Sonntag Invokavit 6. März 2022 | St. Petri-Kirche, Kopenhagen, 10 Uhr

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht."

04. März 2022 von Kristina Kühnbaum-Schmidt

Predigt anlässlich des Geburtstages der Dänischen Gemeinde in Kopenhagen am 6. März 2022 in der St. Petri-Kirche in Kopenhagen

Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. Und da er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.

Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht."

Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben „Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehle geben; und sie werden dich auf den Händen tragen – damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt."

Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen."

Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben,

wenn du niederfällst und mich anbetest.

Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen."

Da verließ ihn der Teufel und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.

I

Liebe Gemeinde,

wie ein Mensch wirklich ist, welche Überzeugungen, welche Werte, welcher Glaube ihn leiten, was er, was sie besonders braucht, zeigt sich am deutlichsten in einer Krise. In einer existentiellen Krise, in einer herausfordernden oder gar lebensbedrohlichen Situation, in Ängsten und Zweifeln, und auch in dem, was man in der deutschen Sprache mit dem alten Wort „Anfechtung“ bezeichnet.

Wie bewusst Ihnen allen das als deutschsprachiger Gemeinde in Kopenhagen ist, ist spürbar in ihrer Begleitung für Menschen an den Schnittpunkten des Lebens. Den schönen wie den traurigen. Es wird deutlich in ihrer Unterstützung für Obdachlose, in ihrem auch weltweiten diakonischen Engagement. Und wie zentral all das in den mittlerweile 447 Jahren ihres Bestehens ist und zukünftig auch bleiben soll, findet sich wieder in dem Zitat von Hauptpastor Nils Hansemann zum 450. Geburtstag Ihrer Gemeinde, das ich auf Ihrer Internetpräsenz gelesen habe:

„Wir hoffen, dass die St. Petri Gemeinde aus ihrer eigenen Geschichte lernt, sich von gegenwärtigen Schwierigkeiten nicht schrecken zu lassen, sondern das anvertraute Erbe und die Aufgaben der Gegenwart anzupacken.“

Worte, die auch über Ihre Gemeinde hinaus in der aktuellen weltpolitischen Situation

ihre Bedeutung haben: aus der Geschichte lernen, sich von gegenwärtigen Schwierigkeiten nicht schrecken lassen, das anvertraute Erbe schätzen und nutzen,

die Aufgaben und Herausforderungen der Gegenwart - und der Zukunft - annehmen und anpacken. Wie Sie das hier in St. Petri seit 447 Jahren tun, das beeindruckt mich - in diesen Tagen nicht zum ersten Mal, denn ich denke auch gern an unseren Besuch mit der Kirchenleitung in Ihrem Gottesdienst und Ihrer Gemeinde im August 2019 zurück - aber in diesen Tagen und aus dem Anlass Ihres Gemeindegeburtstages heute in ganz besonderer Weise. Ich freue mich, diesen besonderen Tag mit Ihnen feiern zu können. Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum 447. Gemeindegeburtstag. Ich wünsche Ihnen, der zweitältesten deutschen Auslandsgemeinde, der St. Petri-Gemeinde Kopenhagen, Gottes reichen Segen - für alle, die hier ein- und ausgehen, die hier leben, lernen, einander helfen,

die hier zusammen arbeiten und miteinander feiern, die regelmäßig oder punktuell zu Gast sind, für alle, die hier Gemeinschaft, Trost und Hilfe suchen und erfahren, für alle, die hier gemeinsam das Leben feiern - als gute Gabe aus Gottes Hand.

II

Wie ein Mensch wirklich ist, zeigt sich am deutlichsten in einer existentiellen Krise, in einer herausfordernden oder gar lebensbedrohlichen Situation. Seit etwas über einer Woche erleben wir in Europa, erleben alle, die sich in und mit Europa verbunden fühlen, eine Bedrohung, von der sich wohl niemand gewünscht hat, sie so erleben zu müssen. Ein Krieg in Europa, im sensiblen und hoch-gefährlichen territorialen Zwischenraum zwischen der Nato und Russland. Der alle völkerrechtlichen Bestimmungen verletzende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zwingt die Menschen dort, insbesondere die politisch Verantwortlichen, in eine extreme, dramatische und lebensgefährliche Lage. Die Bilder und Nachrichten über Tote, Verletzte, flüchtende Frauen und Kinder sind herzzerreißend. Und mit jeder Faser meines Herzens und meines Verstandes wünsche ich, bete ich, hoffe ich, dass dieser Krieg endet und weitere Eskalationen verhindert werden und dass wir das dafür Nötige tun.

