SCHUBY, 18. FEBRUAR 2010

Schubyer Gespräche: „Jeder Mensch ist besonders – was folgt daraus für unseren öffentlichen Alltag?“

18. Februar 2010 von Gothart Magaard

Ich will gern drei, vier Schneisen bahnen, um unser Gespräch anzuregen. 
 1. Wie lautet das Stoßgebet einer Rollstuhlfahrerin? – „Herrgott, schaff die Treppen ab!“ 
 2. Was will und meint dieses neue Stichwort „Inklusion“? Welches Bild vom Zusammenleben steht dahinter? 
 3. Wer ist ein Mensch? Muss man schön, fit und wohlgeraten sein wie die Models in Cosmopolitan oder Men`s Health, um Anspruch auf diesen Titel zu haben und nicht ausgegrenzt zu werden? Die 
4. Schneise ist ein Sprungbrett für unsere Diskussion: Welche Konsequenzen hat der inklusive Ansatz für die Hardware – die gebaute Infrastruktur – und die Software – die Einstellungen und Barrieren in den Köpfen und Herzen – unserer Gesellschaft?

Meine Damen und Herren,  

1. „Herrgott, schaff die Treppen ab!“ ist der Titel des Tagebuchs einer  Rollstuhlfahrerin, vor einigen Jahren veröffentlicht. Ich möchte Ihnen eine wunderbare Passage nicht vorenthalten.

 „Ich war auf einer Tagung. Jugendpfarrer waren zu einer Konferenz zusammengekommen, ich war als Gast eingeladen. Alle waren freundlich distanziert. Sie sahen zu, wie der Leiter mich mit dem Rollstuhl die Treppen hinauf- und hinuntertransportierte. Kaum einer fasste zu. Ich war ein müde und dankbar, dass ich nicht immer wieder von neuem erklären musste, wie man mit einem Rollstuhl umgehen kann. Zwar dachte ich täglich: »Eigentlich müsste ich ...« Aber ich war nicht aufgelegt für Öffentlichkeitsarbeit. Mir reichten die Schwierigkeiten in der fremden Umgebung. Immer ist es strapaziöser als zu Hause: Da ist eine Stufe. Dort muss ein zusätzlicher Schritt mühsam in die Toilette getan werden. Unterwegs merke ich, dass ich meist sehr über meine Kräfte leben muss.

Dazu kamen Eingewöhnungsschwierigkeiten in einer Gruppe. Ich hatte zwar Kontakte, aber ich vermied, über Behindertenprobleme zu reden, wenn ich nicht direkt angesprochen wurde.

Ein Nachmittag war frei. Die Pfarrer fuhren mit ihren Autos weg. Keiner kam auf die Idee, mich zu fragen, ob ich mitkommen möchte. Der Leiter, selbst ohne Fahrzeug, sagte zornig: »Das darf doch nicht wahr sein…«  Dabei bin ich sicher, dass kaum einer abgelehnt hätte, wenn ich ihn gebeten hätte. Aber ich hatte nicht genügend Kraft. Ich war verletzlich und scheute mich vor einer Zurückweisung oder auch nur dem Hauch eines Zögerns.

Der Abschiedsabend nahte. Als der offizielle Teil vorüber war, wollten einige tanzen. Ich merkte, dass sie gehemmt waren, weil ich mit meinem Rollstuhl dastand. Während ich noch am Überlegen war, ob ich nicht in einen anderen Raum rollen sollte, kam der Leiter her, wollte sich den Rollstuhl schnappen und sich in das Gewühl stürzen. Ich hatte es noch nie gemocht, dass man meinen Rollstuhl im Takt zur Musik schob. Mir machte das keinen Spaß, und ich hatte immer das Gefühl, dass die Nichtbehinderten dabei die Hauptgaudi erlebten. Deshalb lehnte ich freundlich ab.

