25. Dezember 2017 | Dom zu Schwerin

„Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes...“

25. Dezember 2017 von Gerhard Ulrich

Predigt im Gottesdienst am 1. Christfesttag/Weihnachtsfeiertag zu dem Bild „Werde Licht“ von Christel Holl

Liebe Gemeinde,

I

Gott kommt in die Welt. Mit seiner Freundlichkeit, seiner Menschenliebe und seinem Frieden. So haben wir es in der Epistel gehört. Er kommt - ohne etwas zu fordern, ohne Preisschild und ohne Bedingungen im Kleingedruckten. Einfach: weil er barmherzig ist, liebt, was er geschaffen hat. Das ist das, was wir feiern, worüber wir fröhlich werden, was Seligkeit erzeugt. Und Hoffnung. An Weihnachten vor allem im Leuchten der Kinderaugen zu sehen, in den Liedern zu hören, im Schmuck der Lichter sich spiegelnd. Übergossen mit der Fülle des Lebens, angesteckt zur Freude: aus der Zeit in die Zeit gefallen, Spuren des Friedens und der Liebe werden sichtbar.

Auch für uns Erwachsene, Kinder Gottes,  ist dieses Fest, ist diese Erinnerung lebensnotwendig! Denn in unserer Welt geht es in dieser Zeit gar nicht weihnachtlich-freundlich zu. Erzbischof Dr. Musa Panti Filibus aus Nigeria, Präsident des Lutherischen Weltbundes, nennt es in seiner Weihnachtsbotschaft für das Jahr 2017 beim Namen. Aus der Perspektive der Südhalbkugel, in der das, was aus unserer Sicht schon furchtbar erscheint, noch um ein vielfaches schrecklicher ist. „Wir sind heute mit zahllosen Gräueln konfrontiert – denken wir nur an die Terroranschläge, die sogar in Gotteshäusern verübt werden, den schamlosen Missbrauch politischer Macht, den gewalttätigen religiösen Extremismus, die Weiterverbreitung von Atomwaffen, an ungerechtfertigte militärische Machtdemonstrationen, vielfältiges systembedingtes Unrecht und Wirtschaftssysteme, deren Motor die Habgier ist.“

Nichts verschweigt Filibus Musa und stellt es doch in den Glanz der nahenden Erlösung. Unsere Welt ist in Unordnung. Krieg und Gewalt; Bürgerkrieg und Terror; Millionen Menschen auf der Flucht; Hass und Elend. Und darum wird wach ein Sehnen nach neuer Orientierung, nach Freundlichkeit, nach Barmherzigkeit!

„Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschlichkeit Gottes“: Das Vermisste, der schmerzlich Vermisste, Jesus, Gottes Sohn selbst, kommt unseren Seelen nahe an Weihnachten. Will erfüllen unsere Sehnsucht nach Heil, nach Frieden – danach, dass alles ganz anders sein könnte, dass wir ganz anders könnten. Eine Erscheinung sollten wir haben: ein Bild, das nicht Traumbild ist, sondern Lebensbild; nicht flüchtig, sondern nachhaltig. Und das heißt ja, wir brauchen etwas, das mehr ist als von uns gemacht; brauchen etwas, das Gott in die Hand nimmt, damit es nicht in Menschenhand fällt, eine Kraft, die mehr ist als unsere.

Es kommt der Eine, der in unsere vermeintlich alternativlose Wirklichkeit hineingeht, sie umstürzt – weil seine Wirklichkeit nicht in der unsrigen aufgeht.

II

Schauen Sie mit mir auf das Bild von Christel Holl.

Eine Stadt liegt verschlafen im Dunkel blau-grauer Farbtöne.

Rechts unten auf dem Bild ziehen dunkle menschliche Gestalten auf die Stadt zu: Als kämen sie aus diesem schwarzen gestaltlosen aufquellenden Flecken ganz in der Ecke; als trauten sie sich nicht auf die helle Straße; als pressten sie sich ins Dunkel von Hecken und Bäumen vor der Stadt – Dunkel, das ja auch schützt. Sie werden angelockt, herausgelockt aus dem Dunkel davon, dass in einem der Häuser ein Licht aufstrahlt, wunderbar hell. Gold in der Mitte. Dieses Licht geht hinaus, schafft eine Straße aus Licht: der Weg des Herrn. Fängt an in dem Haus bei den Menschen. Ganz hier unten. Nicht ein ferner Gott. Gott ganz nah.

Genau über dem Haus steht ein Stern – Rot und Gelb, und wieder Gold. Ein Windhauch scheint auszugehen von diesem Stern, ein Windbraus fast. Zieht von links nach rechts über die Stadt, lässt es schon heller werden, trägt leuchtende Fetzen mit sich, wie Vögel in den Himmel geworfen. Auch diese: Gold. „Ich werfe meine Freude wie Vögel in den Himmel: die Nacht ist verflattert…“ und siehe, sie leuchtet Gold, die Nacht – über dem Verschlafenen, dem Dunklen, dem Traurigen. Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Ja, freue dich, jauchze! Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze!

