10. Oktober | Schauspielhaus Kiel

Ruf der Reformation

10. Oktober 2017 von Gerhard Ulrich

Theaterpredigt zum Stück „Luther“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel im Schauspielhaus Kiel

(Landesbischof in der Kulisse sitzend – da, wo vorher Luther und Katharina saßen)

Was für ein Luther in Wittenberg 1540? Zweifelnd, verwirrt. Nichts von „Hier stehe ich!“ 23 Jahre nach dem Thesenanschlag, nach dem Sturmwind der neuen Freiheit. 15 Jahre nach dem blutigen Bauernkrieg: Die Ordnung ist zerbrochen. Nichts ist mehr verlässlich. Vorhin bei der Hütte der Prista Frübottin hat der Henker Magnus Fischer zurückgeblickt: „Meister Martin … hat das Papsttum verwüstet. Hat dreingeschlagen, dass der alte Brauch zerfiel. Er war der Wind, der in einen Haufen Federn stieß. Die Ordnung ist zerbrochen, viele tausend Männer modern in den Gräbern.“

Alles zugemauert von unten bis oben. Blut. Tod. Menschen werden immer noch verbrannt, verjagt und niedergemacht, verteufelt und exorziert…

Die nie dagewesene Dürre dieses Jahres: keiner kann sie deuten. Die Leute schreien nach Sündenböcken. Soll ich, Martin Luther, ihnen sagen: der Teufel hat sich mit meinen Feinden verbündet und will Wittenberg abfackeln wie ein Streichholz an der Reibe? Und wenn dann alle verrückt werden in der Stadt wie damals in Frankenhausen? Muss ich jetzt Härte zeigen, die Feinde des Evangeliums ausrotten? Die wahren, vielleicht auch nur die vermeintlichen. Und wenn ich irre?

Die Ordnung des Mittelalters ist endgültig zerschellt, die jedem Menschen Platz und Stand in Gottes Hierarchie gab. Die Bauern, immer ärger bedrückt von ihren gierig gewordenen Herren, suchen nach Legitimation für ihren Protest und finden ihn in Luthers Rede von der Freiheit eines Christenmenschen.  Verlieren Maß und Ziel. In Frankenhausen bei der großen Schlacht ist alles gänzlich verwirrt. Der Regenbogen steht über dem Schlachtfeld: das uralte Zeichen, dass der große Jäger seinen Bogen niederlegt, das Zeichen für den Frieden Gottes mit den Menschen, dem Frieden zwischen ihnen folgen soll. Doch keiner versteht‘s mehr und jeder deutet‘s als Siegeszeichen für sich allein. „Gott mit uns“ stand damals schon auf den Koppelschlössern aller Kriegsparteien.

(Landesbischof geht bei den letzten Sätzen zum Lesepult auf dem Steg. Von dort aus weiter):

Magnus Fischer resümiert das bitter – Henker zu Wittenberg und Analyst mit scharfem Blick. Meister Martin nimmt er in die Verantwortung – einen, der irgendwie nicht zum System gehörte – damals in den wilden 1520er-Jahren, auf die Fischer zurückschaut: die stürmisch-verworrenen Anfangsjahre der Reformation, von den Wittenberger Unruhen 1521 bis zu den Bauernaufständen. In dieser Zeit wird Luther vom Rebellen zum Teil des politischen Systems. Erkennt: ohne die Obrigkeit, ohne die Politik wird seiner Reformation kein Erfolg beschieden sein.

Magnus Fischer: Schwertmann, Nackenschläger im Auftrag der Obrigkeit: als Mann des Wortes begegnet er uns im Stück. Ein Aufklärer mit derben Ausfällen und einem feinen Gespür dafür, was unter der brodelnden Oberfläche die Knackpunkte der Konflikte sind: Selbstsucht, Eitelkeit – „Nichts Neues unter der Sonne“, wie der weise Salomo sagt.

500 Jahre später: Was sagt mir Martin Luther, so wie er hier auf der Bühne erzählt wird? Ich sehe und höre ganz viel von einem Grübler und Zweifler. Von zusammenbrechenden Strukturen. Von Zeitenwende - ohne zu wissen, wohin die Zeit sich wendet. Die Welt geteilt in Freund und Feind. Von Hauen, Stechen, Schaben, Jagen. Erschreckend aktuelle Stichworte sind das. Heute werden keine Menschen mehr verbrannt bei uns. Aber Sündenböcke gibt es zahllose. Und es gibt so etwas wie eine "geistige Verbrennung": menschenverachtende Aussagen, Hass, Bloßstellung, Rassismus und andere Tabubrüche. Wenn Flüchtlingsunterkünfte brennen – dann ist das wie das Feuer in Wittenberg 1540 und um die Zeit herum auch hier in Kiel, in Schleswig; jetzt neuerdings wieder in Indien: wo Menschen grausam hingerichtet werden, weil man in ihnen das Teuflische leibhaftig sah und sieht.

Zeitenwende auch bei uns. Die gute alte Ordnung - die der Humanität, der Toleranz und des Respekts - droht, aufgekündigt zu werden. An der Außengrenze der EU und im eigenen Land.

