31. Oktober 2015 | Grimmen, St. Marien

Gemeinschaft und Solidarität

31. Oktober 2015 von Gerhard Ulrich

Reformationstag, Ansprache beim Reformationsempfang

Sehr geehrte Damen und Herren,

I

„Werft!“ – Werft mit Ausrufezeichen, so heißt das Theaterstück, aus dem wir eben einige Szenen sahen. Dem Initiator und Regisseur Dr. Franz Triebenecker und seiner Theatergruppe danke ich ganz herzlich. Sie alle sind Darsteller aus der Region Stralsund, Menschen unterschiedlicher Generationen. Ehemalige Volkswerftmitarbeiter und Mitglieder des Ensembles "Die Eckigen" sind dabei (Ensemble von Menschen mit psychischen Erkrankungen). In diesem Stück wird die Geschichte der Volkswerft in kurzen, prägnanten Szenen erzählt, in einer Revue, mit viel Musik, mit historischen Film- und Fotoaufnahmen. Die Geschichte wird exemplarisch erzählt. Richtig so. Es sind ja immer Menschen, die da arbeiteten und noch arbeiten, dort leben – mit Partnern und Familien: hoffen, träumen, mit Enttäuschungen fertig werden müssen. Es sind Schicksale von Menschen, die sich auf der Volkswerft, mit der Volkswerft durch Jahrzehnte entwickelt haben.

Auch für uns als Kirche stehen die Menschen im Fokus. Darum haben wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkswerft in den verschiedenen Krisen des Unternehmens seit 1990 immer wieder begleitet. Sehr intensiv wurde diese Begleitung der Nordkirche, nachdem die P+S Werften GmbH im August 2012 den Insolvenzantrag stellte und danach eine – ja, man kann das schon so sagen – dramatische Suche nach einem neuen Investor begann. Zwei Jahre lang trafen sich Menschen zum Werftengebet. Jeden Monat einmal, immer am gleichen Tag. Abends in der St. Marienkirche, Stralsund. Ökumenisch organisiert und begleitet von Laien, Religionspädagogen, Diakonen und Pastoren. Zum ersten Gebet kamen dreißig Menschen, später waren es 300 und mehr.

Ein Teilnehmer hat Erinnerungen an eines der ersten Gebete aufgeschrieben. Ich lese aus dem Bericht vor: „ ‚Rettet unsere Werft!‘ ‚Helft den Mitarbeitern!‘ ‚Warum?‘ – Bewegende Worte, die am 3. September abends in St. Marien, Stralsund, an eine Klagemauer geschrieben werden. Viele Menschen sind heute zum Gebet für die insolventen Schiffbaubetriebe der P + S Werften  zusammengekommen. Arbeiter der Werft, Betriebsratsangehörige, der Oberbürgermeister und der Bürgerschaftspräsident sind unter den Betern. Es geht um die große, traditionsreiche Volkswerft in Stralsund, auf der seit 1946 Schiffe gebaut werden, und die kleinere Peene-Werft in Wolgast. Zusammen haben sie fast 2.000 Mitarbeiter, deren berufliche und persönliche Zukunft nun ungewiss ist.“

Es entsteht eine Form der geistlichen Begleitung, die in der Stadt wichtig ist: für  Volkswerftmitarbeiter und ihre Familien, für Menschen  in den Zulieferbetrieben und für viele Stralsunder Bürger, die Angst um ihre Werft haben. Kommunal- und Landespolitiker kommen, Vertreter der Wirtschaft, Gewerkschaftsfunktionäre. Sprechen mit den Betroffenen. Offen und ehrlich. Gebet und politscher Ratschlag im Gotteshaus. Die meisten Besucher sind Männer, ganz überwiegend keine Kirchenmitglieder.

Was ist das Besondere an diesen Andachten? Die Mitarbeiter der Werft, die Menschen in der Stadt hoffen und bangen, können aber wenig tun. Die Verhandlungen über ihre Zukunft werden von anderen geführt. In dieser Situation bietet die Kirche ein Ritual an, das andere nicht können. Bei dem Gebet, davor und danach, treffen sich viele, oft arbeitslos, die sich lange nicht gesehen hatten. Gemeinschaft, nicht allein sein, Solidarität.

Es ist ein Ritual, das zugleich seelsorgerlich und politisch ist. Beim siebten Gebet bittet der Oberbürgermeister am Ende spontan um das Wort und sagte „Ohne die Werft ist Stralsund nichts.“ Es steht am nächsten Tag als Überschrift in der Ostsee Zeitung. Das Werftengebet – auch ein politisches Nachtgebet, in der Tradition der großen evangelischen Theologin Dorothee Sölle.

