3. Juni 2018 | Schweriner Dom

Glaube, die Hoffnungsenergie, die Gewissheitsfreude

03. Juni 2018 von Gerhard Ulrich

Sonntag Trinitatis, Predigt zu Epheser 1,3-14

Lobpreis Gottes für die Erlösung durch Christus

3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe;
5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens,
6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.
7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade,
8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.
9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens
nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte,
10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen,
auf dass alles zusammengefasst würde in Christus,
was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.
11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden,
die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens,
12 damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben,
die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung -
in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist,
14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes,
zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden
zum Lob seiner Herrlichkeit.

Liebe Gemeinde,

I
Welch ein überschwängliches Loblied! Da geht einem der Mund über von dem, der das Herz voll macht: Christus. Das ist wie eine Fortsetzung des Pfingstwunders: Brausen, geist-begabte Predigt. Raus muss der Glaube, die Hoffnungsenergie, die Gewissheitsfreude. Wie aus einem lang erloschen geglaubten Vulkan bricht es aus dem Briefschreiber heraus: alles ist zusammengefasst in Christus was im Himmel und auf Erden ist – vor allen Zeiten schon. Bilder von der Weite des Kosmos verschränkt mit Nahaufnahmen des eigenen Lebens. Und das in einem einzigen Satz – dem längsten in der Bibel (erst später gnädig mit Punkt und Komma gegliedert) – eine Ouvertüre, die alles zum Klingen bringt: die ganze Geschichte Gottes mit uns. Da zeigt sich der Geist, der Tröster, den Jesus zugesagt hatte: vollmündig, übermütig fast. Versiegelt sind wir mit dem Heiligen Geist, dem Geist der Liebe und des Friedens. Versiegelt: nichts anhaben kann uns die Flut des Hasses oder des Zweifels. Das perlt an uns ab, wenn Menschen uns für verrückt erklären.

II

Eine ganze Flut von Begriffen durchfließt diesen Text, erzählend davon, was der dreieine Gott, was Vater, Sohn und Heiliger Geist an uns wirkt, was er tut und macht mit uns: Segen, Wille, Herrlichkeit, Vorherbestimmung, Rettung, Sünde, Erlösung, Kinder Gottes, Erben, Eigentum, Fülle. Erlösung! Das ganze christliche Menschenbild, eine komplette biblische Anthropologie wird hier wie ein Blumenstrauß in Windes-Eile entfaltet. Auch das ist Geist von Pfingsten.

Dieses Loben erzählt die ganze Heilsgeschichte Gottes: er ist die Kraft, die alles, was lebt, hält und bestimmt. An seinem Segen ist alles gelegen. Der Schöpfer war mit seinem Wort am Anfang – und es geschah. Mit Jesus Christus hat er den Bund erneuert, der baut auf Frieden, recht und Respekt. Auf seinen Namen sind wir getauft, versiegelt. Und er sendet uns den Geist, der stärkt, seine Erben zu sein, gesandt in die Welt, alles neu zu machen.

Das ist eigentlich alles das, was das Kreuz uns in Erinnerung ruft, wenn wir es irgendwo sehen – nicht eine Stück Kulturgeschichte wird sichtbar, sondern Bekenntnis wird geweckt zu dem einen Herrn: einer ist den Weg der Liebe konsequent zu Ende gegangen, stirbt, damit Leben weitergeht – wie die Jünger es erleben an Pfingsten. Ja: wer so lobt, rückt sich selber aus der Mitte, die Gott allein gehört. Nicht wir sind Beweger – er ist es. Nicht wir müssen alles gut machen – er hat es längst getan. Wir sind versiegelt mit seinem Wort und Geist.

Oft aber scheint es so, als wäre die Welt versiegelt, unempfindlich gegen gerade dieses Wort des Lebens. Die Mitte: wir selbst, alles, was wir tun, erreichen, bestimmen, können. Die Starken, die Wortführer, die Festleger. Gott aber, die wahre Mitte mallen Lebens, stellt in seine Mitte die Schwachen, Elenden, Friedfertigen. Aus seiner Mitte fällt niemand heraus.

Diese Erinnerung braucht es – heute kraftvoll in unsere Herzen geschrieben an diesem Sonntag mit dem merkwürdigen Namen „Trinitatis“, Dreieinigkeit.

