Nachrichten

Der Greifswalder Marktplatz bei Nacht.

Gedenken an Opfer der Novemberpogrome

Mi 02.11.2022

Bei der Reichspogromnacht vor 84 Jahren gingen die Nazis offen zur Gewalt gegen Juden über. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten unzählige Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden verwüstet und jüdische Bürger misshandelt und getötet. Daran wird am Mittwoch, 9. November, auch in Greifswald, Schwerin und Wismar erinnert.  

Walter Blender (li.) und Architekt Klaus Eggers auf dem Areal des neuen Synagogen-Denkmals.

Ein Symbol für jüdisches Leben

Mo 08.11.2021

Ein neues Denkmal soll in Bad Segeberg an die ehemalige Synagoge erinnern, die vor dem Zweiten Weltkrieg Zentrum jüdischen Lebens war. Am 9. November wird das einzigartige Metallkonstrukt feierlich eröffnet.  

Blick in die Greifswalder Innenstadt

Gedenken an Pogromopfer in Greifswald

Mi 06.11.2019

Der Arbeitskreis Kirche und Judentum im Pommerschen Kirchenkreis lädt in Kooperation mit der Stadt Greifswald anlässlich des Gedenkens an die Opfer der Novemberpogrome des Jahres 1938 am 8. und 9. November ein.  

Zwei Schülerinnen hocken mit einer Kerze in der Hand auf dem Boden, um sie herum sind hunderte Kerzen aufgestellt, die im Dunkeln leuchten.

Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht

Do 08.11.2018

In der Reichspogromnacht vom 9. auf 10. November 1938 geschah im gesamten Deutschen Reich Unvorstellbares: Bei der vom NS-Regime organisierten Gewalt gegen Juden wurden 400 Menschen ermordet. Mehr als 1.400 Synagogen, Betstuben und Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. 80 Jahre später gedenken die Kirchen den Opfern dieser Nacht und verurteilen jede Form von Antisemitismus.  

Verlegung eines "Stolpersteines" in Berlin

Gedenken an die Deportation jüdischer Bürger und Bürgerinnen aus Hamburg

Di 13.10.2015

Altona. Ein Stein auf dem Paul-Nevermann-Platz hinterm Bahnhof Altona erinnert an den Beginn der Deportation von Juden: Am 28. Oktober 1938, vor 77 Jahren wurden am helllichten Tag mehrere hundert jüdische Menschen, Männer, Frauen und Kinder vor den Augen zahlreicher Zuschauer zusammengetrieben und anschließend vom Bahnhof Altona aus hinter die deutsch-polnische Grenze ausgewiesen. Viele von ihnen wurden später in Ghettos und Konzentrationslagern ermordet.  

Mecklenburg: Friedländer setzen Zeichen gegen Rechts

Di 05.11.2013

Friedland/Mecklenburg. Mit einem Friedensgebet in der Marienkirche in Friedland (Mecklenburg) haben die Einwohner der Region am Montagabend gegen einen geplanten Aufmarsch der rechtsextremen NPD demonstriert. "Land und Kommunen werden gemeinsam auch künftig alles daran setzen, das Feld nicht den braunen Biedermännern und -frauen zu überlassen", sagte der Schweriner Innenminister Lorenz Caffier (CDU), der ebenfalls am Friedensgebet teilnahm.  

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