19. Mai 2019 | St. Marien zu Lübeck

Die Macht des Lobens

19. Mai 2019 von Hans-Jürgen Abromeit

Sonntag Kantate, Predigt zu Apostelgeschichte 16, 23 – 34 anlässlich des Rittertages der Pommerschen Genossenschaft des Johanniterordens

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Paulus und Silas im Gefängnis
23 Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gefängnis und befahl dem Kerkermeister, sie gut zu bewachen. 24 Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Block.
25 Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen. 26 Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab.  27 Als aber der Kerkermeister aus dem Schlaf auffuhr und sah die Türen des Gefängnisses offen stehen, zog er das Schwert und wollte sich selbst töten; denn er meinte, die Gefangenen wären entflohen. 28 Paulus aber rief laut: Tu dir nichts an; denn wir sind alle hier! 29 Der aber forderte ein Licht und stürzte hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu Füßen. 30 Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?
31 Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! 32 Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Hause waren. 33 Und er nahm sie zu sich in derselben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen. Und er ließ sich und alle die Seinen sogleich taufen 34 und führte sie in sein Haus und bereitete ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war.

 

Liebe Gemeinde, liebe Johanniter,

Singen und Beten hat eine unvergleichliche Kraft. Gebundene Hände werden frei und die Grundmauern unserer Verließe geraten ins Wanken. Das Lob Gottes verändert schier ausweglose Verhältnisse.

Ich freue mich sehr, dass ich heute an diesem Sonntag Kantate (Singet!) in St. Marien Lübeck, der Mutterkirche der norddeutschen Backsteingotik, mit Ihnen Gottesdienst feiern darf. Ich muss daran denken – und das bewegt mich sehr, dass ja schon einmal einer aus Pommern gekommen ist, um hier zu predigen. Der Reformator Johannes Bugenhagen begann am 30. Oktober 1530 mit einer Predigt in dieser Kirche sein eineinhalbjähriges Wirken in dieser Stadt. Am Ende hatte er Lübeck zu einer evangelischen Stadt gemacht.

Heute feiern wir nicht nur sehr festlich mit der Lübecker Knabenkantorei, sondern begehen auch mit der Pommerschen Genossenschaft des Johanniterordens den Rittertaggottesdienst. Also alles Gründe Gott mit Singen und Musik zu loben. Liebe Gemeinde, Beten, Singen und Loben sind so wichtig. Diese gebundene Form des Gotteslobs wird heute unterschätzt. Das Lob Gottes hat eine große Macht. Es verändert die Wirklichkeit. Indem dem Herren aller Herren Macht und Ehre gegeben werden, setzt sich diese Wirklichkeit durch. Wir haben mächtigen Respekt vor den Gewaltigen dieser Welt, den Herren und Damen, die zusagen haben in Wirtschaft und Politik. Aber die Bibel lehrt uns, dass die Macht des Lobens dem Lob der Macht überlegen ist[1].

Wer hätte gedacht, dass allein durch das Gebet die beiden Apostel Paulus und Silas aus dem Kerker in Philippi freikommen? Hier, in einer römischen Kolonie, hatten die beiden ihre erste Gemeinde in Europa gegründet. Schnell kam es zu Auseinandersetzungen und Paulus und Silas wurden hart geschlagen und ins Gefängnis geworfen. Es hatte keine Untersuchungen der Anschuldigungen gegeben. Widergesetzlich hockten sie jetzt im Sicherheitstrakt des Gefängnisses, angekettet und fast bewegungsunfähig. Das eigentlich gute römische Recht nutzte nichts, wenn man es nicht anwendete. Manchmal kann einen der Glaube an Jesus Christus sogar ins Gefängnis bringen. Gab es für Silas und Paulus noch Hoffnung?

Ich muss an Frau Azad denken. Sie war mit ihren Söhnen und deren Familien aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet und bei uns in Pommern angekommen. Die Familie war schon mit der Absicht gekommen, sich in Deutschland taufen zu lassen. Sie sind dazu nach Deutschland gekommen, weil auf Religionswechsel für Muslime im Iran die Todesstrafe steht. Sie haben in einer unserer pommerschen Kirchengemeinden, in Strasburg in der Uckermark, die Taufe empfangen und lebten seit ca. 1 ½ Jahren das Leben in ihrer Kirchengemeinde mit. Einem Sohn wurde Asyl gewährt, zwei werden geduldet und die Mutter, 58 Jahre alt, wurde am 8. Mai nachts um 2.00 Uhr aus ihrem Bett geholt und über den Frankfurter Flughafen in den Iran abgeschoben. Obwohl das Auswärtige Amt behauptete, dass Frau Azad keine Gefahr drohe, wurde sie in Teheran direkt am Flughafen verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Wir haben in Deutschland ein gutes Asylrecht, aber es nutzt nichts, wenn man es nicht anwendet. So kann einen der Glaube an Jesus Christus auch ins Gefängnis bringen.

