25. Dezember 2018 | Dom zu Schwerin

Dem Licht aus der Höhe folgen, auf Gottes Boten hören

26. Dezember 2018 von Gerhard Ulrich

Predigt zu Johannes 1,1-5.9-14(16-18)

Liebe Domgemeinde,

„Stärkt die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! Sagt den verzagten Herzen: ‚Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!‘“ (Jesaja 35)

Das erleben die Menschen damals, von denen die Weihnachtsgeschichte erzählt: Die im Finstern sitzen, sehen ein großes Licht. Weihnachten kommt gerade recht, in alle Hoffnungslosigkeit hinein – ein Wort! Seid getrost. Gott bleibt nicht verborgen. Er lässt sich sehen – in dem Kind, das im Stall von Bethlehem geboren wird, und von dem ausgehen Trost und Hoffnung, Liebe und Barmherzigkeit. Gott wendet sich zuerst den Ärmsten der Armen zu, den Fremden, denen, die auf der Flucht sind vor Gewalt und Hass und Krieg. „Frieden auf Erden“ – keine Prophezeiung – eine Aufforderung! Mitten in der Welt kommt die himmlische Botschaft den Menschen zu Ohren. Das ist das Wundervolle: Gott ist nicht zu finden in irgendeinem Paradies; nicht im Himmel ist er geblieben. Hier ist er: Seht, da! Das ist euer Gott. Hier. Jetzt. Unter euch. Mitten in der Hast und mitten in der Hetze; mitten in der Angst.

Es ist dieses kraftvolle, unvorsichtige und scheinbar unvernünftige Sehnen über alles Vorstellbare hinaus, was uns innehalten und die Blicke eben nicht abwenden lässt von der Welt, sondern hinwenden: auf den Hass und die irre Gewalt; auf die notorischen Lügen, mit denen per Twitter Teile dieser Welt regiert werden; zu den Provokationen derer, die populistisch Öl in jedes Feuer gießen; auf die Verletzung der Menschenrechte, die vor 70 Jahren als großartige Errungenschaft nach den Massakern der Kriege zur Grundlage humanen Zusammenlebens geworden sind.

Fürchtet euch nicht! Frieden auf Erden! Das ist es, was wir an Weihnachten einüben im Kreis der Familie und Freunde, vielleicht auch mit Menschen zusammen, die niemanden haben; wenn wir einander Briefe und Karten schreiben und einander Freude bereiten: Dann stillen wir den Durst nach Ansehen, Zuwendung, Trost. Dann bereiten wir Freude, die Ströme von neuem Mut erzeugt. Dann zeigen wir den gegenseitigen Respekt, der in dieser Welt so sträflich vernachlässigt wird. Dann ist es, als wenn Himmel und Erde zusammenkommen und Frieden sichtbar wird. „Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott.“

I

Was wir sehen auf dem Bild, das ich heute mitgebracht habe, ist die Geburt Jesu in einer Höhle. Eine Höhle gilt als Ort der Dunkelheit schlechthin. Diese Darstellung der Geburtsszene fand ich in der Kuppel der Kirche des Klosters von Daphni bei Athen. Ein Kunstwerk, geprägt von altkirchlicher und orthodoxer Theologie. Christus kommt in einer Höhle zur Welt. So wie im Mythos Zeus in einer Höhle im Idagebirge das Licht der Welt erblickt. Die Künstler, die dieses Mosaik im 11. Jahrhundert geschaffen haben, knüpften an Vorstellungen aus der griechischen Antike an. Da gibt es keine Berührungsängste: Alle Kulturen wachsen aus anderen und mit und an anderen. Und: große Dinge – wissen beide, das alte Griechenland und die vergleichsweise junge Christenheit – beginnen oft im Verborgenen.