In einer extremen Situation, aber auch schon in herausfordernden Krisen wird deutlich, wie eine, wie einer wirklich ist. Woran er, woran sie sich orientiert. Was ihn, was sie leitet und wie er, wie sie andere leitet. Es zeigt sich auch, ob das eigene Denken und Handeln von tief verankerten und gerade in Krisen deshalb auch tragenden Werten oder allein von persönlichen Interessen bestimmt wird. Gegenwärtig zeigt sich dabei in meinem Heimatland auch, ob Demokratie, Freiheit und Sicherheit, die die meisten von uns als selbstverständlich gegeben kennen,

als eine Art staatlicher Dienstleistung erachtet werden, oder für wertvolle Grundwerte, die es selbst aktiv zu achten, zu pflegen und ja: auch gegen ihre Gegner zu verteidigen gilt.

III

Wie ein Mensch wirklich ist, welche Überzeugungen, welche Werte, welcher Glaube ihn leiten, zeigt sich am deutlichsten in einer existentiellen Herausforderung. Der heutige Predigttext erzählt von einer solchen, die Existenz herausfordernden Situation im Leben Jesu. Vom Geist Gottes wird Jesus in die Wüste geführt. Dort fastet er – 40 Tage und Nächte lang. 40 Tage und Nächte an einem unwirtlichen Ort, 40 Tage und Nächte fern von allem, was das Leben sonst prägt. Allein, auf sich gestellt – bei Wasser – nicht einmal Brot.

40 Tage und Nächte bis an die Grenze menschlicher Möglichkeiten. Was für manche Menschen heute ein selbstgewähltes Event sein mag, - ein paar Tage fasten in der Wüste, das ist hier alles viel elementarer. Jesus geht bis an die Grenzen des menschliche Aushaltbaren. Nicht freiwillig, nicht selbst gewählt, sondern geleitet von eben jenem Geist Gottes, der nicht lange zuvor wie eine Taube auf ihn herabgekommen war – liebenswert und unendlich behutsam mit der Botschaft: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!“ Derselbe Geist führt den Gottessohn nun dahin, wo die Erde für Menschenkinder mit am bedrohlichsten ist, in die Wüste. Und Jesus ist allein dem ausgesetzt, was ihn dort umgibt. Benötigt Nahrung und Flüssigkeit, Schutz vor sengender Sonne und vor wilden Tieren, ist ausgespannt in der Einsamkeit und Verlorenheit innerer und äußerer Wüste.

Vielleicht kommt Gottes Sohn, der Menschensohn, uns Menschenkindern gerade in der Wüste ganz nah. Kommt uns nahe in unseren Wüstenerfahrungen mit innerer Einsamkeit, tiefer Verzweiflung und Sorge oder lebensbedrohlicher Situation. Kommt uns nahe in Zeiten, in denen es für uns nichts zu holen oder zu geben scheint, in Zeiten, in denen wir schutzbedürftig sind und uns doch zugleich ohnmächtig ausgeliefert, auf uns selbst gestellt fühlen. Zeiten, in denen wir uns sehnen nach guten Worten, nach Solidarität, nach Hilfe und Rettung, nach Perspektiven. Zeiten, in denen wir aber auch anfällig sein können. Anfällig dafür, dass unser Leben erst recht durcheinander gerät, in den es schwer fallen kann, Kurs zu halten, um unser Leben nicht durcheinander wirbeln, die Situation nicht noch weiter eskalieren und uns um die Ohren fliegen zu lassen.

IV

Und da Jesus 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.

Zum Menschensohn Jesus tritt der, der zuweilen auch an die Seite der Menschenkinder tritt: Versucher wird er in der Bibel genannt. Wir denken dabei vielleicht an unheimliche Gestalten mit teuflischer Fratze oder an einen umschmeichelnden Mephistopheles, der mit aalglattem Lächeln Menschen ins Verderben ziehen will.

Doch der Versucher, der Durcheinander-werfer – wie das hier verwandte Wort wörtlich übersetzt wird – das ist kein anderer, niemand außerhalb unserer Selbst. Die Versuchung des Durcheinanderwerfens, des aus der Bahn Geratens, die steckt in uns selbst.

Die Versuchung des Durcheinanderwerfens sie will, wie es erscheint, nur unser Bestes. Sie meldet sich oft im Versprechen dessen, was uns gerade am meisten fehlt: vielleicht Anerkennung, vielleicht Liebe und Zärtlichkeit, vielleicht Lebenslust, vielleicht Macht, vielleicht Bewunderung.

Sie meldet sich auch beim hungernden Jesus in der Wüste im Versprechen dessen, was ihm am meisten fehlt: Brot, Nahrung, Sättigung. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.

Aus Steinen Brot machen. Das meint mehr, als dass Jesus sich im Handumdrehen Nahrung herbeizaubern könnte. Aus Steinen Brot machen – das ist ein Programm, mit dem der Sohn Gottes voll ausgelastet gewesen wäre: aus Steinen Brot, aus Sand fruchtbare Erde, aus Wüsten Gärten machen. Und so viel Nahrungsmittel produzieren, bis alle satt sind.

