10. Dezember 2017 | 2. Advent | Klausenburg, Rumänien

Macht die Tore weit für etwas Neues

10. Dezember 2017 von Gerhard Ulrich

Predigt im Festgottesdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Rumänien in Klausenburg zum Abschluss des Reformationsjubiläumsjahres zu Römer 3, 21-28

Die Rechtfertigung allein durch Glauben

21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
23 Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen,
24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.
25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt zur Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden
26 in der Zeit der Geduld Gottes, um nun, in dieser Zeit, seine Gerechtigkeit zu erweisen, auf dass er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.
27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben

Liebe Festgemeinde,

I
sich an die Reformation Martin Luthers und seiner Mitstreiter zu erinnern, heißt nicht, in ein Museum zu gehen, um die Relikte einer fernen Vergangenheit zu bestaunen. Im Gegenteil: ihrer zu gedenken heißt, an die Quelle zu gehen und zu trinken aus einem lebendigen Strom, der für uns fruchtbares und bewohnbares Land schafft.  Aus diesem Strom, aus Gottes Zuspruch an uns in seinem Wort, aus seiner Liebe zu uns, kommt alles Leben, alles Heil. Die Wiederentdeckung des Evangeliums verdanken wir der Reformation, die 1517 von Wittenberg aus  ihren Weg in die Welt begann. Aus Gnade, nicht durch unsere Leistung, aus Glauben, nicht durch unsere Werke, sind wir gerechtfertigt. Das war, das ist die Sprengkraft der Reformation, der Erneuerungsbewegung in Kirche und Gesellschaft – bis heute ist sie das!

Beim Apostel Paulus findet es Martin Luther: Befreiung im Hören auf das Wort in der Bindung, in der Hingabe an Gottes Reden – nicht in der Anbiederung an weltliche Mächte und Autoritäten – die tragen ja nicht weit, weiß schon der Psalmist! Da ist Gott in seiner Gnade Gegenwart! Im Wort, das ganz am Anfang der Welt steht, im Lebenswort. Nicht die Verdienste, und seien sie moralisch noch so wertvoll, nicht die Mächte der Welt sind es, die Heil bringen. Gott allein, der wie ein „glühender Backofen voller Liebe“ ist.

Luther findet es in Paulus‘ Brief an die Christen in Rom, seinem Lieblingsbrief. Der, so sagt er, „nie zu viel und zu sehr gelesen oder betrachtet werden“ kann. Deswegen haben wir in diesem Gottesdienst aus ihm vorgelesen. Seine Lieblingsstelle, sein „allerliebstes Wort“ haben wir gehört:

„Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben…So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“

Und wir hören jetzt, was Martin Luther selbst am Ende seines Lebens zu diesem Abschnitt gesagt hat und zu dem Wort von der Gerechtigkeit Gottes:
„Tag und Nacht dachte ich unablässig darüber nach, bis Gott sich meiner erbarmte. Da fing ich an, die Gerechtigkeit Gottes als die Gerechtigkeit zu verstehen, durch die der Gerechte als durch Gottes Geschenk lebt, nämlich aus dem Glauben. Da fühlte ich, dass ich geradezu neugeboren und durch die geöffneten Pforten in das Paradies selbst eingetreten war. Und mit welchem Hass ich vorher das Wort 'Gerechtigkeit Gottes' hasste, mit solcher Liebe schätzte ich es nun als allerliebstes Wort. So wurde mir jene Stelle bei Paulus wahrhaft Pforte des Paradieses.“

Gottes Gerechtigkeit – sie ist keine strafende Gerechtigkeit. Gott schenkt sich uns in Christus. Sagt „Ja“ zu uns. Will jeden aus Glauben zu neuem Leben erwecken. Das war für Martin Luther „die Pforte ins Paradies“ und ist sie auch für uns. Das ließ ihn das Lied dichten „Ein feste Burg ist unser Gott“ – diese Worte, die über dem Portal jeder Ihrer Kirchen hier stehen: „Erős vár a mi Istenünk“.

Gott erbarmt sich unser, sagt in Christus „Ja“ zu uns, will uns zu neuem Leben erwecken. Diese Kernstücke reformatorischen Glaubens sind zugleich ein Ruf in den Advent: Gott kommt zu uns. Er kommt zu mir, nicht ich zu ihm. Und ich kann mich dann öffnen für ihn. So können wir einstimmen in das Wallfahrtslied aus dem Alten Testament: „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!“ Dieser Freudengesang voller gewisser Erwartung begrüßt das neue Kirchenjahr und ist zugleich ein reformatorischer Gruß: der da kommt, ist der, der überwindet Hass und Gewalt, Mauern und Ungerechtigkeit. Der da kommt, bringt die Fülle des Lebens, die allen Menschen gilt, egal, woher sie kommen, welche Hautfarbe sie tragen, aus welcher Kultur sie kommen. Macht die Tore weit:  Darum passt das Reformationsjubiläum wunderbar in die Zeit des Advent. Beide Male beginnt etwas wunderschönes Neues und wir öffnen uns dem, der zu uns kommt: Jesus Christus, dem König der Ehre. Ihm bereiten wir in diesen Wochen den Weg; ihm hat die Reformation einen neuen Weg freigeräumt.