Andachtskultur im Geist der Reformation, etwas, das wir uns heute am Reformationstag vergegenwärtigen dürfen: Alle wirken mit, weil alle am Priestertum der Getauften teilhaben. Wir ermächtigen uns aber nicht selber, sondern lassen uns vom Wort Gottes ermächtigen zum Handeln. Dieses politische Handeln von Christen geschieht nicht blindwütig, nicht bilderstürmerisch – auch das eine wichtige Lehre der Reformation. Der Bereich des religiösen Lebens und der Bereich der Politik, des gesellschaftlichen Handelns. Beide stehen für die Reformation unter der Herrschaft Gottes. Martin Luther hat nie der sogenannten „Eigengesetzlichkeit“ des Politischen oder der Wirtschaft das Wort geredet. Gott wirkt in beiden Bereichen – in diesen „Zwei Reichen“, wie Luther sie nannte – auf verschiedene Weise. Im Leben der Christen untereinander handelt Gott durch die Liebe. Sie drückt seinen eigentlichen Willen aus. Im politischen Bereich wirkt Gott auch, aber in veränderter Form: durch Ordnungen und Recht, durch vernünftige Überlegungen und politische Klugheit – und auch durch Macht. So werden die Schwachen vor den Starken geschützt, wird strukturelles Unrecht verhindert. Macht soll immer als schützende Macht gebraucht werden. Und die prägende Norm der politischen Klugheit soll die Liebe sein.

Dieser Einsicht sind auch die Initiatoren des Werftengebets verbunden. Ein Höhepunkt dann im April 2014. Vor dem Gebet gibt es eine Kundgebung auf dem Alten Markt für die Werft: 1.200 Menschen kommen. Es sprechen: Ministerpräsident Sellering, Wirtschaftsminister Glawe, ein Pastor unserer Kirche und ein IG Metall-Vertreter. Was für viele symbolisch ist: die vielen Fahnen auf dem Platz, die gemeinsam wehen: die roten Fahnen der IG Metall, die blauen Volkswerftfahnen und die weiß-violetten Kirchentagsfahnen. Die blauen Werftenfahnen stehen für die Menschen im Unternehmen. Für alle. Für die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber. Als Kirche ist für uns wichtig: zusammenzuführen. Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Betroffene. Einander wahrzunehmen, zuzuhören, Verständnis zu entwickeln. Und daraus Kraft für Handlungen gewinnen – in politischer Klugheit. 2014 wird die Werft dann an einen Investor verkauft.  Die Werftengebete haben einen guten Dienst für die Menschen getan. Man schaut verhalten optimistisch in die Zukunft. Es ist dann anders gekommen. Aber die Erfahrung der zwei Jahre bleibt: Kirche begleitet. Das Gottes-Haus als Raum für unser Hoffen und Bangen in der Gesellschaft. Ort für Kraft und Orientierung. So war es 1989 und so ist es auch jetzt in unserem demokratischen Gemeinwesen.

II

Natürlich kann die heutige Demokratie nicht gradlinig aus dem Christentum der Reformation  abgeleitet werden. Luther und seine Nachfolger haben lange unter nicht-demokratischen Herrschaftsformen gelebt und diese zu lange bejaht. Doch den Theologen der Reformation war die Freiheit des Einzelnen gepaart mit Verantwortung wichtig. Von politischen Machthabern  haben sie ein hohes persönliches Ethos in ihrem Amt verlangt, durch das die Liebe als prägendes Motiv durchscheinen soll. Es ging ihnen um die Bewahrung und Gestaltung des äußeren Friedens, dem jede politische Herrschaft dienen muss. Dieses friedliche Zusammenleben schließt alle ein: Christen und Nichtchristen. Dadurch hatte die politische Ethik der Reformatoren schon einen globalen Horizont und eine grundsätzliche Nähe zur demokratischen Herrschaftsform.

Wir sind glücklicherweise heute auch reif genug, die dunklen Seiten Luthers nicht mehr verschweigen zu müssen. Sein Wüten gegen die sogenannten „linken“ Reformationsbewegungen um Thomas Münzer, das vor dem Aufruf zur Gewalt nicht Halt machte und zumindest mitverantwortlich ist für die blutigen Bauernkriege und meiner Meinung nach Folgen hatte bis in den schrecklichen Dreißigjährigen Krieg hinein. Des späten Martin Luthers nicht zu tolerierende Aussagen zu den Juden dürfen nicht verschwiegen werden, sie sind unsäglich. Und sie haben Tor und Tür geöffnet dafür, dass die Nationalsozialisten sich und ihre verbrecherischen Pläne auch auf ihn bezogen. Wir brauchen die mündige Auseinandersetzung mit diesen Seiten der Reformation immer neu.

