23. Juni 2019 | Greifswalder Dom

„Ich fürchte mich nicht und bin doch in Ruhe“

23. Juni 2019 von Hans-Jürgen Abromeit

Predigt im Bachwochenfestgottesdienst, Offenbarung 12, 7 - 12

Liebe Gemeinde!

Ein Stück vom Himmel, das plötzlich aufleuchtet – kennen Sie solche Momente? Manchmal erlebe ich das bei einem Konzert unserer Greifswalder Bachwoche. So geht es mir heute bei Johann Sebastian Bachs Kantate "Man singet mit Freuden vom Sieg" (BWV 149). Sie ist ein freudiges Bekenntnis zu Gott voller Hoffnung und Vertrauen:

„Ich fürchte mich
vor tausend Feinden nicht,
denn Gottes Engel lagern sich
um meine Seiten her;
wenn alles fällt, wenn alles bricht,
so bin ich doch in Ruhe.“

„Ich fürchte mich nicht“, wer möchte das nicht gern auch heute sagen. Dabei fürchten wir uns aber. Die meisten fürchten sich. Ein Riss scheint sich aufzutun im vertrauten Gefüge. Unsere Gesellschaft ist gespalten. Immer unversöhnlicher werden die Fronten in Fragen um die Aufnahme von Flüchtlingen oder des Klimas. Eine europäische Union erscheint vielen Menschen eher als Last, denn als Ideal. Schwarz-Weiß-Denken herrscht in den Kommentarspalten. Erschreckend, dass dann ein politischer Gegner erschossen wird, weil er als Regierungspräsident eine andere Meinung vertritt. Ja, wo leben wir denn? Es ist zum Fürchten.

Mit einer Gruppe Theologiestudierender lese ich in diesem Semester Texte meines aus der Schweiz stammenden praktisch-theologischen Lehrers Rudolf Bohren aus den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts. An einer Stelle ist das immer wieder erschreckend. Bohren redet in vielen Vorträgen von der geistlichen Bedeutung der „Umweltkrise“, wie man damals sagte. Zum Beispiel heißt es in einem Vortrag aus den siebziger Jahren, das war damals, als ich in Heidelberg bei ihm studierte: „Die Ökologie ist… das Problem unserer Tage, und sie ist das Problem auch der Seelsorge heute.… Angesichts der ökologischen Frage wird eine letzte Ohnmacht des Menschen sichtbar: die Offenbarung des Zornes Gottes, der die Menschen in ihren Wachstums- und Fortschrittswahn dahingibt, hat eine neue Epoche eingeleitet, und wenn es einen Garten gibt, noch unvergiftet, ist es der von Gethsemane. Wir stehen in der Stunde großer Versuchung, und die Angst kennt keine Grenzen des Wachstums.“[1] Ja, meine Generation ist seit der Zeit unseres Studiums mit der Herausforderung eines ökologisch verträglichen Lebensstils konfrontiert und meine Generation ist insgesamt dieser Herausforderung ausgewichen. Nun werde ich bald pensioniert und wir leben nicht Ressourcen schonender, nicht ohne Plastikmüll, sondern mit einem immer steigenden Energieverbrauch. Zu Recht diagnostizierte Bohren bereits 1977 „unser aller Krankheit: eine Handlungsunfähigkeit angesichts des Schocks von Zukunft, eine Handlungsunfähigkeit, die auch die Form hektischer Beschäftigung annehmen kann“[2]. Es ist zum Fürchten.

Alle Selbstbeschwichtigungsformeln sind durchschaubar. Trotzdem ändert sich nichts, ändern wir nichts. Da sehnt man sich mit Bach, beziehungsweise seinem liebsten Textdichter Picander sagen zu können: „Ich fürchte mich nicht und bin doch in Ruhe“. Doch wie kommen wir dahin? Wie werden wir handlungsfähig angesichts des Abgrundes? Offensichtlich nicht, indem wir lediglich dazu aufrufen, das auf der Hand liegende zu tun. Das ist vielfach geschehen und es ändert sich nichts, fast nichts. Ich denke, wir müssen tiefer schauen. Da hilft diese Sprache, die uns so fremd scheint. Unter der Oberfläche der richtigen Einsichten tobt ein Kampf, ein Kampf, den sowohl Bohren als auch Bach/Picander nur in der Sprache der Apokalyptik zu beschreiben vermögen. Der eine redet vom Dahingegebensein durch den Zorn Gottes, der andere vom Satan, der nur durch das Lamm Gottes besiegt wird. Ja, das ist in vielen Bereichen so: Wir wissen eigentlich, dass wir etwas tun müssten, in unserer Beziehung, im Verhältnis zu meinen Kindern oder eben auch im Umgang mit der Natur. Aber wir tun nichts. Warum sind wir handlungsunfähig am Rande des Untergangs?