II
Martin Luther hat gelebt in einer von Ängsten geprägten Zeit. Und auch Luther ängstigte sich um sein Seelenheil. Da ist das berühmte Erlebnis beim Dorf Stotternheim: Gewitter, Blitz. Er wird zu Boden gerissen. Da stürzt ein ganzer Lebensplan in sich zusammen. Jurist hatte er werden wollen, der aufstrebende junge Mann. Mitten im Gewitter erlebt er existenziell: Es geht nicht nur um mein zeitliches Glück. Es geht auch um mein ewiges Seelenheil. Er gibt die Sicherheit dieser Welt auf und geht ins Kloster. Hier beginnt Luthers Suche nach dem gnädigen Gott.

Das gehört zu dem Großen an Martin Luther, dass er seine  Qualen bei dieser Suche durchlebt, sie nicht verdrängt, sich keine Scheinlösungen einredet. Und darum auch das Kloster wieder verlässt - in Verantwortung für sich, für sein Seelenheil, aber auch in Verantwortung für das Seelenheil aller. So wird er Reformator in Deutschland, in Zentraleuropa, ja im ganzen Haus Gottes für die Menschen: in der Ökumene. Denn die Reformation ist heute eine Weltbürgerin. Und begeistert viele andere, reformatorisch zu werden – wie seinen und Melanchthons Schüler Matthias Dévai Bíró, „den ungarischen Luther“, wie er auch heute noch genannt wird.

Die Person Martin Luther – stets scheint sie im inneren Bild auf, wenn das Wort „Reformation“ fällt. Das hängt auch zusammen damit, dass Luther so eine wunderbare Wortmarke ist, ein echtes Label, wenn es darum geht, das Gedenken zu feiern. Doch Luther war nicht der, zu dem er im Rückblick immer wieder gemacht wird. Er war mutig – aus Verzweiflung. Aber er war kein Held. Er war ein Kind seiner Zeit. Er brach nicht nur mit Vergangenem. Er war auch eine Person mit Brüchen.

So wie Luther sich und die Welt konfrontierte mit dem Wort Gottes; seine Wiederentdeckung der Kraft des Evangeliums und damit auch die Erinnerung an die Freiheit eines Christenmenschen: das war ein wesentlicher Beitrag zur Veränderung des gesellschaftlichen Gesamtgefüges. Die Moderne ist entstanden, weil die Menschen sich zu fragen begannen: "Wer bin ich eigentlich? Was ist meine Rolle in der Welt? Woran soll ich glauben? Woran mein Herz hängen?“ So zu fragen verändert. Und dann diese Fragen selber beantworten zu wollen – aus der Schrift. Nicht auf vorgegebene menschliche Autoritäten zu vertrauen. Diese religiöse Erfahrung: sie dreht die Werte und Normen um, die über Heil oder Unheil des Menschen entscheiden.

Dieses „moderne“ ICH, das uns pointiert im Kleinen Katechismus entgegentritt, wenn Martin Luther schreibt: „Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen“ - das hat eine Erneuerung des Glaubens ausgelöst, die allen Glauben, alle Verantwortung in der Welt, in einem personalen Gottesverhältnis gründet, in einer Ich – Du –Struktur, in der jeder Einzelne als Person glauben und aus Glauben handeln und sich so vor Gott verantworten muss und darf und kann. Da vertritt ihn kein Priester und kein Pastor.

III
Reformation – das ist eine Frömmigkeitsbewegung: allein im Glauben an den Gott, der die Welt überwindet, das Böse besiegt, sehe ich, was Gott vor hat mit mir und der Welt. An seinem „Wörtlein“, das den „altbösen Feind fällen“ kann, finde ich zu mir selbst, zu Gott, zu meiner Würde als Kind Gottes.