Nach und nach kam Stimmung auf. Ich sah, wie der Leiter plötzlich einen Sprung in die Luft machte, als würde er sich ungemein freuen. Er kam, lächelte mich an und sagte charmant: »Auch nicht, wenn ich Sie auf Händen trage?«

Ich wusste, dass er mich tragen konnte. Ich lächelte zurück und meinte: »Das ist ein Angebot, das man nicht alle Tage erhält.«

Er nahm mich auf seine Arme. Die anderen Pfarrer stutzten, tanzten dann weiter, und wir wiegten uns im Takt. Ich fühlte beschwingt, wie beglückend Bewegung sein kann. Schwindel erfasste mich, ich fühlte mich traumleicht wie eine Feder. Für meinen Tänzer war ich es sicher nicht. Nach einer Weile übernahm mich der nächste, sie verständigten sich mit den Augen, und so wanderte ich von Männerarm zu Männerarm. Nicht jeder hielt mich gleich geschickt, und so quälten mich enorme Hüftschmerzen. Aber was bedeutete das schon? Ich war glücklich wie selten einmal in meinem Leben. Ich war aufgenommen in eine Gruppe und hatte erlebt, wie die Scheu vor der Behinderung schwand.  … Ich war keine Rollstuhlfahrerin mehr, ich war eine Frau, die man mit Charme und Zärtlichkeit umwarb.

Wir haben die halbe Nacht getanzt, und ich war trunken vor Glückseligkeit. Wir haben bis in den frühen Morgen hinein beisammen gesessen und haben geredet - von der Scheu, die Behinderte und Nichtbehinderte voreinander haben; von den Barrieren, die auf beiden Seiten da sind. Wir konnten Dinge aussprechen, wie es in so großer Offenheit kaum einmal möglich ist. Wir waren Partner, die sich ernst nahmen und einander verstehen wollten. Und noch heute habe ich das Gefühl, dass in dieser Nacht gelang, was nur ganz selten gelingt. Etwas, das auch der beste Vortrag nicht bewirken kann. Wir hatten Schritte aufeinander zu getan und uns gegenseitig mit Vertrauen beschenkt.

….

Einmal, als ich wieder auf Männerarmen dahinschwebte, übernahm mich ein junger Mann. Ich wusste, dass er der Vater eines behinderten Kindes war und schwer daran trug. Als er mich absetzte, sagte er bewegt: »Das werde ich nie vergessen, dass ich mit Ihnen tanzen konnte.«  Und ich dachte: »Hoffentlich vergisst er es auch wirklich nie, dass Behinderte mehr Möglichkeiten haben, als man allgemein annimmt.« Was kümmerte es mich da, dass am anderen Morgen die sonst sehr freundlichen Diakonissen, bei denen wir wohnten, mich nicht mehr grüßten. Dass ich deutlich ihr Missfallen zu spüren bekam. Es war für sie zu schockierend, dass eine Behinderte ausgelassen tanzte.“  

 

Da ist alles drin. Schwellen, Treppen, Autos, sämtliche  Barrieren, die einem die materielle Struktur in den Weg legen kann. Dann die Ausgrenzungen, Ängste, Schamgefühle bis hin zum Kopfschütteln der Diakonissen über diese Ungehörigkeit. Schließlich das ungeheure Glück der Schreiberin, mit dabei sein zu können, als Frau gesehen zu werden und nicht nur als arme Behinderte und Rollstuhlfahrerin. Das meint „Inklusion“  – keine Ausgrenzung,  aber auch keine besondere Integrationsmaßnahme für Behinderten als Behinderten, sondern ein selbstverständliches Mit-dabei-Sein als Person und Individuum in Gesellschaft aller andere Personen und Individuen.  

2.  Stichwort „Inklusion“ .  Eine Begriffsklärung ist manchmal hilfreich. Exklusion – klar: Ausschluss, Ausgrenzung. Eine Gruppe grenzt sich ab und schließt an Hand bestimmter Merkmale andere aus. 90% aller Gruppen funktionieren so. Abschließung oder Öffnung von sozialen Kreisen ist der Stoff, aus dem Gesellschaft gemacht ist, und dahinter steht in der Regel die Machtfrage -- vor allem wenn es um die Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum geht.

