NS-Zeit

"Woche des Gedenkens" im Michel eröffnet

Die Gedenkwoche wurde mit einem Gottesdienst im Michel eröffnet.
Die Gedenkwoche wurde mit einem Gottesdienst im Michel eröffnet.© iStock, ponomarevvb

01. November 2020

Mit einem Gottesdienst im Michel ist am Sonntag in Hamburg die "Woche des Gedenkens" gestartet. Damit will der Bezirk Mitte an die Opfer des Holocaust und der NS-Gewaltherrschaft erinnern.

Die weiteren Veranstaltungen ab Montag (2. November) finden online auf www.gedenken-hamburg-mitte.de statt. In Podcasts sind täglich Interviews über persönliche Familiengeschichten während der NS-Zeit zu hören. Die Gedenkwoche dauert bis zum 15. November.

In der Altstadt wird die zentrale Stelle zwischen Große Bleichen, Hohe Bleichen und Heuberg in "Georg-Elser-Platz" benannt. Damit soll an den süddeutschen Widerstandskämpfer erinnert werden, der am 8. November 1939 das erste Attentat auf Hitler verübte. Die Historiker Detlef Garbe und Rainer Hering werden am 8. November online über "Kriegsende und Befreiung vor 75 Jahren" sprechen.

Keine Chance für Faschismus und Intoleranz

Interessierte finden auf www.gedenken-hamburg-mitte.de Hinweise auf Online-Ausstellungen, Podcasts und Videos. Mit der Gedenkwoche will die Bezirksversammlung das Wissen über die Ereignisse in der NS-Zeit weitergegeben, um Intoleranz, Ausgrenzung und Faschismus zukünftig keine Chance zu geben. Die Veranstaltungsreihe war ursprünglich vom 20. April bis 8. Mai geplant, wurde damals aufgrund der Corona-Pandemie jedoch abgesagt.

 

 

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