Maria ist hier dargestellt wie die Nymphe Thetis auf Mosaiken bei der Geburt Achills: Liegend. Eine Hand ruht auf dem Knie. Sie wirkt entspannt. In Blau gekleidet, hat sie auf dem Obergewand drei Sterne. Die Heiligung durch die Trinität schon bei ihrer Geburt in orthodoxer Tradition, die ihre göttliche Natur betont.

Indem das Mosaik künstlerische Impulse aus der klassischen, vorchristlichen griechischen Tradition aufnimmt, zeugt es von einem Christentum, das eindeutig ist, sich zugleich interkulturell öffnen kann und dialogfähig ist mit anderen Religionen. Etwas, das wir fast 1.000 Jahre später wieder und neu lernen müssen: Wie können wir die vielen, die schon lange bei uns sind oder die als Flüchtlinge nun kommen, die Christen sind, ihren Glauben aber anders leben und feiern als wir, wie können wir Ihnen Raum geben in unserer Kirche und in unseren Kirchgebäuden und Gemeinden? Wie gelingt Integration, die Begegnung auf Augenhöhe ist? Und wie können wir das Gespräch noch intensiver führen mit den vielen, die bei uns sind, und einen anderen Glauben haben? Wie können wir gemeinsam zeigen, dass Vielfalt keine Verunsicherung bedeuten muss, sondern auch bereichern kann? – Solche Bilder, die die Einwurzelung unserer christlichen Kultur in anderen, früheren, zeigen, können den Ängsten jener begegnen, die sich sehnen danach, dass alles wieder sein soll, wie es nie gewesen ist: klar, eindeutig, einfach.

II

Das wie ein Wickelkind aussehende, aber schon erwachsen wirkende Jesuskind, ist bereits in der Krippe als derjenige erkennbar, der am Kreuz sterben wird. Es trägt einen Heiligenschein, in den ein Kreuz eingezeichnet ist.

Christus in der Höhle verweist noch auf einen andern Mythos aus uralter Zeit: auf Orpheus, den Liebenden, dem die geliebte Eurydike durch einen tückischen Tod entrissen wird, der hinabsteigt in die Höhlen der Unterwelt, dort das Schattenwesen Eurydike findet, sie hinaufführen will zum Licht, zum Leben, zur Liebe. Und scheitert dabei.

Dennoch war bei der jungen Christenheit der Orpheus-Mythos gut gelitten.

Die Christen jener Zeit waren überzeugt: das Thema dieses Mythos ist auch das Thema des Evangeliums – der Kampf zwischen Liebe und Tod. Die ganze Menschheit ist in den Herrschaftsbereich des Todes geraten. Und Christus-Orpheus liebt seine Eurydike, die Menschheit. Zu ihr will er. Zu allen Menschen. Für sie leidet er. Steigt hinab in die Höhlen des Todes – hinabgestiegen in das Reich des Todes. Und kann dort doch nicht festgehalten werden: Tod, dein Stachel ist genommen!

Weggenommen worden. Von einem anderen als uns. Wir Menschen können es nicht selbst. Unsere Hybris, unser Wahn, alles zu wissen, zu können, zu beherrschen – das gibt uns der Vergänglichkeit preis. Unsere Sucht: statt als Gottes geliebte Kinder zu leben, wollen wir sein wie er. Sagen uns von unserem Schöpfer los in verhängnisvolle Autonomie. Wollen autos nomos sein: selbst das Gesetz des Lebens und der Welt bestimmen.

Gerade in diesen Tagen wieder sind wir Zeuginnen und Zeugen, wie die Schöpfung ihre gewaltigen Kräfte entfaltet; wie der Ausbruch eines Vulkans in Indonesien einen Tsunami auslöst und Hunderten den Tod bringt und Zerstörung. Da erleben die Menschen schmerzlich, dass der Erdkreis eben doch hin und wieder wankt (Psalm 96); dass der Boden unter den Füßen nicht stabil ist für Momente.

Und wieder erinnern wir: es ist nicht selbstverständlich, dass wir in Ruhe und Frieden und Sicherheit leben; es ist keineswegs selbstverständlich und schon gar nicht selbst gemacht, dass wir in Fülle haben, was wir brauchen zum Leben – und weit mehr als das!

