30. Juli 2017 | Dom zu Greifswald

Das Brot des Lebens

30. Juli 2017 von Hans-Jürgen Abromeit

7. Sonntag n. Trinitatis, Predigttext Johannes 6, 30 – 35

„Doch nun sagten sie: „Wenn wir dir glauben sollen, dass du von Gott gesandt bist, dann lass uns ein Wunder sehen, das es uns beweist. Wo bleibt dieser Beweis? Damals in der Wüste haben unsere Vorfahren Manna gegessen, wie es ja auch in der Schrift heißt: ‚Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.’“ Jesus erwiderte: „Ich sage euch: Das Brot vom Himmel hat euch nicht Mose gegeben; es ist mein Vater, der euch das wahre Brot vom Himmel gibt. Denn das Brot, das Gott gibt, ist der, der vom Himmel herab kommt und der Welt das Leben schenkt.“

„Herr“, sagten sie da zu ihm, „gib uns immer von diesem Brot!“ Jesus antwortete: “Ich bin das Brot des Leben. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ Predigttext Johannes 6, 30 – 35 (NGÜ)

 

 

Liebe Gemeinde,

am Freitag hatte ich Besuch von einem Bischof aus Indonesien. Bischof Panulis Saguntung von den Mentawai-Inseln bei Sumatra hat über persönliche Beziehungen zu einem Pastorenehepaar hier nach Vorpommern Kontakte geknüpft. Er erzählte von den großen Herausforderungen, vor denen seine evangelische Kirche steht. Indonesien ist ein bevölkerungsreiches Land. Es hat ca. 240 Millionen Einwohner, von denen 23 Millionen Christen sind, 15 Millionen evangelisch. Die große Mehrheit der Einwohner ist muslimisch, etwa 200 Millionen. Bei Zusammenstößen zwischen Muslimen und Christen sind seit 1999 mehr als 10.000 Menschen zu Tode gekommen. Die Situation ist gespannt. In Indonesien gibt es viele arme Menschen. Ein Viertel der Bevölkerung lebt in Armut. Es gibt sehr, sehr viele Straßenkinder.

Was er als seine Hauptaufgabe sehen würde, habe ich den Bischof gefragt. Ich war gespannt, was er sagen würde. Die Armutsfrage? Den Erhalt des einzigartigen Regenwaldes? Die Behauptung der Christen gegenüber den Muslimen? Er sagte, er möchte dazu helfen, dass die Christen sich freuen, dass sie Christen sind. Ich war baff! Dann habe ich gedacht, er hat Recht. Die vornehmliche Aufgabe von uns Christen ist nicht, Probleme zu lösen, sondern uns über das Geschenk unseres Glaubens zu freuen. „Die Freude am Herrn ist eure Stärke!“ (Nehemia 8, 10) Es ist entscheidend, wo wir einsteigen. Beginnen wir mit unseren Problemen, sind wir verloren. Unsere Probleme sind so groß und viel, dass wir einiges leisten werden, aber dann werden wir uns in den vielen Herausforderungen verlieren. Entscheidend ist, dass wir uns darüber im Klaren sind, was wir an Jesus haben.

In dieser Rede aus dem Johannesevangelium nimmt Jesus das Brot als Zeichen für sich, für seine Bedeutung für uns Menschen. Brot ist unser Grundnahrungsmittel, damals zur Zeit Jesu noch mehr als heute. Ein Leben ohne Brot konnte man sich gar nicht vorstellen. Wenn alle Nahrung wegfiel, Brot und Wasser reichten – zur Not – um sich zu ernähren. „Ich bin das Brot des Lebens.“ Das heißt: Wenn wir danach schauen, was unser Leben ausmacht, wenn alles Überflüssige weglassen, dann ist das Jesus. Jesus Christus ist das Grundnahrungsmittel unseres Lebens. Er erfüllt alle unsere Bedürfnisse. Er gibt uns das, was wir wirklich brauchen. Er stillt unser Verlangen. Am Ende liegt in Jesus auch die Lösung für unsere offenen Fragen.

Aber wir missverstehen Jesus häufig. Ausgangspunkt für den heutigen Predigttext bildet die Geschichte von der Speisung der 5000, die wir als Evangeliumslesung gehört haben. Da fehlte Nahrung und Jesus hat ermöglicht, dass Tausende satt wurden. Wir wissen nicht, wie das geschehen konnte. Die Ausleger streiten sich bis heute, was geschehen ist. Hat Jesus auf übernatürliche Weise das Brot vermehrt? Oder haben die Menschen einfach untereinander geteilt, was sie mitgebracht hatten, aber aus Furcht vor den anderen sich nicht auszupacken getrauten, bevor Jesus und seine Jünger damit anfingen. Auf jeden Fall hatte Jesus es geschafft, dass Brot für alle da war. Er löste die Not, in die man geraten war.

