Nachrichten

"Barriere-Scouts" fahnden in Hamburg nach Behinderungen (c) iStockphoto, Arne Thaysen

"Barriere-Scouts" fahnden in Hamburg nach Behinderungen

Do 19.07.2012

Hamburg. Rund 120 "Barriere-Scouts" ziehen in diesen Wochen durch Hamburgs Straßen. Sie prüfen, wo Rollstuhlfahrer an Treppen scheitern, ob Ampeln Hörsignale für Blinde haben und wo Gehörlose im Straßenverkehr gefährdet sind. Bis Ende des Jahres sollen die Daten verarbeitet und in Buchform als handlicher Stadt-Führer vorliegen. Der evangelische Kirchenkreisverband Hamburg fördert das Projekt mit 30.000 Euro.  

Pfadfinder kochen "Marmelade für alle" (c) iStockphoto,  Magdalena Kucova

Pfadfinder-Lager gegen Lebensmittelverschwendung

Do 19.07.2012

Hamburg. Hamburgs Christliche Pfadfinder werden sich in diesem Jahr auf ihrem Landeslager im Westerwald mit der Lebensmittelverschwendung befassen. Rund 200 Kinder und Jugendliche sind am Donnerstag, 19.7., für eine elftägige Tour nach Bendorf bei Koblenz gestartet.  

Sozialkaufhaus in Mettmann (c) epd

Neues Sozialkaufhaus in Kisdorf

Mi 18.07.2012

Kisdorf. In der Gemeinde Kisdorf (Kreis Segeberg) eröffnet die Hamburger Behindertenhilfe der Ev. Stiftung "Das Rauhe Haus" am Donnerstag, 19.7., um 12 Uhr ihr neues Sozialkaufhaus "Ran und Gut".  

Nachtbus St. Petersburg im Einsatz (c) Diakonie Hamburg

Neues Gesetz gefährdet Nachtbus für Obdachlose in St. Petersburg

Mi 18.07.2012

Hamburg. Organisationen in Russland, die "politisch" tätig sind und Geld aus dem Ausland erhalten, gelten künftig als "ausländische Agenten". So sieht es ein neues Gesetz vor, das jetzt im russischen Unterhaus (Duma) verabschiedet wurde. Betroffen davon sei auch der Nachtbus in St. Petersburg, der abends bis zu 200 obdachlose Menschen versorgt.  

Anja van Eijsden, gelernte Maschinenbauerin mit dem Patent für Schiffsbetriebstechnik, ist 1. Vorsitzende des Hamburger Vereins "Der Hafen hilft!" (c) Sven Kriszio

Schnell und unbürokratisch - "Der Hafen hilft"

Mi 18.07.2012

Hamburg. Der Verein "Der Hafen hilft" unterstützt seit drei Jahren soziale Einrichtungen in Hamburg. Jetzt eröffneten die Experten von der Werft einen Lagerraum außerhalb des Freihafens.  

Künstler Gunter Demnig beim verlegen von "Stolpersteinen" in Kiel. (c) Simone Viere

Vier "Stolpersteine" für NS-Opfer in Binz

Mo 16.07.2012

Binz. Das Seebad Binz auf der Insel Rügel erhält am 3. August erstmals vier "Stolpersteine" zum Gedenken an NS-Opfer. Der Kölner Künstler Gunter Demnig werde die Gedenkzeichen für die ehemaligen jüdischen Besitzer des Kurhauses auf der Strandpromenade verlegen, teilte das Prora-Zentrum mit.  

Grabplatte auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Halbe/Brandenburg (c) Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Uwe Zucchi

Jugendliche aus acht Ländern pflegen gemeinsam Kriegsgräber

Mo 16.07.2012

Malchow/Schwerin. Unter dem Motto "Versöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frieden" werden ab Mittwoch, 18.7., 30 Jugendliche aus acht Ländern in Malchow (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) gemeinsam Kriegsgräber pflegen.  

Diakonie-Projekt "Sperrgebiet", Symbolbild (c) iStockphoto, Nasowas

Projekt "Sperrgebiet" umgezogen

Mo 16.07.2012

Hamburg. Das Diakonie-Projekt "Sperrgebiet" im Hamburger Stadtteil St. Georg ist umgezogen. Das Diakonie-Projekt „Sperrgebiet“ bietet seit 1985 Schutz und Perspektiven für Mädchen und junge Frauen in der Prostitution.  

Der Hospizdienst begleitet Sterbende

Ethikrat-Mitglied sieht kaum Chance für Verbot jeglicher Sterbehilfe

Mo 16.07.2012

Kiel. Der Staatsrechtler Edzard Schmidt-Jortzig hat das geplante Verbot von gewerblicher Sterbehilfe als guten Mittelweg begrüßt. Für ein Verbot von jeglicher Form der Sterbehilfe, auch der nicht-kommerziellen, werde es wohl keine politische Mehrheit geben, sagte Schmidt-Jortzig, der Mitglied im Deutschen Ethikrat ist und dem Gremium bis April vorstand, in Kiel.  

Das "Sonnenblumenhaus" in Rostock-Lichtenhagen. (c) epd-Bild

"Lichtenhagen bewegt sich - gemeinsam füreinander"

Fr 13.07.2012

Rostock. 20 Jahre nach den ausländerfeindlichen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen soll in den kommenden Wochen mit vielfältigen Veranstaltungen ein Zeichen für ein friedliches Miteinander gesetzt werden.  

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