3. Mai 2020 | Hauptkirche St. Jacobi zu Hamburg

In ihm leben, weben und sind wir

03. Mai 2020 von Kirsten Fehrs

Radiogottesdienst am Sonntag Jubilate, Predigt zu Apostelgeschichte 17

Es gilt das gesprochene Wort

Liebe Hörerin, lieber Hörer, liebe Radiogemeinde,

Jubilate heißt es heute. Alles soll jubeln, die Menschen sowieso, aber eben auch die Tiere, die Pflanzen, die ganze Schöpfung. Zumal sie sich in den vergangenen Wochen erholt hat, die Schöpfung. Das Klimaziel 2020 scheint tatsächlich jetzt schon erreicht – ohne all die Flüge, den Verkehr und Kommerz. Sagenhaft. Der drastische Verzicht durch die Corona-Pandemie bringt auch manch Positives hervor. Jubilate – dazu gibt es also Grund.

Das ist natürlich nur die eine Seite. Das Loben und Singen bleibt vielen auch im Halse stecken. Buchstäblich – gemeinsames Singen und Lachen und lautes Jubeln, das alles ist im Moment abgesagt. Zu gefährlich. (Auch wenn wir hier in der Musik erleben, wie schön es ist, wenn einzelne Stimmen sich in klarer Eindeutigkeit für die Menschheit erheben.) Mit der Absage von so vielem, was das Leben schön macht, sinkt nicht nur die Stimmung auf Tiefpunkte, sondern es steigt auch die Not, die Angst um die Existenz.

Beides gehört in diesen Tagen eng zusammen, das Gute und das Schwere. Der Jubilate-Sonntag passt genau dahinein. Denn er ist im Kirchenjahr mitten in der Osterzeit. Meint: Gott zeigt jeden Tag, im Mai erst recht: Das Leben lässt sich trotz allem nicht unterkriegen, es blüht in prächtiger Schönheit auf, ist stärker als Tod und Angst. Gerade weil nicht übersehen werden darf, was Menschen belastet und weil wir deshalb allerorten auf Sicht fahren, ist Zuversicht erlaubt. Also: Aufatmen, bitte! Hinschauen, was auch gut ist.

Ich bin überzeugt, dass die Osterhoffnung gerade in diesen unsicheren Zeiten eine enorme Kraft hat. Die Kraft nämlich, das Herz zu erreichen. Und unser Herz – geht es Ihnen nicht auch so? – ist inzwischen doch schon ganz erschöpft vom dauernden Abstandhalten. Abstand zu den Enkeln, Abstand von Kulturleben und Arbeitsplatz, Abstand auch von denen, die man so schmerzlich vermisst und die einen etwa im Pflegeheim dringend brauchen.

Corona verlangt uns viel ab. Es verursacht bei den einen ungewollte Trennungen, und verordnet den anderen eine ungewohnt intensive Nähe in der Familie. Beides bleibt nicht immer stressfrei. Viele haben inzwischen Angst, mit all den Anforderungen auf der Strecke zu bleiben: Home Office, Kinderversorgung, produktiv sein und immer parat. Ich merke allerorten: Die Menschen tragen eine tiefe Sehnsucht nach irgendeiner neuen Normalität in sich. Nach einem Fenster mit Aussicht, nach Gemeinschaft, nach Berührung und Zärtlichkeit. Sie sehnen sich nach lebensnaher Osterhoffnung, die aufstehen hilft, wenn jemand fällt und unter die Arme greift, wenn man geknickt ist. Hoffnungsfrohe Menschen braucht‘s dazu, die berührbar bleiben und sich umeinander kümmern. Solidarität ist derzeit das Wort dafür. Wir können auch sagen: Nächstenliebe, die ganz pragmatisch und gerecht danach schaut, wie es allen gelingt, möglichst gut durch diese Zeit zu kommen. Denn das Leben will und muss jetzt neu erfunden werden – gerade weil klar ist, dass Arbeitsplätze und ganze Existenzen bedroht sind.

