So 08.06.2014
Bischöfin Kirsten Fehrs hat das christliche Pfingstfest als den "Beginn einer wunderbaren Freundschaft" bezeichnet. Es sei eine "geistesgegenwärtige" Freundschaft, die auch die Wut versteht und die Enttäuschung, sagte sie am Pfingstsonntag im Hamburger Michel. "Anders als die tägliche Verlautbarungssprache steht Pfingsten für Worte mit Tiefe, für klare Verhältnisse, für zärtliche Gefühle und für Ehrlichkeit", sagte die Bischöfin. "Für Feindschaft dagegen ist kein Platz."