2. April 2018 | Dom zu Schwerin

„Werdet himmlisch, lebt das Himmlische, damit alles verwandelt werden kann.“

02. April 2018 von Gerhard Ulrich

Ostermontag, Predigttext: 1. Korinther 15, 50 - 58

Liebe Gemeinde!

„Erschienen ist der herrlich Tag, dran niemand g´nug sich freuen mag…!“ – Unsere Osterlieder sind von überschäumender Freude bewegt. Unerschrocken klingt es: „Die alte Schlange, Sünd' und Tod, die Höll, all Jammer, Angst und Not, hat überwunden Jesus Christ…“  Halleluja!

Keiner kann uns etwas anhaben mit diesem Gott an unserer Seite! Mit ihm werden wir auferstehen mitten im Leben und uns nicht sagen lassen, wann Anfang ist und schon gar nicht, wann Ende! Oder, wie Paulus schreibt: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ Ganz am Anfang der Glaubensgeschichte der Christen steht, singt und tanzt die Freude über die Nachricht, dass einer, der tot war, auferweckt wurde von Gott zum Leben! Das Entsetzen der Frauen am Ostermorgen wurde verwandelt in diese Freude. Ebenso die Erfahrung der beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus – der Fremde, der das Brot bricht und den sie dabei erkennen als den auferstandenen Christus: „Brannte nicht unser Herz?“ – Tod, wo ist dein Sieg?

Dieses Wunder des Umschwungs vom Tod zum Leben wurde gefeiert und besungen schon von den ersten Christenmenschen und es musste von Paulus zugleich in der von griechischer Kultur geprägten hellenistischen und römischen Welt verstehbar gemacht werden. In seinem 1. Brief an die Gemeinde in Korinth klingt das im 15. Kapitel so:

„Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit. Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: ‚Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?‘  […] Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

Eine große Verwandlung ist Ostern geschehen, ein für allemal: Gott hat den gekreuzigten und gestorbenen Jesus auferweckt von den Toten. Es ist nicht alles aus, wenn es mit uns zu Ende ist! Nach unserem Lebensende kommt nicht ein Nichts. Bei Gott geht keiner verloren! Diese grundlegende Revolution Gottes ist geschehen und hat die Welt verändert und alles Sterbliche und sie bleibt in Kraft – und keine politische Macht, kein populistischer Herrscher und auch kein Präsident - wird sie aufhalten können oder sichern müssen. Diese Revolution Gottes bedroht nichts und niemanden – außer den Tod und die Mächte des Todes. Sie allein werden entmächtigt.

Natürlich: Die Spuren des Todes sind sichtbar in dieser Welt. Und Paulus behauptet nicht, dass kein Sterben mehr sein wird. Er verweist jene, die meinen, mit Jesu Auferstehung sei nun alles vollbracht und auf ewig gestellt, auf die Realität: Was verweslich geboren ist, bleibt verweslich. Aber verwandelt werden wir durch die Auferstehung Jesu, erkennbar verwandelt, wenn wir anziehen die Unverweslichkeit – wenn wir also leben aus der Kraft des Lebens des Auferstandenen. Aus der Hoffnung, die Leben erwartet, nicht Tod – und zwar jetzt. Wie die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus es plötzlich – im Nu des Augenblicks – verstehen. Als sie den Weggefährten zwar nicht wiedererkennen an der irdischen Gestalt, aber ihn erkennen an dem, was er sagt und tut: Verwandlung im Nu!

Die Mächte des Todes sind gegenwärtig. Überall in der Welt werden wir zu Zeuginnen und Zeugen von Kriegen, Hunger, Ungerechtigkeit, Verfolgung. Sehen Dürftige im Staub und Arme in der Asche. In der Passion Jesu spiegelt sich das vielfältige Leiden der Welt; an seinem Kreuz das Kreuz der Welt: der Leidenden, der Hungernden, der Verzweifelten hier, unschuldige und sinnlose Opfer.

Wir sehen, wie Flüchtlinge in Lagern vegetieren. Wir lesen, wie Frauen und Kinder missbraucht und erniedrigt werden. Wir hören, wie der Graben zwischen denen, die viel und denen, die nichts haben, immer breiter wird. Dass in unserem reichen Land die Schere zwischen arm und reich wieder so weit auseinanderklafft wie vor hundert Jahren. Wir kennen die Ungerechtigkeiten nur zu gut.

