Pressemitteilungen der Nordkirche

Landessynode beschließt Errichtung eines Werkes „Kirche im Dialog“

Sa 04.03.2017

Lübeck-Travemünde. Die Nordkirche errichtet zum 1. April 2017 ein landeskirchliches Werk „Kirche im Dialog“. Das hat die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) heute (4. März) in Lübeck-Travemünde beschlossen.  

Gesetz über den kirchenmusikalischen Dienst der Nordkirche vereinheitlicht

Sa 04.03.2017

Lübeck-Travemünde. Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat heute (4. März) ein neues Gesetz beschlossen, mit dem der kirchenmusikalische Dienst der Nordkirche neu geordnet und vereinheitlicht wird.  

Dr. Henning von Wedel, Mitglied der Ersten Kirchenleitung, brachte das Landessynodenbildungsgesetz in die Synode ein

Bildung künftiger Landessynoden geregelt

Fr 03.03.2017

Lübeck-Travemünde. Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat heute (3. März) die Regelungen zur Bildung künftiger Landessynoden in erster Lesung beraten und beschlossen. Das Landessynodenbildungsgesetz soll bereits für die Ende 2018 anstehende Wahl einer neuen Landessynode gelten.  

Das Projekt „Kita-Rückzugsräume für geflüchtete Frauen und deren Kinder“ des Kita-Werks Altona-Blankenese aus dem Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein war eines von dreien, dass den neuen Nordstern-Preis erhielt.

„Nordstern“ der Landessynode und Fundraising-Preis der Nordkirche verliehen

Fr 03.03.2017

Lübeck-Travemünde. In einem Festakt während der 16. Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) wurden heute (3. März) in Lübeck-Travemünde der Fundraising-Preis der Nordkirche und erstmals auch der Initiativpreises der Landessynode „Der Nordstern“ verliehen.  

Propst Matthias Bohl bezeichnete das Positionspapier als einen weiteren Schritt auf dem Weg, eine Kirche des gerechten Friedens zu werden.

Landessynode beschließt Erklärung zum Gerechten Frieden

Fr 03.03.2017

Lübeck-Travemünde. Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat heute (3. März) nach intensiver Diskussion ein „Positionspapier zum Thema Gerechter Frieden“ verabschiedet.  

Landessynode verabschiedet Erklärung zum G20-Gipfel

Fr 03.03.2017

Lübeck-Travemünde. Anlässlich der deutschen G20-Präsidentschaft und des bevorstehenden Gipfeltreffens der zur G20-Gruppe gehörenden Länder am 7. und 8. Juli in Hamburg wendet sich die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) mit einer heute (3. März) mit sehr großer Mehrheit verabschiedeten Erklärung an die deutsche Bundesregierung.  

Bischöfin Kirsten Fehrs stellt Sprengelbericht für Hamburg und Lübeck vor

Fr 03.03.2017

Lübeck-Travemünde. Bischöfin Kirsten Fehrs hat heute (3. März) auf der Tagung der Landessynode in Lübeck-Travemünde ihren Bericht aus dem Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) vorgestellt. Der Sprengel umfasst 229 Kirchengemeinden in den Kirchenkreisen Hamburg-Ost, Hamburg-West/Südholstein und Lübeck-Lauenburg.  

Landessynode in Lübeck-Travemünde eröffnet

„Gerechter Frieden“, „Nordstern“ und G-20-Gipfel auf der Tagesordnung

Do 02.03.2017

Kiel/Lübeck-Travemünde. In Lübeck-Travemünde hat heute (2. März) die 16. Tagung der Ersten Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) begonnen.  

Landesbischof Ulrich: „Die Menschen brauchen jetzt dringend Nahrungsmittel“

Di 28.02.2017

Schwerin/Hamburg. Angesichts der in weiten Teilen Ostafrikas auf Grund einer jahrelangen Dürre drohenden Hungerkatastrophe unterstützt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) die Hilfseinsätze der Diakonie Katastrophenhilfe und ihrer Partnerorganisationen vor Ort mit einer Soforthilfe von 20.000 Euro. Zugleich ruft die Nordkirche zu Spenden auf, damit die betroffenen Menschen mit Lebensmitteln, Medikamenten, Saatgut und Zugang zu sauberem Trinkwasser versorgt werden können.  

Nadia Murad (links) und ihre Dolmetscherin Hes Sedik während des Vortrags

Nadia Murad: „Was meinem Volk geschieht, ist ein Genozid“

Do 23.02.2017

Kiel. „Ich bitte Sie, die Menschen in Schleswig-Holstein, die Kirchen, die Politiker und die Zivilgesellschaft, an unserer Seite zu sein und Gerechtigkeit einzufordern, um den IS zur Rechenschaft zu ziehen für seine Verbrechen gegen alle unschuldigen Menschen!“ Mit diesen Worten appellierte heute (23. Februar) Nadia Murad, UN-Sonderbotschafterin für die Würde der Überlebenden des Menschenhandels, bei einer Diskussionsveranstaltung im Landeshaus in Kiel an die westliche Gesellschaft, den Genozid an der yezidischen Bevölkerung nicht ungestraft zu lassen.  

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