Separation ist verfestigte Ausgrenzung, Apartheid wie einst in Südafrika oder Segregation wie in den USA – eine Parallelgesellschaft zweiter Klasse. Wer will, mag an Menschen mit Migrations-hintergrund in der BRD denken.

Integration arbeitet mit der Logik von Regel und Ausnahme. Die Sondergruppe wird als solche, als ausnahmsweise nicht der Normalität entsprechender Sonderfall in die Regelgruppe  integriert.

Inklusion löst dieses Gegenüber von Regel und Ausnahme auf. Es gibt nur eine einzige Gruppe, in der jeweils besondere Individuen nach der statistischen Zufallsverteilung zusammenleben. Wie es im Titel unseres Abends heute heißt: „Jeder Mensch ist besonders“ --- und daraus folgt der Anspruch darauf, als solcher, als Mensch, als Person in seiner Besonderheit, in der Gruppe auch respektiert, geachtet und behandelt zu werden.  

3. Muss ein Mensch perfekt und voll-fit sein wie die Models in Cosmopolitan und Mens Health’s, um als Mensch geachtet zu werden? Natürlich nicht, sagen wir automatisch – und stehen damit, ob wir es wissen oder nicht, auf dem Boden des christlichen Verständnisses vom Menschen. Und diese Verständnis ist keineswegs selbstverständlich. Für die antiken Griechen und Römer war der schöne und wohlgeratene Mensch das Ideal -, ein Ideal, das nur wenige erreichten und das die meisten ausschloss. Sklaven. z.T. auch Kinder und Frauen galten im römischen Recht deshalb als Sachen, mit denen ihr Besitzer willkürlich umspringen konnte  

Das Neue Testament versteht den Menschen anders. Nicht das Edle, Wohlgeratene, Vollendete ist die Wahrheit des Menschen. Auch Arme, Kranke, Besessene, Epileptiker, Hässliche, Niedrige, Ausgegrenzte und Verworfene – auch und gerade sie haben ihren Platz in der biblischen Geschichte. Dass sie ebenso zu den Adressaten der „Frohen Botschaft“ gehören wie die Reichen und Mächtigen dieser Welt, dass auch für die letzten unter ihnen am Rand der Gesellschaft der Ruf des Menschensohnes gilt, und dass dieser Ruf buchstäblich „an alle“ ergeht – das bedeutet eine fundamentale Umwertung aller Werte. Der Mensch wird in seiner ganzen Schwäche, Unzulänglichkeit, manchmal auch Erbärmlichkeit erkannt und ohne Vorurteile angenommen. Krankheiten, Behinderungen gehören mit zu seiner Verfassung. Die Schanke zwischen „Wohlgeborenen“ und „Missgeborene“, zwischen Eigenen und Fremden, Kulturmenschen und „Barbaren“, zwischen Freien und Sklaven  ist prinzipiell aufgehoben – auch wenn die Umsetzung in geltendes Recht durchaus langwierig war.  

Denken wir an das Vaterunser, das zentrale Gebet der Christen. „ Wer zu dem Wesen“, so hat der Theologe Adolf von Harnack gesagt, „ Wer zu dem Wesen , das Himmel und Erde regiert, mein Vater sagen darf, der ist damit über Himmel und Erde erhoben und hat selbst einen Wert, der höher ist als alles in der Welt. Jesus Christus ruft jeder Seele, er ruft allen, die Menschenantlitz tragen, zu: Ihr seid Kinder des lebendigen Gottes und nicht nur besser als viele Sperlinge, sondern wertvoller als die ganze Welt. So ist der Wert jeder einzelnen Menschenseele in Erscheinung getreten, und das kann niemand mehr ungeschehen machen.“

Das frühe Christentum nimmt diese Linie auf. Die Gemeinden leben Inklusion. „Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus“, schärft der Apostel Paulus den Galatern (3, 26ff) ein. „ Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ Die Gemeinden entwickelten Formen des Zusammenlebens, die sich von den Gewohnheiten der Umwelt deutlich abheben: Aufhebung der sozialen Schranken; ein Miteinanders in den Mahlfeiern, die Unterstützung für Schwache und Bedürftige. Nicht weil die Christen anders glaubten, sondern weil sie anders lebten, wurden sie verfolgt  - und genau dies ist auch der Grund für die rasante Erfolgsgeschichte des Christentums in der alten Welt.  

