30. Juni 2017 | Deichtorhallen Hamburg

„Lebendiges Wasser“

30. Juni 2017 von Kirsten Fehrs

Bill Viola, Tristan’s Ascension (The sound of a mountain under a waterfall), Fire Woman ‐2005‐, Gottesdienst in der Bill Viola Ausstellung, Texte und Predigtimpuls zu Psalm 42, 3

Wir feiern Gottesdienst – zugegeben einen sehr besonderen Gottesdienst. Um nicht zu sagen: Ein Experiment. So etwas gab es bisher hier noch nicht.

Wir feiern Gottesdienst in diesem besonderen Raum, einer Kathedrale so ähnlich!
Und ich im Ornat, mit dem ich normalerweise nicht täglich durch die Deichtorhallen spazieren würde…

Vor allem aber mit dieser Installation von Bill Viola im Mittelpunkt, die den Raum gleich füllen wird. – Kunst, die immer sie selbst ist und bleibt, was sie sein will: frei.

Es hat uns gemeinsam fasziniert, lieber Prof. Luckow und lieber Herr Hoppermann, den Brückenschlag zu versuchen zwischen Kunst und Klang, Kunst und Wort – ich empfinde es als eine Bewegung, die aufsucht, was an Geist zwischen uns, was also unser „inter‐esse“ ist. So gibt der Abend heute dem Spirituellen
Raum, was in dieser Videokunst unbedingt zu entdecken ist. Die zugleich, das muss und soll unbedingt auch gesagt sein, ursprünglich ja nie religiöse Kunst sein wollte.

Es ist also ein Aufsuchen des tiefen Sinns hinter dem, was wir sehen – und hören.
Ganz individuell. Und so, in Würdigung und mit allem Respekt vor dem,
was Sie als Einzelne erkennen, fühlen, was Sie glauben oder auch nicht glauben,
feiern wir Gottesdienst im Namen Gottes, der Quelle allen Lebens,
im Namen Jesu, der unser Herz stark macht, der Liebe zu trauen und dem Erbarmen,
im Namen des Geistes, der uns herausfordert zu denken, was man manchmal
nur glauben kann. ‐ Ich freue mich, dass Sie da sind!

Stilles Schauen Fire Woman (2005)

Gedeutetes Schauen Tristan’s Ascension (2005)


Musik:
Der Tod, das ist die kühle Nacht
T: Heinrich Heine (1797‐1856), M: Johannes Brahms (1833‐1897) op. 96,1

Vidi aquam egredientem de templo a latere dextro, alleluia
Joseph Kromolicki (1882‐1961), op.47 Nr.4
Sonatine (1959) – III. Allegro mosso
Aram Khatchaturian (1903‐1978)

Vidi aquam egredientem de templo a latere dextro, alleluia
Manuel Cardoso (1566‐1650)

Gedeutetes Schauen Fire Woman (2005)

Musik:
Dies irae dies illa
Wolfgang Amadeus Mozart (1756‐1791)

Dies irae dies illa
gregorianisch

Libera me, Domine
Oreste Ravanello (1871–1938)

Ansprache zu Psalm 42, 3
Meine Seele dürstet. So heißt es im Psalm 42, einem der ältesten Lieder der Welt.
Meine Seele dürstet…nach Wasser. Leben. Ruhe vor diesem lauten Feuer. Vielleicht
ging es Ihnen ja auch so, liebe Deichtorhallengemeinde, dass Sie als Erstes „Fegefeuer“ assoziiert haben? Die Höllenglut als unerbittliche Abrechnung eines Himmelsherrschers, der strafend über mich zu Gericht sitzt. Am Dies irae, dem Tag des Zorns. Wie hat einst diese Gerichts‐Angst die Menschen
beherrscht! Nicht umsonst hat‘s kräftig geklimpert im Ablasssäckel der Kirche vor 500 Jahren. Denn Angst essen Seele auf… ja auch heute.

Meine Seele dürstet – nach wirklicher Erlösung. Nach diesem stillen Wasser,
das dem Feuer die Wut nimmt. Durch Vereinigung, auch der Elemente!
Mit jeder Wiederholung – holt das die Installation an mich heran.
Immer wieder – dieser Durst nach Leben.

Leben, das sich nicht niederbrennen und niederdrücken lässt – durch keine Hatespeach
als Brandbeschleuniger der Welt. Leben aber, das sich über die Angst erhebt, buchstäblich. Was ist das für eine unfassbar schöne Revolution, Tristans Ascension, gleich wäre sie wieder`dran. Der Aufstand des Lebens gegen den Tod, was sag ich: gegen die tausend Tode unseres Lebens.

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott, sekundiert der alte Psalm. Gott, der Lebensliebhaber. Das ist das ganz andere Gottesbild in der Bibel: Gott, der mein Leben unendlich sanft in Händen hält. Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Der diese Sehnsucht versteht, aufgehoben zu sein, irgendwann ganz und gar und in Ewigkeit. Das Meer der Tränen hinter sich lassend.

