Zwischen Schweigen und Schmerz: Mut zur Hoffnung wagen

Mi, 2. Dezember 2026 19:00 - 20:30 Uhr
St. Johanniskirche Harburg | Bremer Straße 9 | 21073 Hamburg

 

Die bekannte palästinensische Autorin und Friedenspädagogin Sumaya Farhat-

Naser wird von der aktuellen Situation im seit 1967 besetzten Palästina berichten. Sie lädt ein, an diesem Abend teilzuhaben an ihrem Erleben und an ihrer

Hoffnung inmitten von Krieg und Gewalt.

Was bewegt die Menschen in Palästina nach dem 7. Oktober 2023, angesichts der

verschärften militärischen Einschränkungen, der immer weiter eskalierenden

aggressiven Siedlergewalt und der rechtspolitischen Entwicklungen in Israel?

 

Wie kann man unter den aktuellen Lebensbedingungen nicht verzweifeln und sich

trotz erlebter Gewalt und Ungerechtigkeit auch weiterhin für den Frieden

einzusetzen?

Woraus Kraft schöpfen, um Hoffnungslosigkeit und Resignation zu überwinden?

 

Die palästinensische Christin Sumaya Farhat-Naser will sich nicht entmutigen

lassen.

«Die Kraft kommt aus dem Glauben, dem Zusammenhalt, der Menschlichkeit und

aus den Werten und Idealen unserer Kulturen.»

Friedensarbeit ist viel schwerer als Krieg und Gewalt, denn Hoffnung braucht Mut.

In ihrer täglichen Arbeit mit Frauengruppen und Jugendlichen muslimischer und

christlicher Herkunft setzt sie sich seit Jahrzehnten ein für gewaltfreien Dialog und

den Verzicht auf Gewalt bei der Lösung des Nahostkonflikts - für die Zukunft

Palästinas

 

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