Als Mann der Kirche, die aus dem Wort Gottes lebt, weiß ich um die Kraft des Wortes, die Macht der Sprache. Das haben wir von Martin Luther neu gelernt: Dass Worte Wirklichkeiten schaffen, die das Handeln der Menschen manipulieren können.  Wer öffentlich davon redet, Menschen im Parlament zu jagen, ihnen in die Fresse zu hauen oder sie zu entsorgen: der nimmt in Kauf, dass seine Worte Wirklichkeit werden können. Heute wie damals in Wittenberg, als Martin Luther auf sein Werk zurückschaut und ein Scharfrichter bitter Bilanz zieht: „Die Welt ist eine Kirche der Geschundenen…!“

„Was bleibt nach diesem Stück von der Reformation?“ – so hat eine Journalistin letzte Woche gefragt.

II

Martin Luther: Kein Held auf einem Denkmal-Sockel; ein Kind seiner Zeit ist er. Und die ist geprägt von der Angst vor dem Bösen. Der Teufel hat konkrete Gestalten: die Pest, die unbesiegbaren Krankheiten; die Nöte von Hunger und Armut. Auch die Mächtigen in Staat und Kirche jener Zeit, die die Unwissenden knechten.

Ein Zweifler ist er. Im Gespräch mit Katharina offenbart er sich: Urteile ich richtig? Oder hat der mächtige Verführer mir Sinne und Geist getrübt?

Nach außen zeigt er Stärke, wird auch von anderen zu einer Kraftgestalt gemacht. Gerade jetzt muss die öffentliche Ordnung aufrecht gehalten werden. Doch jenseits der Öffentlichkeit, zu Hause, zeigt er seine Ängste. Wird wieder zum Gottsucher, Lebenssucher in Wahrhaftigkeit – nun als Greis. Doch will es keiner hören.

Der Teufel ist Luther stets dicht auf den Fersen. Eine Tintenfasswurflänge weit nur entfernt.  „Niemand lebt vom Brot allein, sondern von einem jeglichem Wort, das aus des Herrn Mund geht…“ Jesu Kampf gegen den großen Versucher, der ihm Macht und Einfluss verspricht, wenn er sich unterwirft: dieser Kampf wird Luther zum Vorbild. Das Studium der Heiligen Schrift bringt Luther auf die Spur des Bösen: es kommt tatsächlich fast alltäglich daher, gut getarnt. Ist in jedem von uns. Und er entdeckt: nicht weltliche Macht ist gewachsen dem Bösen. Gott allein ist es. „Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht‘: ein Wörtlein kann ihn fällen.“

Weil Gott allein dem Fürsten dieser Welt und den Fürsten in ihr gewachsen ist. Deshalb ist der Aufstand gegen das Böse ein geistlicher Aufstand. Den Kampf gegen falschen Glauben, Irrlehren, ja, gegen Tod und Teufel will Luther nie mit Waffengewalt führen, sondern immer mit geistlichen Mitteln, kraftvoll mit „Gebet und Gottes Wort“.  In seinen Chorälen sprüht dieser geistliche Kampf gegen den Teufel, den altbösen Feind nur so von Energie: „Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Der altböse Feind mit Ernst er’s jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen…“ – Ein Kampflied der Reformation gegen die Kräfte, die das Leben zerstören wollen. Ein Aufstandslied.

Und doch ruft Luther auch zu Waffengewalt gegen Papst, Türke und Teufel. Uns schwer verständlich, ist diese Trias für ihn Inbegriff des Diabolischen. Aber Staatsgewalt ist nur da angesagt, wo Dörfer und Städte niedergebrannt werden. „Ich rate nicht“, schreibt der Reformator „gegen die Türken oder den Papst seines falschen Glaubens und Lebens halber zu streiten, sondern seines Mordens und Zerstörens halber.“

Diesen Blick hat er auch auf die der Hexerei Beschuldigten. Agentinnen des Teufels sind sie für ihn wie für andere. Kampf gegen sie ist Kampf gegen den Teufel. Und der wird geistlich geführt, wie in der ersten Szene bei Thomas. Aber ebenso vernichtet der Teufel durch die Hexen das Leben in den Dörfern und Städten wie ein fremdes Heer: die Ernte verkommt, das Vieh lässt er verenden, Häuser durch Brand zerstören. Vor dieser  Gewalt des Teufels und seiner Komplizen muss die Gesellschaft  durch weltliche Gewalt geschützt werden. Darum auch Gewalt gegen Hexen. So denkt er, der den barmherzigen Gott predigt! Weil er es nicht anderes denken, glauben kann – dies Kind seiner Zeit  Und doch: Luther vergisst in dieser Phase seine eigene Entdeckung. Verrät die Freiheit. Vergisst sein solus christus, das Kreuz, das jener auf sich nahm. Redet zu Christoph nur von dem Rachegott, den er selbst in Christus überwunden wusste: „Gott befahl Moses: die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen …Will man gnädig sein, macht man sich mit dem Satan gemein“. Meint, das sei väterlich-seelsorgerlich, dem Jungen Halt zu geben im alten Glauben. Und sein Student dringt nicht durch zum Meister mit seiner Erinnerung an den, der Gnade allein zu den Menschen bringt und so Frieden schafft und neuen Ordnung zugleich.