Für mich ist in diesem kleinen Psalmwort alles von Gott enthalten. Denn für mich ist er. Präsent. Auch in der Kunst. Er ist Leben und er ist mitten im Leben.
Also hier.
Ein Gott, der sich eben nicht totstellt, wenn´s mich zerreißt. Das glaube ich.
Ein Gott, der sich und seinen Namen nicht missbrauchen lässt dafür, dass Verirrte
mit ihrem abgrundtiefen Hass Unschuldige terrorisieren und töten.
Ein Gott, der sich nicht vereinnahmen lässt – nicht vom „God we trust“ auf der Dollarnote und erst recht nicht vom „Gott mit uns“ auf den Koppelschlössern der Wehrmacht, das glaube ich.

Ein Gott also, der sich nicht in den Himmel verabschiedet von dieser meiner Welt, in der es mir manchmal Angst und bange wird. Weil die Luft brennt.

So viel Gewalt und Kriege ‐ die Menschen verstehen es, einander das Leben zur Hölle zu machen. All die Katastrophen, Beben und Feuersglut. Ich sehe die Bilder, wie das Feuer jüngst in London im Turm der Armen grausame Opfer fordert. Ich sehe Ströme von Wasser, die vor den Außengrenzen Europas in die
Flüchtlingsboote dringen. Das Salzwasser, erzählt mir ein Flüchtling, reibt die Haut in Fetzen. Und die Menschlichkeit der Menschheit versinkt. Mit jedem Flüchtling, der in den Fluten umkommt mit samt seiner Hoffnung. Vielleicht gerade jetzt.

Wo bist du denn da jetzt, Gott, Lebensliebhaber?
Das ist die Frage. Von vielen. Vermutlich auch hier unter uns.
Ist das nun doch dein Dies irae, Gott, dein flammender Zorn, der sich über uns ausgießt? Bist DU das, der Du uns in die Knie zwingst, dass wir beten sollen – so wie es über Jahrhunderte die Menschen glaubten, nein: fürchteten?! Bist du das, auch jetzt, Gott: zum Fürchten?

Kyrie eleison. Erbarme dich.
Ich höre die Musik von eben nachklingen. Drängend. Pulsierend. Bittend.
Die Musik, sie ist eine eigene Antwort auf die Frage, ob es Gott gibt.
Ja. Libera me – Befreie mich.
Rette mich vor Sünd und ewgem Tod.

So altertümlich klingt das – und ist doch so unglaublich aktuell. Denn die Angst vor eigener Bosheit und Abgrund, vor Feuer, Gewalt und Tod, all das was uns so ohnmächtig dastehen und die Herzen eng werden lässt, sie kennt jeder Mensch. Heute anders als im Mittelalter, sicher, aber gültig kann dennoch sein,
was Martin Luther einst aufatmen ließ und was ihn total veränderte: Nicht zuvorderst der Mut des Standhaften. Sondern die Freiheit. Sie rettet aus der Enge der Angst. Die Freiheit des Denkens. Der Gefühle. Freiheit, die das Spiel kennt und sich nicht einstellt, wenn du in dich selbst verkrümmt nur deinen Nabel siehst. So schön er auch sei…
Freiheit braucht es, dass du aufrecht, ja aufgestanden bist. Um anderen in die Augen zu schauen, wie schön die nämlich sind. Und um zu schauen, was vor dir ist, wissend, dass viel hinter dir liegt. Auch nicht so Schönes. Bitteres, trauriges, ungelebtes Leben.

Libera me, rette mich, wer kann.

Erlöst zu werden von Traurigkeit und Tristesse, befreit zu sein von der Perfektion maßloser Erreichbarkeit, die einen oft erstaunlich einsam zurücklässt, all das also, was uns so von uns selbst entfremdet, so dass wir gar nicht mehr zu uns und zueinander kommen, all das, was uns so freudlos macht und in diesem
Sinne: „sündig“, all das ersehnt den weiten Raum. Horizonte. Rauskommen aus dem kleinen Karo. Freiheit braucht die Leidenschaft für etwas anderes als mich selbst, etwas, wofür ich brenne. Hoffend, dass in diesem weiten Raum viele sind, die es lieben, großzügig zu sein und zärtlich, achtsam und politisch wachsam, sinnlich und humorvoll.

Als ich mit Bill Viola und seiner Frau Kira Perov vor drei Wochen durch die Ausstellung ging, empfand ich viel von dieser Freiheit des inneren Raums. Einmal natürlich die immer währende Freiheit der Kunst – die tunlichst keine Einengung verträgt, durch Musik nicht und Predigten erst recht nicht. Sondern die herausfordert, sich in sie fallen zu lassen. Hinein zu springen. Wie die Feuerfrau es tut. Mit einer Seele, die doch dürstet nach Leben?! Nach Tristan, dem Liebhaber und der Liebe selbst.

