Gottesdienst

Ökumene: "Gebetswoche für die Einheit der Christen" beginnt

Der Gottesdienst wird live aus der St. Petrikirche in Hamburg übertragen. mit dabei u.a. Bischöfin Kirsten Fehrs und Horst Eberlein, Weihbischof im Erzbistum Hamburg.
Der Gottesdienst wird live aus der St. Petrikirche in Hamburg übertragen. mit dabei u.a. Bischöfin Kirsten Fehrs und Horst Eberlein, Weihbischof im Erzbistum Hamburg.© Amanda Purba, iStockphoto

18. Januar 2021

Der zentrale Gottesdienst für die bundesweite "Gebetswoche für die Einheit der Christen" wird am 24. Januar (17 Uhr) in der Hamburger Hauptkirche St. Petri gefeiert. Predigen wird der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), der griechisch-orthodoxe Erzpriester Radu Constantin Miron (Köln).

Zahlreiche Geistliche aus verschiedenen christlichen Kirchen werden den Gottesdienst mitgestalten. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) wird ein Grußwort sprechen. Der Gottesdienst wird live auf Youtube übertragen. 

Gottesdienstübertragung live auf Youtube

Der Gottesdienst am 24. Januar kann live verfolgt werden unter: www.youtube.com/user/kirchehamburg

Weltweit wird die Gebetswoche jedes Jahr entweder vom 18. bis 25. Januar oder in der Zeit von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten gefeiert. Ihre Ursprünge gehen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Seit 1968 wird die Gebetswoche gemeinsam mit dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen und dem Ökumenischen Rat der Kirchen verantwortet.

"Jahr der Ökumene 2021/2022"

Die Gebetswoche bildet in diesem Jahr zugleich den Auftakt zum "Jahr der Ökumene 2021/2022", das die ACK in Deutschland ausgerufen hat. Für 2021 und 2022 sind mehrere regionale und deutschlandweite Projekte geplant, die das ökumenische Zusammenleben in Deutschland stärken sollen.

Logo zur Gebetswoche
Logo zur Gebetswoche© ACK

Um den anstehenden Gottesdiensten, theologischen Diskursen, Festen und Begegnungen einen Rahmen zu geben, hat die ACK das "Jahr der Ökumene 2021/2022" ausgerufen.

Was ist die ACK?

Die ACK wurde 1948 gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt/Main. Ihr gehören 17 Kirchen mit rund 50 Millionen Christen an. Weitere acht Kirchen sind Gastmitglieder, fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Die ACK in Hamburg wurde 1964 gegründet und hat ihr Büro im Ökumenischen Forum Hafencity. In ihr arbeiten mehr als 35 Kirchen und Gemeinden zusammen.

 

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