Letzte Woche Pfingsten: da sind die Worte anschaulich und greifbar, da werden große Bilder gemalt: ein starkes Brausen, ein gewaltiger Sturm, Menschen mit Flammen auf den Köpfen, da steht Petrus auf und verkündet lautstark die auferweckende Kraft Gottes, nichts von dieser Kraft ist durch Jesu Kreuz zu Ende; das leere Grab: kein leeres Versprechen. Des Geistes Feuer glüht. Es wirkt.

Vielleicht gibt es deshalb so viele Sonntage nach Trinitatis – 23 in diesem Jahr – dass wir Stück für Stück, scheibchenweise sozusagen, durch das Kirchenjahr hindurch lernen, wer Gott eigentlich ist und was er mit uns vorhat. Jetzt, in den Sonntagen ab Trinitatis, wird Gott uns bewusst in seiner Dreieinigkeit. In seiner Dynamik und seiner kommunikativen Struktur: Gott, der in sich selbst Beziehungsvielfalt, Gemeinschaft ist, diese „dreifach spielende Minneflut“. Mechthild von Magdeburg schrieb das. Gott frei von Berührungsängsten, Gemeinschaft gegenseitigen Andersseins - dieser geselliger Gott, der eben auch Gemeinschaft mit uns will.  Und Zusammensein unter uns so auch: frei von Berührungsängsten, als Gemeinschaft gegenseitigen Andersseins. Jetzt, in diesen Tagen ab Trinitatis kommt er bei uns als dieser an: Gott der Schöpfer und Gott der Erlöser und Gott der kraftvolle Geist. Windbraus des Herrn, der über uns kommt, und uns auf die Beine bringt, mit an seiner Kirche zu bauen. Und seine Kirche mitten in der Welt Kirche sein zu lassen. Ihrem Unbill ausgesetzt, ihm trotzend und vertrauend darauf: dort wo Gottes Geist weht, da muss nichts bleiben wie es ist. Im Gotteslob dieses Sonntags wird erzählt, wer Er ist: Gott in Beziehung - der Wind unter den Flügeln unserer Seelen. Und was er will: „dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist“.

III

Das erste Kapitel des Epheserbriefes erzählt von Gottes Energie, es ist eine Lobeshymne auf den Gott, der  „kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen“ ist, sondern: hier und jetzt Geist der Liebe, des Friedens, der Gerechtigkeit. Gott, der in der Geschichte handelt, ja, Geschichte schafft und darin Wege zum Leben. So handelt er an uns und an der Welt. Und die erste Tat Gottes steht gleich im ersten Satz: Er segnet uns. „Gelobt sei Gott, der uns gesegnet hat, mit seinem geistlichen Segen.“   Das ist Überschrift für alles Folgende. „…auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn“.

Segen: ein kraftvolles Wort. Leben schaffendes, veränderndes Schöpferwort: Jemandem zugesprochen, verändert es ihn. Da begabt ihn Gott mit lebensfördernder Kraft. Jesus fordert von denen, die ihm nachfolgen, den Fluch ihrer Feinde mit einem Segen zu beantworten. (Lk 6,28) Gottes segenstiftendes Tat-Wort ist stärker als Hass und Gewalt. Segen - auf Griechisch, der Sprache des Neuen Testaments heißt es „eu-logos“: das gute Wort.

IV

Worte haben Kraft. Ein gutes Wort, wie oft wünschen wir uns das: ein gutes Wort gegen die Schuld, die ich anderen und mir selbst gegenüber spüre. Ein gutes Wort gegen das Schweigen, das nach dem Ende einer Beziehung oder dem Bruch einer Freundschaft herrscht. Wie oft wünschen wir uns gute Worte, die wirksamen Trost spenden in Trauer oder Zweifel, die uns heilsam und kraftvoll aufrichten. Oft werden sie uns zugesprochen. Wenn Menschen Gottes Boten sind und seinen Segen weitergeben.

Aber des Menschen Wort hat ambivalente Kraft. Es kann heilvolle und unheilvolle Situationen heraufführen. Worte können er-leichtern. Dann können wir wieder auf-atmen. Andererseits blockieren sie, liegen wie Steine zwischen uns.

Ich kenne diese Kraft von Worten, gerade, wenn sie verletzen. Darin sind wir gut, das setzen wir ein: du bist ein Tölpel, entfährt es uns vielleicht unbedacht. „Kopftuchmädchen“, Taugenichtse – ruft die Abgeordnete ins hohe Haus des Bundestages – und weiß, wie ihre Worte treffen, verletzen, empören, und setzt ein Siegerlachen auf, als die Rüge des Präsidenten ertönt. Kennt die nicht versiegelten Orte unserer Seelen, an denen wir vernichtend getroffen werden können.

