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Die Losung für den Kirchentag 2015 in Stuttgart "damit wir klug werden" präsentiert von Kirchentagspräsident Andreas Barner, Generalsekretärin des DEKT Ellen Ueberschär und Landesbischof Frank Ottfried July.

Leitwort für Kirchentag 2015 vorgestellt: "Damit wir klug werden"

Mo 03.02.2014

Stuttgart. Der Deutsche Evangelische Kirchentag 2015 in Stuttgart steht unter dem Motto "damit wir klug werden". Diese Losung gab am Montag das Kirchentagspräsidium in der baden-württembergischen Landeshauptstadt bekannt. Das Bibelzitat ist ein Gebet aus Psalm 90, Vers 12 und heißt vollständig: "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden."  

Bildausschnitt aus dem Flyer zur KDA-Ausstellung "Arbeitswelten - Einblicke in einen nichtöffentlichen Raum".

Hamburger Kirchenzentrum zeigt Fotoausstellung "Arbeitswelten"

Mo 03.02.2014

Hamburg. Im evangelischen Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg-Altona eröffnet der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) am 4. Februar die Fotoausstellung "Arbeitswelten". Im Mittelpunkt der Fotos von Werner Bachmeier stehen Menschen und ihre realen Arbeitswelten, die von Schmutz, Lärm, Hitze und Hetze belastet sind.  

Viele Produkte sind heute auf dem Weg vom Rohstoff bis zum Verkauf als Endprodukt mehr als einmal auf Schiffen unterwegs gewesen. (Symbolbild)

Leitende Theologin: Seeleute sind wichtig für uns an Land

Mo 03.02.2014

Bremen/Hannover. Seeleute sind nach Auffassung der Deutschen Seemannsmission für die Menschen an Land wichtiger, als viele ahnen. "Mehr als 90 Prozent aller Waren kommen auf dem Seeweg zu uns", schreibt die Bremer Generalsekretärin Heike Proske in einem Beitrag für die in Hamburg erscheinende "Evangelische Zeitung". Fast alle gefertigten Produkte seien auf dem Weg vom Rohstoff bis zum Verkauf als Endprodukt mehr als einmal auf Schiffen unterwegs gewesen. "Unser Alltag hängt von der Arbeit der weltweit 1,2 Millionen Seeleute ab."  

Diakoniestation ehrt Moschee-Gemeinde mit Sozialpreis 2013

Fr 31.01.2014

Hamburg. Die Sozial- und Diakoniestation Langenhorn hat ihren traditionellen Sozialpreis erstmals an eine Moscheegemeinde vergeben. Preisträger des Jahres 2013 sind das Islamische Zentrum Al Nour und die evangelische Nachbargemeinde in Hamburg-Horn, teilte die Diakoniestation am Freitag in Hamburg mit. Sie erhielten jetzt die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung für ihre Bereitschaft, angesichts der bevorstehenden Nutzung der ehemaligen Kapernaum-Kirche als Moschee nachbarschaftlich zusammen zu arbeiten.  

Küsterdienst in der Kirche (Symbolbild)

Küster beklagen Stellenabbau in Nordkirche - Kaum noch ganze Stellen

Fr 31.01.2014

Kiel. Trotz anhaltend hoher Einnahmen bei den Kirchensteuern werden in der Nordkirche offenbar immer mehr Küsterstellen abgebaut, umgewandelt oder volle Stellen auf Teilzeitstellen reduziert. Dies hat die Vorsitzende des Küsterarbeitskreises der Nordkirche, Marion Ratzlaff-Kretschmar, gegenüber dem epd beklagt. Zudem gebe es insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern den Trend, die Aufgaben eines Küsters von Ehrenamtlichen erledigen zu lassen. Nur noch 20 Prozent der mehreren hundert Küster seien dort hauptamtlich tätig, 80 Prozent ehrenamtlich.  

Eingangstür Christuskirche Othmarschen (Symbolbild)

Die Welt zu Gast in Ihrer Kirchengemeinde

Fr 31.01.2014

Hamburg. „Neues kirchliches Leben im alten Ostpreußen“, „Fördern oder überwinden Religionen Gewalt?“ oder lieber „zwischen Bollywood und Vastu Shastra , christliches Leben in Indien“ – Zu diesen und anderen Themen werden in der Woche ab dem 2. Februar in vielen Hamburger Kirchengemeinden Vorträge angeboten. Während der Hamburger Weltkirchenwoche haben Kirchengemeinden die Möglichkeit, Referentinnen und Referenten aus dem Zentrum für Mission und Ökumene - Nordkirche weltweit zu sich einzuladen und mit ihnen über ihre Arbeit mit den Partnerkirchen, ihre Erfahrungen aus der Begegnung mit anderen Kulturen oder über das christliche Leben in anderen Enden der Welt zu sprechen.  

Soziale Initiativen fordern Tagesunterkünfte für Obdachlose

Fr 31.01.2014

Hamburg. Das Hamburger Winternotprogramm und der Erfrierungsschutz sollen auch tagsüber für Obdachlose geöffnet bleiben. Das fordern verschiedene soziale Initiativen der Hansestadt. Die etwa 200 Übernachtenden der Unterkunft in der Spaldingstraße müssten das Gebäude von 9 bis 17 Uhr verlassen, teilte das Straßenmagazin "Hinz&Kunzt" mit. Die knapp 420 Bewohner des Erfrierungsschutzes müssten schon um 7 Uhr aus den Gebäuden und könnten erst um 19.30 Uhr zurückkehren.  

Obdachlose wartenvor der Notunterkunft in der Spaldingstraße in Hamburg auf einen Schlafplatz.

Die Kehrseite der Stadt: Rundgang zu Hamburgs "Nebenschauplätzen"

Fr 31.01.2014

Hamburg. „Ihr dürft uns alles fragen was ihr über Obdachlosigkeit wissen wollt – die Chance kommt so schnell nicht wieder”, sagt Uwe zur Begrüßung. In einem Besprechungsraum von "Hinz & Kunzt", dem Hamburger Straßenmagazin, haben 24 Menschen Platz gefunden. Uwe und Torsten werden die Gruppe an diesem kalten Sonntagnachmittag bei Minusgraden als Stadtführer zu den „Nebenschauplätzen” in der Hamburger City bringen. Nicht zum Michel, zum Hafen oder auf die Reeperbahn geht diese Tour, sondern zu Anlaufstätten für Wohnungs- und Obdachlose rund um den Hauptbahnhof.  

Geocaching (Symbolbild)

Airport-Kapelle mit Hamburger Geocaching-Preis ausgezeichnet

Fr 31.01.2014

Hamburg. Die Geocache-Community Hamburg hat den Cache in der Kapelle des Hamburger Flughafens zum "Geocache des Jahres 2013" gewählt. Der Geocache, die moderne Form des Schatzes bei einer Schnitzeljagd, lässt sich seit Ende August in der Kapelle finden. Rund 700 Besucher seien seitdem zusätzlich in den Kirchenraum gekommen, sagte Flughafenseelsorger Pastor Björn Kranefuß.  

Anmeldefrist für Bibelwettbewerb verlängert

Do 30.01.2014

Schwerin. Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern können sich noch bis Anfang März zur Teilnahme am landesweiten Bibelwettbewerb anmelden. Die Frist sei über den 31. Januar hinaus bis zum 7. März verlängert worden, teilte die zuständige Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) in Schwerin mit.  

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