Zugleich ist der Glaube für die Reformatoren Teil der Weltgestaltung. Man kann auch sagen, ihr Glaube ist politisch. Und ohne politisch zu sein – also ohne Auswirkungen auf das Leben der Menschen zu haben – wäre er nicht ihr Glaube. Und wäre heute auch nicht unser Glaube. Das Wort will Fleisch werden immer neu. Martin Luther unterscheidet die beiden Reiche: Welt und Reich Gottes  –  aber er trennt sie nicht. Es gibt keine Sphäre, in der Gott nicht das Regiment führen würde. Wichtig ist für die Reformatoren darum, die Mitarbeit in und die Zusammenarbeit mit Staat und Gesellschaft. Und das ist uns Lutheranern heute auch wichtig. Wo nötig, bedeutet das auch die kritische Begleitung von gesellschaftlichen und politischen Prozessen.

Auch das bleibt: die Reformation hat die Tür aufgestoßen zur Freiheit und zur Wiederentdeckung der Würde jedes und jeder Einzelnen. So konnte sie – nicht sofort, aber auf lange Sicht – wesentliche Beiträge leisten, die Gesellschaft zu enttarnen mit ihrer Ungerechtigkeit, Spaltung, Angst und Herrschaft der Großen. Sie hat die Erlösungsbedürftigkeit offengelegt einer Gesellschaft, die oft unsolidarisch ist. Und sie hat eine Stimme gegeben den einfachen Menschen, die erstmals eine gemeinsame Sprache finden konnten – eine vitale, wunderschöne Sprache – und damit Geist, der unterscheiden hilft das, was dem Leben dient von dem, was ihm im Wege steht. „Der Christenmensch ist ein freier Herr und niemand untertan; der Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht und jedermann untertan“. Ein Ruf zur Freiheit in Verantwortung ist das. Und höchst aktuell nach 500 Jahren noch, wo auch in manchen Teilen Europas Menschenrechte in Frage gestellt, Abgrenzung und Ausgrenzung zum politischen Programm werden. Das ist evangelische Freiheit: aus Gottes Liebe meine eigene Identität immer wieder neu zu empfangen und damit frei zu werden auch für das „Fremde“. Freiheit, die aus der Bindung des Gewissens allein an das Wort Gottes wächst und frei macht zur grenzenlosen Liebe zu den Menschen: weil Gottesliebe und Menschenliebe nicht zu trennen sind.

Die Gemeinschaft der einen Kirche, das war den Reformatoren wichtig. Eine Spaltung wollten sie nicht. Deshalb sind wir mit dem Lutherischen Weltbund und der Römisch-Katholischen Kirche den Weg zum Reformationsjubiläum zusammengegangen als Weg vom Konflikt zur Gemeinschaft. Das „Allein Christus“ und dass nur durch Sein Wort uns das Heil geschenkt wird – darüber entdecke ich in den europäischen Kirchen und ihren Theologien eine immer größer werdende ökumenische Einigkeit.

IV
So erfüllen wir unseren Auftrag in der Welt:  gemeinsam im Namen des einen Herrn der einen Kirche unsere Stimmen zu erheben gegen Gewalt, für den Shalom Gottes. An der Fülle des Lebens sollen alle teilhaben. Das ist Gottes Verheißung. Daran mitzuarbeiten und das Leben und die Schöpfung zu feiern: dazu hat uns Gott in Christus befreit. Und so nehmen wir nicht hin, dass Menschen, hungern, versklavt, verfolgt werden. Ausgegrenzt, benachteiligt: aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Bildung, Überzeugung.  Leisten Beiträge für eine gerechtere Gesellschaft. Hier im Herzen Europas und an seiner Peripherie, die missbraucht wird als Bollwerk gegen die weltweiten Fluchtbewegungen und die globale Armutsmigration. Und gerade auch dort, wo diese getriebenen Menschen herkommen: auf der Südhalbkugel.

Wir sind Freigesprochene – und darum nicht frei, uns nicht verantwortlich zu fühlen für die Welt.

Auch diese Einsicht verdanken wir der Reformation. Darum werden wir nicht aufhören zu reden und zu singen von dem Reichtum und von der Fülle des Lebens, die Gott uns in Christus schenkt; von der Kraft und Schönheit des Glaubens. Wir werden nicht aufhören, in die Welt hinein zu predigen sein Wort und zu künden von seiner Kraft! 

Und so dem Herrn, der sein Kommen ankündigt, den Weg bereiten in unsere Welt, in unsere Herzen. Damit wir neu werden. Damit die Welt umkehrt zum Leben. Denn Gott ist ein Gott, der das Leben will, der sich nicht richtet nach Mehrheiten, sondern gerade jene aufsucht, die im Schatten sitzen: die Hirten auf dem Feld, die Hoffnungslosen dieser Zeit, die Benachteiligten, die durch Krieg und Terror in die Flucht geschlagenen, die diktatorisch Ausgegrenzten: Jetzt ist die Zeit der Gnade!

Amen.

 

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