Deshalb ist mir wichtig, wenige Tage nach dem 1. Mai, diese Welt der Arbeit und der Wirtschaft in den Blick zu nehmen und zu würdigen. Denn am Tag der Arbeit wird mit guten Gründen immer wieder daran erinnert: Es sind Menschen, die Arbeit verrichten und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in Gang halten. Diese Menschen stehen heute ganz bewusst im Mittelpunkt. Und zwar Arbeitnehmer wie Arbeitgeberinnen. Ich bin dankbar, dass wir hier in Hamburg einen lebendigen, zugewandten Dialog untereinander haben, seit sieben Jahren schon sind wir als evangelische Kirche intensiv im Gespräch mit den unterschiedlichsten Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gewerkschaften.

Leihen wir heute diesen Menschen das Ohr, liebe Gemeinde – und lassen Sie uns mitdenken, mitgehen, mittragen. Wir hören einen Unternehmensvorstand und eine Betriebsrätin eines großen Hamburger Handelskonzerns mit mehreren Tausend Mitarbeitenden. Von ihnen arbeiten momentan mindestens 15.000 von zu Hause aus:

O-Ton 1: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, sich zu berühren, ohne dass wir uns physisch berühren können. Fragen stehen im Raum: Wie geht es dir? Wie kannst du anderen helfen? Wie können wir dir helfen? Ich glaube, dass in Zukunft das genauso wichtig sein wird, diese Fragen in den Blick zu nehmen, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen. Und ich hoffe, dass uns das erhalten bleibt. Ein zweiter Punkt ist: Ganz, ganz viele Menschen müssen in dieser Zeit arbeiten, sie müssen den Laden am Laufen halten. Bei uns sind das ganz, ganz viele Mitarbeiter, die in Kundencentern arbeiten, die in Lagern arbeiten, die auf der letzten Meile den Kunden mit Paketen bedienen. Diese Menschen erfahren zurzeit eine besondere Wertschätzung. Und das ist auch gut so. Und ich habe die, nicht ganz berechtigte, aber doch die Hoffnung, dass diese Wertschätzung uns auch in den nächsten Monaten und Jahren erhalten bleibt und dass diese Leistung auch eine andere Wertschätzung durch die Kundinnen und Kunden erfährt.

Als Betriebsrätin bin ich eben oft auch in der Rolle als Seelentröster unterwegs für die Kolleginnen und Kollegen. Und da fehlt die Nähe schon sehr, die das Homeoffice eben so nicht bieten kann. Allerdings stelle ich in den Diskussionen oder in den Verhandlungen per Chat mit dem Arbeitgeber und auch mit meinen direkten Betriebsratskollegen fest, dass man schneller zum Punkt kommt und sich wirklich wesentlich besser zuhört, als wenn man in einem Raum sitzt. Das finde ich erstaunlich und ich hoffe, dass dieses Zuhören auch weiterhin, auch nach der Krise noch anhält.

Zuhören in der Krise. Seelentrost spenden. Aufrichtige – und ausdrücklich finanzielle! – Anerkennung für die Menschen, die der Gemeinschaft, dem Nächsten dienen – und die damit ja, so unser christliches Verständnis, Gott dienen. Diese Beziehungsfähigkeit, diese Art von Gottes-Dienst zu erleben in unserem Land, ist‘s heute allemal wert zu sagen: Jubilate! Und: Danke dafür.

Und die Botschaft dieses Sonntags ist genau dies: Seelentrost, der nicht vertröstet. Denn Gott – er zuallererst – hört zu. Dir und mir. Wir haben es eben in der Apostelgeschichte gehört: Gott ist nicht fern. Er „wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind“, predigt dort Paulus in Athen. Gott residiert nicht irgendwo weit weg und lässt sich bedienen, unberührbar von dem, was wir hier durchmachen. Sondern er „ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir“. Ein ganz nahbarer Gott wird hier beschrieben, ohne Infektionsschutz-Abstand. Heißt: Nichts kann uns von ihm trennen. Keine Angst und Existenzbedrohung, auch kein Corona-Virus.

