HEIDE, 8. APRIL 2011

Erinnerung schafft Zukunft - Diskussionsforum zur Nutzung der Neulandhalle

13. April 2011 von Gothart Magaard

Meine Damen und Herren,
„Wenn dein Kind dich morgen fragt. ‚Was sind das für Weisungen (...), die euch der Herr, unser Gott gebeten hat?“ So sollst du sagen: „Wir waren Knechte des Pharao in Ägypten und der Herr führte uns aus Ägypten mit mächtiger Hand und der Herr tat große und furchtbare Zeichen und Wunder an Ägypten und am Pharao und an seinem ganzen Hause vor unsern Augen und führte uns von dort weg, um uns hineinzubringen und uns das Land zu geben, wie er unsern Vätern geschworen hatte. Und der Herr hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu tun, dass wir den Herrn, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohl gehe unser Leben lang.“

Diese Sätze aus 5. Buch Mose Kapitel 6 sind eines der Herzstücke unserer Bibel. Ein Ur-Bekenntnis des wandernden Gottesvolkes. „Wir waren Knechte des Pharao, und der Herr führte uns aus Ägypten.“ Der biblische Glaube ist im Kern ein Gedächtnis. „Solches tut, so oft ihr' s trinkt, zu meinem Gedächtnis“ sagt Jesus beim letzten Abendmahl, und wenn wir Abendmahl feiern, wiederholen wir diese Worte. Die Kirche ist eine Erinnerungsgemeinschaft, die ein Gedächtnis weitergibt. Allerdings nicht als Selbstzweck, nicht als Erinnerung um der Erinnerung willen.
Nein: im Mittelpunkt steht nicht die Vergangenheit. Im Mittelpunkt stehen Gegenwart und Zukunft. „Wenn dein Kind dich MORGEN fragt“. Und: „Auf dass es uns wohl gehe UNSER LEBEN LANG.“

„Erinnerung schafft Zukunft. Grundhaltungen des Lebens im Umgang mit Vergangenheit und Zukunft.“ – Das ist mein Thema. Ich will dazu vier Gesichtspunkte entfalten:
1. Erinnerung ist das Geheimnis der Menschwerdung
2. Öffentliche Erinnerung ist immer umstritten
3. Zwei Lebenshaltungen im Umgang mit Vergangenheit und Zukunft.
4. Aus der Geschichte lernen: die Frage nach dem Woher? Und die nach dem Wozu?

1. Erinnerung ist das Geheimnis der Menschwerdung
Eine kirgisische Sage erzählt:
Eine grimmige Sippe von Steppennomaden hat eine besondere Folter entwickelt. Kriegsgefangenen werden zuerst die Köpfe kahlgeschoren. Dann tötet man ein Kamel und bindet die dicke Haut in Streifen geschnitten um die kahlen Köpfe der Gefangenen. Man fesselt die Gefangenen an Händen und Füßen und führt sie in die offene Steppe. Um den Hals tragen sie ein Holzjoch, damit sie den Kopf nicht niederbeugen und die Kamelhaut am Boden abreiben können. Fünf, sechs Tage bleiben sie in der sengenden Sonne.
Die Lederstreifen am Kopf schrumpfen und pressen ihn immer mehr zusammen. Die meisten der so Gequälten sterben. Wer überlebt, wird ein Mankurt. Ein Sklave, der sich nicht mehr erinnern kann. Weil sie kein Gedächtnis haben, sind Mankurts für ihre Herren besonders wertvoll. Sie rebellieren nicht, sind absolut gehorsam und verrichten die härtesten Arbeiten. Ihr Interesse richtet sich einzig auf körperliche Bedürfnisse. Keine Einsamkeit, keine Gefahr ficht sie an. Man hat ihr Gedächtnis zerstört - das schlimmste Verbrechen gegen die menschliche Natur.
Nach langer Suche findet die Mutter eines Mankurts ihren Sohn. „Mein Sohn, ich bin deine Mutter.“ - Der Sohn reagiert nicht. „Erinnere dich, wie heißt Du?“ – „Mankurt“, sagt der Sohn. - Sie fragt ihn, wo er gewesen sei, bevor er in die Steppe zu den Kamelen kam. „Da war nichts“, sagt er. Dann muss die Mutter fliehen weil aus der Ferne Wächter kommen, die dem Mankurt seine kärgliche Nahrung bringen.
Sie geben ihm Pfeil und Bogen. Die fremde Frau, so sagen sie, sei gekommen, um ihm die Mütze zu stehlen, damit man die Stellen sieht, wo die Kamelhaut in seinen Kopf eingewachsen ist.
Als die Mutter zurückkommt, greift der Mankurt zu Pfeil und Bogen. „Mein Sohn, schieße nicht! Erinnere dich, wer Du bist!“ - Aber der Mankurt trifft sie mit tödlicher Sicherheit in die linke Seite.