Die Bachkantate ist eine musikalische Aufführung von Offenbarung 12, 7-12. Die benutzen Bilder und Begriffe entstammen dem späten Barock. Somit ist der Text der Bachkantate schon 290 Jahre alt und der zugrunde liegende Bibeltext fast 2000 Jahre. Uns begegnet eine uns heute gänzlich fremde Vorstellungswelt des 1. Jahrhunderts nach Christus. Aber vielleicht ist uns diese Vorstellungswelt in der Zeit eines Booms der Fantasy-Literatur doch nicht so fremd? So kämpfen auch in Tolkiens „Herr der Ringe“ die Mächte des Bösen mit den Mächten des Guten. Und spätestens seit Harry Potter ist Übersinnliches mindestens literarisch rehabilitiert. Wir sollten uns aber auch klar machen, dass man manchmal bestimmte Erscheinungen und Realitäten nicht verstehen kann, wenn wir nicht bereit sind, von einem erweiterten Wirklichkeitsverständnis auszugehen. Wirklich ist nicht nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen und mit unserem Verstand erklären können. Manchmal muss man in mythologischer Sprache von Dingen reden, von denen man ahnt, dass sie real sind, obwohl sie gewiss nicht so sind, wie die Erzählebene es ausdrückt.

Worum geht es in Offenbarung 12 eigentlich? Zwei himmlische Repräsentanten kämpfen mit ihren Engelheeren gegeneinander. Michael („wer ist wie Gott“) und seine Engel kämpfen gegen den Drachen, der auch Satan oder Teufel genannt wird, und seine Engel. Es ist deutlich, dass dieses Geschehen, obwohl es sich im Himmel abspielt, seine eigentlichen Auswirkungen auf der Erde hat. In der Sprache der Offenbarung heißt das: Die Entscheidungen über die Welt fallen im Himmel. Das, was wir vor Augen haben, hat seine Ursache nicht in dem, was wir sehen. Das ist eine tiefe Erfahrung. Etwas, was man sprachlich eigentlich nicht ausdrücken kann, findet so in der apokalyptischen Vorstellungswelt seinen Ausdruck. Erheben wir uns nicht darüber und meinen, heute seien wir über solch mythologische Rede- und Denkweise weit hinaus. Wir bleiben mit unserer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit eher dahinter zurück. Natürlich wissen wir, dass es Ursachen für heutige Handlungsunfähigkeiten gibt, die nicht nur im mangelnden Wollen und Vermögen liegen, so gewiss es auch mangelndes Wollen und Können gibt. Aber es gibt auch Mächte, denen gegenüber ist das personifizierte Böse des „Herrn der Ringe“, Sauron, eine schwache Macht. Die Bibel sagt uns, es gibt Mächte, die wollen das Gute nicht. Einige dieser Kräfte kennen wir. Wir kennen alle Fälle, in denen Geld und Macht, Schätze und diktatorischer Herrschaftswille eine immer größere Anziehungskraft ausüben. „Immer mehr, größer, weiter“ ist so ein Dämon, der eine unglaublich zerstörerische Kraft aus sich heraus setzen kann. Es gibt solche aus dem Ruder laufende Kräfte, die nur durch die gute Macht der Liebe außer Kraft gesetzt werden können.

Und genau das bringt den Umschwung. Im himmlischen Gottesdienst wird ein wunderbarer Hymnus gesungen: „Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus.“ Denn der Teufel ist besiegt, „überwunden durch des Lammes Blut“(VV. 10 u. 11). Bei Bach und Picander heißt das so:

„Kraft und Stärke sei gesungen
Gott, dem Lamme, das bezwungen
und den Satanas verjagt,
der uns Tag und Nacht verklagt.
Ehr und Sieg ist auf die Frommen
durch des Lammes Blut gekommen.“ (Arie Bass)

Weil der Messias gekommen ist, weil Christus für die Sünden einer ganzen Menschheit gestorben ist, weil einer aus Zuneigung für die vielen sein Leben gelassen hat, deswegen hat die Liebe gesiegt. Liebe schlägt Macht und die sich autonom gebärdenden widergöttlichen Kräfte. Aber es ist nicht Liebe als Prinzip. Wirkliche Liebe ist immer konkret. Liebe ist so, wie er sich in Jesus ganz gegenständlich und sinnlich für uns gegeben hat.

Aber damit ist noch längst nicht alles gut. Es gibt auch nach Christi Kreuzestod noch Leid und Schmerz. Auch Jesus hat die Sprache der Apokalyptik gesprochen, wenn er sagt: „Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz“ (Lukas 10, 18). Oder mit den Worten der Johannesoffenbarung: Der Satan wurde aus dem Himmel geworfen. Damit ist seine Macht, am Ende zu obsiegen, ein für alle Mal gebrochen. Er hat den Kampf verloren. Aber eine begrenzte Zeit treibt er noch sein Unwesen auf dieser Erde. Das schafft viel Leid. Da gilt es ihm zu widerstehen. Da soll die Liebe herrschen und nicht die Mächte des Immer-mehr die Beziehungen und die von Gott geschaffene Erde zerstören. Nein, das ist nicht unsere Sprache. Aber die dahinter liegende Wirklichkeit kennen wir.

