Nachrichten

Vertreter der fünf Weltreligionen haben 2011 den "Brunnen der Religionen" eröffnet. Der Brunnen ist Mittelpunkt von fünf spirituellen Gärten, die für die Internationale Gartenschau Hamburg (igs) 2013 gestaltet werden. (Archiv)

Erstmalig fünf Weltreligionen auf Internationaler Gartenschau

Di 26.02.2013

Hamburg. Auf der "internationalen gartenschau hamburg" (igs 2013) wollen sich erstmals fünf Weltreligionen gemeinsam präsentieren. Islam, Buddhismus, Hinduismus, Judentum und Christentum laden dabei zu einer "spannenden Reise in die Welt der Religionen" ein.  

Daniel Rau (Landesposaunenwart für den Südbezirk), Propst i.R. Kurt Puls (Landesobmann der Posaunenmission Hamburg - Schleswig-Holstein) und Werner Petersen (Landesposaunenwart für den Nordbezirk).

Posaunenchöre im Norden melden stabile Zahlen

Mo 25.02.2013

Kiel/Schwerin. Die evangelischen Posaunenchöre in Schleswig-Holstein und Hamburg haben seit Jahren anhaltend hohe Mitgliederzahlen. Derzeit seien in 240 Chören insgesamt 4.000 Bläserinnen und Bläser aktiv. In Mecklenburg-Vorpommern musizieren 110 Posaunenchöre mit insgesamt rund 1.200 Bläsern, so das Ergebnis der Studie "Gemeinsam. Musik. Machen". Insgesamt 930 Chöre im Bereich der Nordkirche und der Hannoverschen Landeskirche waren im vergangenen Jahr angeschrieben worden. Fast 6.000 Fragebögen aus 556 Chören kamen zurück.  

Die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs (Foto mit Kirchentags-App auf einem Tablet-PC).

Hamburger Kirchentag stellt Programm vor

Mo 25.02.2013

Hamburg. Mit 2.500 Veranstaltungen an fünf Tagen will der Hamburger Kirchentag (1. bis 5. Mai) ein "Kirchentag der Fülle" werden. Inhaltliche Schwerpunkte sollen verantwortungsvolles Wirtschaften, friedvolles Zusammenleben der Kulturen und die Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft sein, sagte Kirchentagspräsident Gerhard Robbers bei der Programmvorstellung in Hamburg. Das Programmheft ist 620 Seiten stark. Erwartet werden über 100.000 Dauerteilnehmer.  

Nordkirche befragt Nichtchristen zu Religion und Kirche (Symbolbild).

Nordkirche befragt Nichtchristen zu Religion und Kirche

Mo 25.02.2013

Rostock. Die evangelische Nordkirche hat damit begonnen, Nichtchristen anonym nach ihren Einstellungen zu Kirche und Religion zu befragen. Dazu wurde ein Fragenkatalog erarbeitet, der zunächst vor allem an kirchliche und diakonische Einrichtungen verteilt wird, die Kontakte zu Konfessionslosen haben, darunter Kindertagesstätten und Schulen, teilte die Arbeitsstelle "Kirche im Dialog" in Rostock mit.  

Klimagerechtigkeit soll ein Schwerpunktthema der evangelischen Nordkirche werden. (Symbolbild)

Klima und Luther werden Schwerpunkte der Nordkirche

Mo 25.02.2013

Travemünde. Klimagerechtigkeit und die Bedeutung Martin Luthers sollen Arbeitsschwerpunkte der evangelischen Nordkirche in den nächsten Jahren werden. Ehrgeiziges Ziel der Nordkirche sei es, bis zum Jahre 2050 CO2-frei zu werden, sagte Präses Andreas Tietze am Sonnabend zum Abschluss der Synode in Travemünde. Zuvor war der erste vollständige Haushalt der Nordkirche für 2013 einstimmig beschlossen worden.  

Hans-Ludwig Wagner als Student an der Universität Rostock, wo er 1934 sein Theologie-Studium fortsetzte.

Landeskirche trieb jüdisch-stämmigen Pastor ins Exil

Mo 25.02.2013

Hamburg/Dachau. Die evangelische Kirche erinnert an den jüdisch-stämmigen Pastor Hans-Ludwig Wagner (1913-1993), der am Montag, 25. Februar, 100 Jahre alt geworden wäre. Die Hamburgische Landeskirche hatte 1937 eine Einstellung Wagners abgelehnt, so dass er nach Nordamerika auswandern musste. Doch mit seiner Emigration entkam er seiner mutmaßlichen Ermordung im KZ. Im Ruhestand übernahm Wagner später das Pfarramt an der KZ-Gedenkstätte Dachau (bei München).  

Zweites Treffen des Netzwerks Kirche inklusiv

Fr 22.02.2013

Hamburg. Das Netzwerk Kirche inklusiv lädt am Freitag, den 1. März 2013 alle Mitglieder und Interessierte zum zweiten Netzwerktreffen nach Lübeck ein.  

Erste Kirchenleitung der Nordkirche gewählt

Fr 22.02.2013

Travemünde. Die evangelische Nordkirche hat ihre erste Kirchenleitung. Neun Männer und sieben Frauen wurden am Freitag von der Synode (Kirchenparlament) in Travemünde gewählt. Sie werden sechs Jahre lang gemeinsam mit Landesbischof Gerhard Ulrich und der Synode die Geschicke der Nordkirche bestimmen. Jeweils zwei der gewählten Mitglieder kommen aus den Kirchenkreisen Mecklenburg und Pommern.  

Glückwünsche für Ulrich von der EKD und aus Hannover

Do 21.02.2013

Lübeck. Für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gratulierte Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider dem ersten Landesbischof der Nordkirche. "Die Segel sind gesetzt - volle Kraft voraus", schrieb Schneider an Gerhard Ulrich.  

Erzbischof Thissen gratuliert Landesbischof Ulrich

Do 21.02.2013

Hamburg/Lübeck. Der katholische Hamburger Erzbischof Werner Thissen hat Bischof Gerhard Ulrich zu seiner Wahl zum ersten Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland gratuliert.  

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