Der Martin Luther, der auch heute wegweisend ist für uns, gehört hinein in das Konzert vieler Reformatoren – wie etwa Bugenhagen und Melanchthon -, die die gesamte Gesellschaft beeinflusst haben - mit ihrer Wiederentdeckung des Evangeliums und damit mit der Wiederentdeckung der Freiheit. Freiheit, das ist ihre Botschaft, gibt es nicht ohne Bindung, nicht ohne Verantwortung. Ein Freiheitsstreben, das sich davon löst, verkehrt sich ins Gegenteil. Wir haben das bitter und schuldvoll erlebt in unserer Geschichte – gerade im nationalsozialistischen Gewaltsystem und dem von uns Deutschen entfachten 2. Weltkrieg. 

Freiheit wird oft nur als Abwesenheit von Zwang verstanden. Aber es gehört noch mehr dazu. Menschen sind keine „Sozialatome“. Wir sind Individuen und Sozialwesen. Wir brauchen Gesellschaft und Gemeinschaft, um uns zu entfalten und aufgehoben zu sein und dort müssen Regeln gelten.

Frei ist ein Mensch, der sich in Bindung an Gott zum Dienst an den Anderen befreit erleben kann. Und das hat nun wiederum Martin Luther in meisterlicher dialektischer Zuspitzung formuliert: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan – Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan“. Das heißt: Freiheit ist mehr als Wahlfreiheit. Sie ist kommunikative Freiheit, die uns in Verantwortung stellt Gott und den Mitmenschen gegenüber.

Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 beginnt heute das Themenjahr „Die Reformation und die Eine Welt“. Die Reformation, die Wiederentdeckung des Wortes Gottes, geht von Deutschland aus, bleibt hier aber nicht. Sie hat in Teilen Europas sogar mehr Kraft und nachhaltige Wirkung entfaltet als bei uns: man blicke nur in den Skandinavischen Raum. Heute wissen wir, dass die Welt zusammen gerückt ist, nicht zuletzt durch die Medien. Schauen wir auf die Migrationsströme dieser Zeit, sollen wir auch wissen, dass die Zeiten der Kolonialisierung, der Ausbeutung weiter Teile der damals fernen Welt, dass Kriege, die im Namen Gottes begonnen und geführt worden sind, sich unserer Mitverantwortung nicht entziehen. Globalisierung ist nicht eine Erfindung der Moderne.

Ich komme gerade aus Indien zurück, vom Besuch unserer Partnerkirche im Nordosten Indiens, im Bundesstaat Orissa, inmitten der ärmsten Gegenden Indiens. Die Jeypore-Kirche ist 1882 gegründet worden von Missionaren aus Schleswig-Holstein. Dort haben mir Menschen gesagt: Wir sind dankbar, dass Eure Missionare das Evangelium zu uns gebracht haben. Wir haben viel gelernt. Aber nun muss diese Kirche indisch werden! Reformation und Eine Welt: Reformation in den verschiedenen Kulturen, Freiheit selbstbestimmt.

Manche Missionen – des Glaubens und der Wirtschaft – haben Jahrhunderte lang versucht, andere Kontinente nach ihrem Bild zu erschaffen, sie zu benutzen. Ihr habt Gott gespielt, sagt mein indischer Freund, wart aber natürlich nur Zauberlehrlinge. Ihr habt politische Strukturen nach Asien exportiert, die dort nicht hinpassen. In den letzten 25 Jahren ganz besonders in den Nahen und Mittleren Osten. Jetzt brechen diese künstlichen Gebilde zusammen und die Menschen strömen zu euch. Kein Wunder. Ihr habt euren Lebensstil als das Ideal angepriesen. Ihr seid ein Teil nur der Einen Welt – wie wir alle auch.

III

Zu Verantwortung Gott und den Mitmenschen gegenüber sind wir gerade jetzt wieder gerufen. Ein kleiner Teil des endlosen Stroms von vielen Millionen Flüchtlingen in aller Welt klopft energisch an unsere Türen. Fordert Einlass in unsere Städte und Kommunen, in unsere Nachbarhäuser und -wohnungen. Das ist keine Episode. Am Anfang dieses Monats haben wir zurückgeschaut auf 25 Jahre deutsche Einheit. Heute stehen wir wieder an einer historischen Schwelle zum Übergang in ein anderes Land, ob wir es wollen oder nicht. Die, die zu uns kommen, werden dieses Land verändern. Sie werden uns verändern. Wir werden aufstehen und mitgehen müssen und dürfen. Menschen aus Asien und Afrika stehen an den Grenzen zu unserem zukünftig gemeinsamen Land. Sie schauen voll Hoffnung zu uns herein. Viele von uns schauen angstvoll nach draußen. Die Nordkirche nimmt die Ängste vor einer Überforderung ernst und ist sich der Schwierigkeiten und Probleme sehr bewusst. Aber wir sind auch davon überzeugt, dass wir über genügend Kräfte, Solidarität und Engagement für diese Zukunftsaufgabe verfügen.