Vermutlich haben einige von Ihnen diese Geschichte wiedererkannt. Dschingis Aitmatow, „Ein Tag länger als ein Leben“, geschrieben in den 80er Jahren, in der Endphase der Sowjetunion.
Die Anspielungen auf den Stalinismus mit seinem Terror und dem beständigen Umschreiben der Geschichte sind offenkundig. Genauso offenkundig ist die Botschaft der Parabel: die Menschlichkeit des Lebewesens Mensch hängt an einem sehr dünnen Faden. Unser Selbstbewusstsein ist im Innersten ein Gedächtnis. Unsere ganze Person, unser Denken, die Fähigkeit, uns selbst und die Welt zu verstehen, – alles das hängt an diesem seidenen Faden. Und wir wissen: Zerstört eine Krankheit wie Alzheimer unser Gedächtnis, dann verfällt die Persönlichkeit. Zeitbegriff und Raumvorstellung zersetzen sich und schrumpfen auf das unmittelbare Hier und Jetzt zusammen.
Aber wir wissen auch: unser menschliches Gedächtnis ist nicht immer zuverlässig. Es gibt nicht nur Vergesslichkeit, Gedächtnislücken, partielle Amnesie, es gibt auch bewusste und unbewusste Verdrängung und Verfälschung. Klassisch hat das Friedrich Nietzsche beschrieben: „'Das habe ich getan', sagt mein Gedächtnis. 'Das kann ich nicht getan haben', sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich - gibt das Gedächtnis nach.“
Deshalb braucht unser Gedächtnis Stützen und Außenhalte, auf die Verlass ist. Es braucht den Einkaufszettel, den Kalender, das Sitzungsprotokoll, das Foto, das Buch. Es braucht die Schrift, es braucht auch den Gedenktag und das Denkmal als Stütze und Außenhalt für ein öffentliches und gemeinsames Gedächtnis. Denn im Takt der Generationen wird aus dem breiten Strom lebendiger Erinnerungen sehr schnell ein ganz schmales Rinnsal, das kläglich vor sich hin tröpfelt und am Ende, in der Generation der Enkel und Urenkel, sang- und klanglos zu versiegen droht. Doch wer die Vergangenheit vergisst, - der wird ein Mankurt und läuft Gefahr, sie zu wiederholen.
Was sonst in der Welt kann ein Damm sein gegen die ungeheuren Grausamkeiten, mit denen der Mensch seine Artgenossen überziehen kann, wenn nicht dies: dass wir eingedenk bleiben der Ängste und Schmerzen der Opfer, eingedenk bleiben der Taten und Untaten der Väter. Erinnerung schafft Zukunft, denn Erinnerung ist das Geheimnis der Menschwerdung.
Deshalb ehren wir mit den Außenhalten für unser öffentliches Gedächtnis, mit Gedenkstätten wie in Neuengamme oder Ladelund und mit Gedenktagen wie dem Volkstrauertag oder dem 29. Januar nicht nur die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Wir sorgen dadurch auch für uns selbst, für unsere eigene Humanität und Humanisierung, und für die Humanität und Humanisierung unserer Kinder und Kindeskinder.

2. Gesichtspunkt: Öffentliche Erinnerung ist immer umstritten
Jetzt eine zweite Geschichte. Sie handelt vom Kampf um das öffentliche Gedächtnis. Denn seine Inhalte wechseln und sind abhängig von den Kraftfeldern in Gesellschaft und Politik. Was wird besprochen und was wird verschwiegen? Was wird herausgestellt und was wird gnädig im Dunkeln gelassen? In der öffentlichen Erinnerung spiegeln sich Kräfteverhältnisse: Das herrschende Gedächtnis ist immer auch das Gedächtnis der Herrschenden. Bei einem Regimewechsel wird das offenkundig. Dann wird nicht selten die Geschichte umgeschrieben und die öffentliche Erinnerung umgekrempelt. Es werden die Statuen von Stalin oder Saddam Hussein gestürzt, es werden Städte und Straßen und Plätze umbenannt, nicht selten säubert man die Bibliotheken und schreibt die Schulbücher neu.