Aber Jesus lässt sich nicht durcheinander werfen. Er kommt zu einem anderen Schluss: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Es geht im Leben um mehr als ums bloßes Sattwerden es geht um mehr als, als sich den Magen zu füllen. Für Jesus geht es nicht nach der Devise: Erst kommt das Fressen, dann die Moral, erst das Erfüllen materieller Bedürfnisse und Wünsche, dann Werte und Überzeugungen,

dann die Religion und der Glaube an Gott. Aber beides - materielle wie spirituelle Bedürfnisse - darf und kann eben nicht einfach gegeneinander ausgespielt werden.

Für uns Menschen ist beides wichtig, von Beginn unseres Lebens an, das Satt-werden ebenso wie die Erfahrung, jenseits aller materiellen Werte ein geliebtes, gewolltes, bejahtes Wesen zu sein. Nahrung und die Erfahrung, geliebt und angenommen zu sein, die gehören zusammen und dürfen um Gottes Willen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

V

Aber mit einer Versuchung ist es in der Wüste nicht getan:

Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben „Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehle geben; und sie werden dich auf den Händen tragen – damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt."

Nach der Nahrung, der Grundlage für alles Leben, kommt die Frage nach Einfluss, nach Bedeutung und Wirksamkeit, nach Macht an die Reihe. Die nächste existentielle Herausforderung, nach dem Motto: Also, Jesus, zeige, dass die Worte Gottes auch halten, was sie versprechen. Zum Beispiel die Worte des 91. Psalms:

"Er wird seinen Engeln befehlen, dass sie dich auf Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt." Also komm mit auf die Spitze des Tempels und stürz’ dich hinab.

Zeige, demonstriere, was Du vermagst. Wie bedeutend du bist. Wie mächtig. Jesus widersteht erneut: Er fordert Gott nicht zu Demonstrationszwecken heraus, die nicht dem Glauben, sondern der eigenen Selbstdarstellung dienen würden. „Warum“ - so fragte einmal Martin Luther – „warum sich herunterstürzen, wenn da eine Treppe ist, auf der man ohne Gefahr heruntergehen kann?"

Am eigenen Leib demonstriert Jesus nicht seine Unbesiegbarkeit, sondern seine Verletzlichkeit. Und wieder stellt er sich als Gottessohn so an die Seite der Menschenkinder. Bis zum Tod am Kreuz wird er das tun. Immer und immer wieder. Wird es ablehnen ein anderer zu sein. Wird es ablehnen, einer zu sein, der das Leben, Lieben, Leiden und Sterben der Menschen nicht am eigenen Leib erfahren hat. Der Gottessohn wird nicht verweigern Mensch zu sein – in allen Facetten, die das Menschsein mit sich bringt. Weil wir nicht unverletzlich sind, wird er es auch nicht sein. Weil wir leiden, wird er auch leiden. Weil wir sterben, wird er auch sterben. Damit wir uns daran halten können: Auch wo alles am Ende scheint, haben wir den lebendigen Gott noch immer vor uns. Damit wir uns darauf verlassen können: Weil er war wie wir, weil er auferstanden ist, wird auch uns selbst im Tod neues Leben aus Gottes Hand entgegen kommen.

VI

Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.

Die letzte Versuchung des Gottessohnes liegt darin, sich Macht und Gewalt übertragen zu lassen. Und sich dem zu unterwerfen, was Macht und Herrschaft verleiht. Eine Versuchung, die sich auch in der Geschichte der christlichen Kirchen als durchaus wirksam erwiesen hat.

Jesus sagt konsequent Nein auch zu dieser Versuchung. Er wechselt nicht auf die Seite grenzenloser Macht, sondern bleibt auf der Seite der Liebe. Der Liebe, die unendliches Glück, aber auch Schmerz und Verzweiflung bedeuten kann, der Liebe zu allen, die von großmächtigen Allmachtvorstellungen anderer klein gehalten und klein gemacht und abgeschrieben werden. Jesus wird nicht zu einem, der sich aufbauen lässt, damit die anderen neben ihm klein und unbedeutend werden, sondern er bleibt dort, wo die ohnmächtig Gemachten aufgerichtet werden, wo die Starken den Schwachen dienen.

Damit ist vielleicht nicht viel her zu machen, vielleicht ist damit auch kein Staat zu machen, aber damit ist Gottes Reich zu machen und Gemeinde der Schwestern und Brüder Jesu Christi zu bauen. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Deshalb lasst uns in diesen Tagen tun, was wir tun können, und lasst uns in diesen Tagen auch besonders darum bitten, dass die Worte des Psalms, den wir zu Beginn gebetet haben, zur Erfahrung für so viele werden, die jetzt in Ängsten und Sorgen sind, die nicht aus noch ein wissen: Gott der Herr ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht.

VII

"Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm."

Gottes Engel sind da, wo Menschen sich nicht an Gottes Stelle setzen, sondern sich als seine Geschöpfe von Christus leiten lassen. Da weicht das Durcheinander der Klarheit, da erscheinen Gottes Engel.

Amen.

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