Für Menschlichkeit und Solidarität

Flüchtlingsbeauftragte ruft zur Demo gegen Rechts auf

Ausgrenzung und Rassismus spalten unsere Gesellschaft. Für Menschlichkeit und Toleranz wird in Lübeck am 27. Januar eine Demo stattfinden.
Ausgrenzung und Rassismus spalten unsere Gesellschaft. Für Menschlichkeit und Toleranz wird in Lübeck am 27. Januar eine Demo stattfinden. © Hachiware, iStock

16. Januar 2024

In Lübeck hat sich ein breites Bündnis gegen Rechts gebildet. Am 27. Januar, dem Tag der Befreiung von Auschwitz, plant es eine Demonstration in der Lübecker Innenstadt, zu der auch die Flüchtlingsbeauftragte der Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg einlädt.

Unter dem Motto „Die offene Gesellschaft verteidigen – dem Rechtsruck entgegentreten“ rufen rund 16 Organisationen in Lübeck zur Demonstration auf. Am 27. Januar wollen sie für eine Gesellschaft der Menschlichkeit, Toleranz und des solidarischen Miteinanders auf die Straße gehen, wie die Flüchtlingsbeauftragte des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg, Pastorin Elisabeth Hartmann-Runge, mitteilte.

Protest und Mahnung

Die Demonstration beginnt um 13 Uhr in der Adenauerstraße/Lindenplatz. Hintergrund ist, dass rassistische und antisemitische Anschläge, Angriffe und Bedrohungen aktuell deutlich zunehmen. Bei der Protestaktion werde zudem zum 28. Mal an den rassistischen Brandanschlag in der Hafenstraße erinnert. 

Zu den aufrufenden Organisationen zählen unter anderem das Lübecker Flüchtlingsforum, die Seebrücke Lübeck, Omas gegen Rechts, Initiative Hafenstraße 96, Basis Antifa Lübeck, Linke Lübecker Hochschulorganisation, das Bündnis „Lübeck gegen Rechts – wir können sie stoppen“ sowie die Flüchtlingsbeauftragte des evangelischen Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg.

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