Einladung zum politischen Nachtgebet

Frauenwerk Ostholstein setzt Zeichen gegen Ungerechtigkeit

Frauen werden strukturell benachteiligt, bemängelt das Frauenwerk Ostholstein. Besonders schwierig ist die Lage für eingewanderte Frauen.
Frauen werden strukturell benachteiligt, bemängelt das Frauenwerk Ostholstein. Besonders schwierig ist die Lage für eingewanderte Frauen. © Unsplash

16. September 2022 von Marco Heinen

Mit einem politischen Nachtgebet möchte das Frauenwerk Ostholstein am 21. September darauf aufmerksam machen, dass Frauen mit Migrationshintergrund strukturell benachteiligt werden.

Astrid Faehling vom Frauenwerk des Kirchenkreises Ostholstein ist sich sicher: „Selbst Frauen, die in ihrem Heimatland öffentliche Positionen bekleidet haben, bleiben in Deutschland oft zuhause und werden gesellschaftlich geradezu unsichtbar. Das liegt gewiss nicht an den Frauen, sondern an strukturellen Ungerechtigkeit unserer Gesellschaft, über die wir sprechen wollen“, so Faehling.

Mitarbeiterinnen der Flüchtlingsarbeit berichten

Sie und die „Neustädter Frauenrunde“ laden ein zum „Politischen Nachtgebet“  über „die unsichtbaren Frauen“ – und zwar am Mittwoch, 21. September um 18 Uhr in der Hospitalkirche (Am Hafen 4) in Neustadt. Als Gäste werden die in der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International engagierte Heinke Hafemann und Maeve Reichel von der Frauenberatung und dem Notruf Ostholstein e.V. erwartet. Sie berichten von ihren Erfahrungen.

Musikalisch begleitet wird der Abend von Lena Sonntag. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung per E-Mail an astrid.faehling@kk-oh.de oder unter Telefon 04521-8005-211 wird bis zum 20. September gebeten.

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