O-Ton 2: Hallo, ich bin der Marcel, 25 Jahre alt; ich bin wegen der Corona-Krise aus meinem Job in Hongkong gerissen worden und bin deshalb zurück nach Deutschland und jetzt hier auf der Jobsuche, was superschwierig ist. Kaum Stellenangebote, kaum Nachfragen, wegen der ganzen Kurzarbeit überall, gerade in meiner Branche mit Fußball und Projektmanagement, extrem schwierig, da weder Training stattfinden darf noch irgendwelche Projekte bzw. Events stattfinden momentan. Überfordert bin ich absolut in Bezug darauf, wie ich meine Zukunft meistern soll, in Bezug auf Altersvorsorge oder, ja, Versicherungen, Rente usw. wo man jetzt ja einzahlen muss in irgendwelche Kassen. Und ja deswegen eine ziemlich schwierige Situation in Bezug auf, wo ich mich bewerbe, welche Herausforderung als nächstes kommt. In dem jungen Alter schon das zu meistern, denk ich, wird auf jeden Fall prägend sein.

Was soll man diesem jungen Mann sagen? Wird schon? Alles gut, du schaffst das? Wie klingt eine Osterhoffnung, die nicht vertröstet, sondern die Belastungen ernst nimmt und aushält? Wie predigt man Auferstehung und die Nähe Gottes, wenn die Wirklichkeit niederdrückt?

Das haben sich damals die Leute in Athen auch gefragt. Diese Osterhoffnung, von der Paulus ihnen so beglückt erzählt, kam ihnen ehrlich gesagt ziemlich fremd vor. Dass Jesus auferstanden sein sollte, wer glaubt denn das so einfach? Hört sich eher an nach einem intellektuellen Risiko. Und so fragen die Athener Paulus ein Loch in den Bauch, denn sie wollen diese Zuversicht, die Paulus in sich trägt, auch mit ihrer eigenen Erfahrung verbinden können. Wie soll das gehen, Paulus, dass Gott das Leben neu anfangen lässt, wenn gleichzeitig junge Menschen um ihren Zukunftsmut gebracht werden? Was sagst du?

Und dann fällt Paulus die Schöpfungsgeschichte ein. Wir haben sie vorhin gehört. Siebenmal sieht Gott sich sein Werk an und stellt fest: Es ist gut. Siehe, sogar sehr gut! Die Vielfalt der Stimmen wunderschön eingewoben in einen Klangteppich, der einen Grundton hat – diese Marimbamusik ist sehr gut! Wie ein Spiegelbild der Schöpfung selbst. Ein Klangteppich, in dem du und dein Leben hineingewoben sind ins große Ganze. In ihm leben, weben und sind wir. Du und ich, wir sind ein Teil des großen Wir, des sozialen Ganzen, von Anfang an. Dabei lautet der Grundton, den Gott anschlägt: Die Würde jedes einzelnen Menschen ist unantastbar. Sehr gut ist das – und nicht umsonst der erste Artikel unseres klugen Grundgesetzes. Gerade in dieser Zeit, die uns derart mit unserer Verletzlichkeit konfrontiert, gilt es unbeirrt Linie zu halten: Würde ist Menschenrecht. Der Mensch hat ein Recht zu leben, zu lieben, zu begehren, ein Recht zu arbeiten, alt zu werden, würdig zu sterben. Er hat das Recht, dass sein Körper vor Krankheit geschützt wird, aber auch, dass die Seele nicht verdurstet vor lauter verlorener Zärtlichkeit. Er hat ein Recht, für sich zu sorgen und andere zu tragen. Das alles ist von Anfang der Schöpfung an in Gott aufgehoben. In ihm leben, weben und sind wir. Geborgen auch mit unseren Ängsten und Sorgen. Und so, hören Sie selbst bei dieser Ladenbesitzerin, kann sich tatsächlich nach schlaflosen Nächten voller Angst und Ungewissheit Hoffnung durchsetzen.