Finster und kalt bleibt dies Denken. Weil Luther sich hier vom eigenen Grund trennt. Von der Botschaft des Evangeliums: Gott ist Liebe, unergründliche Liebe. Ein Backofen voller Liebe, hatte er selbst mal gesagt. Luther hat in seiner Gleichgültigkeit gegenüber den Hexenprozessen seiner Zeit die eigene Botschaft von Gottes radikaler Vergebungsbereitschaft verstellt. Und Gottes Versöhnungsgebot. Und wir tragen mit daran. Als Christenmenschen, die an ihn, den Martin, erinnern in ehrendem Gedenken. Wir haben anzuerkennen das unendliche Leid, das den Frauen und Männern damals zugefügt wurde, denen, die als Projektionsfläche herhalten mussten in einer wirren und verwirrten Zeit. Wir können das Unrecht nicht tilgen oder ungeschehen machen. Aber stehen können wir dazu. Und dazu, dass auch einer wie Martin Luther nicht Überwindung bringen konnte:  als von seiner Zeit geprägt, besetzt von Teufelsängsten.

III

Was bleibt also von der Reformation? Nur das ehrliche Erinnern macht uns frei, auch die Größe Martin Luthers wieder klar zu sehen und zu bekennen: Wir gehen mit ihm weiter, weil er uns zum Evangelium zurückgeführt hat.

„Solus Christus – allein Christus“ – das ist der Ruf der Reformation, den Martin Luther im Blick auf die sogenannten Hexen nicht gehört hat. Jesus ist der, der anfängt aufzuhören. Der nicht antwortet auf Gewalt mit Gegengewalt. Er durchbricht den Kreislauf von Wort und Gegenwort.

Das ist das, was bleibt: Martin Luther hat die Tür aufgestoßen zur Freiheit und zur Wiederentdeckung der Würde jedes und jeder Einzelnen. So konnte die Reformation – nicht sofort, aber auf lange Sicht – wesentliche Beiträge leisten, die Gesellschaft zu enttarnen mit ihrer Ungerechtigkeit, Spaltung, Angst, Herrschaft der Großen, mit ihren Projektionen des Bösen. Sie hat die Brutalität der Gesellschaft offenbart, die das Böse personifiziert in denen, die sich nicht wehren können, fremd aussehen, merkwürdige Bräuche pflegen. Sie hat die Erlösungsbedürftigkeit offen gelegt einer geknechteten, unsolidarischen Gesellschaft aus Wissenden und Unwissenden. Sie hat eine Stimme gegeben den Erniedrigten, die erstmals eine Sprache finden konnten, derbe, vitale, wunderschöne Sprache – und damit Geist, der unterscheiden hilft das, was dem Leben dient von dem, was ihm im Wege steht. „Der Christenmensch ist ein freier Herr und niemand untertan; der Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht und jedermann untertan“. Ein Ruf gegen das Werben des Teufels in vielfältiger Gestalt ist das.

Vor einigen Tagen ist der diesjährige Friedensnobelpreis verliehen worden an die Initiative zur Abschaffung der Atomwaffen. Ein wichtiges Zeichen der Gewaltunterbrechung in einer Zeit, in der erneut Mächtige und Mächte einander mit totaler Vernichtung drohen, wo aufgerüstet wird: zum Fürchten ist das! Solus Christus, sola scriptura: das heißt auch: ent-rüstet euch! Schafft aus dem Wege, was das Leben bedroht. Das können wir tun für die, die verbrannt, in Kriegen ermordet, in Völkermorden umgebracht und in Verfolgung entwürdigt und in ihrem Leben gehindert worden sind, sich zu entfalten, wie Gott es wollte und will! Dazu hat das Evangelium, das wiederentdeckte, hoch politische Evangelium uns den Mund geöffnet. Nicht, damit wir Henker sind, sondern unerschrockene Reformatorinnen und Reformatoren. Der Christenmensch gewinnt Freiheit, weil er sich bindet an Gottes Wort. An die Liebe, die Barmherzigkeit, an die Gerechtigkeit, an die Würde und den Respekt – vor allem gegenüber dem ganz Anderen, Fremden. Er übernimmt Verantwortung, indem er das Wort Fleisch werden lässt – und andere dabei mitnimmt.  

Gut und Böse verschmelzen in dieser Welt tatsächlich, sind – und das ist das Teuflische - nicht einfach identifizierbar. Nicht klar zu trennen in Täter und Opfer. Gerade deshalb brauchen wir auch heute, gerade heute den Ruf nach Befreiung – oder, wie wir theologisch sagen, den Ruf nach Erlösung: Nichts muss bleiben wie es ist.

Weil da einer ist, der dem Bösen in die Parade fährt, dem Bösen begegnet mit Gutem, es ausspielt: Jesus Christus, der es überwindet, weil er die Menschen liebt, die oft genug Träger des Bösen sind.

Selig sind die Barmherzigen, denn ihnen gehört das Himmelreich.
Amen.

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