Reines Gold ist es, das die Malerin Christel Holl in diesem Bild als Botschaft aufscheinen lässt. In drei der vier Ecken des Bildes leuchtet schon das Licht von Weihnachten. Die schwarzen Schatten in der vierten Ecke ahnen vielleicht, dass sie zum Leuchten der Weihnacht, zum Kind in der Krippe nur durch das Kreuz hindurch kommen werden, das vor dem lichten Haus aufgerichtet steht in kräftigem Blau – der Farbe der Häuser, der Stadt. Blau  ist auch die Farbe des Glaubens, der sich ausstreckt über das Sichtbare, Gewusste, Verstandene hinaus.

III

Das Göttliche, das ganz und gar Andere, Fremde, Faszinierende scheint auf über der Stadt der Menschen. Der Stern, der Gold strahlt, vom Rot der Liebe durchwoben. Das Schwarz kann ihn nicht mehr durchstreichen: Tod, wo ist dein Stachel? – verschwunden in dem Backofen voller Liebe, der dieser Gott ist, wie Martin Luther einmal gesagt hat; Gott selbst, der die Stadt der Menschen machen will zum Haus Gottes, in dem jede und jeder Anteil hat an der Fülle des Lebens. Seine Fahne flattert schon Gold über der Stadt, noch in Fetzen. Puzzleteile aus Licht finden wir, wenn wir fragen und suchen nach Gottes Spuren bei uns: unerwartete Freundlichkeit vielleicht; barmherziges Anhören, wenn unsere Sorgen Stimme finden und ein Ohr; ein Trost in stiller Trauer vielleicht; ein Kinderlachen: Fragmente der Liebe und des Strahlens von Gott selbst, jedes ein Teil des Ganzen, ein Kennzeichen dessen, der da in der Krippe liegt in Bethlehem.

Aus dem einen Haus fließt das Göttliche schon hinein in die Welt des Lebens, der Liebe und der Trauer und sucht Verbindung zu den Menschen, die da vorne im Dunkel laufen und sich sehnen nach dem Licht.

Gott wird Mensch. Als Kind in der Krippe: Im wehrlosen Kind bekommt Gottes Liebe Hände und Füße und die Wärme eines Menschenherzens.

Ein Kind ist als solches nicht zu erkennen auf dem Bild, es ist nicht gegenständlich gemalt. Aber das Gold: Gott bleibt nicht verborgen. Er kommt herunter in unsere dunkle Welt. Schenkt sich uns mit dem Wertvollsten, was denkbar ist: mit seinem Sohn, Heil der Welt, Licht der Welt, Brot des Lebens.

Die Heilige Familie findet keinen Ort in der Welt, das Flüchtlingskind ist heimatlos – wie so viele heute bei uns und überall auf der Welt. Gott aber nimmt sich den Ort, den seine Freundlichkeit braucht, damit sie sich ausbreiten kann: von denen, die im Finstern sitzen hin in alle Welt.

Das Kind, Gottes Gegenwart bei uns aus reinem Gold in diesem Bild: ganz und gar Licht, selber strahlend hell, fast blendend. Ein Kind, das schon einen erhellenden Schein wirft in die Welt. Einen Schein, der dort, wo er auftrifft, die Dunkelheit fast gänzlich vertreibt.

Das Dunkel in der Welt hat viele Schattierungen: in unserem Land, in dem wir in Frieden und Fülle leben, gibt es dennoch Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Die soziale Spaltung scheint bei uns wieder so fest zementiert zu sein wie vor hundert Jahren, sagt eine Untersuchung kürzlich. Und es gibt Menschen, die Angst haben, dass sie zu kurz kommen oder dass ihnen etwas genommen wird. Populistische Parolen, antisemitische Hetze werden nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand gesagt. Eine israelische Flagge wird verbrannt in Berlin: Hass darf nie wieder eine Antwort sein auf politische Entscheidungen. Das Kind in der Krippe steht für Klarheit, Wahrheit in Respekt. Beleidigung, Hetze, Entwürdigung sind nicht vereinbar mit dem Frieden, der uns zugesagt ist. Wir wissen:  Fragil ist der Frieden in der Welt gerade dort, wo er mühsam errungen wurde. Auf einer Begegnungsreise mit Mitgliedern des Lutherischen Weltbundes nach Israel-Palästina im November konnten wir erleben, wie die Zeit der Okkupation und der Terror, auf den die Mauer reagiert, auf den Menschen lasten, die Seelen auf allen Seiten der Grenze und der Mauer deformiert; wie dies alles immer neue Angst und neue neue Gewalt verursacht. Wir ahnten schon bei unserem Besuch in Jerusalem, was es bedeuten würde, wenn der Status der Stadt verändert werden würde, was ja inzwischen geschehen ist, und was nicht den Friedensprozess beschleunigt hat, sondern die Spirale der Gewalt. Das sei doch schon lange Realität, sagt der Präsident der USA. Aber es ist eine herbei gebombte, durch Okkupationen, Mauern und Siedlungen geschaffene, durch Terror von beiden Seiten erzwungene Realität, die Freiheit beiderseits der Mauern unmöglich macht und Angst verbreitet und Schrecken. Angst steht in den Augen der Menschen in Israel-Palästina, Sehnsucht nach Frieden und sicherem Wohnen.