Aller politischer Sachverstand ist jetzt gefordert und alle gesellschaftliche Phantasie, um diese Zukunftsaufgabe zu bewältigen – doch das reicht noch nicht. Auch diese biblische Botschaft benötigen wir. Sie ist nicht neu und muss doch neu gesagt werden: „Fürchtet euch nicht!“  -  „Fürchtet euch nicht!“ muss unsere Botschaft an die Menschen sein, die offen, manchmal auch offen-aggressiv von ihren Ängsten sprechen. „Wir hören auch euch!“

„Fürchtet euch nicht!“ muss schließlich unsere Botschaft an die Politik sein, wenn sie eine kippende öffentliche Meinung befürchtet oder selbst kippt, wenn die Ressourcen scheinbar an ihr Ende geraten. „Wir lassen Euch als Politiker nicht allein; wir als Kirche stehen an Eurer Seite! Der Herr der Zeit lässt uns nicht allein. Das Wort seiner Engel lebt unter uns: „Fürchtet euch nicht!“ Wir sind gesandt, es zu sagen und zu hören – gleichzeitig mit den Daten und Fakten, die uns erreichen, gleichzeitig mit dem Überschwang und den Sorgen, die wir erleben: „Fürchtet euch nicht!“ 

Dies war auch die Botschaft an die Reformation. Martin Luther hörte sie, als er, scheinbar ein Zwerg, gegen eine Weltmacht stand. Und vertraute auf sie. Die kleine Schar der reformatorisch Gesinnten hörte sie, als sie einer altgläubigen Mehrheit gegenüber stand. Und vertraute auf sie. Daraus erwuchs ihnen – und wird auch uns heute erwachsen: die Dynamik eines Glaubens, dem Gottes Wort Wind unter den Flügeln der Seele ist. Der sich nicht zufrieden gibt, mit dem, was unsere Augen sehen und mit dem, was wir scheinbar nicht ändern können. Der nicht stille hält angesichts der Millionen Flüchtlinge auf dieser Welt; der nicht schweigt zu der Verfolgung und Bombardierung von Christen und vieler anderer Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden; der sich nicht beschwichtigen lässt angesichts der Not auch in unserem Land: der Armut nicht weniger, der Kinderarmut ganz besonders. Der sich nicht beruhigen lässt angesichts der Ereignisse vor Flüchtlingsunterkünften, vom Hass, der zuweilen in Flammen setzt Häuser und Menschen, hier bei uns! Der weiß: das Boot ist längst nicht voll und Gottes Atem lang. Der setzt auf die Agenda Gottes: auf die Liebe, die keinen Unterschied macht, die heilt, wenn es Not ist! Die sieht in jedem Menschen das Antlitz Gottes selbst und in jedem Not Leidenden den Gekreuzigten Herrn.

IV

Niemand weiß zu sagen, was uns alle in 20 Jahren in unserem neuen gemeinsamen Land Mecklenburg-Vorpommern erwarten wird. Wie wird die Gemeinschaft der hier Geborenen und der hierher Geflohenen dann leben? Wer sich aber die beinahe eintausendjährige Kirchen- und Kommunalgeschichte unserer Region und dieses Bundeslandes ansieht, wird so etwas wie ein Naturgesetz finden: Der Landstrich, in dem wir leben, ist durch Zuwanderung letztlich auch wohlhabender geworden. Wohlhabender und auch  frömmer. Zuletzt durch die Millionen Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg, die unsere Kommunen und Kirchengemeinden lebendiger, bunter gemacht haben, die schwer geschuftet und durch ihren Fleiß das Land maßgeblich mit aufgebaut und die Wirtschaft wieder zum Florieren gebracht haben. Diese Menschen haben „Ja“ gesagt zu diesem Land.

Auch heute sehe ich ganz viele Menschen, die „Ja“ sagen zu Mecklenburg-Vorpommern. Hier gibt es Menschen, die mutig innovative Schritte gehen. Unternehmer voller Energie. Wunderbare Menschen, die für Standorte kämpfen. Eine große Zahl von Menschen, die sich selbstlos ehrenamtlich engagieren und zeigt: niemand lebt für sich allein. Raumpioniere, die die weichen Standortfaktoren schützen und nutzen: unberührte Natur, Stille, Meer und Weite. Bioenergiedörfer, ökologisch orientierte Unternehmen. Künstlerkolonien. Wir haben eine Vielzahl von Menschen, die ihre Türen und Herzen öffnen für Tausende von Flüchtlingen aus der ganzen Welt, die beispielhaft Willkommenskultur leben. Wir brauchen uns nicht bange machen zu lassen. Die Botschaft „Fürchtet euch nicht!“ hat schon viele erreicht. Lasst sie uns noch stärker hinein tragen in unser Land! Dazu lade ich Sie alle ein – heute am Reformationstag 2015. Ich danke Ihnen!

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