#Hoffnungsleute

Bischöfin Fehrs dankt Menschen für Einsatz in der Pandemie

Bischöfin Kirsten Fehrs möchte öffentlich auf alle aufmerksam machen, die während der Pandemie viel geleistet haben. Ebenso sollen Künstler und andere Menschen gewürdigt werden, deren berufliche Möglichkeiten durch die Pandemie sehr stark eingeschränkt waren.
Bischöfin Kirsten Fehrs möchte öffentlich auf alle aufmerksam machen, die während der Pandemie viel geleistet haben. Ebenso sollen Künstler und andere Menschen gewürdigt werden, deren berufliche Möglichkeiten durch die Pandemie sehr stark eingeschränkt waren. © Marcelo Hernandez, Nordkirche

25. August 2021

Während viele Berufsgruppen in der Pandemie im Homeoffice gearbeitet haben, war es für andere unmöglich: Krankenpfleger, Ärztinnen, Pförtner, Polizistinnen und Erzieher haben das öffentliche Leben trotz Einschränkungen unter hohem Aufwand aufrecht gehalten. Dafür möchte Bischöfin Fehrs diesen Hoffnungsleuten in einer gleichnamigen Veranstaltung am 27. August in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi danken.

"Ohne diese Hoffnungsleute kommt eine Gesellschaft nicht aus, denn sie zeigen: Hoffnung wächst, manchmal über uns selbst hinaus. Deshalb ist es so wichtig, von ihr zu erzählen, wo wir sie erleben. Und auch einmal den Menschen Danke zu sagen, die - oft genug im Verborgenen - trotz widrigster Umstände die Zuversicht nie verloren haben", erläutert Bischöfin Kirsten Fehrs.

Sozialsenatorin überbringt Dank

Am Freitag, 27. August, wird das Engagement dieser Menschen bei der Veranstaltung "Hoffnungsleute" in der Hauptkirche St. Jacobi gewürdigt. Beginn ist um 18 Uhr. Für die Stadt Hamburg überbringt Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard den Dank. Beim Event werden außerdem eine alleinerziehende Mutter, ein Unternehmer, die Mitarbeiterin einer Beratungsstelle sowie ein Leitender Arzt zu Wort kommen, um ihren #Hoffnungsleuten öffentlich zu danken.

Zu den #Hoffnungsleuten des Abends in der Hauptkirche St. Jacobi zählen auch Selbstständige, die als Sopranistin, Kabarettist, Einzelhändler oder Caterer besonders stark mit den wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns umzugehen hatten.

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