Di 27.08.2019
Hamburg müsse mehr Wohnungen für Menschen in sozialen Notlagen bereitstellen, fordert ein Bündnis aus Diakonie, Caritas, Mieter helfen Mietern und "Stattbau". Menschen mit Behinderungen, alleinerziehende Mütter, ehemalige Strafgefangene und junge Erwachsene aus dem Betreuten Wohnen hätten derzeit in Hamburg kaum Chancen auf eine bezahlbare Wohnung, kritisierte Diakonie-Chef und Bündnissprecher Dirk Ahrens zum Auftakt der Kampagne #einfachwohnen gegen Wohnungsnot.