Manchmal fühlen wir uns selbst wie abgestorben: Wer wüsste nicht um die eigenen Anfechtungen, kennt nicht den Zweifel, den Bruder des Glaubens – wenn Leid uns drückt, Hoffnungen sich zerschlagen, Trauer uns umfängt? Wenn wir uns nicht mehr auskennen in der Welt?

Bis der Glaube in den Osterjubel einstimmen kann, muss er oft einen weiten Weg gehen – damals wie heute. Der Osterglaube wächst durch das Entsetzen, durch die Fassungslosigkeit und durch die Angst, wächst aus der Spannung zwischen Furcht und großer Freude. Der Glaube ist nicht: er ringt mit der Welt. Ist immer wieder Frage – und in Frage gestellt.

Ja, es wird noch gestorben in dieser Welt: innerlich sterben Menschen ab und andere werden ganz real getötet in dieser Welt – das war für Paulus so unübersehbar wie für uns. Und die gewaltsame Herrschaft des Todes gewinnt an Kraft und Dynamik durch Sünde und Gesetz, sagt Paulus, also durch die überheblichen wie frommen Versuche, wie Gott sein zu wollen, ihn im eigenen Leben zu entmachten oder ihn ins Festtagsexil zu verbannen. Aber es gibt diese Bewegung von Ostern her: Es hilft das Aufschauen auf den, der alles so herrlich regieret. Der, der dem Tod in die Speichen greift, wird auch das Rad meines Lebens drehen und lenken.

Ich komme gerade zurück aus Südafrika, wo eine Gruppe der Nordkirche unsere Partnerkirche besucht hat. Am Palmsonntag feierten wir einen Gottesdienst in einer Gemeinde in einem armen Stadtteil von Kapstadt. Vor dem Gottesdienst gab es eine Prozession durch das Quartier. Nachbarn der Kirche schlossen sich an. Die Fröhlichkeit der Menschen, deren Alltag von ständigem Kampf ums Überleben geprägt ist, hat mich tief berührt – und auch beschämt. In den Gesängen, die ausgedrückt werden mit Leib und Stimme und Seele, kommt die tiefe, durch nichts zu erschütternde Hoffnung auf Überwindung zum Ausdruck. Man tanzt, als wäre die Posaune jetzt erklungen, die alles Tote ins Leben zurück ruft. Man feiert das Abendmahl – Kinder zuerst – als Fest des Lebens und der guten Gemeinschaft mit Gott. Man betet, dankt für den kleinsten Tropfen Regen, der in der Nacht in die katastrophale Dürre hinein gefallen war.

Wir haben ein Projekt besucht, in dem junge Freiwillige aus der Nordkirche für ein Jahr arbeiten – mitten in einem sehr gefährlichen Township, in dem Banden regieren und Schusswechsel und Überfälle an der Tagesordnung sind, in dem die Hoffnungslosigkeit eigentlich mit Händen zu greifen ist. „New World Foundation“ heißt die Einrichtung, Stiftung einer neuen Welt. Kinder aus verwahrlosten Familien besuchen den Kindergarten und erleben tatsächlich eine „neue Welt“ ohne Gewalt und Angst. Jugendliche treffen sich, sielen, reden, essen zusammen. Es gibt Sozialarbeit, Streetworkerinnen in den elenden Wohnvierteln; es gibt ein Frauenhaus zum Schutz gegen sexuelle Gewalt; es gibt eine Computerwerkstatt, deren junger Leiter selbst durch Kindergarten und Jugendarbeit gegangen ist.

Typisch europäisch fragen wir: Ist das nicht alles ein Tropfen auf den heißen Stein? Ändert das irgendetwas? Oder stabilisiert das gar die Ungerechtigkeit?

Ich frage die Streetworkerin, die direkt mit den Gangsterbanden arbeitet, Kinder und Jugendliche aus dem Milieu herausholt für Stunden, Tage, Wochen. Ob das nicht alles furchtbar frustrierend sei? Sie guckt mich an – erst fassungslos, dann laut lachend. „Hast du die Augen der Kinder gesehen im Kindergarten? Augen, die sonst nur Gewalt und Hass sehen, sehen hier: Liebe. Wirkliche Nähe. Nicht Tod, sondern Leben. Respekt, nicht Verachtung. Augen, die das gesehen haben, werden auch außerhalb dieses Hauses nach Spuren dieser Liebe suchen, warte nur ab. Nicht heute vielleicht oder morgen. Aber es kommt die Zeit, ihre Zeit, Lebens-Zeit.“

Paulus sagt: „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum seid fest, unerschütterlich und nehmt zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

Die Lebensenergie, die von dem auferweckten Jesus ausstrahlt, wirkt weit über den Kreis der Christen hinaus. Sie ist lebendig auch außerhalb von Kirchenmauern – zum Glück! Wer von der  Auferstehung berührt ist, gibt sich nicht zufrieden mit Ungerechtigkeiten, mit sozialen Gräben, mit Gewalt und Hunger, wo auch immer in der Welt. Viele Menschen leben von dieser Energie her und versuchen, sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen, ob sie sich selbst nun als religiös verstehen oder aber eher als religiös unmusikalisch.