Interessant ist, wie Paulus und Silas auf ihre schier ausweglose Situation im Gefängnis reagiert haben. Um Mitternacht begannen beide zu beten und Gott Loblieder zu singen. Das ist „Kantate“. Auffälliger Weise beten die beiden nicht um ihre Rettung, sondern sie eröffnen mit ihrem Gotteslob den Raum der Wirksamkeit Gottes. Wer Gott lobt, rechnet mit ihm. Mögen viele auch Gott klein machen und nichts von ihm halten, wer ihn lobt, blickt durch und lebt in der umfassenden Wirklichkeit, die alles durchdringt, auch wenn sie mit unseren Sinnen nicht erfasst werden kann.

Doch dann passiert etwas Unvorhersehbares. Ein Erdbeben am Rande der Ägäis ist nichts Ungewöhnliches. Auch ich habe dort schon einmal zweimal ein kleines Erdbeben erlebt, einmal an der türkischen und einmal an der griechischen Küste. Aber dass just in diesem Augenblick die Erde bebt, ist ein Wunder. Durch dieses Beben fallen die Fesseln und öffnen sich die Gefängnistore. Der Aufseher, Luther sagt „Kerkermeister“, ist geschockt. Er ist für die Gefangenen persönlich verantwortlich und nun sind sie doch wohl geflohen. Diese Schmach kann er nicht ertragen und deswegen will er sich das Leben nehmen. Da hört er von innen aus dem Dunkel die Stimme des Paulus: „Tu dir nichts an; denn wir sind alle hier!“ Ja, kann das denn wahr sein, dass die Gefangenen hätten alle fliehen können, aber geblieben sind, um der Ordnungsmacht nicht auszuweichen, obwohl es möglich gewesen wäre? Wer weiß, dass zuerst und zuletzt Gott die Ehre gebührt, bringt Menschen nicht in Unehre. Paulus und Silas wollen sich die Freiheit nicht zu Lasten Dritter nehmen. Wer Gott die Ehre gibt, kann warten, bis sich ihm ein Weg öffnet.

Dieser Großmut bewegt den Kerkermeister. Er merkt, diese beiden leben aus einer Kraft, die er bisher nicht kennt. Hier blitzt ein Leben auf, das er auch gern hätte: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ Es gibt eine Qualität von Leben, die sich aus der Ewigkeit speist und deswegen allem irdischen Leben überlegen ist. Was muss ich tun, damit ich nicht im irdischen Leben befangen bleibe, sondern schon jetzt aus den Kräften der Ewigkeit leben kann?

Paulus und Silas antworten: „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig.“ In diesem Moment weiß der Kerkermeister: Dies ist der Augenblick, in dem ich handeln muss. Er will auch aus dieser umfassenden Wirklichkeit leben, er will auch zu diesem Herrn Jesus Christus gehören. Er und „sein ganzes Haus“, all seine Angehörigen, seine Frau, seine Kinder, sein Personal, alle sollen diesen großen Gott kennen lernen. So fragen sie nach dem ganzen Glauben an Gott. Sie lassen sich alles erklären und fassen den Entschluss, sich noch in dieser Nacht taufen zu lassen. Am Ende ist er so glücklich, dass Gott auch auf solch krummen Wegen etwas Gutes entstehen lassen kann. Er und mit ihm, die zu ihm gehören, freuen sich, dass sie Gott in Christus gefunden haben.

Liebe Gemeinde, so ist das Christentum nach Europa gekommen. Es war anfangs eine kleine Gemeinde. Sie wusste von Anfang an, die ordnende staatliche Macht zu schätzen. Sie wusste aber auch, dass diese Macht auch in die Irre gehen kann. Aber sie hatten ein Vertrauen auf die Macht hinter der Macht, auf den Herren aller Herren, dass er es am Ende gut macht. So geht es uns bis heute. Als Christen haben wir Respekt vor der staatlichen Macht. Aber aus unserem kollektiven Gedächtnis wissen wir, dass Macht und Ordnung die Barmherzigkeit als Korrektiv brauchen. In jedem Gesellschaftssystem gibt es Schwache, denen mit Ordnung allein nicht geholfen ist, denen Barmherzigkeit widerfahren muss.

