Schloßkirche Ahrensburg - Palmarum

1. April 2012 - Dialogpredigt mit Bischof Ulrich zu Joh 12,12 ff

01. April 2012 von Kirsten Fehrs, Gerhard Ulrich

Evangelium Joh 12,12-19 
12 Als am nächsten Tag die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem käme, 13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und riefen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!
14 Jesus aber fand einen jungen Esel und ritt darauf, wie geschrieben steht (Sacharja 9,9):15 »Fürchte dich nicht, du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt und reitet auf einem Eselsfüllen.«
16 Das verstanden seine Jünger zuerst nicht; doch als Jesus verherrlicht war, da dachten sie daran, dass dies von ihm geschrieben stand und man so mit ihm getan hatte.
17 Das Volk aber, das bei ihm war, als er Lazarus aus dem Grabe rief und von den Toten auferweckte, rühmte die Tat.
18 Darum ging ihm auch die Menge entgegen, weil sie hörte, er habe dieses Zeichen getan.
19 Die Pharisäer aber sprachen untereinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet; siehe, alle Welt läuft ihm nach.

Gnade und Friede von dem, der da ist, der da war und der da kommt. Amen

Ulrich: Hosianna! singen sie. Endlich! Endlich ist er da. Der im Namen Gottes kommt. Der von oben und von außen kommt. Der zeigt: Ihr seid nicht allein. Seid nicht allein mit euch selbst. Seid nicht allein mit eurem Leben. Mit Sorgen und Sehnsucht. Mit Angst und Schuld. Da kommt einer, dem ihr entgegen gehen könnt. Der in Bewegung bringt. Hinausgehen. Sich neu ausrichten.
Nach draußen gehen – ins Offene? Ein weites Feld betreten? Oder staubige Straßen? Auf jeden Fall: Heraustreten. Heraus aus den Mauern. Heraus aus den Standpunkten. Jesus als Herausforderung.
Allein das empfinde ich schon als ein Stück Erlösung: Ich kann heraus aus meiner Enge. Kann das normale Leben hinter mir lassen. Kann Hammer und Löffel und Schreibgerät liegen lassen und einen Palmzweig nehmen und vergessen, wie schwer manchmal der Hammer in der Hand liegt und dass der Löffel nicht von selbst voll wird und dass es Zeiten gibt, in denen einem nichts aus der Feder fließt. Für den Moment kann ich das vergessen, denn jetzt ist ja einer da, der mich jubeln lässt. „Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn“. Und einer, der helfen soll: „Hosianna“ – Hilf doch. Rette doch. Gelobt seist du, weil du rettest, was verloren scheint. Du sollst es machen. Du kannst es richten. Wirst es richten. Richten wirst Du über das, was Menschen angerichtet haben. Was ich angerichtet habe. Da muss wohl erst einer von oben und von außen kommen, bevor sich wirklich was bewegt in Sachen Gerechtigkeit. Ein neuer König. Einer, der es den alten Angstmachern, den Besatzungstruppen zeigt. Und der Recht spricht. Und auf jeden Fall entscheidet. Damit es mal ein Ende hat mit den ewigen Auseinandersetzungen. Damit mal ein Schlussstrich gezogen werden kann. Damit wir nicht mehr mühsam um die Wahrheit ringen müssen und streiten. Abwägen. Zugeben, dass der andere auch Recht hat, jedenfalls ein bisschen. Und ich auch Schuld bin, jedenfalls …? Da kommt er gerade recht. Jesus, zu dem ich mich hinwenden kann, um ihn auf’s hohe Ross zu heben, wie sich´s für einen wahren König gehört. Einer, der Macht hat, Hosianna! Der hilft wirklich! Denn: er hat doch tatsächlich Aussätzige geheilt, ja sogar Tote aufgeweckt! Er ist´s, auf den wir schon so lange warten. Er wird die Welt aus den Angeln heben, in der wir Angst haben.

