Nachrichten

Das Grundbuch des Glaubens: Eine Frau liest in einer Lutherbibel, die jetzt neu übersetzt worden ist

Altes Buch – neu entdeckt

Di 15.09.2015

Sie war ein Jahrhundert-Ereignis und wirkt bis heute: die Übersetzung der Bibel durch Martin Luther. Für Protestanten ist sie das Grundbuch des Glaubens, für die Deutschen ein Quell der Sprache. Jetzt ist die Bibel neu übersetzt worden – in fünfjähriger Detailarbeit.  

Die Sauer-Orgel von Kellinghusen ist ein sehr seltenes Exemplar

EKD-Stiftung fördert Orgel von Kellinghusen

Di 15.09.2015

Kellinghusen. Sie ist eines von weltweit drei Exemplaren: die Sauer-Orgel von Kellinghusen bei Itzehoe. Jetzt hat die EKD-Stiftung sie zur „Orgel des Monats“ gekürt – und unterstützt die Sanierung mit einem stattlichen Betrag.  

Vorbildlicher Einsatz: gemeinsam für Flüchtlinge (Symbolfoto)

„Ernstfall der Barmherzigkeit“ – Bischöfe danken Flüchtlings-Helfern

Di 15.09.2015

Hamburg. Mehr als 40 Kirchengemeinden helfen allein in Hamburg den Flüchtlingen. Und die Welle der Hilfsbereitschaft ebbt nicht ab – sehr zur Freude der Bischöfe.  

Kirche in einer wichtigen sozialen Rolle: Ein Pastor hält eine Andacht in einem Pflegeheim

Theologe: Kirche soll ihr soziales Potenzial nutzen

Di 15.09.2015

Schwerin. Integration, Inklusion und der demografische Wandel – die Kirche könne in der gesellschaftlichen Diskussion wertvoll sein, sagt ein Theologe. Doch sie müsse sich entsprechend verhalten.  

Das Klimaschutz-Gesetz ist ein weiteres Puzzleteil auf dem Weg zur CO2-neutralen Nordkirche

Synode soll über Gesetz zum Klimaschutz abstimmen

Di 15.09.2015

Kiel/Travemünde. Den Klimaschutz für die Nordkirche soll die Synode auf ihrer kommenden Tagung voranbringen: Die Kirchen-Parlamentarier stimmen über ein Klimaschutz-Gesetz ab. Und um über Flüchtlinge zu diskutieren, kommt ein prominenter Politiker.  

Bei den Flüchtlingen im ungarischen Bicske: Cornelia Füllkrug-Weitzel (Zweite v.l.) und Heinrich Bedford-Strohm (Dritter v.l.)

Bedford-Strohm: „Wer verzweifelt ist, findet seinen Weg“

Mo 14.09.2015

Röszke. Grenzkontrollen dürfen nur eine Notmaßnahme bleiben, mahnt der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm. Der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten reist durch Ungarn und Serbien – und ist entsetzt über den Zustand der Flüchtlingsunterkünfte. Ein Besuch vor Ort.  

Auf dem Rathausmarkt versammelten sich mehrere tausend Menschen

Hier bekennt Hamburg Farbe und betet für Frieden

Mo 14.09.2015

Hamburg. Hamburg hat Farbe bekannt: Mehrere tausend haben auf dem Rathausmarkt für Demokratie und Toleranz demonstriert. Kurz zuvor hatte die Kirche zu einem Friedensgebet eingeladen.  

A-Capella in der Kirche: "Mamaclasta" traten in St. Johannis (Harvestehude) auf

Die Nacht, in der Hamburg seine Kirchen feierte

Mo 14.09.2015

Hamburg. Unterhaltsam, kulturell und ein bisschen spirituell: Zur „Nacht der Kirchen“ sind etwa 76.000 Besucher nach Hamburg gekommen. Sie feierten das größte ökumenische Fest des Nordens und diskutierten ein wichtiges Thema.  

Pilger (Symbolbild)

Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit gestartet

So 13.09.2015

Flensburg. Der bundesweite ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ist am Sonntag in Flensburg gestartet. Unter dem Motto "Geht doch!" wollen die Pilger in zwölf Etappen über rund 1.500 Kilometer bis nach Paris wandern. Dort treffen sich vom 30. November bis 11. Dezember die Staats- und Regierungschefs zur Weltklimakonferenz. Etappen des Klima-Pilgerweges nach Flensburg sind Hamburg, Bremen, Osnabrück, Dortmund, Wuppertal, Bonn, das saarländische Perl und das französische Montmirail.  

Die Skyline von Hamburg

Bischof Meister: Kirchen haben Verantwortung für die ganze Stadt

Fr 11.09.2015

Hamburg. Die christlichen Kirchen haben nach den Worten von Landesbischof Ralf Meister (Hannover) eine besondere Verantwortung für den Erhalt des Stadtfriedens. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Konfessionen sei daher eine unerlässliche Voraussetzung auch für den Frieden in der Stadt, sagte Meister in Hamburg. "Dass man an unterschiedlichen Orten betet, bedeutet nicht, dass man nicht gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit in der Stadt eintreten kann."  

Zum Anfang der Seite