Der Osterglaube ist keine Privatsache, sondern wirkt sich aus auf diese Welt: Gott kehrt die Werte der Welt um; er zeigt ein Ende mit dem Elend und macht einen Anfang mit Freiheit und Gerechtigkeit, die fließen sollen wie ein Strom. Dieser Gott lässt sich nicht vereinnahmen von denen, die ihn so gern für sich gepachtet hätten: den Mächtigen, die mit ihm in den Krieg ziehen wollen; den Wahnsinnigen, die in seinem Namen töten, terrorisieren, unterdrücken; den Frommen, die selbstgerecht richten über Gut und Böse, Himmel und Hölle. Der Gott der Auferweckung Jesu richtet auf – hebt den Bedürftigen aus dem Staub und den Armen aus der Asche. Es ist sein Wille nicht, dass das Elend dieser Welt das letzte Wort behalte. Es ist sein Wille nicht, dass Menschen Hungers sterben, verfolgt werden und verachtet. Es ist sein Wille, dass ein Ende damit sei.

Werdet himmlisch, lebt das Himmlische, damit alles verwandelt werden kann. Ja, die Auferstehung Jesu ruft in die Auferstehung jetzt, in den Aufstand gegen den Tod, gegen alles, was das Leben bedroht hier in der Welt; ruft in den Widerspruch gegen allen Hass und alle Gewalt, gegen Intoleranz und radikale Ideologie. Und: Wir behaupten den Sieg auch stellvertretend für jene, die sich besiegt sehen vom Tod, denen durch Mord und Missbrauch das Liebste genommen und der Lebensmut entwendet worden ist. Der Tod ist ein Erschütterer. Der Glaube aber setzt dem Todesschweigen die Stimme des Lebens entgegen und erschüttert das Erschütterte. Wir behaupten nicht mit Worten, sondern indem wir anziehen den Widerstand und aufmerksam sind für die Zartheit des Lebens. Indem wir trösten die Untröstlichen. Indem wir auf Hass nicht mit Hass, auf Verachtung nicht mit Verachtung antworten. Das ist die Kultur, aus der wir leben.

Die Frauen am Ostermorgen schienen am Ende. Und dann – unglaublich, aber wahr, Grund für Furcht und große Freude zugleich: Der Stein vor Jesu Grab – weggewälzt; das Grab – leer! „Fürchtet euch nicht!“ hören die Frauen.

Die Dynamik der Auferweckung Jesu bringt die Steine zum Rollen, die die Grabeshöhle zuhalten sollten. Die Dynamik der Auferweckung Jesu verwandelt die vor Schreck verstummten Frauen: Sie machen den Mund auf! Energie wird wieder frei, dass wir den Mund auftun. Und dass wir Gott im Ohr liegen.

Ja, es gibt sie, diese Frechheit des Glaubens, in der ich Gott festlege auf das Versprechen, das er selbst gegeben, nämlich treu und gerecht zu sein und zu bleiben immer und ewiglich. Auferstehung heißt auch: Ich will nicht davon lassen, dass ich auf Gottes Allmacht und Liebe vertraue. Auf was denn sonst?

Der christliche Glaube ist Osterglaube. Glaube, der sich darauf verlässt, dass nichts so bleiben muss, wie es ist. Dass alles neu werden kann, weil dieser Glaube uns frei macht, anders zu leben. Mit dem Erschrecken lebend auf die Suche zu gehen nach dem, was dem Leben dient, Wege der Liebe zu gehen, nicht des Todes. Umkehr nennt die Bibel das. Umkehr zum Leben. Zum Leben, das sich speist aus der Hoffnung, die lebendig geworden ist in Jesus Christus selbst. Darum singe ich mit das Osterlied der Hoffnung, wie es der Apostel Paulus aufgeschrieben hat: „Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes uns trennen kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ (Römerbrief 8, 38 f.)

Amen.

Datum
02.04.2018
Quelle
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Von
Gerhard Ulrich
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