Jetzt meine zweite Geschichte:
Im Pflaster des Frankfurter Römerbergs ist eine Plakette eingelassen: „Das war ein Vorspiel nur. Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Die Plakette erinnert an einen Maitag 1933, als zwei Zuchtochsen einen mit Büchern hochbeladenen Mistkarren zu dieser Stelle zogen. Vorweg ging eine SS-Kapelle und spielte Märsche, es folgten Professoren und Studenten in NS-Uniform. Der Mistkarren hielt neben einem Scheiterhaufen. Benzinkanister standen bereit. Der evangelische Studentenpfarrer hielt eine Rede. Er sprach vom „Bekenntnis zum deutschen Wesen“ und dass man „undeutschen Geist“ verbannen wolle. Ein Lied wurde gesungen, dann sprach der Hochschulgruppenführer, redete vom „Bekenntnis zum neuen Staat“ und nannte eine lange Reihe von Namen - Autorinnen und Autoren, deren Werke ins Feuer geworden wurden, um sie zu ächten und aus dem Gedächtnis zu tilgen. Auch der Name Heinrich Heine war darunter.
Die Frau eines der in Frankfurt „verbrannten Autoren“ erinnert sich in ihren Memoiren: „Wir verfolgten das Ereignis vom Fenster eines Hauses, das auf den berühmten alten Marktplatz ging. Da stand der Karren, da brannte das Feuer, da war der Pfarrer, der die Bücher ins Feuer warf. Paul wandte sich mit einem Fluch ab. Ich sah hin und wollte diesen Augenblick nie vergessen und es verhärtete mein Herz“. Die Schreiberin konnte zusammen mit ihrem Mann, dem evangelischen Theologen Paul Tillich, noch rechtzeitig emigrieren. Als man ihn am Ende seines Lebens nach dem verbrannten Buch fragte, meinte Paul Tillich lakonisch: „Na ja, wenn ich auf irgendetwas stolz bin von dem, was ich geschrieben habe - dann ist es dieses Buch.“

Heinrich Heines Verse bedecken heute den Platz, wo seine Bücher verbrannt wurden. Die Universität Frankfurt veranstaltet in diesem Semester Paul-Tillich-Lectures zu Ehren ihres großen Theologen, der als erster nicht-jüdischer Professor aus dem Hochschuldienst entlassen wurde.
Wir wissen: Erinnerung ist immer selektiv. Jedes Gedächtnis, egal ob öffentlich oder privat, trifft eine Auswahl in Bezug auf gegenwärtige und zukünftige Kräftefelder. Jede Gesellschaft, so sagt der Sozialwissenschaftler Maurice Halbwachs nüchtern, "manipuliert ihre Erinnerungen in jeder Epoche, um sie mit den veränderlichen Bedingungen ihres Gleichgewichts in Übereinstimmung zu bringen". Der Nationalsozialismus verstand sich meisterhaft auf solche Manipulationen. Damnatio Memoriae, Verdammung, Vertreibung und Vergasung des angeblich Undeutschen und rassisch Minderwertigen wurden mit technischer Perfektion umgesetzt. Genauso perfekt, unter Einsatz modernster Massenmedien und Propagandatechniken, setzte man den „braunen Kult“ in Szene, feierte die Vergöttlichung der Herrenrasse und ihrer Volksgemeinschaft, verklärte Blut und Boden und verehrte den angeblich von der Vorsehung berufenen größten Führer aller Zeiten.
Ich habe die Geschichte der Bücherverbrennung deshalb erzählt, weil Paul Tillich in seinem verbrannten Buch den „braunen Kult“ des Nationalsozialismus durchschaut und theologisch kritisiert hat. Seine Kritik basiert auf der Beschreibung und theologischen Deutung von –
3. meinem dritten Gesichtspunkt:
Zwei Grundhaltungen des Lebens im Umgang mit Vergangenheit und Zukunft.

Paul Tillich unterscheidet zwei Lebenseinstellungen des Menschen, Die eine, in unserer Kreatürlichkeit begründete, ist die Richtung auf das „Woher?“. Die zweite ist die Richtung auf das „Wozu?“. Sie ist in unserer Menschlichkeit begründet. Zitat „Der Mensch weiß sich getragen, und die Frage nach dem Woher? ist die Frage nach dem ihn tragenden Grund. Und der Mensch weiß sich gefordert, und die Frage nach dem Wozu? ist die Frage nach dem ihm gesetzten Ziel.“ Diese Spannung zwischen kreatürlichem Woher? und menschlichem Wozu? scheint mir der Schlüssel zum Verständnis unserer persönlichen und gesellschaftlichen Lebensspannung zwischen Vergangenheit und Zukunft.
„Kreatürlich“ meint den Pol der uns vorgegebenen Existenzbedingungen. Keiner von uns hat sich selbst ins Leben gerufen.