Wir erleben, wie abhängig wir sind davon, dass wir sorgsam umgehen mit Gottes guter Schöpfung. Dass wir aufeinander achten und wissen: wir leben zusammen auf dieser einen Welt. Die, die jetzt in Verzweiflung sind, in Trauer und Not, in Hunger und Elend, auf der Flucht und heimatlos – sie sind angewiesen darauf, dass sie gesehen werden mit dem Wohlgefallen Gottes für alle Menschen; dass die Freiheit der einen nicht gelebt wird auf Kosten der Freiheit der anderen; dass die Fülle, aus der wenige leben, allen gleichermaßen zugedacht ist – an Frieden, Wohlstand, Liebe, Respekt. „Friede auf Erden!“ – Der Zuruf der Engel, der den Hirten gilt, ist eine Aufforderung, hinzusehen auf den, der in die Dunkelheit hineinkommt: Da sind nicht nur Not und Elend, Hass und Gewalt. Da ist auch Gott.

III

Mit ihm kommt das Licht auch in die tiefsten Tiefen irdischer Existenz. In unsere Nöte und Abgründe. Es kommt in dreifacher Gestalt. Die Lichtstrahlen des dreieinen Gottes, die auf dem Kind ruhen, leuchten schon jetzt in unser Leben hinein. Die Geburt Jesu macht deutlich, dass der dreifaltige Gott uns Menschen überall nahe sein will, auch an den einfachsten, den einsamsten, den furchtbarsten Orten der Welt.

Drei der vier Engel deuten auf dieses Geschehen in der Höhle: Seht: das ist euer Gott! Euer Retter ist gekommen. In ihm ist das Leben – hat uns das Evangelium eben zugerufen – und das Leben ist das Licht der Menschen. Und dieses Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen. Das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

Fast niedlich mutet die Darstellung von Ochs und Esel, die eher zu Füßen Christi gruppiert sind.

Und Joseph? Er sitzt – etwas zweifelnd – abseits vom Geschehen, als könne er all das noch gar nicht fassen. Fast sieht er ein wenig beleidigt auf die Szene in der Höhle, als deren Teil er sich nicht wirklich fühlt. Wird er überhaupt gebraucht? Ist das wahr, was da passiert im Dunkeln? Aber der Zweifelnde gehört eben doch dazu, wenn Gott Mensch wird. Auch er wird gebraucht. Ohne ihn wäre die Szene unvollständig.

Der rechte Engel begegnet den Hirten mit dem Segensgestus. Es scheint, als wäre er vertieft in ein Gespräch mit den Hirten: Fürchtet euch nicht, seht hin. Gekleidet sind die Hirten klassisch-realistisch - der eine trägt eine Hirtentasche, ist gebeugt unter der Last seines, unseres Lebens. Doch stehen sie vor einem goldgewirkten Hintergrund, und auch die Felsen, über die die Engel schauen, sind von kräftigen Goldadern durchzogen, die den dunklen Tönen in ihnen wenig Raum noch lassen. Der Heiligenschein Mariens leuchtet Gold, der des Jesuskindes ebenso und genauso ist die Krippe von innen mit etwas Goldfarbenem ausgeschlagen. Gold umgibt diesen schwarzen Fleck in der Mitte, der noch nicht wegzukriegen ist. Doch ist die Dunkelheit, die sonst die Höhle ganz erfüllt, ist das Dunkel der Welt, unseres Lebens hier schon zusammengedrängt zu einem kleinen Haufen – durch das Gold, durch den Göttlichen, der gekommen ist, durch das Licht des Lebens.

