Nachrichten

Schmortopf mit Gemüse

Mecklenburger Dorfkirchenverein: Kochen wie in der verlorenen Heimat

Mi 16.12.2015

Bad Doberan. Der Dorfkirchenverein Retschow hat ein Flüchtlings-Kochbuch mit Rezepten "aus der verlorenen Heimat" herausgebracht. Die Rezepte stammen aus Ostpreußen und Schlesien, aus Afghanistan und dem Irak.  

Telefonieren zu Weihnachten

NDR-Hörfunk schaltet "Weihnachtstelefon" für einsame Menschen

Mi 16.12.2015

Hamburg. Die Landesprogramme des NDR-Hörfunks schalten am Heiligabend von 18 bis 22 Uhr wieder ein gemeinsames "NDR 1 Weihnachtstelefon" für einsame Hörer. Bereits zum 27. Mal stehen unter der kostenlosen Rufnummer 08000/607080 mehr als 30 Seelsorger für Gespräche bereit, wie der NDR in Hamburg mitteilte. Unter ihnen sind evangelische Pastoren, katholische Ordensleute, Lebensberater und Ehrenamtliche.  

Bläser in einem Orchester

Mit Pauken und Trompeten: Das Weihnachtsoratorium von Bach

Di 15.12.2015

Gute Sitzplätze in der Leipziger Thomaskirche sind wie ein Lottogewinn: Über die Tickets für Bachs Weihnachtsoratorium am Ort seiner Uraufführung entscheidet das Los. Doch das populärste Werk des Thomaskantors erklingt längst nicht mehr nur in Sachsen, sondern ist landauf, landab ein musikalischer Höhepunkt in der Adventszeit.  

Die Heiligen Drei Könige und der Stern von Bethlehem

Planetariumsdirektor erläutert den "Stern von Bethlehem"

Di 15.12.2015

Hamburg. In der Weihnachtsgeschichte spielt der Stern von Bethlehem eine wegweisende Rolle. Die Könige aus dem Morgenland sind ihm bis zur Krippe des Jesuskindes gefolgt, sagt die Bibel. Doch gab es diesen Stern wirklich? Der Direktor des Hamburger Planetariums, Thomas Kraupe, wird am 18. Dezember ab 17 Uhr in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi (Steinstraße) über den "Stern von Bethlehem" sprechen.  

Große Freude über den sensationellen Fund: Pastor Philipp Staak mit dem kürzlich in der Boldekower Kirche geborgenen Taufstein

Seltener Taufstein bei Kirchturmsanierung entdeckt

Mo 14.12.2015

Anklam. Während der Kirchturm-Sanierung in Boldekow bei Anklam (Kreis Vorpommern-Greifswald) ist ein 700 Jahre alter, äußerst seltener Taufstein mit 16 Ecken unter den Stützpfeilern entdeckt worden. Die beiden Steine unter den zwei Emporen-Pfeilern entpuppten sich als Standfuß und Becken eines mittelalterlichen Taufsteins aus gotländischem Sandstein.  

Stralsund: Ministerin Kuder würdigt evangelisches Nachbarschaftszentrum

Mo 14.12.2015

Stralsund. Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) hat die Arbeit des Nachbarschaftszentrums in der Auferstehungskirche Stralsund gewürdigt. Das Zentrum sei "ein beispielgebender Ort für gesellschaftliches Engagement", sagte die Ministerin am Freitag auf der dritten Station ihrer diesjährigen Adventstour unter dem Motto "Ehrenamt in Gottes Namen".  

Hamburger Museum der Arbeit nimmt 60 Flüchtlinge auf

Mo 14.12.2015

Hamburg. Das Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek will im nächsten Jahr 50 bis 60 Flüchtlinge aufnehmen. Voraussichtlich ab Februar 2016 sollen für zwölf Monate vor allem Mütter mit Kindern und schwangere Frauen in den Räumen der "Alten Fabrik" wohnen, sagte Börries von Notz, Vorstand der Stiftung Historische Museen am Freitag in Hamburg.  

Uckermark: Unterstützung für Kirchturm-Sanierung in Wismar

Mo 14.12.2015

Stralsund. Der pommersche Kirchenkreis unterstützt die in diesem Jahr begonnene Turmsanierung der Kirche im uckermärkischen Wismar mit 45.000 Euro. Die Kirchengemeinde Strasburg, zu der Wismar gehört, hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, teilte der Kirchenkreis am Freitag mit. Erst während der laufenden Sanierung des Kirchturms hatte sich gezeigt, dass die Schäden des Bauwerks größer sind, als ursprünglich angenommen.  

Rechtsextremismus (Symbolbild)

Netzwerk gegen Rechtsextremismus warnt vor verstärktem Rassismus

Mo 14.12.2015

Kiel. Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein warnt vor einem wachsenden Rassismus im Zuge der Flüchtlingsdiskussion. "In Teilen der Bevölkerung sinkt die Hemmschwelle für Hass, Hetze und Gewalt", heißt es in einer am Freitag in Kiel veröffentlichten Erklärung.  

Ein Goldwäscher der EcoAndina Foundation beim Goldwaschen in Argentinien. Die Mitglieder der Stiftung EcoAndina teilen das gemeinsame Interesse, an einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung in einer Region teilzunehmen.

"Saubere" Rohstoffe - Schmuck mit gutem Gewissen

Mo 14.12.2015

Hamburg/Frankfurt. Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Goldschmieden. Doch viele Ringe, Anhänger und Ketten konnten nur durch das Leid von Schürfern und Bewohnern der Bergbauregionen entstehen. Dass es auch anders geht, zeigen immer mehr Schmuckateliers.  

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