Und dann kommst du. Auf einem Esel. Nicht oben, alle überragend. Sondern unten und mit den Füßen nur knapp über Staub und Steinen. Kein Wort sagst Du. Keine große Rede. Keine Predigt. Schaust freundlich, lässt dich berühren. Das soll er sein, der neue König der Welt?! Dem läuft alle Welt nach? Er soll es sein, der uns erlöst? “und sie verstanden es nicht….“

Fehrs: Auf einem Esel. Ich verstehe. Er ist das Zeichen unerhörter Sanftmut. Und während ich dich auf dem Esel so anschaue, merke ich, wie wenig dir – und mir - nach Triumph ist und Machtdemonstration. Mir ist danach, dass du bist, der du bist. Wahrhaftig. Wahrhaftig Mensch, in dem Gott sichtbar wird. Mit seiner Klarheit. Seinem Trost. Seinem Licht.

Denn, mein Gott, wo man hinsieht, tut es weh. Damals in Jerusalem. Heute hier. Alle haben verloren. Vertrauen ins Leben, das zu allererst. Eine Vertrauensverlorenheit, die die Opfer von sexualisierter Gewalt ein Leben lang bezahlen mit Lebensangst. Angst vor Fallstricken und Liebesnähe. Sie verdunkelt manchmal schlagartig alles, was schön sein könnte. Verloren ist die Unschuld, die jemand anders mit Gewalt geraubt. Und mich berührt ihr tiefes Sehnen nach Ruhe und Klarheit, das mir entgegen gekommen ist in den Gesprächen mit den Betroffenen. Mich erreicht aber auch ihre ohnmächtige Wut. Sie muss heraus. Herrgott, wie lange dauert das alles. Ich kann das so gut verstehen. Auch wenn ich eine solch traumatische Erfahrung nicht gemacht habe. Und auch wenn ich zu der Institution gehöre, die den Täter ungewollt geschützt hat und so schwerfällig aufklärt. Ich sehe, wie sich etliche Betroffene von Therapie zu Therapie versuchen heraus zu arbeiten aus dem, was sie festhält in der Angst. Und ich stehe mit Hochachtung vor ihnen und mit großer Zuneigung.

Und deshalb sehne ich mich nach Erbarmen. Heute und hier an diesem Ort besonders. Ich sehne mich danach, dass einer kommt von außen und von oben und etwas Erlösendes sagt oder tut hier in Ahrensburg. Einer, der Licht ins Dunkel bringt. Licht auch ins innere Dunkel der aufgestörten und geschundenen Seelen. Den Seelen der Opfer von brutaler und perfider Gewalt. Und den Seelen, die sich gar nicht oder falsch gesehen fühlen, denen, die sich ins Unrecht gesetzt sehen oder die besorgt sind um den Frieden. Unser aller Seelen. Etwas Erlösendes wünschte ich für den Streit, der seit Jahren hin- und her wogt. Der Streit zwischen denen, die Partei ergreifen. Streit mit uns als Kirche. Ausgetragen über die Medien. Vor Gericht. Auf Kanzeln. Und wer, wenn nicht du dort auf dem Esel, sag, kann den schlimmsten Streit beilegen: nämlich den, der in uns tobt, den Widerstreit der Gefühle, der alle hier so verletzbar macht und dünnhäutig – und geben wir`s zu, mitunter unerträglich.

Und ich schaue dich an da auf dem Esel in deiner ganzen uneitlen Wahrhaftigkeit und verstehe, dass du damit auch mir etwas sagst:. Du bist, die du bist, sagst du mir zu. Allen hier sagst du es, ganz still, ganz sanft. Ihr seid Menschen, von Gott zärtlich in die Welt geworfen und geliebt. Habt deshalb den Mut, das Herz über die Mauer zu werfen, heraus aus der Festung zementierter Positionen. Heraus aus dem Schutz der immer gleichen Fragen. So wie die Menschen in Jerusalem damals. Sie, die auch verwundet waren durch Demütigung und Streit, sie suchten „ein ander´ Ziel“ (Anmerkung: das ist ein Hinweis auf das Predigtlied). Kamen heraus und jubelten, riefen ihm ihre Frage entgegen: Hosianna, was Herr, hilft?

Nein, kein Triumphmarsch. Mit Sanftmut ziehst du ein in unser Leben – und mit dir die unerhörte Idee, dass der eigentliche Triumph in der Zartheit liegt, in den Zwischentönen unseres Rufens und Schreiens. Du bist der, der versteht, was uns total zerreißt, was uns traurig macht. Deshalb schmerzt dich, ganz unmittelbar, was uns schmerzt: Die Verlorenheit. Der Verlust von Stolz, Freundschaft, Ansehen, inneren Frieden. Und – ganz sicher auch dies: der Verlust des Abstands zu uns selbst.