IV

Mitten in die Welt hinein, hinab zu den Heruntergekommenen geht Gott, wird Mensch, einer von uns. So kommt der, der sich erweist als Liebender und Retter, indem er hinhört, wahrnimmt, ernst nimmt. Indem er hingeht zu denen, mit denen niemand etwas zu tun haben will, ihnen Teilhabe eröffnet an der Fülle der Liebe und der Würde, die Gott schenkt. Nein, eben nicht einer, der mit Gewalt kommt; wohl aber mit Kraft, mit der Power der Zuwendung. Und der das Licht, das dreifach auf ihn fällt, nicht für sich behält, sondern hineinstrahlen lässt in die Welt. Der nicht bleibt in der Geborgenheit der nun goldenen Höhle, sondern heraus tritt in die Dunkelheit der Welt, sich aussetzt den Widerständen. Und der auch die Zweifelnden nicht ignoriert, sie nicht für Toren hält, die auf seinem Weg nichts zu suchen hätten.

Die Szene wirkt in der Kuppel der Kirche wie ein Fenster zum Himmel. Ein Fenster zur Quelle des Lichtes aus der Höhe, das denen leuchtet, die im Finstern wandeln. Schon ist aufgerissen der Himmel, wie wir das im Advent sangen als Ausdruck unserer Hoffnung, dass einer kommen möge, abzureißen, was verschlossen ist und versperrt.

Ja, natürlich: auch in dieser friedlichen Szene wohnt die Kraft, die alles umhaut und nichts lässt, wie es ist. Und die, von allem Anfang an, die Menschen ja nicht verstummen ließ, nicht erstarren in Freude und Schock, sondern in den Aufstand lockte: Die Hirten sind aufgestanden, losgegangen, um zu sehen ihren Gott und sind dann weitergelaufen, zu erzählen, was ihnen eingeleuchtet hatte. Ja, so klingt es in den Ohren und Herzen: Fürchtet euch nicht! Seht! Und geht selber dahin, wo es weh tut, wo es dunkel ist! Denn da ist euer Gott schon. Und wartet. Und wenn ihr zweifelt: Zieht euch nicht in den Schmollwinkel des Josef zurück. In den Köpfen und in den Herzen dieses Bild des Friedens auf Erden, wie er sein soll – und der zu schön ist, um nicht wahr zu sein.

Das ist es, was mich jedenfalls immer neu versorgt mit Kraft: dass mich diese Hoffnung heraus lockt wieder und wieder aus meiner Höhle, aus der Komfortzone des Besinnlichen. Da ist für mich Kirche, wo wir dem Licht aus der Höhe folgen, auf Gottes Boten hören, auf das Unwahrscheinliche, Freche, Gewagte bauen.

V

Fürchtet euch nicht! Freude ist angesagt. Freude darüber, dass in den finstersten Winkel hinein Gott kommt. Uns erleuchtet, auf die Beine bringen will, in die Welt zu tragen dieses Licht, das ja nicht nur Kerzen entzündet, sondern der Welt ein Licht aufsetzt: das Licht der Wahrheit gegen die Lüge; das Licht der Liebe gegen den Hass und das Licht der Barmherzigkeit gegen die Gewalt. Das Licht des kraftvollen Widerspruchs und des Widerstands gegen Verachtung und Entwürdigung. Das Licht der Hoffnung gegen Resignation.

Denn: Gott kommt in die Welt. Mit seiner Freundlichkeit, seiner Menschenliebe. So haben wir es in der Epistel gehört. Lässt leuchten sein Licht in die Welt. Das feiern wir, darüber werden wir fröhlich, voller Hoffnung, selig. Und überall da, wo Menschen dieser lichten Spur folgen, wird die wunderbare Botschaft der Weihnacht offenbar: Was verschlossen scheint, muss verschlossen nicht bleiben. Gott lässt uns sehen, was offenbar ist: seinen Frieden, seine Gerechtigkeit. Lässt uns all das sehen in dem Kind in der Höhle, beim menschgewordenen Gott im Stall.

Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren ist!

Amen.

Datum
26.12.2018
Quelle
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Von
Gerhard Ulrich
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