Mir ist aufgefallen, dass das Ordensgebet der Johanniter diese Erkenntnis teilt. Der Orden, ursprünglich 1048 in Jerusalem gegründet, wie der evangelische Zweig, 1538 als Balley Brandenburg aus dem Gesamtorden hervorgegangen, haben diese Erkenntnis bis heute durchgehalten. Obwohl der Orden zeitweise viel Macht hatte oder mit den Mächtigen verbunden war, sah er seine Aufgabe in besonderer Weise darin, den Schwachen beizustehen. „Wehr dem Bösen, hilf zum Guten, dem Schwachen hilf, treu zu sein, den Schwachen hilf!“ Seit der Ordensgründung in Jerusalem vor 971 Jahren hat sich der Orden in aufopfernder Weise um die Kranken und Schwachen gekümmert. Er hat Barmherzigkeit praktiziert.

Jacques Delors, von 1985 bis 1995 Präsident der Europäischen Kommission, 1994 in Greifswald mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet, hat bereits 1992 gefordert, es sei unbedingt notwendig, „Europa eine Seele zu geben“[2]. Es tut Europa gut, wenn wir bei den Wahlen nächste Woche für das Europäische Parlament uns an diese Grundlage unserer Kultur erinnern. Dazu gehören Nächstenliebe und Versöhnungswille. Parteien, die das Wohl der Nation gegen das gemeinsame Wohl Europas ausspielen wollen, können sich nicht auf unsere gemeinsame abendländische Tradition berufen.

„Stärk den Glauben an den Heiland“, heißt es im Ordensgebet der Johanniter. Die bemerkenswerte Geschichte aus dem Gefängnis in Philippi, in der Paulus und sein Reisegefährte Silas mit Hilfe ihres Gebetes aus dem Gefängnis befreit werden, zeigt, worauf es im Leben ankommt: auf Vertrauen auf Jesus Christus, wie es sich im Gebet ausdrückt. Diese Ressource wollen die Johanniter für Kirche und Gesellschaft erschließen. Darin können sie uns alle einen Impuls für die Gestaltung unserer Welt aus dem Glauben geben. Ohne Glauben an Gott bleibt die Welt kalt und fehlt eine wichtige Motivation, sich für den Nächsten einzusetzen. Darum gehört das Lebenszeugnis in Wort und Tat immer zusammen. Es ist ein wundervolles Erbe unserer christlichen Tradition, dass die Johanniter versprochen haben, sowohl den Glauben an Jesus Christus zu stärken als auch dem Schwachen Beistand zu leisten. In diesem Erbe sind wir alle, die wir uns auf Jesus Christus berufen, miteinander verbunden.

Auch wenn die Lage in Kirche und Gesellschaft heutzutage schwierig erscheint, mit der Aufforderung dieses Sonntags, ist uns ein hoffnungsvoller Weg gewiesen. „Kantate! Singt!“ Lasst uns die Kräfte nutzen, die im Lob Gottes verborgen sind. Wer sich von den umfassenden Kräften des Glaubens an den Heiland tragen lässt, der lässt sich von keiner prognostizierten Hoffnungslosigkeit aufhalten, sondern übt Barmherzigkeit, wo er nur kann.
Amen.

 

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

[1] Hiermit nehme ich eine Formulierung von Klaus Wengst auf, vgl. Kerstin Schiffner, Die Macht des Lobe(n)s – und die Fundamente wanken, in: GPM 73 (2018/19), 269.

[2] Das ganze Zitat lautet: „„Wir betreten nun eine faszinierende Zeit – wahrscheinlich vor allem für die junge Generation – eine Zeit, in der die Debatte über die Bedeutung des Aufbaus Europas ein wesentlicher politischer Faktor werden wird. Glauben Sie mir, wir werden mit Europa keinen Erfolg haben mit ausschließlich juristischer Expertise oder wirtschaftlichem Knowhow. Es ist unmöglich, das Potenzial des Vertrags von Maastricht ohne frische Luft Wirklichkeit werden zu lassen. Wenn es uns in den kommenden zehn Jahren nicht gelingt, Europa eine Seele zu geben, es mit einer Spiritualität und einer tieferen Bedeutung zu versehen, dann wird das Spiel zu Ende sein. Daher möchte ich die intellektuelle und spirituelle Debatte über Europa wiederbeleben. Ich lade die Kirchen ein, sich daran aktiv zu beteiligen. Wir möchten diesen Prozess nicht kontrollieren, es ist eine demokratische Debatte, die nicht von Technokraten monopolisiert werden darf. Ich möchte einen Ort des Austauschs schaffen, einen Raum für Diskussion, der offen ist für Männer und Frauen mit Spiritualität, für Gläubige und Nichtgläubige, für Wissenschaftler und Künstler. Wir arbeiten bereits an dieser Idee. Wir müssen einen Weg finden, hier auch die Kirchen mit einzubinden.“

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