Da wundert man sich, dass die Menschen, die dieses Brotwunder erlebt haben, eine Frage stellen, die sich so anhört, als hätten sie Jesus noch nicht kennengelernt und keine Erfahrungen mit ihm gemacht: „Wenn wir dir glauben sollen, dass du von Gott gesandt bist, dann lass uns ein Wunder sehen, das es uns beweist. Wo bleibt dieser Beweis?“ „Gibt es denn einen Beweis dafür, dass Jesus auf die Seite Gottes gehört und die legitime Auslegung dessen ist, wer Gott ist und was er will?“

Viele Menschen spüren, dass das Leben, so wie sie es leben, noch nicht alles sein kann. Die Sehnsucht nach Mehr ist da. Ein guter Zeuge für dieses Mehr ist übrigens die Werbung. Sie spielt mit diesem Überschuss an Erwartung. Wenn die Lufthansa z. B. als einen ihrer Werbeslogan formuliert: „Wir halten den Himmel offen!“, dann spielt sie ja mit diesem Mehr. Sie sagt ja nicht nur, wir verkaufen Flüge. Wir überbrücken schnell Distanzen. Sondern der gewählte Slogan „Wir halten den Himmel offen!“ spielt mit einer überschießenden Bedeutung des Begriffes Himmel, der dadurch auch in seiner nicht nur naturwissenschaftlichen, sondern symbolischen Funktion angesprochen wird. Wir machen Sehnsüchte wahr. Viele weitere Beispiele aus der Reklamewelt ließen sich nennen. Die Werbepsychologen würden nicht so vorgehen, wenn dieser Weg nicht Erfolg verheißen würde. Offensichtlich bedient die entsprechende Symbolik den Wunsch des Menschen, ihm vorgegebene Grenzen (die abgeschlossene Welt, das durch den Tod begrenzte Leben) zu übersteigen. Die Poetin Nelly Sachs hat bereits formuliert: „Sehnsucht ist der Anfang von allem.“

Wer der Sehnsucht folgt, übersteigt den Raum der materiellen Welt und kann zu geistlichen, spirituellen Einsichten gelangen. Wer nach Spiritualität fragt, sucht eine Zufuhr von Lebenskraft für die Vielzahl von Aufgaben, die zu bewältigen sind. Spiritualität schafft in der verplanten Welt einen Freiraum für das Geistige.

Schauen wir in unsern heutigen Predigttext, dann begegnet uns hier eine in mancher Hinsicht deutlich andere Situation. Die Menschen zurzeit Jesu hatten nicht zu jeder Zeit und überall Lebensmittel verfügbar. Die Welt der Bibel, die Welt Jesu, ist eine Welt, die realen Hunger kennt. Wir leben heute in Deutschland und in Europa in einer Welt, die übersatt ist. Zu jeder Zeit, immer und überall, sind Lebensmittel verfügbar. Sie sind in einem solchen Maße verfügbar, dass sie gar nicht aufgegessen werden können und häufig einfach weggeworfen werden. Pro Kopf der Bevölkerung werden in Deutschland jedes Jahr 72 Kilo Nahrungsmittel vernichtet.

Ganz anders nimmt jemand Brot wahr, der weiß, was es bedeutet, nicht genügend zu essen zu haben, wenn der Magen knurrt und der Bauch nicht ruhig bleibt. Die Menschen, zu denen Jesus redet, waren in aller Regel einfache, zum großen Teil arme Leute, die genau wussten, was Hunger ist.

Heute, ganz aktuell, wissen wir über den Hunger in Afrika, in einem Streifen in der Mitte Afrikas von Nigeria bis Kenia und Somalia. Wieder hat es seit zwei Jahren in Somalia, Kenia und Äthiopien so gut wie gar nicht mehr geregnet. Die Brunnen sind ausgetrocknet. In Kenia sind Millionen Menschen von der Dürre betroffen. Im Nordosten des Landes hat der Lutherische Weltbund im Auftrag der Welternährungsorganisation ein riesengroßes Flüchtlingslager für mittlerweile 400.000 Menschen angelegt. Aber die Hilfen reichen längst nicht mehr aus, um allen Notleidenden zu helfen. 20 Millionen Menschen drohen zu verhungern, aber die Welt schaut weitgehend einfach zu. Und natürlich werden diejenigen, die es noch vermögen, sich auf dem Weg nach Europa machen. Solange es Afrika so schlecht geht, werden Flüchtlinge nach Europa kommen. Das sind dann übrigens Wirtschaftsflüchtlinge, die kaum eine Chance auf Bleiberecht in Europa haben.

Dabei weiß Gott genau, dass wir Brot brauchen. Gott hat uns geschaffen und er lässt auch genügend Nahrung auf dieser Welt für alle Menschen wachsen. Das Problem ist nur die Verteilung. Mit dem Prinzip Liebe ließe sich ein Auskommen für alle Menschen erreichen. Gott möchte, dass wir wirklich satt werden, hier in diesem Leben und auf dieser Welt.

