Kleiner Junge mit durchsichtigem Regenschirm im Sonnenschein

Hauptbereich Diakonie

Gelebte Nächstenliebe

Die Diakonie gestaltet soziale Arbeit und ist handelnde Kirche.
Sie versteht ihren Auftrag als gelebte Nächstenliebe in der Nachfolge Jesu Christi.

Die Diakonie pflegt, heilt, tröstet, stärkt und fördert Menschen in allen Lebenslagen. Sie setzt sich für diejenigen ein, die nicht gehört werden. Sie engagiert sich für eine menschenwürdige Gesetzgebung und für eine chancengerechte Gesellschaft.

Bereits 1848 wurde die Diakonie als Bewegung gegen Armut und Not gegründet und leistet seither soziale Arbeit auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes.

Sie ist der älteste Wohlfahrtsverband in Deutschland mit über 430.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in rund 27.500 diakonischen Einrichtungen. Zusätzlich arbeiten viele tausend Ehrenamtliche für die Diakonie.

Der Hauptbereich Diakonie

Das Diakonische Werk Hamburg-Landesverband der Inneren Mission e.V. (www.diakonie-hamburg.de), das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern e.V. (www.diakonie-mv.de) und das Diakonische Werk Schleswig-Holstein – Landesverband der Inneren Mission e.V. www.diakonie-sh.de) haben ihre Zugehörigkeit zum Hauptbereich Diakonie vertraglich geregelt.

Darüber hinaus werden weitere rechtlich selbstständige Mitglieder der Diakonischen Werke durch den Hauptbereich Diakonie vor allem durch die Mitfinanzierung von Pfarrstellen für die Leitung oder für seelsorgerliche Begleitung unterstützt und finanziell gefördert, dies ist zum Teil mit Einzelverträgen geregelt.

Per Gesetz gehören dem Hauptbereich das Diakonie-Hilfswerk Hamburg und das Diakonie-Hilfswerk Schleswig-Holstein an. Die Aufgaben des Diakonie-Hilfswerks Hamburg sind von der damaligen Nordelbischen Kirche dem Diakonischen Werk Hamburg übertragen worden. Das Diakonie-Hilfswerk Hamburg bietet Hilfen für Notsituationen in einer Großstadt an und ist auf die Finanzierung durch Kirchensteuern angewiesen. Diesen Anteil tragen im Wesentlichen die Hamburger Kirchenkreise, auch die Landeskirche beteiligt sich.

Das Diakonie-Hilfswerk Schleswig-Holstein ist als Träger von Diensten und Einrichtungen in ganz Schleswig-Holstein selbstständig tätig. Es ist eingegliedert in die Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie. Es erhält keine Mittel der Landeskirche.

Im Hauptbereich Diakonie ist auch das Arbeitsfeld ‚Evangelische Kindertagesstättenarbeit’ angesiedelt. Ende 2019 gab es in der Nordkirche 67.000 Betreuungsplätze in Evangelischen Kindertageseinrichtungen, gut 11.600 Mitarbeitende sind beschäftigt. In Schleswig-Holstein haben sich im Jahr 1994 Träger von evangelischen Kindertagesstätten zum „Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein e.V.“ (VEK) (www.vek-sh.de) zusammengeschlossen. Der VEK ist als Fachverband Mitglied im Diakonischen Werk Schleswig-Holstein. In Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ist diese Aufgabe direkt dem Diakonischen Werk zugeordnet. Der Hauptbereich unterstützt die religionspädagogische Profilierung, die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements und die Öffentlichkeitsarbeit finanziell.

Der Hauptbereich Diakonie unterstützt auch weitere Aktivitäten und einzelne Einrichtungen aus dem Arbeitsbereich Migration, Ausländer und Flucht.

Für den Hauptbereich Diakonie fungiert der Diakonische Rat der Diakonischen Konferenz als Steuerungsgremium, in dem die Nordkirche und die Diakonie-Landesverbände ihr Engagement koordinieren.

Die Diakonischen Werke

Als Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege sind die Diakonischen Werke Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern Ansprechpartner für die Landespolitik, Kostenträger und Medien.

Sie vertreten die Interessen von Menschen, die zum selbstbestimmten und selbstständigen Leben auf Unterstützung angewiesen sind, gegenüber Politik und Verwaltung. Sie sind jeweils in ihrem Bundesland der größte Wohlfahrtsverband.

Die drei Landesverbände sind Mitglieder im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und bilden gemeinsam mit der Nordkirche die Diakonische Konferenz der Nordkirche. Sie werden von ihren Vorständen geleitet. Die Vorstände werden beaufsichtigt und beraten von den Aufsichtsräten und Mitgliederversammlungen.

Das Diakonische Werk in Hamburg vertritt die Interessen von 335 Mitgliedern. Das Spektrum der insgesamt 1.300 Angebote reicht von der Kindertagesstätte einer Kirchengemeinde bis zu großen Trägern wie der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, in denen ca. 18.000 Mitarbeitende tätig sind.

Im Bereich des Diakonischen Werks Schleswig-Holstein arbeiten 28.000 Hauptamtliche in rund 750 Einrichtungen von Flensburg bis Lauenburg.

In Mecklenburg-Vorpommern vertritt die Diakonie nach der Fusion der beiden ehemaligen Landesverbände in Mecklenburg und Pommern im Jahr 2010 über 100 Mitglieder als Träger von rund 800 Einrichtungen mit ca. 11.000 Mitarbeitenden in den verschiedensten Arbeitsbereichen.

Sprecher, Landespastoren und Adressen

Hauptbereich Diakonie

Heiko Naß,Hauptbereichssprecher

Diakonie Hamburg

Landespastor Dirk Ahrens, Leitung

Königstraße 54, 22767 Hamburg

Telefon +49 40 30620-0
Fax +49 40 30620-0

info@diakonie-hamburg.de

ahrens@diakonie-hamburg.de

www.diakonie-hamburg.de

Diakonie Schleswig-Holstein

Landespastor Heiko Naß, Leitung

Kanalufer 48, 24768 Rendsburg

Telefon +49 4331 593-0
Fax +49 4331 593-244

info@diakonie-sh.de

nass@diakonie-sh.de

www.diakonie-sh.de

Diakonie Mecklenburg-Vorpommern

Landespastor Paul Philipps, Leitung

Körnerstraße 7, 19055 Schwerin

Telefon +49 385 5006-0
Fax +49 385 5006-100

info@diakonie-mv.de

philipps@diakonie-mv.de

www.diakonie-mv.de

 

 

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