Sa 30.07.2016
Mit ihrem alten Glauben haben viele Geflüchtete oftmals bereits in ihrer Heimat abgeschlossen, weil sie unter den Repressalien der dortigen Machtinhaber zu leiden hatten. Oder sie haben heimlich den christlichen Glauben ausgeübt - ohne Taufe. Nach ihrer Flucht nach Deutschland wenden sich mittlerweile immer mehr dieser Frauen und Männer an die Kirchengemeinde vor Ort, auch in der Nordkirche. Ihr Wunsch: zum Christentum zu konvertieren. Der aktuelle Beitrag des ARD-Formats „Gott und die Welt” begleitet die Täuflinge in spe und die beteiligten Kirchengemeinden auf ihrem Weg: „Wenn Flüchtlinge Christen werden”.