"Die Kirche kümmerte sich um soziale Sicherheit“, sagt der Historiker Eric Dodds, „sie sorgte für Witwen und Waisen, Alte, Arbeitslose und Behinderte; sie stellte den Armen Beerdigungsgelder zur Verfügung und richtete bei Seuchen eine Krankenpflege ein. Millionen hatten die schreckliche Einsamkeit erlebt, die einen Menschen inmitten seiner Gefährten überkommen kann - in die Städte gezogene Landbewohner, Bauern, die in den Städten Arbeit suchten, entlassene Soldaten, durch die Inflation ruinierte Grundbesitzer, freigelassene Sklaven. Einer christlichen Gemeinde anzugehören mochte ihnen allen als der einzige Weg erschienen sein, ihre Selbstachtung zu wahren und ihrem Leben Sinn zu geben."

Die Zeit drängt. Wer ist Mensch im Vollsinn? Muss man dazu ideal und vollkommen fit sein? – Die christliche Antwort auf diese Frage ist eindeutig: jeder, der Menschantlitz trägt, besitzt eine unantastbare Würde und hat den Anspruch, als Person geachtet zu werden. Diese Verständnis und Menschenbild ist der Boden, in dem unser europäisches Verständnis von Grund- und Menschenrechten wurzelt und verankert ist.  

4.  Was folgt für die Hard- und Software im Zusammenleben? „Herrgott, schaff die Treppen ab.“ Ein Stichwort ist Barrierefreiheit. Aber sie muss weit gefasst werden. Es geht um Zugänge und Nutzbarkeit z.B. von öffentlichen Einrichtungen und öffentlicher Infrastruktur für alle. In der Fachdiskussion wird das inzwischen mit dem Begriff  „Design-für-alle“ umschrieben. Ich zitiere aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage:

Das … Konzept Design für Alle (auch Universelles Design oder Nutzen-für-alle-Konzept genannt) hat eine inklusive Gesellschaft im Blick. Wesentlicher Aspekt dabei ist Barrierefreiheit auf allen Ebenen. Bauten, Gebrauchsgegenstände, Informations- und Kommunikationssysteme sowie Dienstleistungs- und Verkehrsangebote sollen für möglichst alle Menschen leicht erreichbar, zugänglich und nutzbar sein. Design für Alle versteht sich als Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunftsentwicklung, welche die Verschiedenartigkeit und Lebensqualität aller Menschen berücksichtigt. Barrieren, die Menschen an der gesellschaftlichen Teilhabe behindern, werden als Diskriminierung identifiziert. … Die systematische Schaffung von Barrierefreiheit soll nicht länger als „lästiges Übel“ missverstanden, sondern als Herausforderung an die Kreativität von Designern, Architekten, Ingenieuren usw. angenommen werden. Gleichzeitig sind „Menschen mit Behinderungen als Experten in eigener Sache“ als gleich- berechtigte und gleichkreative Mitgestalterinnen und Mitgestalter hoch will- kommen. Im Ergebnis entstehen innovative Produkte, die für jeden Mann und jede Frau leicht handhabbar sind. Der Nutzen liegt also bei allen.  (Deutscher Bundestag, Antwort auf eine kleine Anfrage der fraktion DIE LINKE – 3.2.2010 -Drucksache 17/631))

Diesen Zusammenhang wird  gleich Herr Hawe aus der Sicht des Stadtplaners näher Erläutern. Was die Software, die Einstellungen und Barrieren in den Herzen und Köpfe angeht, so ist im Kern eine Bildungsaufgabe, und dazu wird Frau Fröhlich aus pädagogischer Sicht sprechen. Danke für Ihr Aufmersamkeit – ich freue mich auf ein lebendiges Gespräch.

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