O-Ton 3: Corona und Arbeitswelt bedeuten für mich, die ich einen eigenen Betrieb habe: am Anfang schlaflose Nächte, viele Ängste, Ungewissheit und natürlich auch die Angst vor der eigenen Existenz, den Laden schließen zu müssen. Wir haben alle Maßnahmen eingeleitet, die ich einleiten kann, also Kurzarbeit, den Schutzschirm beantragt, die Kredite beantragt. Und jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich sage: Ja, jetzt ist das Schicksal nicht mehr in meiner Hand. Und wir entwickeln neue Ideen, wir räumen den Laden um, das heißt, wenn wir wieder öffnen dürfen, sind wir ein Stück gereift, sind wir besser, wir sind schöner, hoffentlich. Und das sind Sachen, wo ich sage, dass das vielleicht doch auch was Gutes hat, dass wir uns ein bisschen verändern müssen. Auf der anderen Seite haben wir auch von unseren Kunden ganz, ganz viel Zuspruch erhalten. Sie rufen an, um einfach nur zu fragen, wie es uns geht, und sagen uns: Wir müssen unbedingt bestehen bleiben. Und auch Kunden, die uns jetzt helfen wollen mit IT-Hilfe, mit gutem Zureden, aber auch mit Bestellungen in unserem Onlineshop. Das tut sehr gut, zu wissen, dass man nicht alleine ist. Auch spreche ich sehr viel mit Freunden, die ebenfalls ein Geschäft haben, die das gleiche durchmachen wie ich. Das baut mich auf. Hoffnung ist derzeit das überwiegende Gefühl, das ich habe.

Hoffnung kann wachsen, weil da Menschen sind. Zuspruch, Zusammenhalt, eben: Solidarität. Auch so ist Gott „nicht fern von einem jeden unter uns“. Ich denke oft darüber nach, wie wir das Gute, das wir auch erleben, bewahren können. Wie wir unsere Sehnsucht, die uns bewegt, nicht vergessen. Sondern in unserem Leben, Weben und Sein verankern. Und dazu gehört ja unbedingt der Gedanke über das eigene Umfeld und die Nachbarschaft hinaus: Denn Solidarität erhält Frieden, ganz konkret.

Am nächsten Freitag, dem 8. Mai 2020, sind es 75 Jahre, die wir in Westeuropa in Frieden leben. Die längste Friedenszeit seit Menschengedenken. Es gilt zu bewahren in unseren Herzen und Gedanken, dass uns eben nicht Abgrenzung und Nationalismus zukunftsfähig machen, sondern Dialog, Interesse, Hilfsbereitschaft und Zuwendung. Und ich schaue auf all die Geflüchteten, all die Kinder, die in griechischen Flüchtlingslagern in Elend leben, schaue auf all die Orte, an denen in diesem Moment Menschen ihre Heimat verlieren und ihr Leben. Gerade jetzt in der Europawoche ist Jubilate auch ein Aufruf zur Mitmenschlichkeit: Gemeinsam leben und weben wir im Erdenhaus. Nächstenliebe ist international! Verständigung und Zusammenarbeit – sie müssen die Leitgedanken bleiben, um eines humanen Europas willen. Wir dürfen sie nicht den immer stärker werdenden Polarisierungen preisgeben.

Nur gemeinsam weben wir das Lebenstuch, so wie Gott es will. Arm und Reich, die Älteren und die Jüngeren. Die Gruppen mit mehr und die mit weniger Risiko. Wir lernen derzeit eben auch, dass es nur zusammen geht! Und was alles zusammen möglich ist, was wir an Vermögen einsetzen können, in mehrerlei Hinsicht. Wir lernen so viel im Moment. Wir erleben, was wirklich trägt, wenn der Alltag durcheinander gerät. Ja, wir werden auch reicher gerade, spüren, dass wir selbst schöpferische Kraft entfalten können. Dass durch uns Neues entsteht, was es so noch nicht gegeben hat. Wir weben. Leben. Wir sehen neu. Österlich sozusagen.

Und Gott? Gott nimmt immer wieder den Faden mit uns auf. Das glaube ich. Er ist uns nah in aller Viren-Angst und Wirtschaftssorge, in allen Dunkelheiten, die das Leben uns zumutet. In ihm leben, weben und sind wir. Unbeirrbar sind wir geborgen in Gottes Schöpfungslied der Hoffnung. Siehe, das ist sehr gut. Jubilate!

Und Gottes Friede, höher als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Amen.

Datum
03.05.2020
Quelle
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Von
Kirsten Fehrs
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