Pressemitteilungen der Nordkirche

Bischöfin Fehrs: „Furchtlosigkeit und Hilfsbereitschaft wichtiger denn je“

Fr 30.12.2016

Hamburg. Im neuen Jahr werden nach Ansicht von Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), vor allem Furchtlosigkeit und Hilfsbereitschaft gebraucht.  

Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein. Das Foto entstand im Juli 2014 bei der Tagung des Bischofsrates der Nordkirche im Dom zu Greifswald

Bischof Magaard: "Hoffnung auf Frieden und Erneuerung in dieser Welt"

Fr 30.12.2016

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (Ez. 36,26) Mit jedem neuen Jahr verbinden sich die Hoffnung auf Frieden und Erneuerung dieser Welt. Auch ich hoffe auf den Friedenswillen der Menschen in Ost und West, in den Kriegsgebieten in Syrien und im Irak, in der Ukraine.  

Landesbischof Gerhard Ulrich

Landesbischof Gerhard Ulrich: „Das Kind in der Krippe ist stärker als die Kräfte der Finsternis“

Fr 23.12.2016

Schwerin. In seiner Weihnachtsbotschaft erinnert Gerhard Ulrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), an den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin: „Die Bilder aus Berlin werden uns durch dieses Weihnachtsfest begleiten und nicht loslassen. Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Opfern und bei denen, die um sie trauern.“ Zugleich ermutigt der Landesbischof dazu, sich nicht in die Knie zwingen zu lassen von Terror, Gewalt und Intoleranz: „Die Weihnachtsbotschaft spricht genau hinein in die Angst und Sorge, spricht die an, die sich ängstigen und nicht wissen, wie es weitergehen soll: Fürchtet euch nicht!“  

Bischof von Maltzahn

Bischof Dr. v. Maltzahn: Weihnachten – Licht in der Dunkelheit

Fr 23.12.2016

Schwerin. „Weihnachten wird in diesem Jahr kein unbeschwertes Fest sein. Die Zerrissenheit unserer Welt mit ihren gewalttätigen Auseinandersetzungen ist uns nahe gerückt wie lange nicht. Wir spüren: Es ist keineswegs selbstverständlich, in Frieden und Geborgenheit zu leben. Das war es auch nie. Krankheit, Unfall oder Anschlag – unser Leben ist zerbrechlich.“ Darauf verweist Bischof Dr. Andreas v. Maltzahn in seinem Wort zum Christfest 2016. Für den Schweriner Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern kommt es darauf an, wie wir damit umgehen. Die Botschaft der Weihnacht rufe dazu auf, „sich nicht von Ängsten bestimmen zu lassen, sondern von Hoffnung! … Sich nicht zum Hass verführen zu lassen, sondern schlicht festzuhalten an der Menschlichkeit!“.  

Bischöfin Kirsten Fehrs: „Weihnachten als Fest des Lebens feiern“

Fr 23.12.2016

Hamburg. Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, hat dazu aufgerufen, Weihnachten in diesem Jahr bewusst als „Fest des Lebens“ zu feiern. „Liebt das Leben, feiert gemeinsam ein fröhliches Fest, nehmt euch Zeit füreinander“, sagte die Bischöfin in ihrer Weihnachtsbotschaft.  

Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein. Das Foto entstand im Juli 2014 bei der Tagung des Bischofsrates der Nordkirche im Dom zu Greifswald

Bischof Magaard: „Die Weihnachtsbotschaft bringt Licht in das Dunkel der Zeit“

Fr 23.12.2016

Schleswig. Als Botschaft des Friedens und gegen die Angst hat Bischof Gothart Magaard, Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), in seinem Wort zum Christfest 2016 die Weihnachtsgeschichte bezeichnet. Gerade in diesen Tagen sei deutlich zu spüren, wie gefährdet das Leben sei. Deshalb sei es Aufgabe aller Christinnen und Christen, zusammenzustehen, Böses mit Gutem und Argwohn mit Vertrauen zu überwinden.  

Dr. Hans-Jürgen Abromeit, Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern mit Sitz in Greifswald. Das Foto entstand im Juli 2014 im Greifswalder Dom, der Predigtstätte von Bischof Abromeit

Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit: „Jesu Licht widerspiegeln“

Fr 23.12.2016

Viele empfinden: Wir leben in finsteren Zeiten. Materiell geht es uns in Deutschland ganz gut, aber wir sind beunruhigt durch den internationalen islamistischen Terror und dadurch, dass wir nicht wissen, wie es in Europa weitergehen soll. Wollen wir die Zukunft in Nationalstaatlichkeit suchen oder in einem gemeinsamen Europa?  

Sie trafen in der Seemannsmission zusammen (v.l.): Eberhard Henne, Bischof Gothart Magaard, Leon Meier, Ilka Henne, Anja Meier, Ursula Mazurek, Propst Dr. Andreas Crystall

Bischof Magaard dankt für Dienste an den Feiertagen

Fr 23.12.2016

Brunsbüttel. 1.300 Geschenkpäckchen, 375 Tüten mit selbstgebackenen Keksen und viele ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer: In der Seemannsmission in Brunsbüttel herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb. Bischof Gothart Magaard, Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), war bei seinem traditionellen vorweihnachtlichen Besuch von Einrichtungen, in denen Menschen auch an den Feiertagen arbeiten müssen, in diesem Jahr in Brunsbüttel zu Gast in der Seemannsmission und im Lotsenhaus.  

Landesbischof Ulrich zu den Ereignissen vom Berliner Breitscheidplatz

Di 20.12.2016

Schwerin. Trauer, Anteilnahme und Solidarität hat Landesbischof Gerhard Ulrich im Namen der Ersten Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), heute (20. Dezember) angesichts der Ereignisse am gestrigen Abend am Berliner Breitscheidplatz bekundet: „In diesen Stunden und Tagen gehen unsere Gedanken und Gebete nach Berlin."  

Ökumenisches Gedenken für die Opfer des Anschlags in Berlin

Di 20.12.2016

Hamburg. Die christlichen Kirchen in Hamburg rufen am heutigen Dienstag, 20. Dezember in Hamburg zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des gestrigen Anschlags in Berlin auf. „Der Tod so vieler Menschen macht uns unendlich traurig“, sagte Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), am heutigen Dienstag. „Wir sind erschüttert, dass ausgerechnet ein Weihnachtsmarkt das Ziel eines verbrecherischen Anschlages wurde. Um der Opfer zu gedenken, wollen wir uns heute Abend zusammenfinden und unsere Trauer vor Gott bringen, in den Liedern und Gebeten unserer guten, christlichen Tradition."  

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