Wenn Sie es mir erlauben, dies zu sagen: Für mich persönlich hat die Freiheit in dieser Kunst eine spirituelle Dimension. Die sehr individuelle Nähe zu einer Macht oder nennen wir es Kraft, die uns hilft zu leben in unseren diversen Welten.
Seien es Bills, Kiras, Ihre und meine. Mit samt dieser sehnsüchtigen Suche nach dem Eros. Ob nun von Zen‐Buddhismus beeinflusst oder der Meditation oder christlicher Mystik – immer wieder sieht man in den Installationen den religiösen Grundimpuls, dass das Leben gewinnen will über den Tod. Dass die Liebe den Schmerz überwinden wird. Dass es eine Kraft gibt, die – weil sie nicht aus mir selbst herauskommt ‐ mich aufhebt, geborgen sein lässt, die mich zusammenhält, mit allem, was so widersprüchlich ist in mir.

Libera me, rette mich, wer kann.
In Respekt gegenüber allem Glauben und allen Zweifeln, die hier in diesem Raum versammelt sein mögen ‐ ich glaube: Der Gott, der Himmel und Erde, Feuer und Wasser geschaffen – er kann´s. Der so groß ist, dass er Mensch wurde und für alle Zeiten aufhörte, nur ein Gedanke zu sein. Oder eine esoterische Schwingung. Oder ein eifernder Herrscher von oben herab. Ein Richter Gnadenlos, der am Ende des Lebens die Rechnung präsentiert, die höher ist als wir je gedacht hätten.
Ich glaube einen Gott, der uns unendlich liebt. Und kennt. Weil ihm eben nichts Menschliches fremd ist, Tod nicht und Sterben nicht, Geburt und Schreien nicht, Verwirrtsein nicht, und die Wut auch nicht. „Mich dürstet“, stöhnte Christus am Kreuz. Und man gab ihm Essig. So ist Gott mitten unter uns, das
glaube ich: Er ist in dem Schmerz der Gefolterten. In den Tränen der Trauernden. Im Zittern der Ängstlichen. Er ist in der Qual von Sterbenden. In der Frage der Suchenden. Und im Begehren der Verliebten ist er auch.

Ein starker Liebhaber des Lebens, mein Gott.
Und deshalb wird der Liebhaber auferstehen. Immer wieder.
Hier ist es Tristan. Tropfen für Tropfen sammelt sich die Liebe in einen Strom lebendigen Wassers. Nur so nämlich gewinnt es Kraft, Tristan in den Himmel zu heben. Mit Wasser, das von unten nach oben fließt… die wirklichen Auferstehungen in unserem Leben, liebe Geschwister, halten sich nicht an Ordnungen,
sie durchbrechen sie. Kraft der Liebe. Damit die Welt sich wirklich ändert.
Gehen wir also. Durstig nach Leben, aufrecht. Frei. Bereit das Leben zu lieben.
Dazu sind wir gesegnet. Um zu zeigen:
Liebe ist stärker als jeder Tod.
Amen.

Lied, dann Gebet und Segen

Lebendiger Gott, Ursprung und Quellgrund,
du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Hier. Inmitten dieser Gemeinschaft.
Mit all den Gedanken, den Bildern, der Kunst, der Musik.
Still ‐ jetzt.
Gestillt meine Seele
Für eine kleine Zeit
Mit dem Wunder des Lebens.

Still jetzt – zum Dankbarsein.

So kann ich bitten,
für sie bitten und sie dir anvertrauen:
all die, die auf der Flucht sind,
Krieg und Krankheit erleiden,
die hungrig sterben, in Ostafrika, mein Gott!

Ich bitte dich für sie mit ungestilltem Lebensdurst.
Gib Mut den Enttäuschten,
Berühr die unglücklich Liebenden,
schütz all die Träumenden,
sei bei unseren Kindern und den alten Eltern auch.

Denn Vater, das bist du ja auch ‐
im Himmel, sicher, aber doch auch hier auf der Erde,
wo wir lachen und weinen, leben und weben.

Wir beten gemeinsam
Vater unser im Himmel

So geht also, jede und jeder mit der Kraft und dem Segen,
für den Weg, den ihr gehen wollt,
manchmal auch gehen müsst.
Zur Quelle hin, der Tiefe der Wasser,
rein und kristallklar,
geborgen in unserem Ursprung,
Wasser des Segens, Gott schöpft uns neu:

Er segnet uns und behütet uns.
Er lässt leuchten sein Angesicht über uns
und ist uns gnädig.
Er erhebt sein Angesicht auf uns
und schenkt uns
Frieden.
Amen

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