Es gehört auch zu der Realität, dass das Heilige Land Ort ist der Erinnerung für drei Religionen! Bethlehem liegt in Palästina, war eine christliche Stadt. Man kommt dorthin von Jerusalem aus nur durch einen Checkpoint, nur durch eine hohe Mauer hindurch. Christen verlassen mehr und mehr diese Region; sie haben Angst. Die Tannenbäume, die in diesen Wochen in Bethlehem stehen, die Geburtskirche – sie erinnern an das, was uns dort heilig ist, was unseren Glauben gründet als Christinnen und Christen. Schon damals war die Familie Jesu nicht sicher.

Angst erfüllt viele von uns, wenn sie diese unerlöste Welt betrachten. Als bleibe sie sich selbst überlassen und unser Fragen nach dem „Warum?“ dem „Wieso?“ unbeantwortet. Wir brauchen einen, der die Feuer dieser Welt löscht. Mehr noch: wir brauchen einen, der uns lehrt, das Zündeln zu lassen!

Und genauso befällt uns Angst, wenn wir Unheimliches in unserem eigenen Leben beschauen, die eigene Fragilität, Fragwürdigkeit, die Abgründe in uns selbst.

In diese Welt hinein kommt Gott, der allen Menschen ihre Würde schenkt. Er hat uns geschaffen nicht zuallererst als Christen oder Juden oder Muslime; nicht zuerst als Männer oder Frauen; nicht zuerst als Schwarze oder Weiße; Starke oder Schwache, sondern in dem allen gleichermaßen als seine Ebenbilder: gewollt und geliebt. Geschaffene und gewollte Vielfalt.  Uns gilt die Botschaft der Weihnachtsgeschichte: Fürchtet euch nicht! Einer kommt in dieser Welt, sanft und stark.

Gegen die Realität der Welt– in die Wirklichkeit der Welt hinein wird das Wort Gottes Fleisch! Es reißt Mauern nieder und macht aus Checkpoints Begegnungsstätten und Rasthäuser – etwas davon konnten wir nach dem Mauerfall an der früheren innerdeutschen Grenze erleben. Gottes Realität geht in unserer Realität nicht auf. Wir Christen glauben an den, der überwindet und verändert: nichts muss bleiben wie es ist! Fürchtet euch nicht: lasst euch anstrahlen von seinem Licht, das die Gewissheit entzündet und den Mut entfacht, der Verheißung zu glauben: Friede wird sein, Friede ohne Ende.

Hell wird die Nacht. Gott spricht sein endgültiges, sein tiefstes, sein schönstes Wort in die Welt hinein: Ich liebe dich, Du Welt, Du Mensch! Werde Licht; denn dein Licht kommt!

IV

Erlösung. Weihnachten geschieht sie. Gott kommt zu uns. Damit den Menschen ein Licht aufgehen möge, dass sie anfangen aufzuhören mit der verrückten Gewalt, mit der Ungerechtigkeit.

Es hält sich nicht raus, dieses Gold-Licht, Liebes-Licht – dieses Fleisch gewordene Wort drängt herein, leuchtet aus, leuchtet einen neuen Weg. Ein Licht, das zu unterscheiden lehrt: das, was dem Leben dient, von dem, was ihm im Wege steht.

 „Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.“ Ja, hören, was uns gesagt ist. Es hören und dann weitersagen. Auf die Beine kommen wie die Hirten und zum Trost für die Welt werden. Weiter ausleuchten die lichte Spur, die von Weihnachten zu uns scheint. Das ist uns verheißen als Christenmenschen.

 „Erhebt eure Häupter… Fürchtet euch nicht“: Erhobenen Hauptes könnt ihr dieser Welt entgegensagen, was sie braucht: Erlösung.

Erlösung wird sein, wenn alle an dem Leben in Fülle, das uns allen zugesagt ist, Anteil haben. Wenn die Menschen guten Willens, die religiösen und die Konfessionslosen, zusammenstehen gegen die Fanatiker auf allen Seiten, gegen jene, die unsere Uhren zurückdrehen und mit Andersdenkenden kurzen Prozess machen oder sie entsorgen wollen.  Wie eine Erlösung wird es sein, wenn der Dialog der Kulturen und Religionen lebt.

Gott lässt leuchten sein Licht in die Welt. Und überall da, wo Menschen dieser lichten Spur folgen, wird die wunderbare Botschaft der Weihnacht offenbar: was verschlossen scheint, muss verschlossen nicht bleiben. Gott lässt uns sehen, was offenbar ist: seinen Frieden, seine Gerechtigkeit, seine Freundlichkeit und Menschlichkeit. Lässt uns all das sehen in dem Kind im Stall.

Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren ist!

Amen.

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