Ulrich: Der König auf dem Esel. Was für ein entlastendes Bild. Er sieht uns, weiß wer wir sind. Und er, der er ist – er, die Liebe in Person, er nimmt in seiner ganzen Menschlichkeit auf sich, was uns unerträglich scheint. Ich gebe zu – so mancher Moment in den letzten zwei Jahren war auch mir unerträglich. Und ich vermute, Ihnen allen ist es genauso gegangen. Jede und jeder aus seiner oder ihrer Situation heraus. Und wenn ich die letzten Monate Revue passieren lasse und Einzug halte in mich selbst, dann merke ich: Ich trage besonders daran, dass in allem, was wir tun, ich weiß: ich werde nie „genug tun“ können, um das Leiden der Opfer zu beseitigen. Ich werde nie genug tun können, um ihre Wut zu besänftigen, ihre Fragen zu beantworten, ihre aufbrechende Angst zu stillen. Ich werde nie genug tun können, dass sie den Schaden nicht mehr fühlen, der sie so belastet. Es gibt kein Genug an Entschuldigung und Entschädigung angesichts des Zuviel an Verletzung. Es gibt keine Genug-tuung, die jemand anders geben könnte als der Täter. Schon gar nicht, wenn wir uns hinter den Mauern des Selbstgenügens einrichten. Wenn die Menschen unter sich bleiben, sich selbst genug sind in ihrer Begrenztheit. Es gibt keine Genugtuung, wenn wir allein darauf schauen, was die anderen getan, nicht getan, verbockt, vernachlässigt, übersehen, gesagt, nicht gesagt, vertuscht haben. Wir haben im Gegenteil allen Grund, Einkehr zu halten, inne zu halten, heraus zu kommen aus den Schleifen der Selbstrechtfertigung. Was auch sollten sie Neues bringen?! Nein, such ein ander Ziel.

Herr hilf! Auch das Volk damals hatte allen Grund dieses Hosianna zu schreien. Herr Hilf. Es ist ein Elend. Wir können uns allein nicht retten. Wir können es allein nicht richten. Und sie haben geahnt und gehofft und gesehnt, dass er dort, der auf dem Esel, es endlich, endlich genug sein lässt. Aber der, der kommt, richtet auch nicht. Und nichts liegt ihm ferner als zu sagen: Ihr schlimmen Leute. Was habt ihr gefehlt, verschuldet, verschwiegen. Sondern er hält den vor Angst Verkrümmten mit seiner ganzen Gestalt ein Wort entgegen: Fürchte dich nicht. Leichter gesagt als gefühlt, nicht wahr?

Fehrs: Doch „das verstanden seine Jüngerinnen und Jünger zuerst nicht…“ Da ist viel Unverständnis und Missverstehen. Es ist schwer zu verstehen, wie das Leben wieder zu fühlen sei, die Erinnerung an die Streitlosigkeit, die Ahnung, dass wir versöhnt leben könnten. Das geht nicht so schnell. Die Zusage, dass auch Gutes in ausnahmslos jedem Menschen hier wirkt, diese Zusage erreicht nicht die, die die Welt in Gute und Böse aufteilen. Nein, das Erbarmen ist nicht leicht zu verstehen. Es muss sich hindurch arbeiten durch den Drang zur Verwerfung.
Durch inneren Zwiespalt. Und das Erbarmen muss sich hindurch lieben durch den Schmerz. Schmerz, den, glaube ich, alle hier haben, aus unterschiedlichen Gründen. Schmerz, der all das zu überlagern scheint, was doch auch in uns ist – die Suche nach Normalität: die Freude auf den Urlaub, der Osterspaziergang mit Freunden, der Aufbruch an neue Ufer in der Gemeindearbeit, das Frühlingserwachen – die Suche nach einem ander´Ziel!