Komplexe Probleme lassen sich nicht auf dem Niveau der an der Oberfläche liegenden Fragen lösen. Über sie wird an anderer Stelle entschieden. Häufig fällt die Entscheidung im Raum des Unsichtbaren, im Himmel. So ist es auch mit dem, was uns in dieser Welt Angst macht. Da sagt die Offenbarung des Johannes: Die entscheidende Schlacht ist geschlagen, weil Christus mit seinem Tod für uns den Kräften der Liebe Raum geschaffen hat, deswegen „fürchte ich mich nicht und bin doch in Ruhe“ – in Aufnahme der Alt-Stimme. Es ist wunderbar, wenn wir, die wir das Wirken Christi für uns glauben, so schon die Kräfte der Ewigkeit in dieser schweren Zeit spüren.

Dabei redet die Bibel auch sehr konkret von Engeln. Haben Sie Schwierigkeiten mit Engeln? Auch von Engeln zu reden, öffnet unsere geschlossene Wirklichkeitsvorstellung für Übersinnliches. Es sind die Engel, die uns Ruhe geben in den Stürmen unserer Zeit. Mit Dietrich Bonhoeffers Gedicht von den „guten Mächten“ finden sogar kirchen- und glaubensferne Menschen Zugang zu Engeln. So steht es an diesem Wochenende in der Ostseezeitung. Da verliert eine Familie aus Stralsund bei einer Ostsee-Umseglung ihren Ehemann und Sohn, sie sind untröstbar und da kommt der Sozialarbeiter und singt mit ihnen dies vertonte Gedicht:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“
Und auf einmal fühlen Sie sich getröstet. In ansprechender Form hat Bonhoeffer die Wirkung der Engel in diesem Gedicht festgehalten. Sie stehen uns zur Seite, wie auch Bach singen lässt:
„Gottes Engel weichen nie,
sie sind bei mir allerenden.
Wenn ich schlafe, wachen sie,
wenn ich gehe,
wenn ich stehe,
tragen sie mich auf Händen.“

Ein Engel ist die Durchflutung des Raumes mit Gottes guten Mächten. Gott ist nicht nur grundsätzlich mir zugeneigt, sondern steht mir konkret zur Seite. Wer diese Erfahrung einmal gemacht hat, der lässt sich seine Gottessehnsucht auch von dem skeptischsten Zeitgenossen nicht ausreden. Ja, man wird diese Erfahrung nicht immer machen, dass Gott da ist. Zeiten von Zweifel und mangelndem Vertrauen werden auch wieder kommen. Aber die Sehnsucht ist geweckt. Sie richtet unsere Herzen nach der Vereinigung mit Gott aus. So verliert am Ende selbst der Tod seine Schrecken:

„Ich sehne mich und ruhe nicht, bis ich vor dem Angesicht meines lieben Vaters bin.“ (Duett von Alt und Tenor)
So führe uns Gott durch diese Zeiten. Er mache uns fähig zur gebotenen Tat. Und führe uns am Ende zu sich.

Amen.

 

Abkündigung

Seit 73 Jahren feiern wir die Greifswalder Bachwoche: Welch ein Geschenk! Von Hans Pflugbeil gegründet, von Anneliese Pflugbeil und Manfred Schlenker geprägt und weiterentwickelt von Jochen Modeß und über 25 Jahren geprägt, ist die Bachwoche zu einem künstlerischen Gemeinschaftserlebnis geworden. Leider hat sich die Besetzung der Professur für Chorleitung am Institut für Kirchenmusik verzögert. Umso mehr freuen wir uns, dass 2019 Professor Matthias Schneider und die Landeskirchenmusikdirektoren Frank Dittmer und Hans-Jürgen Wulf die gemeinsame künstlerische Leitung übernommen haben. Wir verdanken Ihnen die fantastische Bachwoche dieses Jahres. Damit auch für das nächste Jahr die Bachwoche stattfinden kann, haben die drei Herren freundlicher Weise sich wiederum in die Pflicht nehmen lassen. Dafür dankt Ihnen die Nordkirche sehr. Sie haben es dem Programmheft gewiss bereits entnommen, im Jahr 2020 findet die Bachwoche vom 8. bis zum 14. Juni statt. Nun ist auch schon das Thema bekannt: „paradiesisch“. Also: Planen Sie für 2020 wieder die Greifswalder Bachwoche für sich ein!

[1] R. Bohren, Gemeinde und Seelsorge, in: ders., Geistvoll. Eine Auslese, hg. v. R. Landau, Stuttgart 2013, 176-188, 185. Der Vortrag ist von 1977.

[2] Ebd.

 

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