Wir haben uns vorgefunden und da war eine Gemeinschaft, die uns getragen habt und genährt und beschützt. Das ist unser Woher? Und die Wurzel unserer Existenz. Unsere Vorwelt, die wir im Rücken haben, die uns Geborgenheit gab und die uns zu dem gemacht hat, der wir sind. Theologisch gesprochen: Gott offenbart sich in der Richtung des Woher?
Das Stichwort „menschlich“ dagegen bezeichnet den Pol unserer Verantwortung: Wir Menschen leben nicht nur passiv dahin. Wir leben immer auf etwas hin. Wir haben unser Leben in der Hand und können und müssen es aktiv führen. Es gibt nicht nur das Geworden-Sein, sondern auch das Wollen und Sollen und den Zug nach vorn. Immer wieder lösen wir uns von Vorgaben ab, stellen Fragen nach dem Warum? und Wozu? und verstehen Sinn und Wert und Zusammenhang unseres Lebens von vorn her, von der Zukunft, die uns entgegenkommt. Theologisch gesprochen: Gottes Reich und seine Gerechtigkeit ist das Maß und die Vollendung aller Dinge in der Richtung des Wozu. Vor seinem Thron werden alle unsere Taten offenbar werden, und der auf der Thron sitzt, wird sagen: Was ihr den geringsten unter meinen Brüdern (und Schwestern) getan habt, das habt ihr mir getan.
Der Nationalsozialismus und sein brauner Kult, so argumentierte Paul Tillich 1933, verklärt und überhöht das Woher?. Seine Ideologie verspricht Schutz, Wohlstand und Geborgenheit durch die Rückkehr zum Getragen-Sein durch Blut und Boden, durch Vaterland und Volksgemeinschaft. Du bist nichts, Dein Volk ist alles. Der Führer wird' s schon richten.
Eben darin sah Tillich auch die Verführung und den massenhaften Erfolg der Nazi-Propaganda begründet: in einer Zeit der Krise verhieß sie dem Einzelnen Geborgenheit und entlastete vom unerträglich gewordenen Druck der Eigenverantwortung.

Die Lüge und das Verbrecherische der Nazi-Ideologie, so Tillich weiter, beginnt in dem Moment, wo das Wozu? und damit die menschliche Verantwortung negiert wird. Wo die Gemeinschaft nur für eine vermeintlich höherstehende Elite vorgesehen ist und erkauft wird durch Denkverbote, durch Terror und die brutale Ausbeutung, Beraubung und Vernichtung sogenannter Untermenschen. Dann schlägt durch alle verführerische Verhüllungen die nackte Gewalt hindurch. Hitler hatte das schon früh ausgesprochen, Zitat: „Der Stärkere hat zu herrschen und sich nicht mit dem Schwächeren zu verschmelzen, um so die eigene Größere zu opfern. Nur der geborene Schwächling kann dies als grausam empfinden.“

Mein 4. Gesichtspunkt: Aus der Geschichte lernen: Die Erinnnerung an das Woher? Und das Wozu?
Wenn dein Kind dich morgen fragt... - was wirst Du sagen? Gedächtnis und Erinnerung sind kein Selbstzweck. Sie stehen im Dienste unserer Kinder und Kindeskinder. Das Woher? muss sich messen lassen am Wozu? Unsere Verantwortung für die Zukunft ist das entscheidende Kriterium für die Auswahl dessen, was im öffentlichen Gedächtnis gehalten werden soll. Die Erinnerung an die Vergangenheit soll verhindern, dass unsere Kinder zu Mankurts werden und Gefahr laufen, die Geschichte zu wiederholen.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Neulandhalle – eine sachgemäße Aufarbeitung ihrer Geschichte natürlich vorausgesetzt – als ein historisch frühes Dokument der Nazi-Propaganda und des braunen Kultes eine wichtige Rolle im öffentlichen Gedächtnis an der Westküste und in unserem Land spielen kann. Dazu formuliere ich folgende Fragen:
1. Wie muss ein Konzept aussehen, das einen eigenen Schwerpunkt im Kontext der anderen Gedenkstätten bildet?

2. Was sollte dokumentiert, woran erinnert werden, da ja keine Greuel oder Opfer im Vordergrund stehen wie in Ladelund, sondern das Idealbild einer agrarischen NS-Gemeinde.

3. Sollte es auch um das Gebäude als in Stein geformte Nazi-Ideologie gehen? Dann müsste manches rekonstruiert werden, weil viele Elemente verschwunden sind, z.B. die übergroßen Wächterfiguren, und der heutige Betrachter die Spuren der Ideologie nicht mehr „lesen“ kann.

4. Wie ließe sich erkennbar machen, dass in diesem Projekt der Eindeichung der Anfang der Verführung zum Bösen lag?

5. Wie können die heute im Dieksanderkoog lebenden Menschen einbezogen werden, deren Vorfahren zu den privilegierten Erstsiedlern gehörten, die zugleich im Rahmen des Projektes ein wenig auf Distanz zu sich selber gehen müssten?

6. Entscheidend wird nach den konzeptionellen Arbeiten aber diese Frage sein: Wer ist bereit und in der Lage, an dieser Stelle auch Geld in das kollektive Gedächtnis unserer Gesellschaft zu investieren?

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