Nein, das braucht seine Zeit. Zeit aber, die man andererseits glaubt nicht mehr zu haben. Zuviel Lebenszeit ist doch schon hingegangen mit Aggression, mit Verletzung, mit diesem Schmerz! Auch das Volk damals war so – voller enttäuschter Ungeduld, dass sich doch nun etwas ändern würde durch ihn. Durch den da, der es jetzt klären soll, mein Gott. Und was tut er?! Er sagt: Fürchtet euch nicht. Seid, die ihr seid. Es liegt in euch. In euch liegt das Licht, das ihr nicht bergen mögt. Sucht es auf, ein ander Ziel. Doch sie verstanden ihn nicht. Da hat man so viel erwartet, einen der durchgreift, der den Kriminellen, Gewalttätern, Lautsprechern, Schamlosen endlich die Leviten liest. So, dass man Genugtuung fühlt. Zufriedenheit. Das wäre die wirkliche Sensation. Doch, nein. Ein Esel. In Jerusalem damals, wir wissen es, ist irgendwann die Stimmung gekippt. Wenige Tage nach dem Hosianna! schreien sie das vernichtende „Kreuzige ihn!“ heraus. Nein, nicht Barrabas. Den wirklichen Täter. Nein: Ihn. Kreuziget IHN! Welch unheimliche Wendung der Massen! Nichts löst offenbar mehr Bestürzung aus als beharrliche Demut und unbeirrbare Liebe. Und dass wir heute, zum Palmsonntag das gleiche Evangelium hören wie zum 1. Advent, hat eben jenen tiefen Sinn, in einer einzigen Szene zu verdichten, dass der so lang Ersehnte ans Kreuz geschlagen wird. Wir wissen, anders als die Menschen damals an den Toren Jerusalems: Diesen König bejubeln sie mit Palmzweigen der Dornenkrone entgegen.

Ulrich: Und er erträgt es, das Kreuz. Er erträgt, was uns unerträglich ist. Den Schmerz, die tödliche Verwundung, tiefste Gottverlassenheit. 
Gott weiß, wie gottverlassen sich einer fühlt, der Pein erträgt. Er ist ein Mitleidender, sympathischer Gott. Kein Sühnopfer. Er leidet mit: leidet unter der Aggression der Spötter und Verunsicherten. Er leidet mit - mit den Verzweifelten, die sich schuldig fühlen oder gemacht haben wie Petrus. Er leidet mit ihnen, die lügen, weil sie Angst haben. Für all dieses Unperfekte, Zerstörerische in uns, für uns hat Gott in Christus sich ans Kreuz schlagen lassen. Damit geht, was er zusagt: Fürchtet euch nicht. Er tat das aus Hingabe und Liebe, einzig um uns aus diesem Wirkbereich des Todes wieder ins Leben zu holen. Darum geht es, liebe Ahrensburger Gemeinde, wir sollen wieder ins Leben geholt werden. Aufrecht stehen lernen gegen die tödliche Macht. Und das geht nicht ohne das Kreuz. Ohne die Sicht auf sich selbst, auf die eigene Vergebungsbedürftigkeit. Es ist Zeit – und: Fürchte dich nicht - denn hinter dem Kreuz scheint das ganz andere, das Neue doch längst auf.

Fehrs: Fürchten wir uns nicht, zu sein, die wir sind. Denn nicht Strafe, nicht Rache kommt uns entgegen, sondern Trost und Klarheit. Klarheit, die uns miteinander ins Reine bringt. Als Gebrochene vielleicht, aber auch als Menschen, die ihre Würde haben durch ihre Ehrlichkeit. Und das heißt für mich auch, dass wir manche Spannung aushalten müssen und Widersprüche in uns selbst. Aushalten, dass es eine Gleichzeitigkeit gibt von Licht und Kreuz, von Hohem und Tiefem, von Lebenslust und Schmerz. Wir können diese Spannung nicht aus eigener Kraft aufheben, sagt unsere Predigtgeschichte. Heute nicht, in unserem Leben nicht. Wir können sie aber anvertrauen. Loslassen, weil wir gehalten sind. Gehalten von dem, zu dem wir gemeinsam hinausgehen. Am liebsten heute. Oder morgen.
Wie gut, dass es nun „still“ wird in der nächsten Karwoche. Damit unsere Seelen Kraft schöpfen. Damit sie aushalten können, was sie vielleicht aushalten müssen. Ich wünsche uns eine stille „stille Woche“, in der wir innehalten - und in der die Herzen hören, was Worte nicht zu sagen vermögen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen

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