V

Doch am Anfang allen Lebens steht das gute Wort, das Gott in Christus über alles gesprochen hat. Und Gott lässt uns nicht. Holt uns mit seinem Wort immer wieder ein und schließt seinen Bund erneut mit uns.

VI

Das lässt Herzen in Bewegung geraten, die Gottes Segen erreicht und regiert. Solche Herzen sind unruhige Herzen, die sich nicht zufrieden geben mit dem, was immer schon so war. Die wissen und glauben: nicht müssen bleiben Hass und Verfolgung; Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich ist nicht gottgewolltes Schicksalsgefüge, sondern von Menschen entfachter Irrsinn; das Recht der Starken gegen die Schwachen ist nicht der Weg des göttlichen Heils, sondern menschlicher Irrweg. Gottes Segen, sein gutes Wort selbst will frei machen von Zwängen. Frei machen, indem es offenbart beides: die Realität der Welt und die Realität Gottes in ihr. Wenn wir, gesegnet vom heiligen Geist, versiegelt mit der Liebe Jesu, die Fremden aufnehmen und für die Gültigkeit der Menschenrechte und für die Würde aller Menschen streiten und sie, wenn nötig, schützen: dann gehören wir nicht zu einer „Abschiebe-Verhinderungs-Industrie“, sondern dann folgen wir dem Herrn, der sagt: das habt ihr mir getan.

Und weil wir durch dieses gute Wort, diesen Segen ergriffen, aufgerichtet und gestärkt sind, drängt es uns als Gottes Mitarbeiter, ihn in diese Welt hineinzutragen: angesichts von Gewalt und Krieg, Hunger und Verfolgung; angesichts des Terrors und des Mordens in Syrien und im Irak; angesichts des Sterbens der Fliehenden im Mittelmeer und anderswo; angesichts der Hochrüstung mit Waffen. Klar ist unsere Mission: als diejenigen, die auf Gottes Wort hören, die ihm mehr gehorchen als Menschen, haben wir den Mund aufzutun, haben wir einzuschreiten gegen Hass und Gewalt. Der Predigttext sagt es klar und deutlich: „Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens.“ Gottes Wille ist sein gutes Wort, das er zu uns gesprochen hat. Es steht quer zu allen unseren Menschenworten. Unser Glaube muss uns führen zum Dialog mit den Anderen, den Fremden – ohne das eigene Profil aufzugeben. Wir haben jene zu stärken und zu ermutigen, die aus ihrem Glauben den Frieden ansagen und den Willen Gottes nicht missbrauchen für ihre Machtzwecke.

Es gilt für uns genauso, mit jenen zu reden, deren Sehnsucht nach einfachen Antworten wächst. Die sich dem Lauf der Welt ohnmächtig gegenübersehen: Mit den Menschen zu sprechen, die mit der Komplexität der digitalen Welt nicht klarkommen und den vielen Ideen und die sich in unserer Welt mischen. Hier können wir als Anwälte einer Welt der Vielfalt auftreten, uns einander in Gesprächen und mit gegenseitiger Achtung nähern und Versöhnung zu versuchen.

Auf einem internationalen Kongress, auf dem es um die Weltverantwortung der Christenmenschen ging, schloss eine schwedische Theologin ihren Vortrag mit einem bemerkenswerten Segenswunsch:

"Möge dich Gott segnen mit Unbehagen, wenn du allzu einfache Antworten hörst, Halbwahrheiten begegnest oder oberflächliche Beziehungen führst, damit du in der Tiefe seines Herzens lebst.

Möge dich Gott segnen mit Zorn über Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen, damit du für Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden wirkst.

Möge Gott dich mit ausreichend Torheit segnen, um zu glauben, dass du etwas verändern kannst in dieser Welt. Damit gelingt, von dem andere behaupten, es sei unmöglich. Dass auch zu den Kindern und Armen Gerechtigkeit und Freundlichkeit kommen."

VII

Segen ist nicht nur Wellness. Er ist Bekräftigung der Utopie Gottes für diese Welt.
Darum: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
Amen.

 

Datum
03.06.2018
Quelle
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Von
Gerhard Ulrich
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