Dann gibt es aber auch ein „Brot vom Himmel“. Das sind nicht die Flugzeuge, die Nahrung in auswegloser Lage nach Somalia, Kenia und Äthiopien bringen, obwohl dies auch manchmal als eine himmlische Gabe erscheinen kann. Nein, „Brot vom Himmel“ ist „das Brot, das Gott gibt, ist der, der vom Himmel herabkommt und der Welt das Leben schenkt.“ (V. 33). Dieses Brot vom Himmel gehört uns nur gemeinsam. Der englische Sprachwissenschaftler und Fantasie-Autor C.S. Lewis hat einmal gesagt: „Je mehr wir das Brot des Himmels untereinander teilen, um so mehr erhält jeder einzelne."

Jesus sagt: „Ich bin das Brot des Lebens!“ Wie hat er es gemeint? Er hat sein Leben gegeben, damit unser Verhältnis zu Gott ins Reine kommt. Er ist für uns gestorben. Indem er sich verschenkt, wird er zum Lebensmittel für die Welt. Wer Jesus in sich aufnimmt, hat alles, was man braucht. Der Glaubende ist ein Empfangender. Lediglich die Bereitschaft ist notwendig, Jesus in das eigene Leben hinein zu lassen. Jesus macht uns dann ebenfalls zu Lebensbringern, niemals zu Todesboten.

Typisch für dieses Gottesgeschenk ist die Verbindung von Jenseits und Diesseits. Gott sagt uns die Ewigkeit zu, und hilft damit, die Probleme des Diesseits zu bewältigen. Das Besondere christlicher Spiritualität ist: Weil wir in Ewigkeit von Gott angenommen sind, deswegen können wir alle unsere Kräfte auf die Bewältigung der Probleme des Diesseits richten. Niemals darf die Liebe zur Ewigkeit wegfallen. Niemals dürfen wir uns nur auf Sorge für das Diesseits beschränken. Das würde dem christlichen Glauben das Fundament nehmen.

Das Brot, das Gott gibt, nutzt die Kräfte der Ewigkeit zur Bewältigung der Probleme von Raum und Zeit. „Herr“, sagen wir - wie damals die Zuhörer Jesu, „gib uns immer von diesem Brot!“ (V. 34). Die Kraft zur Bewältigung unserer Aufgaben erlangen wir als Christen durch die Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus. Er sagt: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ (V. 35).

Wenn du Hunger hast und frisches Brot riechst, dann steigt in dir ein starkes Bedürfnis auf, jetzt zu essen, dieses Brot zu essen. Jesus sagt: Die Sehnsüchte, die du hast, werde ich dir erfüllen. Die Gemeinschaft, die du suchst, die unverbrüchliche Treue, die dir Menschen vielleicht noch nicht gegeben haben, der Hunger nach Leben - alles das werde ich dir in einer unüberbietbaren Weise schenken. Nie wieder wirst du Sehnsucht haben, wenn du das Ziel deiner Sehnsucht erlangt hast. Der wirklich offene Himmel und das neue Leben, die religiösen Bedürfnisse, mit denen die Werbung spielt, werden nur in Jesus erfüllt. Gott hat eine lange Geschichte mit den Menschen. Er hat alles wunderbar eingerichtet und sich dann in der Botschaft des Mannes aus Nazareth an die gewandt, die ihre Sehnsucht auf ihn richten. Er vertieft die persönliche Beziehung, die jeder Mensch zu Gott hat. In Jesus schickt Gott uns die einmalige, unüberbietbare Auslegung seines Willens. Wir sagen deswegen: Er schickt uns seinen Sohn. Der Vater sendet seinen Sohn, weil niemand den Vater besser erklären kann, als der Sohn es tut.

„Sehnsucht ist der Anfang von allem.“ Das Ende ist die ungebrochene Gemeinschaft mit Jesus Christus. Dahin zielt alles.

Wir laden gleich zum Abendmahl ein. Nicht zufällig essen wir im Abendmahl auch Brot. Gott begegnet uns in körperlicher Weise. Es kommt in Jesus nicht etwas zu unserm Leben hinzu, auf das man auch verzichten könnte. Jesus ist das Lebensmittel, ohne das unser Leben ohne Mitte ist. Er will wirklich in uns eingehen. Brot ist ja nicht dazu da, dass man es anschaut. Es nährt nur, wenn man es zu sich nimmt. Jesus aber will in uns ein- und in uns aufgehen. Deswegen werden wir eins mit ihm im Abendmahl, so wie wir es schon in Glaube und Taufe geworden sind.[1] Deswegen lasst uns dieses Brot nehmen und essen.

Wenn Jesus sich das Brot des Lebens nennt, dann erinnert mich das an den Ausspruch der Teresa von Avila: „Nichts soll dich beunruhigen; nichts ängstige dich. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“ Deswegen ist es so wichtig, dass wir Christen lernen, uns darüber freuen, dass wir Christen sind. Wer Gott hat, dem fehlt nichts.
Amen.


[1]
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