock-Lütten Klein
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis Rostock
    • Ev.-Luth. Luther-St.-Andreas-Gemeinde Rostock
    • Kirche Warnemünde
  • Schleswig
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schleswig
  • Schwerin
    • Ev.-Luth. Domgemeinde Schwerin
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Berno Schwerin
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Nikolai Schwerin
    • Ev.-Luth. Petrusgemeinde Schwerin
    • Ev.-Luth. Schloßkirchengemeinde Schwerin
    • Ev.-Luth. Versöhnungskirchengemeinde Schwerin-Lankow

Kirchenmusik
Orte
  • Orte
  • Flensburg
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Flensburg-St. Johannis
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Gertrud zu Flensburg
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien zu Flensburg
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Michael in Flensburg
    • Ev.-Luth. St. Nikolai-Kirchengemeinde Flensburg
    • Ev.-Luth. St. Petrigemeinde in Flensburg
  • Hamburg
    • Hauptkirche St. Jacobi
    • Hauptkirche St. Katharinen
    • Hauptkirche St. Michaelis
    • Hauptkirche St. Nikolai
    • Hauptkirche St. Petri
  • Greifswald
    • Ev. Bugenhagengemeinde Greifswald Wieck-Eldena
    • Ev. Christus-Kirchengemeinde Greifswald
    • Ev. Johannes-Kirchengemeinde Greifswald
    • Ev. Kirchengemeinde St. Jacobi Greifswald
    • Ev. Kirchengemeinde St. Marien Greifswald
    • Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Greifswald
  • Kiel
  • Lübeck
    • Dom zu Lübeck
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Aegidien zu Lübeck
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Jakobi Lübeck
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien in Lübeck
    • St. Petri zu Lübeck
  • Rostock
    • Ev.-Luth. Innenstadtgemeinde Rostock
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rostock Heiligen Geist
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rostock-Evershagen
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rostock-Lütten Klein
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis Rostock
    • Ev.-Luth. Luther-St.-Andreas-Gemeinde Rostock
    • Kirche Warnemünde
  • Schleswig
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schleswig
  • Schwerin
    • Ev.-Luth. Domgemeinde Schwerin
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde Berno Schwerin
    • Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Nikolai Schwerin
    • Ev.-Luth. Petrusgemeinde Schwerin
    • Ev.-Luth. Schloßkirchengemeinde Schwerin
    • Ev.-Luth. Versöhnungskirchengemeinde Schwerin-Lankow

Personen und Institutionen finden